Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 141 von 200)

Beim Reisen die Apotheke nicht vergessen!

Wer einmal mit einem Arzt im Urlaub war, der bekommt einen etwas anderen Blick auf die Reisevorbereitungen. Und manchmal wird einem auch vor Augen geführt, dass man bei früheren Reisen vielleicht etwas blauäugig war, was die Reiseapotheke betrifft. Denn wenn man selbst keine Medikamente hat, die man regelmäßig einnimmt, wird die Ausstattung einer Reiseapotheke gern etwas stiefmütterlich behandelt.

Dabei ist das Thema wichtig! Wenn man in ein Land reist, dessen Sprache man nicht beherrscht, reicht es nicht aus zu wissen, was das Wort „Apotheke“ in der jeweiligen Sprache heißt. Man muss dem Apotheker auch sagen können, welches Medikament man braucht. Und selbst wenn man das hinkriegt, ist nicht gesagt, dass die Apotheke das Medikament auch vorrätig hat. Mal ganz davon abgesehen, dass unter Umständen Zeit verloren geht, wenn man sich erst auf die Suche nach einer Apotheke machen muss.

Besser ist da die Vorsorge. Natürlich kann man nicht jedes Medikament für jede Eventualität mit in den Urlaub nehmen, aber zumindest die Wichtigsten sollten es schon sein. Da aber die wenigsten Menschen mit einem Arzt in den Urlaub reisen (und auch ich verbringe nicht jeden Urlaub mit einem), braucht man eine Entscheidungshilfe. Was sollte ich unbedingt mitnehmen, was muss ich individuell auswählen? Eine kompetente Hilfe bietet hier die Shop-Apotheke an. In ihrem Blog bietet sie allerlei zusätzliche Informationen zu Krankheiten und Medikamenten an, und eben auch einen Artikel zur „gesundheitlichen“ Vorbereitung einer Reise. Als besonderes Plus gibt es eine Checkliste für die Reiseapotheke im Format PDF, die man sich kostenlos herunterladen und ausdrucken kann. So hat man im Vorbereitungstrubel stets den Überblick.

Reiseapotheke – Information und Checkliste hier weiterlesen!

 

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CSI: Miami 2.14 – Buschfeuer

Originaltitel: Slow Burn

Inhalt

Buschfeuer toben in den Everglades. Alexx und Delko werden ins Brandgebiet gerufen, da eine Leiche gefunden wurde. Während sie den Toten und die Fundstelle noch untersuchen, bemerken sie, dass sich die Tiere merkwürdig benehmen: eine Feuerwalze rast auf sie zu. Es ist Erics Geistesgegenwart zu verdanken, dass die beiden sich unter eine Feuerdecke retten können. Der Tote war offenbar ein Jäger, der die Tiere erschossen hat, die vor dem Buschfeuer flohen. Horatio und Frank Tripp finden heraus, dass die Feuerwalze mit Absicht durch eine Magnesiumfackel ausgelöst wurde – und in der Nähe des Brandherds liegt eine zweite Leiche, eine Frau.
Der erste Tote hatte einen Streit mit seinem Jagdkollegen und wurde erschossen, die zweite Tote wurde erschlagen, nachdem auch sie einen Streit hatte. Die Ermittler glauben, einen Mann dingfest machen zu können, der zugibt, seine Freundin in die Everglades gejagt zu haben. Doch die Überraschung folgt: Die Tote ist nicht seine Freundin…

Zitat

„Was ist mit den Alligatoren?“
„Die tauchen ab, bis das Feuer vorbei ist. Sind klüger als Menschen.“
Speed und Tripp

Medien

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Hinter der Story

Obwohl die Everglades eigentlich eine Wasserlandschaft sind, trocknen sie doch bis auf wenige Tümpel aus, wenn die Trockenzeit beginnt und der Frischwasserzufluss ausbleibt. In dieser Zeit steigt die Gefahr von Bränden.
In Indianerreservaten haben die ansässigen Indianer zumeist ein Monopol auf Glücksspiel und betreiben daher in dem entsprechenden Gebiet die einzigen legalen Casinos.

