Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 196 von 200)

Zwischen Winter und Hauptsaison

Es sind noch 19 Tage, bevor der Europa-Park seine neue Saison beginnt und ich möchte ein paar Worte verlieren, warum hier im Blog in den letzten Wochen manches nicht so gelaufen ist, wie es angedacht und angekündigt war.

Wie immer gibt es da Positives und Negatives, was den Ausschlag gab. Ein Negatives war ein Ereignis, das mich persönlich sehr hart getroffen hat, möglicherweise härter, als ich das selbst für möglich gehalten hätte. Außerdem musste ich mich mit einigen Leuten auseinandersetzen, die mir hart zusetzten. Alles in allem fehlte mir da die Muße, mich hinzusetzen und noch weitere Beiträge zu schreiben, auch wenn ich diese schon im Kopf hatte.

Positiv war, dass die Besucherzahlen von meinem Internetprojekt im Allgemeinen in die Höhe gingen und ich da etwas tun musste. Letztlich führte das dazu, dass ich einen größeren Webspace mit mehr „Features“ brauchte. Daran habe ich in letzter Zeit gearbeitet.
Da ich auch dieses Blog nicht aus den Augen verlieren wollte, kam mir der Gedanke, ich könnte es doch gleich mit auf den neuen Webspace nehmen. Das würde mir ganz neue Möglichkeiten geben.

Also habe ich es gemacht. Und hier sind wir. Noch ist nicht alles perfekt, aber ich hoffe, dass das bis zur Parkeröffnung laufen wird.

Vielen Dank auch an die vielen aufmunternden Kommentare, die ich bekommen habe. Ich mache auf jeden Fall weiter!

Europa-Park – Impressionen 2007

“Charlie” im Europa-Park


„Lass mich bedenken mein Vorrecht,
Freude und Vergnügen zu bringen
allen Menschen, besonders der Jugend,
den Einsamen und denen, die vom Glück benachteiligt sind.“
(aus dem „Gebet der Menschen vom Circus und des Schaustellergewerbes“)

Bild: selbst
Darsteller: Albert de Paris als „Charlie“ im Vorprogramm in der spanischen Arena
Text: komplett zu finden in der norwegischen Stabkirche

Hauptsaison 2007 – Rückblick, Einblick, Ausblick

2007 Hauptsaison – Die Bilder des Jahres im Album

Sie ist endgültig vorbei, die Hauptsaison 2007 des Europa-Park. Zeit, Vergangenes Revue passieren zu lassen. Zuallererst natürlich den letzten Tag der Hauptsaison, den 4. November, der etwas anders war als in vorangegangenen Jahren. Zum einen waren keine Schilder aufgestellt, die dazu aufforderten, einen der unzähligen Kürbisse, die als Halloween-Zierde dienten, mitzunehmen. Zum zweiten wurde nicht auf die berüchtigten „letzten Shows“ aufmerksam gemacht, in denen die Künstler die Show, die sie während der Saison aufgeführt hatten, parodieren. Und zum dritten war der Tag mit dem Parkschluss nicht beendet, den es fand noch einmal eine „Terenzi Horror Night“ statt.Da ein paar Shows sehr eng beieinander liegen bzw. sogar parallel stattfinden, stand ich wieder einmal vor der Qual der Wahl, welche „letzte Show“ ich besuche. Verwundert war ich allerdings über das Fehlen der Hinweisschilder und es ließ mich befürchten, dass dieses Jahr möglicherweise nichts dergleichen stattfinden würde. Dennoch wählte ich zwei Shows aus, die Rittershow in der Spanischen Arena und die Revue im Italienischen Theater. Und siehe, ich wurde nicht enttäuscht.

Die letzte Show

Bei der Show „Die Suche nach dem Gral“ in der Spanischen Arena fing es allerdings etwas langsam an. Die Vorgeschichte mit der Erzählung über den Gral lief noch weitgehend normal. Der Schwarze Ritter kam und stahl den Gral. Dann kamen die Bauern, die die niedergemachten Mönche einsammelten, allerdings fuhr der Karren, auf den diese sonst geladen werden, viel zu schnell und die Mönche mussten ihm nachrennen. Die Show folgte auch im weiteren ihrem normalen Verlauf, der Gegenspieler des Schwarzen Ritters bildet weitere Ritter aus, diese versuchen ihr Glück, werden aber besiegt, so dass der gute Ritter selbst ran muss. Auch die Einlage von Chico (Stéphane Bulcourt) war wie gewohnt, allerdings hatte er nicht nur einen, sondern gleich alle drei Mitspieler, die sich normalerweise abwechseln, mit dabei. Die sorgten auch während der Kampfszene, in der Chico mitmischt, für etwas Chaos, so dass Stéphane schließlich lachend dastand und einen Moment brauchte, bis er weitermachen konnte.
Die Ritter, die den Schwarzen Ritter herausforderten, traten nicht in Rüstung und mit Lanzen auf, sondern in Bauarbeiter-Warnwesten und mit Schaufeln und Besen. Als der Schwarze Ritter zum Publikum hochkletterte und seine Nummer mit der Wasserflasche abzog (zu diesem Punkt buht ihn das Publikum als Bösewicht bereits aus, er nimmt darauf eine Wasserflasche und verspritzt deren Inhalt über die Leute), folgte diesmal eine Revanche: kaum zurück in der Arena leerte einer der Techniker einen Eimer Wasser über ihn aus. Und während des darauffolgenden Kampfes mit Äxten und Schilden zwischen Gut und Böse wurde die Sprinkleranlage eingeschaltet, die normalerweise den Sand anfeuchtet.
Schließlich, als die Ritter den besiegten Bösewicht davontragen, hatten sie ihn in eine Fahne eingewickelt und warfen ihn wie immer in die Grube in der Mitte der Arena. Doch er kam zurück und nahm einen der Ritter mit.

