Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 143 von 200)

CSI: NY 2.9: Puppenmord

Originaltitel: City of Dolls

Inhalt

Es schneit in New York und zwei Jugendliche machen Blödsinn. Als einer von beiden vor einem LKW-Fahrer flüchten muss, dem er einen Schneeball ans Fenster geworfen hat, landet er in einer Puppenwerkstatt und fällt über die Leiche des Inhabers. Er wurde mit eiem scharfen Gegenstand attackiert und ist verblutet. Er hält eine Puppe fest umklammert in der Hand. Diese Puppe hat einen Sprachchip, auf dem man Nachichten speicher kann – und das Mädchen, dem die Puppe gehört, hat ein brisantes Geheimnis aufgenommen…
Hawkes und Stella sind bei einer Kellnerin, die tot in ihrem Bett liegt – wie eingeschlafen. Als Hawkes sie genauer untersucht, stellt er fest, das sie eine Perücke trägt und fast kahl ist. Sid findet heraus, dass sie Magenkrebs hatte, aber der Krebs ist nicht die Todesursache, sondern Arsen. Sie hat das Gift über einen langen Zeitraum aufgenommen, und zwar über Beutel von ihrem Tee. Ein Wohnungsnachbar gerät ins Visier der Ermittler, der die Wohnung des Opfers haben wollte, um seine eigene zu erweitern – und er hat den Tee verkauft…

Zitat

„Also, das ist unheimlich.“
Danny Messer über die Puppenwerkstatt

Medien

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Hinter der Story

Der Grund, warum in New York Hochhäuser gebaut wurden, war eine bessere Platzausnutzung. In Hochhäusern können mehr Menschen auf derselben Quadratmeterzahl wohnen. Trotzdem sind die Mieten in New York exorbitant hoch.

Der Synchronsprecher des Nachbarn der toten Kellnerin ist Stefan Fredrich. Bekannt ist er vor allem als deutsche Stimme von Jim Carrey.

Arsen ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol As und der Ordnungszahl 33. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 4. Periode sowie der 5. Hauptgruppe (Gruppe 15) oder Stickstoffgruppe. Arsen kommt selten gediegen, meistens in Form von Sulfiden vor. Es gehört zu den Halbmetallen, da es je nach Modifikation metallische oder nichtmetallische Eigenschaften zeigt.
Arsenverbindungen kennt man schon seit dem Altertum. Obwohl sie hochgradig giftig sind, finden sie Verwendung als Bestandteil einzelner Arzneimittel. Arsen wird auch zur Dotierung von Halbleitern und als Bestandteil von III-V-Halbleitern wie Galliumarsenid genutzt. Die chronische Arsen-Vergiftung führt über die Bindung an Sulfhydryl-Gruppen von Enzymen der Blutbildung (zum Beispiel Delta-Amino-Laevulin-Säure-Synthetase) zu einem initialen Abfall des Hämoglobins im Blut, was zu einer reaktiven Polyglobulie führt. Des Weiteren kommt es bei chronischer Einnahme von Arsen zur Substitution der Phosphor-Atome im Adenosin-Triphosphat (ATP) und damit zu einer Entkopplung der Atmungskette, was zu einer weiteren reaktiven Polyglobulie führt.
Das Element Arsen erreichte zweifelhafte Berühmtheit als Mordgift, belegt durch geschichtliche Aufzeichnungen sowie die Instrumentalisierung in Literatur und Film. Es handelte sich bei dem Mordgift allerdings nie um elementares Arsen, sondern um dessen Verbindungen.[1]

[1] Quelle: Wikipedia, Eintrag „Arsen„, Autoren siehe dort.

