Der SC Freiburg hat am Freitag, 25. Januar 2013 zum Neujahrsempfang in das neuenglische Hotel Bell Rock von Sponsorenpartner Europa-Park eingeladen. Vorstand und Trainerteam mit Christian Streich und Patrick Baier erlebten im 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock zusammen mit den Sponsoren einen bebilderten Rückblick auf das Jahr 2012 sowie einen Ausblick auf die Rückrunde der Fußballbundesliga. Der SC Freiburg rund um Präsident Fritz Keller und Trainer Christian Streich freute sich, den Neujahrsempfang bei seinem Premiumpartner Europa-Park abhalten zu dürfen. Damit wurde die Kooperation erneut gelebt.
Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 139 von 200)
Originaltitel: Live or let die
Inhalt
Mittels eines Tricks dringen zwei Männer in ein Krankenhaus ein und entführen einen Rettungshubschrauber, der gerade auf dem Dach gelandet ist. Der Hubschrauber wird gefunden, der Pilot ist bewusstlos. Ein vermisster Assistenzarzt wird tot aufgefunden. Aus dem Hubschrauber fehlt eine Kühlbox mit einer menschlichen Leber. Diese war für einen todkranken Mann vorgesehen. Die Spuren führen zunächst nirgendwo hin und die Sache wird immer komplizierter – bis ein Scheinwerfer den entscheidenden Hinweis gibt…
Stella und Lindsay befragen einen Architekten namens Charles Cooper nach einer toten Frau. Er behauptet, die Frau nicht zu kennen. Als Stella ihn damit konfrontiert, dass er mit ihr mehrfach über längere Zeit telefoniert hat, bricht er das Gespräch ab und ergreift die Flucht. Bei der Überprüfung der Telefonrechnung des Opfers stellt sich heraus, dass sie etliche Männer angerufen hat, deren Nummern sie über ihren Job in einem Restaurant bekommen hat. Sie hat Telefonsex betrieben, doch mit einem der Männer hat sie sich auch getroffen: Charles Cooper…
Zitat
„Sie müssen eins werden mit dem Kaugummi.“
Der „Fischer von Manhattan“. Mac leiht sich eine „Angel“ eines Obdachlosen, mit der dieser mit Hilfe eines Kaugummis Münzstücke aus Gullys holt, um damit das Projektil aus seinem Mordfall zu holen.
Medien
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Hinter der Story
Der Originaltitel ist eine Mischung aus einem Sprichwort und dem Titel eines James-Bond-Films, „leben und leben lassen“ („live and let live“) und „Leben und sterben lassen“ („Live and let die“).
Die Geschichte um den Organraub spielt um ein moralisches Dilemma – wer ist es „wert“, ein neues Organ und damit eine zweite Chance zu bekommen? Und wer will das entscheiden? Der Drahtzieher des Organraubs ist der Meinung, der Patient, für den die Leber vorgesehen war, habe diese nicht verdient, denn er habe sich seine eigene Leber selbst ruiniert, da er Alkoholiker war.
Beim zweiten Fall der Geschichte haben die Autoren etwas neues ausprobiert: Stella und Lindsay sind bereist so weit, einen Verdächtigen zu befragen, das Auffinden der Leiche und die ersten Untersuchungen werden in einer Rückblende erzählt. Allerdings wurde diese Erzählweise nicht wieder aufgegriffen.
Zum ersten Mal nach Aiden Burns Weggang hören wir wieder von Pratt, dem Vergewaltiger, den Aiden mit Hilfe eines gefälschten Beweises hinter Gittern bringen wollte. Und es ist nicht das letzte Mal, dass wir von ihm hören.
Vergabe im Europa-Park
Aus aktuellem Anlass des heutigen Auftakts der Fasnet eine närrische Nachricht aus Rust:
Der Bundestagsvizepräsident Dr. h.c. Wolfgang Thierse erhielt am 23. Januar 2013 als erster Nicht-Baden-Württemberger für seine „Schwabenschelte“ die Goldene Narrenschelle 2013 der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte. Die Verleihung fand im Europa-Park in Rust statt. Wolfgang Thierse nahm die Ehrung mit viel Humor und einer vor Wortwitz sprühenden Rede entgegen.