C.S.I. 2.14: Ein schmutziges Spiel

Originaltitel: The Finger

Inhalt

Ein Mann hebt bei einer Bank 1.000.000 US$ ab – in bar. Als er mit quietschenden Reifen davonfährt, hält ihn eine Polizeistreife auf. Seine Hände sind blutig und er ist extrem nervös, daher wird er festgenommen und ermittlungstechnisch erfasst. Als Catherine ihm zum Parkplatz folgt, um ihm seine Sonnenbrille zu bringen, gerät sie in eine Entführungsgeschichte: Der Verdächtige, Mister Logan, wird epresst, das Geld abzuliefern – oder seine Freundin stirbt. Um die Forderung zu unterstreichen, wurde Logan ein Finger der Freundin geschickt – und nun zieht der Entführer Catherine mit in die Geschichte hinein: Sie muss als Fahrerin zur Geldübergabe fungieren. Während dieser Fahrt gelingt es Catherine, ein paar Hinweise für ihre Kollegen vom Kriminallabor zu hinterlassen. Während sie diese Spuren verfolgen, findet die Geldübergabe statt und Logan und Catherine werden zu der Stelle geführt, wo sie das Entführungsopfer abholen sollen – doch die Frau ist bereits tot.
Und ab hier werden die Ermittlungen verwirrend…

Zitat 

„War es nicht Shakespeare, der gesagt hat, dass man alle Rechtsgelehrten umbringen sollte?“
„Ja, ‚Heinrich VI.‘. Wo ist er, wenn man ihn braucht?“
Catherine Willows und Gill Grissom über Anwälte

Medien

CSI: Crime Scene Investigation – Die komplette Season 2 [6 DVDs] bei AMAZON

Hinter der Story

Die Geschichte hat ein paar überraschende Wendungen und kommt fast ohne die Technik aus, die man in der Serie so kennt. Es gibt daher keinen besonderen Hintergrund, sie ist aber trotzdem sehr spannend, da sie solide geschrieben ist. „C.S.I.“ braucht nicht unbedingt technische Spielereien, um gut zu sein.

Gutes neues Jahr 2013!

Die letzten Minuten von 2012 sind nun angebrochen und wir möchten die Gelegenheit nutzen, allen Lesern, die uns 2012 die Treue gehalten haben, zu danken und allen ein gutes Herüberkommen ins das neue Jahr 2013 wünschen!

Bei den Abteilungen der ErlebnisPostille wird es nun bis zum Frühjahr etwas ruhiger werden. Wichtige Wartungsarbeiten stehen an und wir wollen neues Material produzieren, bevor wir wieder so richtig durchstarten. Und wenn es wieder losgeht, dann erfahren Sie es hier!

Winterzeit – Skifahrerzeit: Skigebiete in Deutschland

Auch wenn es mancherorts in den Niederungen nicht danach aussieht, die Skisaison 2012 / 2013 ist in vollem Gange. Noch bis zum Frühjahr können Sportbegeisterte die weiße Pracht ausnutzen, ihr Können verfeinern, oder Menschen, die noch nie auf Brettern standen, den Wintersport für sich entdecken. Was manchen überraschen mag: Zum Skifahren muss man gar nicht weit reisen. Deutschland verfügt über etliche Skigebiete, so dass man in der Regel eine kurze Anfahrt hat, was praktisch ist, wenn man einen Wochenendausflug plant. Aber auch wer einen regelrechten Winterurlaub plant, kommt selbstverständlich ganz auf seine Kosten. Die Skigebiete in Deutschland sind entsprechend auf Touristen vorbereitet, bieten Unterkünfte und weitere Annehmlichkeiten, die den Aufenthalt auch nach dem Skifahren so angenehm wie möglich machen.

Doch für den wahren Wintersportfreund ist zunächst einmal eins wichtig: Welche Möglichkeiten des Wintersports werden im jeweiligen Gebiet überhaupt angeboten? Die beliebtesten Skigebiete Deutschlands, von Norden bis Süden, stellt Holidayinsider vor.  Die Webseite erklärt dabei, welche Arten Wintersport das jeweilige Gebiet anbietet, ob es für Anfänger und / oder Fortgeschrittene geeignet ist, wie die Infrastruktur aussieht und welche Besonderheiten angeboten werden, zum Beispiel Skifahren bei Nacht. Dabei werden nicht nur die bekanntesten Gebiete vorgestellt, wie zum Beispiel in den Alpen, sondern auch solche, an die man vielleicht nicht als erstes denkt, wenn man das Stichwort „Wintersport“ hört. Und als kleine Besonderheit wird noch ein Gebiet vorgestellt, das es Skifahrern ermöglicht, außerhalb der eigentlichen Saison, sogar im Sommer, ihrem Lieblingssport nachzugehen..