Letzte Show

Etwas länger fiel dann auch der Schluss der Show aus, es wurden alle Darsteller vorgestellt und als besondere Geste auch die Pferde. Jedem Pferd wurde der Sattel abgenommen und nachdem sein Name genannt worden war, ließ man es laufen.

Letzte Show

Bei der Show im Italienischen Theater war es schon etwas schwieriger, immerhin bestand ein großer Teil der Show aus der Einlage des Komikers Steve Eleky. Wie kann man eine ohnehin schon lustige Nummer noch parodieren? Bei den anderen Nummern war das mit der Kostümierung ausgedrückt und bei Eleky merkte man, dass er nochmal einen Gang zulegte. Er improvisierte mehr. Ein Techniker sorgte dann noch für etwas Verwirrung, zumindest bei Steve: Hinter seinem Rücken wurde auf der großen Leinwand das Wort „Applause“ eingeblendet, worauf das Publikum an einer absolut unpassenden Stelle in frenetischen Jubel ausbrach. Und an einer weiteren, nicht ganz passenden Stelle wurde „Spaß!“ eingeblendet, was dazu führte, dass das Publikum lachte. Und Steves Gesicht, als er später zufällig das „Applause“ sah, war unbeschreiblich.

Letzte Show

Die Saison 2007 hat ein paar Überraschungen gebracht. Die „Terenzi Horror Nights“ waren so eine (Bericht über die THN siehe hier). Ihr Erfolg gab den Machern recht und es wird noch Fortsetzungen geben. Die andere große Überraschung – zumindest für die Fans – war die Tatsache, dass die Planung für 2008 über den Haufen geworfen wurden, als feststand, dass der Park sein Areal erweitern kann. Demzufolge gibt es auch jetzt noch keine große offizielle Ankündigung über die Neuheiten 2008. Eine neue Achterbahn – wie eigentlich angedacht – wird es definitiv nicht geben. Ein paar Überarbeitungen bzw. Renovierungen könnten anstehen, aber auch da wurde von offizieller Seite noch nicht viel herausgegeben. Das einzige, das bestätigt wurde, ist die Tatsache, dass das „Nivea Kinderland“ umgestaltet werden wird, da der Sponsoring-Vertrag mit Nivea mit dieser Hauptsaison ausläuft. Wie diese Umgestaltung aussehen wird, wurde nicht verlautbart. Also bleibt nur eins: Sich überraschen lassen.
Jetzt kommt aber erst einmal die Winter-Öffnung. Bis dahin wird es auf diesem Blog zur Überbrückung der Zeit ein paar kurze Impressionen geben. Auch so eine Überraschung…

Nivea Kinderland 2007

Time to say goodbye…

Das war die Hauptsaison 2007…

Am heutigen Sonntag, den 4. November 2007 endete die diesjährige Hauptsaison des Europa-Park. In dem Moment, da ich diese Zeilen schreibe, läuft gerade noch die letzte „Terenzi Horror Night“, danach ist es endgültig rum.
Ein Bericht über diesen letzten Tag und ein Rückblick auf die Saison wird demnächst nachgeliefert.

Halloween und die „Terenzi Horror Nights“ – eine Rezension

Halloween 2007

Halloween entstammt Samhain, dem Tag, an dem es um die Toten ging. Vor allem in den USA wurde der Tag mit Kostümierung begangen, was ihn in Deutschland lange Zeit nicht sehr attraktiv machte, denn hier gab es mit Fastnacht / Fasching / Karneval bereits eine Zeit für Kostüme im Jahr. Dann jedoch kam Anfang der 1990er Jahre der Krieg im Irak. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg waren auch deutsche Soldaten wieder in aktive Kampfhandlungen verwickelt, daher wurde der Beschluss gefasst, die „fünfte Jahreszeit“ ausfallen zu lassen. Da dies jedoch für einen Gewinneinbruch bei Herstellern von Kostümen und Partybedarf sorgte, wurde damit der Grundstock für ein zweites Kostümfest gelegt: Halloween, das von Europa in die USA ausgewandert war und nun nach Deutschland kam.
Langsam kamen auch die Freizeitparks darauf, Halloween als Herbstjahreszeit zu gestalten. Der Europa-Park beschränkte sich bisher allerdings darauf, Halloween mit einem gemäßigten Gruselfaktor auszustatten, so dass Familien mit kleinen Kindern trotzdem noch kommen konnten. Doch das sollte sich dieses Jahr ändern…