CSI: Miami 2.9 – Der Köder

Originaltitel: Bait

Inhalt

Im Hafenbecken von Miami Beach hängt eine Frau an einer Markierungsboje. Kurz darauf wird sie von einem Hai angefallen und getötet, da sie aus einer Schusswunde blutete. Sie ist mit einem Mikrofon versehen, allerdings nicht von der Polizei. Sie arbeitet für eine Privatfirma, die Frauen auf Männer ansetzt, um ihre Treue zu testen. Das macht sie natürlich nicht sonderlich beliebt und sie hatte viele Feinde.
Die Ermittler finden ihr Hotelzimmer – dort herrscht das absolute Chaos. Doch das Ergebnis der Untersuchung ist ein Schock für Eric Delko: einer der Fingerabdrücke gehört Frank Tripp…

Zitat

„Wir haben es also mit noch einem Hai zu tun – mit einem menschlichen!“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Story

Der Hai aus der Episode ist ein Bullenhai. Er gehört zu den gefährlichsten Haiarten und man vermutet, dass einige Angriffe auf Menschen, die dem großen weißen Hai angelastet werden, in Wirklichkeit von Bullenhaien verübt wurden. Die Zähne beider Haiarten sind sehr ähnlich. Obwohl der Hai potentiell aggressiv ist, kommt es zu relativ wenig Zwischenfällen. Jedes Jahr werden ungefähr fünf bis zehn Haiangriffe mit tödlichem Ausgang registriert. Dazu gehören allerdings auch provozierte Angriffe, zum Beispiel indem Schwimmer, Schnorchler oder Taucher Essensreste mit ins Wasser nehmen, um Fische anzufüttern und damit Haie anlocken. Aus diesem Grund ist das Anfüttern von Fischen beispielsweise am Roten Meer inzwischen verboten.
Haie zählen mittlerweile zu den gefährdeten Tierarten. Allein wegen des „Finning“, dem Töten von Haien nur wegen ihrer Flossen, sterben hunderttausende Haie jedes Jahr. Es gibt verschiedene Projekte, die sich um den Haischutz bemühen, zum Beispiel „FINS (Fear Ignorance Not Sharks)„, „Project AWARE“ von PADI, das „Sharkproject“ oder auch der WWF.

C.S.I. 2.9: Rien ne va plus

Originaltitel: And then there were none

Inhalt

Ein Kasino in Las Vegas. Drei junge Damen kommen herein, veranstalten eine Schießerei und stehlen Geldkassetten aus einem Geldwagen. Doch die „Damen“ sind verkleidete Männer – bis auf eine, die stellt sich als echt heraus.
Gleichzeitig müssen Catherin und Sarah in eine sehr ruhige Gegend: In einem einsamen Geschäft wird der Kassierer erschossen. Der Täter verwendet eine Kartoffel als improvisierten Schalldämpfer. Als auf einer Kugel von der Kasinoschießerei Reste von Kartoffeln gefunden werden, wird auf einmal klar, dass die Fälle zusammen gehören. Die Frau ist Tamy Felton, die in der Episode 17 aus Staffel 1 („Das zweite Gesicht“) entkommen ist. Dann jedoch stirbt ein Täter nach dem anderen…

Zitat

„Gefährlich – oh ja! Junge Damen – wohl kaum!“
Gil Grissom über die verkleideten Täter

Medien

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Hinter der Story

Das Experiment zur Aufmerksamkeit von Menschen, das Gil Grissom beschreibt, kann man hier live ausprobieren.

Der Originaltitel „And then there were none“ spielt auf die gleichnamige Geschichte von Agatha Christie an. Die Geschichte handelt davon, dass mehrere Menschen, die sich am Tod eines Mitmenschen schuldig gemacht haben, in ein Haus eingeladen werden und einer nach dem anderen stirbt. Die Geschichte hieß ursprünglich „Ten Little Niggers“, und lange Zeit kannte man sie auch im Deutschen als „Zehn kleine Negerlein“. Der spätere Titel wurde mit „Und dann gabs keins mehr“ eingedeutscht. Verfilmt wurde die Geschichte unter anderem unter dem Titel „Das Geheimnis im blauen Schloss“ oder „Da waren’s nur noch neun“. Die ungewöhnliche Auflösung des Falls in dem Roman inspirierte die Krimiparodie „Eine Leiche zum Desert“ – und eine andere Folge von „C.S.I.“, die noch kommen wird.
„Rien ne va plus“ (Französisch: „Nichts geht mehr“) ist beim Roulette die Ansage, dass keine Einsätze mehr gemacht werden dürfen, weil die Kugel sich bereits im Rad befindet und gleich die Gewinnzahl gezogen wird.
Der Synchronsprecher des Polizisten, der auf Catherine und Sarah wartet, ist Dietmar Wunder. Bei „CSI: NY“ spricht er Danny Messer.

