Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 39 von 200)

Cthulhu: Schwarzwald-Requiem

In den Schwarzwald zog es eine Rollenspieler-Gruppe, um das „Schwarzwald-Requiem“ nachzuspielen.

Krønasår Richtfest / Baustellenrundgang – Europa-Park
Krønasår Richtfest / Baustellenrundgang – Europa-Park

Nicht mehr lang und die neue Saison vom Europa-Park beginnt. Zeit für ein paar Rückblicke auf die vergangene Saison, nicht nur vom Park, sondern von dem, was sich generell bei der EXPEDITION R tat. Heute der Auftakt.

CSI 15.11 | Absturzwinkel

Originaltitel: Angle of Attack

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Toter liegt auf einer Straße am Ende von blutigen Schleifspuren. Dem ersten Eindruck nach fiel er aus einem fahrenden Wagen oder wurde rausgeworfen und rutschte über den Asphalt. Doch an der Fundstelle sind überall Glassplitter, die nicht zu einem Auto passen, eher zu einer Fensterscheibe. Dave findet einen Ausweis, der Tote hieß Bradley Weeks, er arbeitete als Wirtschaftsprüfer im 30. Stock des Silver Springs Office Tower. Dieses Hochhaus ist gar nicht so weit vom Fundort entfernt und die Ermittler sehen sogar, dass in den oberen Etagen ein Fenster fehlt. D.B. und Greg sehen sich das Büro an und stellen fest, dass irgendetwas ein Fenster durchschlagen hat, den Wirtschaftsprüfer traf und diesen durch das zweite Fenster durchgeschleudert hat. Das „Irgendetwas“ gibt Rätsel auf, es hatte keine Mühe, Sicherheitsglas zu zerstören und hinterließ Brandspuren. Die CSIs halten es zunächst für eine Art Rakete, doch Hodges kann aus den Brandspuren ermitteln, dass das Objekt einen Düsenantrieb hatte, wie ein Flugzeug. Nick extrapoliert die Flugbahn und Polizisten finden ein total zerstörtes Taxi. Das Objekt ist dort eingeschlagen und hat einen Menschen getötet, beziehungsweise fast pulverisiert. Es sieht zuerst so aus, als sei der Taxifahrer das Opfer, aber der meldet sich und ist quicklebendig. In Trümmern und Blut finden sich Teile einer Schutzausrüstung. So wie es aussieht, ist der unbekannte Tote nicht ein zufälliges Opfer des Flugobjekts, er hat es geflogen! Die Überreste stammen von einem Wingsuit, einem Spezialanzug, an dem seitlich Flügelflächen angebracht sind. Wenn ein Mensch aus einem Flugzeug springt und Arme und Beine streckt, kann er damit fliegen wie etwa ein Gleithörnchen. Doch dieser spezielle Anzug ist sehr viel fortgeschrittener als das, was man sonst kennt, er hat Stahlverstärkungen in den Flügeln und an den Stiefeln sind Düsentriebwerke angebracht, um die ohnehin schon hohen Geschwindigkeiten noch zu erhöhen. Über die DNS kommt heraus, dass der Tote ein Soldat war: Captain Robert Holland von der Airforce…

„Ihr müsst zugeben, das war ein Wahnsinnssprung.“
– Nick Stokes

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Hinter der Geschichte

Wingsuit-Flieger kommen immer wieder in die Schlagzeilen wegen spektakulärer Unfälle, da sie Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreichen können. Das sind rund 36 Meter in der Sekunde. Kommt ein Hindernis in die Quere, hat ein Wingsuit-Flieger kaum eine Chance, darauf zu reagieren. Viele Unfälle passieren auch, weil die Flieger riskante Flugmanöver in der Nähe von Strukturen wie Brücken oder Berghängen machen. Ein Wingsuit bietet kaum einen Schutz, das ist ironischerweise auch nicht nötig, denn Schutz vor einem Aufprall mit über 100 km/h kann wenn überhaupt nur eine Flugkabine oder etwas ähnliches bieten. Es gibt keinen Anzug, der es schafft, diese kinetische Energie abzufangen.