Schwäbisch-badische Weckle sind ein Teil des kulturellen Erbes. Wer dies in Frage stellt, ist einfach reif für die Goldene Narrenschelle 2013 der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte.
Mit großem Medieninteresse wurde diese Auszeichnung dem 69-jährigen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, am 23. Januar 2013 im Hotel Colosseo im Europa-Park in Rust übergeben. Thierse hatte sich zum Jahreswechsel kritisch über die Schwaben in seinem Heimatwohnbezirk Prenzlauer Berg geäußert. Die damit entfachte hitzige Debatte verwunderte den Gemütsmenschen Thierse selbst.
„So wird seit Wochen schon gestritten – heißt es nun Weckle oder Schrippen“, fasste der Präsident der VSAN, Roland Wehrle in seiner Ansprache zusammen. „Mit seiner Kehrwoch-Weckle-Narretei, seiner Schwaben Frevel-Lästerei hat Wolfgang Thierse über Nacht die Schwobe gegen sich aufgebracht“, so der Präsident weiter.
Selbst die New York Times widmete Thierses Schwabenschelte eine halbe Seite. „Ja, Wolfgang hat mit seinen Possen schlichtweg den Vogel abgeschossen“, fasste Wehrle den Presserummel der vergangenen Wochen zusammen.
Die eigentliche Laudatio auf Thierse hielt der Europaminister Baden-Württembergs, Peter Friedrich (SPD): „Was tun ihr in Berliner do alles versemmeln – der Weck oder des Weckli gehört für uns Schwaben und Badener einfach zum kulturellen Erbe.“ Thierse selbst nahm die Auszeichnung auf der Kirchenbank kniend von Wehrle entgegen. „Ich nehme an so vielen ernsten Sitzungen teil, da komme ich gerne mal in eine unernste Sitzung. Aber ich dachte bisher die Narretei findet nur bei uns im Bundestag statt“, konterte Thierse, der jede Menge Humor in seiner Rede zu Tage brachte. „Ihr Schwaben könnt alles außer Hochdeutsch, ich kann nichts außer Hochdeutsch“.
Zu den Ehrengästen die Europa-Park Inhaber Roland Mack begrüßen konnte, gehörte neben der Bundestagsabgeordneten Elvira Dobrinski-Weiß auch Entertainer Tony Marshall, welcher die Narrenfamilie nach der Zeremonie mit seiner Bühnenshow unterhielt.
Auch Thierses langjähriger Freund und Gesprächspartner Pater Stefan von der Insel Reichenau nutzte die Verleihung, um Thierse zu treffen. Der Bundestagsvizepräsident verbringt seit Jahren seinen Sommerurlaub am Bodensee. „Wer den Wolfgang Thierse so wie ich kennt, weiß wie seine Aussagen zur Schrippen-Debatte gemeint war“, erklärte der katholische Geistliche mit einem Lächeln auf den Lippen.
Nach Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, Staatssekretär Hubert Wicker, Ministerpräsident a.D. Günther Oettinger, dem Inhaber des Europa-Parks Roland Mack, Frank Elstner, Tony Marshall und Landtagspräsident Guido Wolf ist Wolfgang Thierse der achte Träger der Goldenen Narrenschelle, welche Deutschlands älteste Narrenvereinigung für Narreteien im Alltag vergibt.
Quelle: Europa-Park
Originaltitel: Wannabe
Inhalt
Ein verletzter Mann flieht durch den Park. Doch er kann seinem Mörder nicht entkommen und wird mit einem Butterfly-Messer zur Strecke gebracht. Alexx fällt auf, dass die Stichwunden sehr präzise in der Herzgegend liegen. Als Speedle den Tatort untersucht, fällt ihm ein Fremder auf. Dieser trägt eine CSI-Jacke. Er entwendet ein Beweisstück und flieht. Der Mörder stellt sich als Profikiller heraus, das Opfer sollte gegen ihn aussagen. Speed sucht das gestohlene Beweisstück. Er findet es eingetütet bei einem Forensik-Fan…
Calleigh und Eric sind bei einer Frau, die man erschossen und in einen Müllcontainer geworfen hat. Sie hat vor ihrem Tod in einem Club frittierte Ameisen gegessen. Dort hat sie als Kellnerin gearbeitet. Der Barkeeper des Clubs hat eine Patronenhülse im Profil seines Schuhs stecken. Sie gehört zur Tatwaffe. Calleigh findet am Projektil eine Spur – die Kugel hat ein Lotterielos durchschlagen, bevor sie in den Körper des Opfers eindrang…
Zitat
„Die meisten Täter sind ja auch Amateure. Aber wir suchen nach einem Profi.“
Horatio Caine
Medien
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Hinter der Story
Der Originaltitel der Episode bedeutet übersetzt „Möchtegern“.