Wer sich also noch nicht sicher ist, wohin ihn der Urlaub dieser Skisaison führen soll, findet bei Holidayinsider eine gute Hilfe. In diesem Sinne: Ski heil!

CSI: NY 2.13 – Personenschaden

Originaltitel: Risk

Inhalt

Danny Messer ist mit der U-Bahn auf dem Weg nach Hause. Er veranlasst einen Notstopp, als er einen Körper auf den Gleisen entdeckt. Den Spuren nach war er ein U-Bahnsurfer, aber er starb nicht beim Sturz von einem Zug, jemand hat ihm ein Stück Holz vor den Kopf geschlagen. In der Hand hält der Tote einen Haifischzahn, in seinem Magen finden sich Fische, die er lebendig verschluckt haben muss. Der Mitbewohner des Opfers, der am Tatabend mit ihm unterwegs war, erinnert sich alkoholbedingt nicht mehr an alles. Die Ermittler müssen den Weg der beiden durch New York anhand der Beweise nachvollziehen. Sie haben sich offenbar in der Nacht mehr als einen Feind gemacht…
Don Flack und Stella Bonasera untersuchen den offensichtlichen Selbstmord eines Maklers an der Wallstreet, der im 40. Stock aus dem Fenster hängt. Doch er war schon tot, als er aufgehängt wurde, jemand hat ihn von Hand erstickt. Auf einem Überwachungsvideo ist ein Mann zu sehen, der im Büro randaliert, nachdem er durch einen schlechten Börsentag über zwei Millionen Dollar verloren hat. Aber neben diesem haben auch noch andere Kunden sehr viel Geld verloren…

Zitat

„Wie wettet man auf Getreide?“
Don Flack über die abscheulichen Auswüchse des internationalen Terminhandels

Medien

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Hinter der Story

Die MTA New York City Subway, auch „New York Subway“ oder einfach „Subway“ genannt, ist das U-Bahn-Netz von New York City. Es wurde am 27. Oktober 1904 eröffnet und zählt damit zu den ältesten der Welt. Mit 26 Linien, 468 Bahnhöfen, 337 Streckenkilometern mit über 1.355 Kilometern Gleis, über 4,9 Millionen Fahrgästen pro Tag gehört es zu den längsten – Platz 3 nach der Metro Shanghai und der London Underground – und zugleich komplexesten Netzen weltweit.
Der größte Teil des heutigen Streckennetzes wurde nach der Jahrhundertwende bis etwa 1940 vornehmlich von drei konkurrierenden Gesellschaften erbaut: der Interborough Rapid Transit Company (IRT), der Brooklyn Rapid Transit Company (BRT) und ihrer Nachfolgerin, der Brooklyn-Manhattan Transit Corporation (BMT) sowie der Stadt New York selbst unter dem Namen Independent City Owned Rapid Transit Railroad (kurz „Independent“ oder IND).
Betreiber ist seit 1953 die New Yorker Verkehrsbehörde, die New York City Transit Authority (NYCTA). Sie ist seit 1968 ein Tochterunternehmen der staatlichen Verkehrsgesellschaft Metropolitan Transportation Authority (MTA) und in der Öffentlichkeit besser unter ihrem Marketingnamen MTA New York City Transit oder auch einfach als „TA“ bekannt.
Sämtliche Streckenabschnitte der Subway haben eigene Namen. Diese leiten sich beispielsweise vom Zielort ab, wie bei der Flushing Line und der Pelham Line von den gleichnamigen Stadtteilen Flushing und Pelham; oder der hauptsächlich befahrene Straßenzug (street, boulevard oder avenue) ist der Namensgeber, wie es etwa bei der Fourth Avenue Line oder der Broadway Line der Fall ist. Dazu hat es sich eingebürgert, das Kürzel der jeweiligen Betreibergesellschaft davor zu setzen, weil die Namen in der Vergangenheit nicht immer eindeutig waren. Beispielsweise gab es neben der U-Bahn der Interborough Rapid Transit unter der Lexington Avenue in Manhattan, der IRT Lexington Avenue Line, bis 1950 noch eine gleichnamige Hochbahn der BMT auf einer Straße mit jenem Namen in Brooklyn, die BMT Lexington Avenue Line.
Zu den Bemühungen um die Konsolidierung der U-Bahn nach der Vereinigung gehörte auch, jene Präfixe offiziell nicht mehr zu verwenden. Dies schien nach Stilllegung „nicht-eindeutiger“ Strecken möglich. Doch die Bevölkerung hat diese Praxis bis heute kaum übernommen. Ebenso scheiterte das Vorhaben, statt jener Streckennamen offiziell nur noch die Linienbezeichnungen zur Orientierung zu verwenden, an den vielen Linienänderungen innerhalb der Division B.[1]