CSI: NY 2.8 – Das letzte Spiel

Originaltitel: Bad Beat

Inhalt

Spielchips, Karten, ein Pokerspiel… nein, wir sind nicht beim CSI in Las Vegas, sondern immer noch in New York. Es handelt sich um eine private Spielrunde, die mit einem fremden Mitspieler in Streit geraten. Kurz nachdem sie ihn rausgeworfen haben, klingelt es an der Tür. Als einer der Spieler durch den Türspion schaut, feuert jemand auf der anderen Seite ein Gewehr ab und tötet ihn. Der erste Verdacht fält auf den fremden Mitspieler. Die Wahrheit ist aber wesentlich komplexer…
Hawkes und Danny sind mal wieder im Central Park unterwegs. Auf einer Wiese liegt eine tote Wetterfee. Sie bekam einen Schlag auf den Kopf und ist anschließend ertrunken. Sie hat sich und einen Fernsehproduzenten heimlich beim Liebesspiel gefilmt und sich mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester gestritten. Plötzlich taucht der Film auf – er wird unter dem Ladentisch als Porno-DVD verkauft…

Zitat

„Wenn ich nach Hause komme, brate ich mir ein schönes Steak und schaue David Letterman. Du kriegst ’ne alte Scheibe Brot mit vertrockneter Wurst.“
Don Flack zu einem Tatverdächtigen

Medien

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Hinter der Story

Über das Spiel Poker, seine Regeln und den Ablauf kann der interessierte Leser an anderer Stelle nachlesen.

„Imagine“-Mosaik in den „Strawberry Fields“ am Central Park West.

Die tote Wetterfee liegt unweit eines markanten Zeichens am Central Park: den „Strawberry Fields“. Eigentlich handelt es sich dabei um den Namen eines ehemaligen Waisenhauses im Liverpooler Stadtteil Woolton. Dieses wurde in den Jahren 1926 bis 2005 von der Heilsarmee geführt. John Lennon spielte als Kind mit seinen Freunden auf dem Gelände. 1966 verarbeitete John Lennon seine Kindheitserinnerungen in dem Lied Strawberry Fields Forever. Nach seinem Tod gestaltete Yoko Ono einen kleinen Bereich im Central Park von New York, der John Lennon gewidmet ist und Strawberry Fields genannt wird. Er befindet sich in Höhe der 72nd Street West und Eighth Avenue Central Park West, unweit des Dakota Buildings, vor dem John Lennon am 8. Dezember 1980 einem Attentat zum Opfer fiel. Die Einweihung fand am 9. Oktober 1985 statt. Lennon wäre an diesem Tag 45 Jahre alt geworden. Besonderes Merkmal der Strawberry Fields ist das von Yoko Ono gestaltete kreisrunde Mosaik aus schwarzen und weißen Steinchen. In dessen Zentrum ist in Anlehnung an John Lennons vielleicht berühmtesten Titel Imagine zu lesen. Jedes Jahr versammeln sich dort Menschen, um Lennon an dessen Todestag zu gedenken.[1]

[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Strawberry Field„, Autoren siehe dort

CSI: Miami 2.8 – Big Brother

Originaltitel: Big Brother

Inhalt

Nach einem Stromausfall liegt ein Börsenmakler tot über der Tastatur seines Computers. Er wurde mit einem Jagdmesser erstochen. Vor seinem Tod hat er sich per eMail mit einer Prostituierten verabredet. Das würde zu den Spuren passen, denn jemand mit Stilettos hat kurz vor der Tat das Büro betreten. Die verdächtige Dame gehört allerdings zu einer Internetfirma. Sie wohnt mit anderen Frauen in einem Haus, das von 40 Kameras überwacht wird – mit Direktübertragung ins Internet. Zu den zahlenden Kunden, die die entsprechende Webseite regelmäßig besuchen, zählte auch der Börsenmakler…
Noch während der ersten Untersuchungen am Tatort wird Caine weggerufen: Eine alte Bekannte hat Probleme mit der Polizei: Susie Barnam. Sie war mit Horatios Bruder Raymond zusammen, als dieser Undercover im Drogenmilieu gearbeitet hat. Horatio stellt fest, dass der Vater von Susies Tochter Raymond ist. Doch Susie lebt mit einem Mann zusammen, der sie regelmäßig misshandelt – und er hatte auch mit Ray zu tun…