Terenzi Horror Nights: Hell's Inn

Mark Terenzi, ehemaliger Sänger der Gruppe „Natural“, hat ein besonderes Verhältnis zum Europa-Park: Hier hat er seine spätere Frau Sarah Connor kennengelernt. Und er kennt die Familie Mack. An Michael Mack, Sohn des Geschäftsführers Roland Mack, trat er dann mit einer Idee heran. Man könnte doch für ältere Parkbesucher eine extra Abendveranstaltung aufziehen, Zutritt erst ab 16 Jahren, in der der Gruselfaktor nochmal erhöht wird. So entstanden die „Terenzi Horror Nights“, die 2007 erstmals stattfinden.

Terenzi Horror Nights: Telefonzelle des Grauens

Und was mussten Veranstalter und Organisatoren bereits im Vorfeld nicht alles an Kritik einstecken. Ausgerechnet Mark Terenzi, von überkritischen Kommentatoren völlig auf sein Boy-Band-Image reduziert, solle sowas wie „Horror Nights“ organisieren? Die erste Version der Homepage der Horror Nights wurde als „unterstes Niveau“ bezeichnet und sähe so aus, als hätten sich ein paar Fans einen Spaß erlaubt. Und immer wieder hieß es, an diese oder jene andere Halloween-Veranstaltung käme Terenzi sowieso nicht ran. Interessant, dass die Leute alles das schon wussten, noch bevor überhaupt die Kulissen standen oder die Möglichkeit bestanden hätte, die Veranstaltung zu besuchen.

Und dann war es soweit…

Terenzi Horror Nights: Blutbad-Bar

Die „Terenzi Horror Nights“ beginnen Abends ab 19.30 Uhr und gehen bis ca. 23.30 Uhr, bei großem Andrang auch länger. Für sie ist der italienische Themenbereich und die Französische Filmstraße abgesperrt. Die Euro-Sat, umdekoriert zum „Pumpkin Coaster“, dem größten Kürbis der Welt, läuft noch, genauso wie die Geisterbahn. Was die Euro-Sat betrifft, so habe ich von mehreren Besuchern gehört, dass diese Abends „anders“ sei, es fühle sich so an, als ob sie schneller fahre. In der Filmstraße treiben Gruselgestalten ihr Unwesen, Zombies, Horrorclowns und Figuren mit Kettensägen, die so aussehen, als hätten sie ihr Werkzeug zuallererst an sich selbst ausprobiert. Überhaupt, die Masken der Mitwirkenden sind hervorragend, genauso wie ihre Spielfreude. Sie tauchen ein in ihre Rolle und verlassen sie auch nicht, egal was passiert. Im Gegenteil, wenn der Besucher mitspielt, drehen sie sogar noch etwas mehr auf.
Das Kino in der Filmstraße spielt „Haunted House“, den 4D-Film der Halloween-Saison, in dem eine Katze ein altes Spukhaus besucht, allerdings nur, bis die Abendvorstellung des Kinos beginnt. Und das Bistro „La Cigale“ ist umfunktioniert zur „Blutbad-Bar“. Hier gibt es neben allerlei auf Halloween getrimmten Getränken auch passende Snacks. Das ganze Bistro ist aufwändig dekoriert, und der arme Kranke, den man sonst leidend im Bett eines der Chalets im Schweizer Themenbereich findet, muss sich von einer Horror-Krankenschwester mit einer Infusion von „blauer Ersatzflüssigkeit“ quälen lassen.
Im Italienischen Themenbereich ist neben der Geisterbahn auch noch der Raum geöffnet, der sonst die Ausstellung über die Firma und Familie Mack beherbergt, doch er wurde umfunktioniert zum „Speicher des Grauens“. Dort herrscht absolute Dunkelheit, während man sich langsam vortastet und nicht weiß, was einen erwartet.
Doch nun zum Höhepunkt: das „Hell’s Inn“. Dabei handelt es sich um ein altes Hotel. Die Geschichte erzählt, dass sich dort, in Raum 1013, einst ein Gast umbrachte. Der Hotelmanager, der um den Ruf seines Hauses fürchtete, ließ die Leiche verschwinden und verbrannte den Abschiedsbrief. Der Gast nahm ihm das übel und kehrte als Untoter zurück, und er brachte ein paar Freunde mit. Zusammen machen sie das Haus seither unsicher. Die Besucher gehen in das Hotel hinein, um ein paar Geisterjäger zu begleiten, dabei gelangen sie von Raum zu Raum – und in jedem geht etwas Unheimliches vor sich. Wem das zu viel wird, für den gibt es unterwegs einen Raum, in dem man das Hotel vorzeitig verlassen kann. Und der Rest? Tja…