Termingeschäfte mit Nahrungsmitteln oder „Wetten auf Getreide“, wie Don Flack es ausdrückt, gehört zu den verachtungswürdigen Auswüchsen des so genannten „Turbokapitalismus“. Mehr zu dem Thema findet man zum Beispiel in diesem Beitrag der WDR-Sendung „Monitor“.

Die Fische im Magen des Opfers sind siamesische Kampffische. Der Fisch (Betta splendens) ist ein in Thailand und Kambodscha beheimateter Labyrinthfisch. Das erste Auftauchen dieser Fischart wird auf 1892 in Japan datiert. Sie wurden aber bereits viele Jahre zuvor von Einheimischen, vor allem wegen der Aggressivität der Männchen untereinander, für Schau- und Wettkämpfe gezüchtet. Bei diesen starb das unterlegene Männchen zumeist an seinen Verletzungen oder an Erschöpfung. Kampffische galten bei den Einheimischen als Statussymbol, und sowohl einfache Bauern als auch Adelige besaßen eigene Stämme.[2]

Der Zahn in der Hand des Opfers stammt von einem so genannten großen weißen Hai. Dieser Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, ist die einzige Art der Gattung Carcharodon aus der Familie der Makrelenhaie (Lamnidae). Der Trivialname bezieht sich auf die auffällig helle Bauchfärbung der Tiere. Die Art kommt fast weltweit vor und besiedelt bevorzugt gemäßigte Küstengewässer. Als die größte Haiart, die sich nicht von Plankton ernährt, ist der Weiße Hai der größte Raubfisch der Welt und kann auch Menschen gefährlich werden. Er ist im gesamten Verbreitungsgebiet selten und gilt heute durch Beifang in der kommerziellen Fischerei sowie gezielte Bejagung zum Gewinn von Trophäen als im Bestand bedroht.[3] Berühmtheit erlangte die Fischart durch den bekannten Film „Der weiße Hai“ („Jaws“), der das Bild vom „menschenfressenden Monster“ auf Jahre hinaus prägte und teilweise immer noch prägt.

[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag „New York Subway„, Autoren sie
he dort
[2] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Siamesischer Kampffisch„, Autoren siehe dort
[3] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Weißer Hai„, Autoren siehe dort

CSI: Miami 2.13 – Blutmond

Originaltitel: Blood Moon

Inhalt

(c) CBS

Juan Marco Varon, ein Zigarrenhersteller, wurde ermordet. Zuvor wurde er noch gefoltert, und zwar mit  Werkzeugen zur Zigarrenherstellung. Gestorben ist er durch Verbluten, da ihm das Genital abgetrennt wurde. Kurz vor seinem Tod erhielt er einen Anruf von einem Handy einer Hilfsorganisation für kubanische Bootsflüchtlinge. Eric findet heraus, dass der Tote eine falsche Identität angenommen hatte – er war Miguel Bernardo, „el carnicero„, ein Folterknecht…

Ein anderer Toter wurde erschossen, als er Geld von einem Automaten abhob. Das Video der Überwachungskamera des Automaten zeigt ein Auto, dessen Nummernschild Speedle rekonstruieren kann. Die Besitzerin des Wagens kann ermittelt werden – dabei stellt sich heraus, dass sie sich in einer Open-Air-Kinoveranstaltung mit dem Mordopfer gestritten hat…

Zitat

„Anders gesagt, unser Opfer hat seinen eigenen Mord gemeldet.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Story

In dieser Episode geht es erneut um die „Balseros“ (spanisch „Flößer“), Bootsflüchtlinge aus Kuba. Das Gesetz besagt, dass sie das amerikanische Festland aus eigener Kraft erreichen müssen, um bleiben zu dürfen.