 

CSI 15.10 | Man stirbt nur zweimal

Originaltitel: Dead Rails

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Auf einer Straße in der Wüste wird ein Mann von einem Auto überfahren und stirbt. Dave stellt fest, dass er schon vor dem Unfall eine schwere Schnittverletzung am Hals hatte. Greg und Nick finden Blutstropfen und folgen der Spur in die Wüste, bis sie vor einem Grab stehen. Offenbar hat jemand das Opfer vorher schon mal für tot gehalten und begraben. Die Ermittler durchsieben den Sand und finden ein Stück grünen Stoff, sowie ein Stück Haut einer Schlange, die es nur in Südamerika gibt. Der grüne Stoff zusammen mit einem Stück Glas, das Doktor Robbins aus der Halswunde des Toten geholt hat, bringt Morgan darauf, dass hier ein Billard-Trick ausgeführt wurde: Auf dem Tisch stehen Champagnergläser und der Spieler muss die weiße Kugel so anstoßen, dass sie zwischen den Gläsern durchgeht und nur die Zielkugel trifft. Die Scherbe aus der Wunde passt zu den Champagnergläsern, ein Hämaton im Gesicht des Toten zu einer so genannten „Brücke“, einem Hilfsmittel beim Billard. Und im Hotel Palermo findet just an diesem Wochenende ein Billardturnier statt. Tatsächlich hatte Jimmy Turelli, so der Name des Toten, eine Eintrittskarte für das Turnier gekauft, beziehungsweise für eine ganz bestimmte Spielerin – die Hornisse. Sie benutzt eine Brücke mit Logo, die zu Turellis Verletzung passt, doch sie sagt aus, diese auch an Fans zu verkaufen. Turelli habe ihr erzählt, er sei in einem Club in der Stadt zu einem geheimen Turnier verabredet und es ginge um den Einsatz seines Lebens. Der Club ist das „Vegas Rails“, Jimmy war dort Barkeeper. Sarah und Morgan sehen sich vor Ort um und stellen fest, dass sie den Tatort gefunden haben…

„Er ist zweimal gestorben.“
–  Nick Stokes

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Hinter der Geschichte

Jimmy Turelli wird dargestellt von Christopher Atkins, der seine Karriere als Schauspieler mit der männlichen Hauptrolle in dem Film „Die blaue Lagune“ begann.

Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den James-Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ mit Sean Connery. Bei „CSI: NY“ gab es einmal einen ähnlichen englischen Titel, nämlich „You only die once“, der im Deutschen allerdings den merkwürdigen Titel „Tod im Smoking“ bekam.

 

CSI 15.09 | Zweitausend Verdächtige

Originaltitel: Let’s make a Deal

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Im Clark County Gefängnis ist eine Massenimpfung angesagt. Einer der Gefangenen hat panische Angst vor Spritzen und dreht durch. Er schafft es, einem Wachmann das Pfefferspray zu entreißen und sich so den Weg zur Wäscherei freizukämpfen. Als das schwer bewaffnete Eingriffsteam eintrifft, will er weiter flüchten, reißt jedoch in seinem Wahn eine Schranktür auf und erlebt eine neue Überraschung, denn aus dem Schrank fällt ein toter Mitinsasse. Sein Name ist Bruce Grady, er hat eine Stichwunde im Bauch. Doch eigentlich ist er schon todgeweiht gewesen, er hatte eine Leberzirrhose und lag deswegen auf der Krankenstation. Warum bringt jemand einen ohnehin Todkranken um? Finn und Nick haben schnell raus, dass Grady im Wäschewagen von der Krankenstation nach unten gekommen ist, er hat sich dort unter der Wäsche versteckt. Nick findet ein blutiges Handtuch, mit dem jemand hastig Spuren verwischt hat. Also wurde Grady in der Wäscherei direkt angegriffen. Morgan und Greg untersuchen die Zelle des Toten und finden eine Nachricht mit einer Warnung: „Lügner überleben nicht lange.“