Terenzi Horror Nights: Patient


Kommen wir damit zum Resümee. Die kritischen Stimmen, die schon vor Beginn der „Horror Nights“ wussten, was nicht gut war bzw. nicht funktionieren würde, habe ich ja schon erwähnt. Und wieder einmal zeigt sich, dass man sich davon nicht beeindrucken lassen sollte, denn was hier auf die Beine gestellt wurde, ist beachtlich. Allen Beteiligten, allen voran Mark Terenzi, ist der Spaß an der Sache anzumerken, und die Veranstaltung wurde professionell aufgezogen. Es ist nicht „halt einfach was“ gemacht worden, es hat Hand und Fuß. Ob es sich mit anderen Halloween-Veranstaltungen, zum Beispiel die anderer Freizeitparks, messen kann, weiß ich nicht, denn die keine ich nicht und kann daher keinen Vergleich ziehen. Die Frage ist, ob man das überhaupt kann, denn auch eine solche Veranstaltung ist letztlich Geschmackssache, der eine mag es lieber so, der andere so. Doch auch in den Fanforen wird begeistert vom Besuch in der „Terenzi Horror Night“ berichtet.
Natürlich gibt es auch die berühmen Wermutstropfen. Vermutlich hat man mit nicht ganz so viel Ansturm gerechnet, denn es sich zwar Zeitkarten für den Besuch im „Hell’s Inn“ vorbereitet worden, doch es wurde notwendig, wegen der vielen Besucher die Zeit auf nach 23.30 Uhr auszudehnen. Entsprechend wirkte der Platz, auf dem das ganze stattfand, auch sehr beengt. Vielleicht sollte man sich für das nächste Mal überlegen, ob man den Französischen Themenbereich ganz und nicht nur teilweise öffnet. Möglicherweise lässt sich ja mit den Veranstaltungsräumen in der französischen Straße über den Geschäften auch noch etwas anfangen? Auch dass man die Leute für ihre „Zeitfenster-Karte“ nicht unbedingt am Durchgang zwischen Italienischen Themenbereich und Filmstraße anstehen lassen sollte, sollte überdacht werden, denn das ist der einzige Durchgang zwischen den beiden Bereichen (die zweite Verbindung zwischen Italien und Frankreich gehört zum abgesperrten Bereich). Da bildet sich für einige Zeit ein ziemlicher Stau, bis auch der letzte seine Zeitkarte hat.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es trotz der Dinge, die nicht so ganz reibungslos laufen, ein gelungener Auftakt war. Und wir dürfen berechtigter Hoffnung sein, dass der Europa-Park diese kleinen organisatorischen Mängel auch noch ausbügeln kann. Von offizieller Seite gibt es noch keinen Kommentar, ob es auch im nächsten Jahr wieder die „Horror Nights“ geben wird, ich schätze, da müssen wir mindestens noch bis zum Saisonende nächsten Sonntag warten müssen, wenn man abschätzen kann, wie erfolgreich sie dieses Jahr waren. Natürlich ist ein Besuch der „Terenzi Horror Nights“ nicht jedem zu empfehlen, wer mit Horror und ähnlichem nichts anfangen kann, für den ist es auch nichts. Aber wer mit dem Gedanken gespielt hat, vielleicht doch hinzugehen: es ist noch Zeit bis zum Sonntag. Dann ist es erst einmal vorbei.

Für diesmal…

[Bilder: selbst / Mehr Bilder – von der ganzen Saison 2007 – gibt es hier]

Santa Isabel: Das portugiesische Kloster im Europa-Park

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Hotel data-epi-spacing Santa data-epi-spacing Isabel

Nachdem data-epi-spacing das data-epi-spacing Hotel data-epi-spacing bereits data-epi-spacing im data-epi-spacing Juli data-epi-spacing eröffnete, data-epi-spacing hatte data-epi-spacing ich data-epi-spacing nun data-epi-spacing endlich data-epi-spacing auch data-epi-spacing mal data-epi-spacing Gelegenheit, data-epi-spacing es data-epi-spacing auszuprobieren. data-epi-spacing Und data-epi-spacing bei data-epi-spacing meiner data-epi-spacing derzeitigen data-epi-spacing persönlichen data-epi-spacing Situation data-epi-spacing war data-epi-spacing die data-epi-spacing Tatsache, data-epi-spacing dass data-epi-spacing ich data-epi-spacing in data-epi-spacing einem data-epi-spacing Klostergebäude data-epi-spacing übernachtete, data-epi-spacing auch data-epi-spacing ziemlich data-epi-spacing passend. data-epi-spacing Es data-epi-spacing war data-epi-spacing auch data-epi-spacing mit data-epi-spacing ein data-epi-spacing Grund, data-epi-spacing weswegen data-epi-spacing ich data-epi-spacing beschloss, data-epi-spacing diese data-epi-spacing Zwei-Tages-Tour data-epi-spacing zu data-epi-spacing einem data-epi-spacing Erholungs-Kurzurlaub data-epi-spacing zu data-epi-spacing erklären, data-epi-spacing worauf data-epi-spacing ich data-epi-spacing noch data-epi-spacing eingehen data-epi-spacing werde.