Die Mordwaffe im ersten Fall ist eine so genannte Chaveta (spanisch: Keil, Kopf). Dabei handelt es sich um das halbmondförmige und grifflose Messer eines Zigarrendrehers. Das Chaveta-Messer dient dem Zurechtschneiden der Zigarrendeckblätter. Es wird mit einer wippenden Bewegung auf das Tabakblatt gedrückt, um Risse, die bei einem ziehenden Schnitt auftreten können, zu vermeiden. Die Zigarrenschneideplatte, auf der das Blatt liegt, ist aus Holz, um das Messer und dessen Schnittkante zu schonen. (Quelle: Wikipedia-Eintrag „Chaveta„, Autoren siehe dort)

„El carnicero“ heißt wörtlich übersetzt „der Fleischer“, „der Metzger“ oder „der Schlächter“. Ein kubanischen Folterknecht mit diesem Spitznamen gab es nicht. Aber es gibt Steakhäuser, die so heißen.

Das Lied, das am Anfang der Episode gespielt wird, ist „Latin Girls“ von den Black Eyed Peas:

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C.S.I. 2.13: Um Haaresbreite

Originaltitel: Identity Crisis

Inhalt

Auch in Nevada regnet es hin und wieder. Ein Autofahrer bekommt Mitleid mit einem Anhalter im strömenden Regen. Kurz darauf ist der Fahrer tot – Paul Millander ist wieder aktiv! Wieder ist das Opfer erschossen in einer Badewanne und wieder liegt bei ihm ein Diktiergerät mit einer Aschiedsbotschaft. Doch es gibt auch Abweichungen: Millander hat eine Botschaft an Grissom auf dem Tonband hinterlassen und es gibt Schmauchspuren auf einer Gesichtshälfte des Opfers, obwohl ihn die tödliche Kugel in den Bauch getroffen hat.

Das ganze Team arbeitet an dem Fall und endlich findet sich eine Übereinstimmung der Opfer: Sie haben alle vom gleichen Polizist ein Strafmandat bekommen. Grissom und Catherine gehen ins Verkehrsgericht und erleben eine Überraschung: Richter Douglas Mason sieht Paul Millander zum Verwechseln ähnlich…

Zitat

„Kennen Sie das Doppelgänger-Syndrom?“
Richter Douglas Mason

Medien

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Hinter der Story

Millander tötet Menschen, die am 17. August geboren wurden, da an diesem Tag sein Vater ermordet wurde. Dadurch erfahren wir Grissoms Geburtstag: 17. August 1956.
Richter Mason erwähnt einen Schweizer Neurologen, der das „Doppelgänger-Syndrom“ beschrieben habe. Er erwähnt den Namen Brugger. Wenn er sich auf Peter Brugger bezieht, ist er leider einem Irrtum aufgesessen. Der Neurologe Peter Brugger hat zwar ein Doppelgänger-Syndrom erforscht, aber dabei handelt es sich um Wahrnehmungsstörungen, dass man glaubt, ein Abbild von sich selbst zu sehen. Es geht dabei nicht um „wirkliche“ Doppelgänger.

Goodsprings, wo das Opfer gefunden wird, liegt im Mojave-Gebiet. Es ist rund 4 km² groß und es leben dort 229 Personen. 

Der Schauspieler, der Officer Yarnell darstellt, ist Neil Flynn. Mann kennt ihn als Darsteller des Hausmeisters in der Serie „Scrubs“, außerdem hat er die Figur des Smith in „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ gespielt. Wer zum Teufel war das in dem Film?

Das Lied, das im Radio läuft, während das Opfer gezwungen wird, seine Botschaft aufzunehmen, ist „Don’t pay the ransom“ von Willy Hanks.