Der Mann, der das Beweisstück von Speedles Tatort stiehlt, trägt sich in die Anwesenheitsliste mit dem Namen „Edmond Locard“ ein. Der Mann ist der „Vater“ der modernen Forensik.
In der Figur des Diebes werden die extremen „CSI-Fans“ angesprochen, die in den USA durch den so genannten „CSI-Effekt“ eine gewisse Berühmtheit erlangten. Sie glauben, mit Hilfe der Forensik könne sich alles beweisen lassen und dass Serien wie beispielsweise „C.S.I.“ die Wahrheit eins zu eins abbilden. Speedle zeigt hier, dass es beim CSI auch unangenehme Seiten wie etwa Schreibkram gibt. Natürlich bildet auch diese Episode die Wahrheit nicht richtig ab – die Bluttests, die Speedle machen lässt, würden nicht „ein paar Stunden“ dauern – wie die DNS-Expertin sagt – sondern Tage und Wochen.
Artistischer Hochgenuss im Europa-Park
Weltklasse-Artisten entführen in der neuen Europa-Park Show „Teatro Colosseo by Leonardo“ vom 8. Februar bis 17. März 2013 in eine Welt aus Glanz und Glamour. Grandiose Künstler bringen das Publikum zum Staunen. In einem historischen Spiegelzelt auf der Piazza des Hotels Colosseo werden die Gäste immer donnerstags bis sonntags auf eine fantastische Erlebnisreise geschickt.
Das rundum mit facettiertem Glas verspiegelte Zelt aus dem 20. Jahrhundert verzaubert mit Zirkusromantik und nostalgischem Charme. „Teatro Colosseo by Leonardo“ haucht dem prachtvollen ehemaligen Tanzpalast verruchtes Leben ein. Atemberaubende Artistik gepaart mit mitreißender Musik und magischen Entertainern versprechen spannende Momente.
Wenn Alla Klyshta ihre Hula-Hoop-Ringe kreisen lässt, halten die Zuschauer den Atem an. Ein wilder Tornado aus schillernden Reifen wirbelt um den grazilen Körper der jungen Künstlerin. Mit viel Temperament und Tempo zeigt die junge Ukrainerin wie kontrolliert sie ihre Kunst beherrscht.
Die chinesischen Ausnahme-Artisten Dou Dou und Weng widerlegen die Gesetze der Schwerkraft und verbiegen ihre Körper in extreme Positionen und das Duo Maybe zeigt waghalsige Figuren in luftiger Höhe. Wenn Kenny Quinn die Bühne betritt, sollten Gäste ihre Wertsachen festhalten – vor dem charmanten Taschendieb ist nichts sicher. „Unser Star für Baku“ Finalistin Ornella de Santis sorgt gemeinsam mit der Mark Zander Band für die musikalische Gestaltung des unvergesslichen Abends.
Spiegelzelte haben in der Schaustellerei eine lange Tradition. Es sind luxuriöse Veranstaltungsorte und Tanzlokale, die einem Zirkuszelt nachempfunden sind. Vor dem eindrucksvollen Kolosseumsbogen bietet „Teatro Colosseo by Leonardo“ Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Wer auf kulinarische Genüsse nicht verzichten möchte, kann ein 3-Gänge-Menü im Restaurant Medici des Hotels Colosseo dazubuchen. Dort verwöhnt als Vorspeise eine Petersilienwurzelsuppe mit Tomaten und Thunfisch-Bruschette den Gaumen. Gebratene Maispoulardenbrust mit Salbei-Prosciutto auf cremigem Risotto von getrockneten Tomaten und Romanesco lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Als süßes I-Tüpfelchen gibt es Schokoladen-Panna-Cotta mit Ananas-Rum-Kompott und prickelndes Himbeersorbet.