Finn sieht Gradys Akten durch. Er wurde mehrmals verhaftet und verurteilt, doch bei jeder Verhandlung ist das Strafmaß stark nach unten korrigiert worden. Das lässt nur einen Schluss zu, nämlich dass Grady mit dem Staatsanwalt einen Deal ausgemacht hat und als Informant tätig war. Er hat außerdem mehrfach gegen andere Gefangene ausgesagt, unter anderem gegen Lincoln Mayfield. Der war Auftragsmörder einer Gang und weil sein Verfahren neu aufgerollt wurde, kam er vom Bundesgefängnis zurück ins County Jail. Eine gute Gelegenheit, einen lästigen Zeugen zu beseitigen…

„Hatte eine Leberzirrhose. Nahm eine Menge Pillen. Stand mit einem Bein im Grab.“
„Jemandem war das eine Bein zu wenig.“
– Ein Detective und Nick Stokes über den toten Bruce Grady.

 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf die amerikanische Gameshow „Let’s Make A Deal“, die deutsche Variante hieß „Geh aufs Ganze!

 

 

CSI 15.08 | Die Poesie der Puppen, die aus Gummi

Originaltitel: Rubbery Homicide

Inhalt

(c) CBS

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Eine Frau geht die Straße entlang. Passanten starren sie an. Etwas später wird in einer Seitenstraße ein Mann tot aufgefunden. Ihm wurde die Halsschlagader durchtrennt. Nachdem er verblutet war, hat der Mörder ihm die Kleidung ausgezogen und offensichtlich mitgenommen. Bei einer genaueren Untersuchung des Tatorts entdeckt Sarah den blutigen Abdruck eines Gesichts im Asphalt. Das Gesicht des Mörders? Finn kommt es komisch vor, dass der Abdruck so gleichmäßig ist, was man bei einem normalen Gesicht nicht erwarten würde, da es nicht flach ist. Die Fingerabdrücke ergeben einen Namen, da das Opfer vorbestraft ist: Nelson Kern. Als Nick Kerns Telefon anruft, klingelt es in einem Müllcontainer. Dort finden die Ermittler eine Damenhandtasche mit dem Telefon neben einer lebensgroßen Gummipuppe. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass es keine Gummipuppe ist, sondern eine Gummihaut, ein Kostüm, das man sich anziehen kann. Es handelt sich um einen Fetisch, der „Dolling“ (von Englisch „doll“ = „Puppe“) genannt wird. Die Herstellerin der Ganzkörperkostüme verweist die Ermittler an einen Club, wo sich die „Dolls“ treffen. D.B. und Greg begeben sich dorthin und erfahren, dass auch schon andere „Dolls“ angegriffen wurden. Dann wird die Geschichte wild: Henry hat die Ohrringe des Gummikostüms untersucht in der Hoffnung, der Täter hat daran DNS hinterlassen. Er hat auch DNS gefunden, die gehört einem ehemaligen Modell namens Charlene, die allerdings schon tot ist. Doch nicht nur das, das Gummikostüm heißt „Charlene“ und die Gummimaske trägt sogar die Gesichtszüge des Modells. Wie kommen die Ohrringe der echten Charlene dahin?

„Wow, Minze. Das war ja ’ne wilde Party.“
„Mit einem brutalen Ende.“
– D.B. Russel und Nick Stokes

 

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Hinter der Geschichte

Manchmal kommt die deutsche Übertragung eines Titels auch sehr merkwürdig daher. „Die Poesie der Puppen, die aus Gummi“ klingt ja geradezu nach einem Zitat, aber ich habe keines gefunden, das dazu passt. Ich habe lediglich entdeckt, dass 1990 ein Buch mit dem Titel „Puppen-Poesie“ veröffentlicht wurde. Es handelt sich dabei um einen Gedichtband mit Bildern. Alle Gedichte sind Puppen – also Spielpuppen für Kinder – gewidmet.