CSI: NY 2.12 – Die Farbe des Todes

Originaltitel: Wasted

Inhalt

Bei einer Modenschau von Gavin Ruvelle bricht eines der Modells tot auf dem Laufsteg zusammen. Sie hat einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen, gestorben ist sie aber an einem Kammerflimmern. Kurz darauf wird ein zweites Modell tot aufgefunden. Das erste Opfer starb an einer Überdosis Ecstasy, das es irgendwie über die Lunge aufgenommen hat. Es stellt sich heraus, dass die Körperfarbe, mit der ihr ein Badeanzug auf die Haut gemalt war, mit Ecstasy versetzt wurde…
Flack bekommt überraschend Besuch: Ein Mann legt einen Revolver auf seinem Schreibtisch ab und bezichtigt sich selbst des Mordes an einer Ärztin im Stadtteil SoHo. Lindsay und Stella finden deren Leiche an der angegebenen Stelle, zusammen mit ein paar Blutegeln. An seiner Geschichte stimmt allerdings einiges nicht. Über einen Schlüssel findet Lindsay ein Labor, in dem die Ärztin neben Blutegeln auch allerlei anderes Getier gezüchtet hat. Offenbar hat sie ihren Patienten die Heilung auch in aussichtslosen Fällen versprochen und sich dafür ordentlich bezahlen lassen. Ein merkwürdiges Detail: die Mordwaffe und die Kugeln sind magnetisch…

Zitat

„Jetzt haben wir die Mordwaffe.“
„Und über hundert Tatverdächtige.“
Danny Messer und Mac Taylor

Medien

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Hinter der Story

SoHo ist ein Stadtteil im New Yorker Bezirk Manhattan. Der Name ist von „South of Houston Street“ abgeleitet. Die Houston Street ist die nördliche Begrenzung von SoHo. Im Süden reicht SoHo bis zur Canal Street. Unterhalb der Canal Street liegt im Westen Manhattans das Viertel TriBeCa (Triangle Below Canal Street). Im Norden grenzt SoHo an den Bereich der New York University, Washington Square Park, Greenwich Village und an einige Straßenzüge, die in Anlehnung an SoHo manches Mal als NoHo („North of Houston Street“) bezeichnet werden. Es ist aber umstritten, ob dieses kleine Areal als selbständiger Stadtteil anzusehen ist. SoHo gilt als Szeneviertel.[1]

Ecstasy, auch XTC u. a., ist die Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von Phenylethylaminen; im Idealfall allein für MDMA (rac-3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin), ein entaktogenes Amphetamin. Ecstasy wird in der Regel in Tabletten- oder Kapselform produziert und ist mit einem Trägermittel vermengt.[2]

[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag „SoHo (Manhattan)„, Autoren siehe dort.
[2] Quelle: Wikipedia-Eintrag „Ecstasy„, Autoren siehe dort.

CSI: Miami 2.12 – Der Augenzeuge

Originaltitel: Witness to Murder

Inhalt

Ein Diamantenhändler hat in einem Parkhaus einen Auffahrunfall und wird kurz darauf erschossen. Es gibt einen Augenzeugen, Eugene. Er sagt zwar aus, einen gewissen „Colton“ beobachtet zu haben, doch er ist geistig Behindert und daher als Zeuge zweifelhaft. Es wird eine Waffe gefunden, aber die gehörte dem Opfer und wurde nicht benutzt. Die tödliche Kugel ist unauffindbar. Dann erreicht Caine eine Nachricht aus dem Krankenhaus: Eugene wurde zusammengeschlagen – da er Bluter ist, wird er sterben…
Alexx wird zu einem weiteren Fall abgezogen, einem Mädchen, dem das Genick gebrochen wurde. Da die Leiche im Freien liegt und ein Gewitter aufzieht, wird die Ermittlung vor Ort abgebrochen. Als Tim und Eric weiterarbeiten wollen, gibt es ein Problem: der Leichenwagen mit der Toten ist noch nicht wieder da. Der Fahrer des Leichenwagens hat sie verkauft – an ihren eigenen Vater, wie sich herausstellt…

Zitate

„Und sie heißen – wie?“
„Nicht ‚wie‘ – Eugene!“
Horatio Caine und der Augenzeuge Eugene

„Oh Gott – sag bitte nicht, dass wir unsere Tote einem völlig Fremden mitgegeben haben!“
„Alexx, wir haben unsere Tote-„
„Tim! Ich weiß!“
Alexx Woods und Tim Speedle

Medien

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Hinter der Story

Die Bluterkrankheit heißt „Hämophilie“. Da das Blut nicht so schnell gerinnt wie bei gesunden Menschen, sind schwerere Verletzungen gefährlich und können – wie in dieser Episode – schneller zum Tod führen.

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