Zitat

„Unser Mister Bremen hatte ein Rendezvous mit dem Tod.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Story

Der Titel der Episode bezieht sich auf beide Teile der Geschichte: das Haus mit den Kameras ist wie in Orwells Roman „1984“ und dem alles überwachenden „Big Brother“ (der auch Namensgeber der bekannten Fernsehshow ist); gleichzeitig ist Horatios auch Raymonds „großer Bruder“.
Susie Barnam war zum ersten Mal in Folge 23 von Staffel 1 („Drogenwahn“) aufgetaucht und hatte Horatio einige Dinge über seinen Bruder erzählt.
Außerdem erfahren wir in dieser Episode, dass John Hagen, Calleighs Freund, der Partner von Raymond Caine war.

C.S.I. 2.8: Tod einer Domina

Originaltitel: Slaves of Las Vegas

Inhalt

Ein junges Paar tollt Nachts auf einem Spielplatz herum. Im Sandkasten entdecken sie eine Tote. Sie wurde fast komplett eingegraben und muss mühsam Stück für Stück freigelegt werden. In der Pathologie entdeckt Grissom seltsame Wunden an ihr, Narben und Würgemale. Es stellt sich heraus, dass sie als Domina gearbeitet hat. Ihr Tod wurde aber eindeutig dadurch verursacht, dass sie die Sklavin gespielt hat…
Warrick und Sarah sind bei einem Überfall. Der Besitzer einer Wechselstube wurde auf dem Weg zum Nachtschalter seiner Bank angeschossen. Doch etwas ist merkwürdig: der Täter muss die Gewohnheiten des Opfers gekannt haben…

Zitat

„Haben Sie Schreie gehört?“
„Es hätte mich gewundert, wenn ich keine Schreie gehört hätte.“
Jim Brass und Lady Heather

Medien

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Hinter der Story

In dieser Episode lernen wir Lady Heather, eine Domina, kennen. Sie wird noch häufiger bei „C.S.I.“ auftauchen. Grissom ist von ihr fasziniert, da sie Menschen durchschauen kann.
Wenn jemand sexuelle Erregung daraus zieht, andere zu demütigen, zu unterdrücken oder auch Schmerzen zuzufügen, nennt man das „Sadismus“. Der Begriff leitet sich von dem französischen Schriftsteller Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade ab. Er schrieb Romane mit pornografischen Gewaltphantasien. Das Gegenteil, sexuelle Erregung durch das Erleiden von Erniedrigung oder Schmerzen, nennt man „Masochismus“. Auch hier stand ein Schriftsteller Pate: Leopold Ritter von Sacher-Masoch, der dieses Verhalten in mehreren Romanen schildert. Der Psychiater Richard von Krafft-Ebing prägte beide Begriffe.
In den USA eigentlich fast ein Skandal: In der Szene, in der Grissom die Tote auf dem Tisch in der Pathologie fotografiert, ist die Kameraführung nicht ganz gelungen und man kan die Brustwarzen der Schauspielerin sehen.
Der Synchronsprecher des Schwagers des Wechselstubenbesitzers ist Simon Jäger. Bei „CSI: Miami“ spricht er Tim Speedle (Rory Cochrane).

CSI: NY 2.7 – Treibjagd

Originaltitel: Manhattan Manhunt

Inhalt

In Miami treibt der Mörder Henry Darius sein Unwesen. Er nimmt eine Geisel und flieht nach New York „um etwas richtigzustellen“. Seine Geisel ist eine Tochter der Endecotts, reichen Leuten aus Manhattan. Unterstützt von Horatio Caine vom CSI Miami folgen die Ermittler des New Yorker Teams Darius‘ Spuren in die Wohnung der Endecotts und kommen zu spät: die Geisel, ihre Schwester und deren Freunde sind tot.
Das ganze Team macht sich an die Verfolgung des Verbrechers. Sie finden eine Verbindung zu seiner Geisel und hätten ihn fast erwischt, doch erneut entkommt er. Und dann stellt sich heraus, dass die jüngere Schwester den Tresor der Endecotts geplündert hat. Außerdem besteht eine merkwürdige Beziehung zu Darius…

Zitat

„Sie wollen sich von mir trösten lassen, weil Ihr Daddy Sie nicht in den Arm genommen hat?“
Mac Taylor zu Henry Darius

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Hinter der Story

Die Geschichte ist ein Crossover zwischen den CSI-Serien Miami und New York. Die Geschichte begann in Miami mit der Episode „Blutspur“ (Staffel 4, Folge 7) und endet in dieser Episode.