CSI 15.07 | Auf der Straße der Entbehrung

Originaltitel: Road to Recovery

Inhalt

(c) CBS

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Sex, Drugs und Alkohol – das alles nimmt eine junge Frau auf einer Clubtour in Las Vegas mit, bevor sie am nächsten Morgen tot aus einem Pool gefischt wird. Sie hat keine Papiere bei sich, doch ein Ring mit einem Diamanten, der registriert ist, führt die Ermittler auf die Spur ihres Ehemannes. Ihr Name war Daycia Fox, und solche Eskapaden waren ihrem Mann nicht fremd. Doch eigentlich war sie in Las Vegas, um einen Entzug zu machen. Nick und Finn besuchen die Entzugsklinik und erfahren, dass Daycia nur wegen ihres Mannes dort war und keine ernsten Absichten hatte, vom Alkohol wegzukommen. Doktor Robbins bestätigt zunächst, dass die Frau ertrunken ist, doch bei der Untersuchung des Wassers in ihren Lungen stellt sich heraus, dass es sich um Badewasser handelt. In dem Wasser sind Spuren eines Badeöls, genau solches Badeöl hält die Entzugsklinik bereit. Ein Taxiunternehmen bestätigt, dass Daycia zusammen mit jemand anderem zur Klinik gefahren wurde. Sie wurde dann in der Klinik getötet – aber wie kam sie zu dem Pool, in dem man sie fand, der noch dazu anderthalb Kilometer von der Klinik entfernt liegt?

In den Mülltonnen finden sich weitere Beweise, die endlich den entscheidenden Hinweis bringen. Als Nick den Verdächtigen verhaften will, taucht Daycias Ehemann auf und eröffnet das Feuer…

„Hat gefeiert, als gäb’s kein Morgen. Unglücklicherweise hatte sie damit recht.“
– Nick Stokes

 

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Hinter der Geschichte

Das Wasser aus Daycias Lunge hat eine leichte rosa Färbung. Das kommt von einer Flüssigkeit, die „Surfactant“ genannt wird und das Innere der Lungenbläschen auskleidet. Die Flüssigkeit verhindert, dass die Lungenbläschen zusammenkleben.

 

CSI 15.06 | Brüder im Blute

Originaltitel: The Twin Paradox

Inhalt

(c) CBS

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Ein Notruf geht ein, ein Mensch mit einer computermanipulierten Stimme will einen Mord melden. Dann hört man im Hintergrund, wie dieser Mord gerade geschieht. Die Polizei kann das Handy orten, doch als das Team eintrifft, finden sie nur einen leeren Tatort, der schon ermittlungstechnisch aufbereitet ist. Das ist die Handschrift des „Gig Harbor Killers“. Die Spuren sind schon alt, die Geräusche von dem Mord hat der Täter aufgenommen und vor dem Telefon abgespielt. Nick findet ein Aufnahmegerät, wie beim letzten Mal hat der Mörder auch hier eine „Tatortbegehung“ aufgezeichnet und seine Stimme verfremdet. Er weißt auf Blutspuren hin, die nicht zu den anderen passen. Als die Ermittler nachsehen, finden sie zunächst keine Spuren, erst das Luminol bringt ans Tageslicht, dass jemand mit Blut die Botschaft „Menschen lügen, folge den Beweisen“ an die Wand geschrieben hat. Neu an diesem Tatort ist, dass Kameras herumstehen. Es handelt sich um Kameras alter Bauart, noch mit Film. Greg und Morgan entwickeln die Bilder, es sind tatsächlich Tatortfotos – mit Leiche…

Paul Winthrop, der Bruder des als „Gig Harbor Killer“ verurteilten Jared Briscoe, kommt aufs Revier, um D.B. seine Hilfe anzubieten. Als D.B. ablehnt, reagiert Winthrop verägert und meint, dass man ihn besser nicht zum Feind haben sollte…

Finn ist in Seattle bei Daniel Shaw, der endlich einen Schritt weitergekommen zu sein scheint: Er hat die Geburtsurkunde von Briscoe ausfindig gemacht und weiß, dass dessen Mutter noch lebt. Die beiden wollen sie befragen, sie muss die Ermittler allerdings enttäuschen, da sie nicht Briscoes leibliche Mutter ist. Aber sie weiß, dass die Mutter sich in einem Kloster aufgehalten hat, das Mädchen hilft, die in Schwierigkeiten sind…

 