Fangen data-epi-spacing wir data-epi-spacing zunächst data-epi-spacing mal data-epi-spacing an data-epi-spacing mit data-epi-spacing den data-epi-spacing „üblichen“ data-epi-spacing Lobeshymnen. data-epi-spacing Das data-epi-spacing ist data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing nicht data-epi-spacing negativ data-epi-spacing gemeint, data-epi-spacing im data-epi-spacing Gegenteil. data-epi-spacing Alles data-epi-spacing Positive data-epi-spacing über data-epi-spacing die data-epi-spacing Ausstattung data-epi-spacing und data-epi-spacing Umsetzung, data-epi-spacing das data-epi-spacing man data-epi-spacing bei data-epi-spacing den data-epi-spacing bestehenden data-epi-spacing Hotels data-epi-spacing sagen data-epi-spacing kann, data-epi-spacing trifft data-epi-spacing auch data-epi-spacing hier data-epi-spacing zu. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Zimmer data-epi-spacing und data-epi-spacing der data-epi-spacing Service data-epi-spacing entspricht data-epi-spacing dem, data-epi-spacing was data-epi-spacing man data-epi-spacing von data-epi-spacing einem data-epi-spacing „4-Sterne-Superior“-Hotel data-epi-spacing erwartet. data-epi-spacing Lediglich data-epi-spacing das data-epi-spacing Frühstück data-epi-spacing wird data-epi-spacing aus data-epi-spacing Platzgründen data-epi-spacing nicht data-epi-spacing im data-epi-spacing Hotel data-epi-spacing selbst data-epi-spacing angeboten, data-epi-spacing sondern data-epi-spacing dazu data-epi-spacing muss data-epi-spacing man data-epi-spacing in data-epi-spacing die data-epi-spacing benachbarten data-epi-spacing „Alcazar“ data-epi-spacing oder data-epi-spacing „El data-epi-spacing Andaluz“ data-epi-spacing gehen, data-epi-spacing was data-epi-spacing aber data-epi-spacing kein data-epi-spacing Problem data-epi-spacing ist. data-epi-spacing Das data-epi-spacing „Santa data-epi-spacing Isabel“ data-epi-spacing bildet data-epi-spacing zusammen data-epi-spacing mit data-epi-spacing diesen data-epi-spacing beiden data-epi-spacing Hotels data-epi-spacing eine data-epi-spacing Einheit data-epi-spacing und data-epi-spacing ein data-epi-spacing wunderschöner data-epi-spacing Säulengang data-epi-spacing führt data-epi-spacing hinüber data-epi-spacing zu data-epi-spacing den data-epi-spacing spanischen data-epi-spacing Unterkünften.
Doch data-epi-spacing das data-epi-spacing Hotel data-epi-spacing verfügt data-epi-spacing auch data-epi-spacing über data-epi-spacing ein data-epi-spacing eigenes data-epi-spacing Restaurant, data-epi-spacing in data-epi-spacing dem data-epi-spacing man data-epi-spacing zum data-epi-spacing Beispiel data-epi-spacing das data-epi-spacing Abendessen data-epi-spacing einnehmen data-epi-spacing kann. data-epi-spacing Hier data-epi-spacing wird data-epi-spacing Essen data-epi-spacing á data-epi-spacing la data-epi-spacing carte data-epi-spacing angeboten, data-epi-spacing was data-epi-spacing ich data-epi-spacing sehr data-epi-spacing positiv data-epi-spacing finde. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing bedaure data-epi-spacing es data-epi-spacing richtig, data-epi-spacing dass data-epi-spacing es data-epi-spacing im data-epi-spacing Restaurant data-epi-spacing vom data-epi-spacing „Alcazar“ data-epi-spacing Abends data-epi-spacing nur data-epi-spacing noch data-epi-spacing Buffet data-epi-spacing gibt, data-epi-spacing denn data-epi-spacing allein data-epi-spacing vom data-epi-spacing Ambiente data-epi-spacing würde data-epi-spacing ich data-epi-spacing dort data-epi-spacing gern data-epi-spacing mal data-epi-spacing wieder data-epi-spacing Essen data-epi-spacing gehen; data-epi-spacing aber data-epi-spacing das data-epi-spacing Buffet data-epi-spacing hat data-epi-spacing leider data-epi-spacing nicht data-epi-spacing so data-epi-spacing ganz data-epi-spacing das data-epi-spacing Angebot, data-epi-spacing das data-epi-spacing mir data-epi-spacing zusagt.