Der Schauspieler, der Doktor Miles Feldstein darstellt, ist Rick Hoffmann. Er hat auch schon bei „C.S.I.“ mitgespielt.

Die jüngere Schwester geht nach dem Diebstahl des Geldes bei „Tiffany’s“ einkaufen. Das Geschäft gehört der Firma Tiffany & Co., einem weltbekannten Schmuckunternehmen aus den Vereinigten Staaten. Es wurde am 18. September 1837 von Charles Lewis Tiffany und John B. Young in New York gegründet. Tiffany & Co. hat Ableger in vielen Städten überall in der Welt. Das Geschäft an der Kreuzung von Fifth Avenue und 57th Street ist als Aushängeschild des Unternehmens auch eine Touristenattraktion, nicht zuletzt aufgrund des Spielfilms Frühstück bei Tiffany mit Audrey Hepburn von 1961. Das frühere Tiffany and Company Building an der 38th Street wurde in das National Register of Historic Places mit der Nummer 78001886 als nationales historisches Denkmal aufgenommen.[1]

Am Anfang der Episode wird ein Lied gespielt. Es handelt sich um „Hung up“ von Madonna:

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[1] Quelle: Wikipedia, Eintrag „Tiffany & Co„, Autoren siehe dort

CSI: Miami 2.7 – Grand Prix

Originaltitel: Grand Prix

Inhalt

Auf der Rennstrecke des Miami Grand Prix verbrennt ein Mann bei lebendigem Leib. Der Löschschlauch, der zur Sicherheit bereit lag, wurde mit einem Metallteil blockiert. Das Teil stammt aus einem Werkzeugkasten. Der Fahrer, zu dem Team der Tote gehörte ist nach einem Motorschaden verschwunden. Der Motor wurde manipuliert, damit die Drehzahl höher ist als erlaubt.
Die Ermittler finden einen Schuhabdruck, der einem Fahrer aus einem Konkurrenzteam gehört. Die Leiterin des Teams hat vor, den Sponsor zu wechseln. Alles in allem zu viele Verdächtige mit zu vielen Motiven. Doch endlich kommt Speedle drauf, wie das Feuer ausgelöst wurde…

Zitat

„Sowas kann passieren!“
„Ja, das kann sein. Aber das hier, das war Mord!“
Der Streckenarzt und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Story

Die Rennstrecke, auf der in Miami 2003 gefahren wurden, heißt „Bayfront Park„.  Sie wurde nur 2002 und 2003 eingerichtet und benutzt. Es handelt sich um eine so genannte „temporäre Strecke“, das heißt, das sind gewöhnliche Straßen, die für die Rennen abgesperrt werden. Die Strecke vom „Bayfront Park“ war rund 2,5 Kilometer lang und wurde entgegen dem Uhrzeigersinn befahren. Der Verlauf war unter anderem parallel zur Uferlinie des Atlantik.
Der Motor in Jimmy Huttons Rennwagen stammt von Ford. Man kann das Logo deutlich sehen.

C.S.I. 2.7: Ein zweifelhafter Zeuge

Originaltitel: Caged

Inhalt

Ein Zug überrollt ein Auto und eine Frau stirbt. Ihr Auto hat die Schranken durchbrochen. Doch das war kein Unfall – ein anderer Wagen hat sie gerammt und auf die Gleise geschoben. Die Frau hatte vor dem Unfall einen Streit mit einem Mann vor einem Laden…

In einer historischen Bibliothek stirbt eine Bibliothekarin. Ihr Tod wurde von einem Mitarbeiter beobachtet, doch der ist autistisch und spricht in einer für Grissom komplizierten Bildersprache. Aber er merkt sich jedes Detail und kann alles wiedergeben. So setzt sich ganz langsam ein merkwürdiges Bild zusammen…