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Hinter der Geschichte

Das „Zwillingsparadoxon„, auf das der Originaltitel anspielt, ist eigentlich ein Gedankenexperiment, bei dem es um Reisen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit geht. Reist ein Zwilling mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durchs All, während der andere auf einem Planeten bleibt, so altert aufgrund des Zeitdilatationseffekts der reisende Zwilling langsamer. Kommt er zurück, ist der Zwilling, der auf dem Planeten geblieben ist, also älter als er selbst. Im Zusammenhang mit der Geschichte ist es vermutlich eine Anspielung auf die unterschiedlichen Elternhäuser, die Jared und Paul hatten, Paul wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf, während Jared von einer Familie zur anderen weitergereicht wurde.

Einen Gastauftritt hat in dieser Folge Patricia Arquette als Special Agent Avery Ryan, die D.B. die mörderischen Zwillinge psychisch analysieren soll. Die erste Staffel von „CSI: CYBER“ lief parallel zur letzten Staffel „CSI“. Sie gibt D.B. sogar einen Rat, was er tun soll, der mir allerdings sehr merkwürdig vorkommt.

 

CSI 15.05 | Noch wildere Mädchen

Originaltitel: Girls gone Wilder

Inhalt

(c) CBS

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Sarah, Finn und Morgan sind wieder mal unterwegs, um es sich gutgehen zu lassen, bevor sie zu einer CSI-Konferenz im „Mediterranian“ sollen. Auf der Konferenz treffen sie alte Bekannte wieder, Sarah eine ehemalige Kollegin namens Doktor Jane Snyder, die jetzt erfolgreiche Buchautorin ist und eine Fernsehshow vorbereitet, Finn einen der Techniker, der eine neue Software vorstellt, mit Namen Marc. Währendessen arbeiten ihre Kollegen am Fall einer extrem verwesten Leiche, die sich in einem Fass befunden hat. Das ganze Körpergewebe hat sich verflüssigt, vermutlich hat da jemand nachgeholfen. Der Tote wurde erschossen, Robbins beschreibt es als Hinrichtung. Über DNS aus einem Knochen gibt es einen Namen: Paul Carson, ein Wachmann, der vor drei Tagen als vermisst gemeldet worden ist. Hodges analysiert die Überreste, es ist Salzsäure, mit der man die Leiche aufgelöst hat. Brisant wird es, als die Ermittler herausfinden, dass Carson im „Mediterranian“ gearbeitet hat und dass am Morgen seine Schlüsselkarte benutzt worde. Carsons Mörder ist also dort!

Währendessen sind Morgan und Sarah bei einem Vortrag von Doktor Snyder – Finn hat sich mit Marc abgesetzt. Snyder gestaltet ihren Auftritt als große Show, doch die Show hat kaum angefangen, als jemand in den Saal stürmt und um sich schießt. Es gibt Tote und Verletzte. Auf der Flucht kommt der Täter an einem Fahrstuhl vorbei, in dem sich Finn und Marc befinden. Er eröffnet das Feuer und kann Marc treffen, bevor sich die Fahrstuhltüren wieder schließen. Dann wird der Strom abgeschaltet, um dem Täter die Fluchtwege zu verbauen. Finn und Marc sind also im Fahrstuhl eingeschlossen und Marc blutet heftig.

D.B. und Ecklie versuchen, das Verhalten des Täters zu analysieren. Sie kommen darauf, dass er kein gewöhnlicher Amokschütze ist, der ein möglichst großes Blutbad anrichten möchte. Im Gegenteil, es sieht so aus, als ob er sich seine Opfer sehr genau raussucht. Und er ist immer noch irgendwo im „Mediterranian“…

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Hinter der Geschichte

Die Episode ist natürlich ein Rückgriff auf die Folge „Wilde Mädchen“ aus Staffel 14. Allerdings werden die Gesetze der Wahrscheinlichkeit in dieser Geschichte schon sehr weit gebogen, nicht nur mit der Prämisse, dass Finn, Sarah und Morgan schon wieder in Schwierigkeiten geraten, als sie zusammen unterwegs sind, sondern auch mit anderen unglaublichen Ereignissen und Zufällen.

 

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