Nun, data-epi-spacing zurück data-epi-spacing zu data-epi-spacing meinen data-epi-spacing „Erholungs-Kurzurlaub“. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing hatte data-epi-spacing ein data-epi-spacing Prospekt data-epi-spacing bekommen, data-epi-spacing in data-epi-spacing dem data-epi-spacing ich data-epi-spacing auf data-epi-spacing das data-epi-spacing Wellness-Angebot data-epi-spacing aufmerksam data-epi-spacing gemacht data-epi-spacing wurde, data-epi-spacing im data-epi-spacing fünften data-epi-spacing Stock data-epi-spacing des data-epi-spacing „Santa data-epi-spacing Isabel“ data-epi-spacing befindet data-epi-spacing sich data-epi-spacing eine data-epi-spacing Abteilung, data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing es data-epi-spacing ein data-epi-spacing Dampfbad data-epi-spacing und data-epi-spacing eine data-epi-spacing Sauna data-epi-spacing gibt data-epi-spacing und data-epi-spacing man data-epi-spacing sich data-epi-spacing außerdem data-epi-spacing nach data-epi-spacing den data-epi-spacing Regeln data-epi-spacing der data-epi-spacing Kunst data-epi-spacing verwöhnen data-epi-spacing lassen data-epi-spacing kann. data-epi-spacing In data-epi-spacing meinem data-epi-spacing Fall data-epi-spacing hieß data-epi-spacing das, data-epi-spacing dass data-epi-spacing ich data-epi-spacing eine data-epi-spacing Ganzkörper-Massage data-epi-spacing gebucht data-epi-spacing habe, data-epi-spacing da data-epi-spacing ich data-epi-spacing fand, data-epi-spacing dass data-epi-spacing das data-epi-spacing meinem data-epi-spacing Rücken data-epi-spacing nur data-epi-spacing gut data-epi-spacing tun data-epi-spacing kann. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Preise data-epi-spacing sind data-epi-spacing auch data-epi-spacing hier data-epi-spacing angemessen, data-epi-spacing sie data-epi-spacing entsprechen data-epi-spacing dem, data-epi-spacing was data-epi-spacing unabhängige data-epi-spacing Tester data-epi-spacing von data-epi-spacing Hotels data-epi-spacing als data-epi-spacing Durchschnittspreis data-epi-spacing angeben. data-epi-spacing Und data-epi-spacing was data-epi-spacing soll data-epi-spacing ich data-epi-spacing sagen? data-epi-spacing Es data-epi-spacing war data-epi-spacing jeden data-epi-spacing Cent data-epi-spacing wert. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Kombination data-epi-spacing Europa-Park data-epi-spacing – data-epi-spacing Massage data-epi-spacing – data-epi-spacing Schwimmbad data-epi-spacing – data-epi-spacing Hotel data-epi-spacing machte data-epi-spacing für data-epi-spacing mich data-epi-spacing daraus data-epi-spacing wirklich data-epi-spacing eine data-epi-spacing „Wellness-Tour“. data-epi-spacing @@epi_square_bracket_startWer data-epi-spacing mehr data-epi-spacing darüber data-epi-spacing erfahren data-epi-spacing will: data-epi-spacing Unter data-epi-spacing www.epfeelgood.de data-epi-spacing sind data-epi-spacing alle data-epi-spacing Angebote data-epi-spacing beschrieben.@@epi_square_bracket_end

Das data-epi-spacing Fazit: data-epi-spacing Das data-epi-spacing Europa-Park data-epi-spacing Resort data-epi-spacing ist data-epi-spacing um data-epi-spacing ein data-epi-spacing attraktives data-epi-spacing Angebot data-epi-spacing erweitert data-epi-spacing worden. data-epi-spacing Natürlich data-epi-spacing bleibt, data-epi-spacing wie data-epi-spacing immer, data-epi-spacing ein data-epi-spacing kleiner data-epi-spacing Wermutstropfen, data-epi-spacing nämlich data-epi-spacing der data-epi-spacing Preis. data-epi-spacing Aber data-epi-spacing dieser data-epi-spacing ist data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Kategorie data-epi-spacing begründet, data-epi-spacing der data-epi-spacing das data-epi-spacing Hotel data-epi-spacing angehört. data-epi-spacing Trotzdem data-epi-spacing ist data-epi-spacing es data-epi-spacing ein data-epi-spacing Reiseziel, data-epi-spacing das data-epi-spacing sich data-epi-spacing ins data-epi-spacing Auge data-epi-spacing zu data-epi-spacing fassen data-epi-spacing lohnt.