Zitat

„Ich frage mich, warum sie über die Gleise gefahren ist.“
„Weil sie auf die andere Seite wollte.“
Grissom  und Catherine
(eine weitere Variante des „Why did the chicken cross the road?“-Gags)

Medien

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Hinter der Story

Den erwähnten Johannes van den Avele, von dem sich ein Werk in der Bibliothek befindet, gab es tatsächlich. Er war Zeichner und Kupferstecher.
In der Episode sehen wir Archie Kao wieder. Nachdem er in der ersten Staffel von „C.S.I.“ einen Wachmann in einer Universität gespielt hat, ist er hier zum ersten Mal als Laborassistent Archie Johnson zu sehen.
Das Gift, das die Bibliothekarin umgebracht, ist Rizin. Es wird aus den Samenschalen der Rizinusstaude (Ricinus Communis) gewonnen und ist extrem gefährlich. Das bekannte Rizinusöl wird ebenfalls aus der Riziniusstaude gewonnen, allerdings aus den Samen selbst. Es wirkt abführend und kann erbrechen auslösen.
Der Synchronsprecher des Leiters der Bibliothek ist Benjamin Völz. In „CSI: NY“ spricht er Don Flack.

CSI: NY 2.6 – Eine Ladung Schrot

Originaltitel: Youngblood

Inhalt

Ein Pärchen vegnügt sich in einem Lift. Als dieser am Ziel ankommt, will der Mann aussteigen – und wird mit einem Schrotgewehr erschossen. Doch etwas ist merkwürdig: für die Schussentfernung ist der Schrot nicht sehr weit in den Körper eingedrungen. Außerdem war eine junge Frau bei ihm, die aber geflohen ist. Das Opfer hatte häufiger Beziehungen mit wesentlich jüngeren Frauen. Mac muss ziemlich improvisieren, um die Tatwaffe zu rekonstruieren – Marke Eigenbau…
Aus dem See im Central Park wird eine Leiche geborgen: Ein Mann, der an ein Eisengitter gebunden wurde. Er ist aber nicht ertrunken. Seine Kleidung ist widersprüchlich, einerseits ist sie sehr teuer, aber bei genauerem Hinsehen schon mehrfach geflickt. Die Kleidung stammt von einem Freund. Der Tote lebte als Obdachloser, doch kurz vor seinem Tod hat er trotz einer Allergie Meeresfrüchte gegessen…

Zitat

„Er kommt nach Hause, steigt in den Aufzug und denkt sich: ‚Das war’s für heute!'“
„Und nicht nur für heute.“
Don Flack und Mac Taylor

Medien

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Hinter der Story

In dieser Geschichte erfahren wir, dass Stella einen Verehrer hat. Er versucht mehrfach, sie anzurufen und schickt schließlich Blumen in ihr Büro.

Das Restaurant am See in Central Park.

Im Central Park liegen mehrere Seen[1]. Die bekanntesten sind:

  • The Reservoir: Der mit Abstand größte See.
  • The Lake: Der zweitgrößte See, dessen Form sich völlig von dem recht sterilen Aussehen des Reservoirs unterscheidet. An der schmalsten Stelle wird er von der Bow Bridge überspannt.
  • Harlem Meer: im äußersten Nordosten gelegen
  • The Pond: ganz im Südosten des Parks, direkt vor dem Plaza Hotel gelegen
  • Belvedere Lake: direkt im Zentrum des Parks gelegen, westl. vor dem Metropolitan Museum, auch Turtle Pond genannt
  • The Pool: im Nordwesten des Parks
  • Conservatory Water: befindet sich im Osten des Parks etwa auf Höhe von The Carlyle.
  • Wollman Rink: Kein See in eigentlichem Sinne. Im Winter kann man hier im Südosten des Parks Eislaufen.

Der Tote aus der Episode wurde im „The Lake“ gefunden.

Es gibt in der Episode einen Logikfehler: der Tote aus dem See lebt unter dem falschen Namen Wesley, gegenüber seiner Freundin nennt Stella ihn bei seinem richtigen Namen Richard. Die Freundin dürfte den Namen gar nicht kennen. Sie fragt aber nicht nach.

[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Central Park„, Autoren siehe dort

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