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ABENTEUER ATLANTIS: Hohe Punktzahl ohne Bahnstopp

ABENTEUER ATLANTIS: Hohe Punktzahl

Vor ein paar Einträgen habe ich mir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie man wohl bei ABENTEUER ATLANTIS eine hohe Punktzahl erlangt. Damals war mir das gelungen, weil die Bahn stehengeblieben war, während ich gefahren bin. Glücklicherweise stand ich in der Nähe eines roten Punktes, was mir sehr geholfen hat.
Jetzt jedoch ist mir das nochmals gelungen, wie man auf dem Bild oben sehen kann. „40/r“ ist meine Punktzahl mit 823.860. Und diesmal ist die Bahn nicht stehengeblieben. Was kann ich dazu sagen? Also, wie man sieht, bin ich allein gefahren (deswegen hat der Platz „40/l“ keine Punkte, da saß niemand). Rechtshänder sollten die Laserharpune in die rechte Hand nehmen, denn sie brauchen Treffsicherheit und Kraft, und mit der Linken den Steuerknüppel. Der wird benötigt, damit man das U-Boot immer in die passende Position bewegen kann. Und dann gibt es nur noch eins: sobald ein roter Punkt in Sicht kommt, draufhalten! Dazwischen, wenn es keine roten Punkte gibt, auch mal ein paar andere abschießen, denn wie es so schön heißt, „Kleinvieh macht auch Mist“. Und „draufhalten“, das heißt, so schnell wie möglich schießen. Hinterher tut einem zwar die Hand weh, aber dafür hat man das Erfolgserlebnis, unter den Besten des Tages zu erscheinen.

Stellt sich nur noch die Frage: Wo sind rote Punkte? Ja, das würde man wohl gerne wissen…

Update: Sommer 2007, Piraten-Show und Horror-Nights

Eine kurze Ergänzung zu den Sommerwochen 2007 im Europa-Park. Im portugiesischen Themenbereich wurde eine große Sandburg im mühevoller Kleinarbeit aufgebaut. Eigentlich kann man von einer Sandburg hier nicht sprechen, es ist mehr ein Kunstwerk, das anzuschauen sich lohnt:

Sandburg

Und nun ein paar Eindrück von der Piraten-Stuntshow: Unglaublich, was man aus dem kleinen, zur Verfügung stehenden Areal machen kann! Die Show findet am Eingang der ATLANTICA statt, direkt auf der „Santa Marian“ – die Seite, die dem Wasser zugewandt ist. In den Wanten des Schiffes wird gekämpft und gefochten um die entführte Frau des Gouverneurs. Die Retter kommen dabei mit einem Boot der ATLANTICA. Ja, Sie haben richtig gelesen, wenn Sie die Bilder betrachten (hier nur eine Auswahl, um mehr zu sehen, klicken Sie das erste Bild an und sie kommen in unser Fotoalbum bei Webshots), wird Ihnen eins ins Auge fallen, bei dem der Gouverneur und seine Mannen auf der ATLANTICA vor der zweiten Plattform stehen und Fahnen schwenken.

Piraten-Stuntshow
Piraten-Stuntshow
Piraten-Stuntshow
Piraten-Stuntshow
Piraten-Stuntshow

Und nun noch eine persönliche Anmerkung zum Thema „Terenzi Horror Nights„: meinen Unmut darüber, dass jeder, der von dieser Show hört, die 2007 erstmals im Europa-Park stattfinden soll, erst einmal einen Witz darüber reißt, dass es genug Horror sei, wenn Marc Terenzi singe, habe ich hier schon Luft gemacht. Inzwischen wird die Show – die noch niemand gesehen hat, weil sie wie gesagt dieses Jahr das erste Mal stattfindet – auch von anderer Seite kritisiert, die Homepage sei unterstes Niveau [so schreibt man dieses Wort!] und andere Shows sowieso viel besser. Auch wenn ich mich innerhalb dieses Absatzes wiederhole: die „Terenzi Horror Nights“ im Europa-Park hat bisher noch niemand erlebt, weil sie noch nie zuvor gemacht wurden. Über Marc Terenzis Musik kann und darf man geteilter Meinung sein, das ist schließlich Geschmackssache (es ist übrigens auch nicht ganz meine Musikwahl). Aber das hat mit dem hier nichts zu tun. Und auch über die „Terenzi Horror Nights“ kann und darf man geteilter Meinung sein, denn auch das ist Geschmackssache.
Aber doch nicht vorher! Um sich eine solche Meinung zu bilden, muss man die „Horror Nights“ doch überhaupt erst einmal erlebt haben! Woran liegt das, dass einige Leute glauben bereits im Vorfeld zu wissen, dass sich diese Show nicht mit anderen Shows messen können wird? Kann es sein, dass manche Leute Angst davor haben, dass sie ihre festgefahrene Meinung über den „Schmusesänger“ Marc Terenzi ändern müssen? Nebenbei bemerkt: der ehemalige Mitarbeiter des Parks, Miro Gronau, hat in den Foren geschrieben, dass auch er dem Klischee von Terenzi aufgesessen sei und seine Meinung ändern musste, als er diesen einmal traf und sie sich über eine Halloween-Show ausgetauscht haben.
Also: bisher hat niemand die Show gesehen und außer den Machern (Marc Terenzi, Michael Mack und ihre Mitarbeiter) hat keiner eine Ahnung, was genau die Gäste dort erwarten wird (außer ein paar vagen Andeutungen in den Werbespots). Kritik mag möglicherweise angebracht sein, aber zum einen erst, wenn man überhaupt weiß, was man dort kritisiert, zum anderen nicht in dem Stil, sondern konstruktiv! Und dazu muss man die Show erst einmal gesehen haben. Oktober im Europa-Park…

Terenzi Horror Nights im Internet:
www.terenzihorrornights.com [in Deutsch, Englisch und Französisch]

Unterkünfte: Haus „Silbermond“, Rust

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Pension „Silbermond“

Die Pension “Haus Silbermond” liegt am nördlichen Ortsrand von Rust, abseits der Hauptstraße und daher sehr ruhig und ist von viel Grün umgeben. Das Haus hat 14 Betten, die sich auf 5 Zimmer verteilen, ist also eher klein. Doch mit den Zimmern hat es etwas besonderes auf sich.

Bei den Gästehäusern in Rust merkt man natürlich, dass der Europa-Park als bester Garant für Gäste den Ort dominiert, aber jedes Haus bemüht sich darum, etwas individuelles und eigenes zu bieten. Originalgetreue Bauten und Umgebung, das ist Sache des Europa-Park Resort; die Gästehäuser gehen einen anderen Weg, und das macht jedes für sich sehr speziell, sei es ein Wintergarten, ein Biergarten – oder wie im Fall des “Haus Silbermond” die Gestaltung der Zimmer. Diese ist nämlich nach den Themen “Sonne”, “Mond”, “Sterne”, “Erde” und “Wasser” ausgerichtet. Jedes Zimmer hat eine eigene Wandbemalung und eine entsprechende Innendekoration. “Sonne” ist in Gelb- und Rottönen gehalten, “Mond” in Ocker, Braun und Grün, “Sterne” in hellem Gelb mit Spiegeln und anderen Verzierungen, “Erde” in Ocker und Blau und “Wasser” natürlich in Blau mit entsprechender Bemalung.
Das Frühstück gibt es in einem gemütlich eingerichteten Frühstücksraum, der ausreichend Platz bietet. Außerdem gibt es eine Terrasse und viel Platz ums Haus herum mit Sitzgelegenheiten und Liegestühlen für Gäste, die einen längeren Aufenthalt in der Region planen.

Zimmer

Zum Haupteingang des Europa-Parks braucht man etwas mehr als zehn Minuten zu Fuß, auf Wunsch wird man aber auch gefahren. Selbstverständlich kann man auch hier Eintrittskarten für den Park kaufen und sich das Anstehen an der Kasse sparen.

Kurz und gut: ein Haus, in dem man freundlich aufgenommen wird, mit sehr schönem, individuellem Ambiente. Der Ortskern ist leicht zu erreichen, der Europa-Park ebenfalls, so dass abendlichen Aktivitäten nichts im Weg steht. Natürlich gibt es auch hier ausreichend Parkmöglichkeiten für das Auto.

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„Helenas Traum“ – Die Musik der Eisshow

Eisshow 2007


Immer wieder kommt in verschiedenen Foren die Frage nach der Musik auf, die in den verschiedenen Shows des Europa-Parks verwendet wird. Neben den „Park-Musikstücken“ (auf „Dreams of Music“ veröffentlicht) sind das mehr oder weniger bekannte Lieder verschiedener Künstler. Ich möchte heute mal einen Anfang machen mit der diesjährigen Eisshow „Helenas Traum“, soweit ich die Lieder zusammen bekommen habe. Leider waren mir die Instrumentalstücke nicht geläufig, vielleicht kann mir jemand aushelfen – auch mit den Liedern der anderen Shows („Emozione“ und „Fantasiá“). Bei „Helenas Traum“ werden (unter anderem) folgende Stücke verwendet:

Some Like It Hot – Neon World
Das Stück stammt eigentlich von Robert Palmer, wurde aber neu arrangiert und aufgenommen. Es hat dabei nichts von seiner ursprünglichen Stärke verloren.

Better The Devil You Know – Kylie Minogue
Ein Hit aus der 1980er-Jahre-Zeit von Kylie Minogue.

Mambo No. 5 – Lou Bega
Dieses Lied haben die meisten wahrscheinlich sowieso erkannt…

Smile, Darn Ya, Smile – The Sunshine Boys
Dieses Stück ist eigentlich durch verschiedene Warner-Bros.-Cartoons bekannt geworden, unter anderem wurde es auch in dem Film „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ verwendet.

(Zum Download der Lieder wird die Anwendung „iTunes“ benötigt, die man kostenlos herunterladen kann. Einfach auf den Banner ganz oben rechts klicken. Die Lieder sind mit Titel und Interpret ganz einfach im iTunes-Store zu finden.)

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