Preise und Uhrzeiten
Do./Fr./Sa.: Showbeginn 21 Uhr, Einlass 20:30 Uhr
So.: Showbeginn 15:30 Uhr, Einlass 15 Uhr.
Preisangaben sind jeweils Erwachsene, in Klammern fuer Kinder
Do.-Sa.: 35 Euro (17,50 Euro)
So.: 29 Euro (14,50 Euro)
Inkl. 3-Gänge-Menu (exkl. Getränke):
Do.-Sa.: 62 Euro (31 Euro)
So.: 56 Euro (28 Euro)
Wichtiger Hinweis: Das Menü muss zwischen 18 und 19 Uhr begonnen werden. Im Anschluss an die Nachmittagsshow ist ein Beginn bis eine Stunde nach Ende der Vorstellung möglich.
Quelle: Europa-Park
Originaltitel: Chasing the Bus
Inhalt
Eine bunt gemischte Reisegruppe ist im Bus unterwegs nach Las Vegas. Der Bus gerät plötzlich ins Schleudern und kommt von der Fahrbahn ab. Er stürzt eine Böschung herunter und begräbt ein Auto unter sich. Obwohl dessen Fahrer zunächst für tot erklärt wird, bewegt er sich – er lebt! Er kann Catherine noch etwas sagen, bevor er in den OP gebracht wird. Doch noch kurz davor unterschreibt er eine Verfügung, dass er keine lebensverlängernden Maßnahmen wünscht. Während der Operation kommt es zu Komplikation – und ganz seinem Wunsch entsprechend wird keine Reanimation vorgenommen. Das macht Catherine stutzig: der Fahrer war noch jung. Dann stellt sich heraus, dass seine Freundin mit im Bus saß…
Der Fahrer des Busses bricht während der Vernehmung zusammen, er ist schwerer verletzt als gedacht und stirbt. Warrick findet einen gebrochenen Bolzen, der nicht den Sicherheitsvorschriften entsprach. Nichts ist irgendwie so, wie es sein sollte, und auch von den Passagieren im Bus hat jeder irgendwie eine Leiche im Keller. Dann stellt Grissom fest, dass als erstes der Reifen geplatzt sein muss: jemand hat Sabotage begangen…
Zitat
„Die machen ihren Job – dann machen wir unseren.“
Gil Grissom, als er die Rettungskräfte beobachtet, die die Opfer aus dem Bus retten
Medien
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Hinter der Story
In dieser Geschichte sehen wir Greg Sanderson zum ersten Mal „vor Ort“, also am Tatort direkt, statt im Labor.
Der Busfahrer leidet am Typ-2-Diabetes, einer Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Zucker nicht in die Körperzellen einschleusen kann. Es gibt zwei Arten von Diabetes, den jugendlichen (juvenilen) Typ, der angeboren ist, und den so genannten „Altersdiabetes“, der Erwachsene trifft. Altersdiabetes kann durch unausgewogene Ernährung und Übergewicht gefödert werden.
Chloroform (systematische Bezeichnung Trichlormethan) ist ein chlorierter Kohlenwasserstoff mit der Summenformel CHCl3. Die Dämpfe von Chloroform verursachen Bewusstlosigkeit und heben die Schmerzempfindung auf. Wegen der toxischen Wirkung auf Herz, Leber und andere innere Organe wird Chloroform heute nicht mehr als Narkosemittel angewendet. Es steht außerdem unter Verdacht, krebserregend zu sein. [1]
[1] Quelle: Wikipedia-Eintrag, „Chloroform„, Autoren siehe dort.
Das zehnte Gospel-Konzert der Golden Harps am 27. Dezember 2012 im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ erfreute zum Jahresende rund 500 Gäste. Bei dem Benefizkonzert kam eine Spendensumme von 3.430 Euro zusammen, die sich aus den freiwilligen Spenden der Gäste sowie dem Erlös aus dem Verkauf des Debüt-Albums des Gospelchors zusammensetzt. Grund zur Freude haben jetzt auch Marianne Mack, 1. Vorsitzende des Fördervereins „Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien“ und Mauritia Mack, 1. Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Einfach helfen e.V.“. Friedhelm Matter, Chorleiter der Golden Harps, überreichte den Damen einen Scheck mit jeweils 1.715 Euro. Beide Fördervereine unterstützen Kinder und Familien, die durch einen schweren Schicksalsschlag oder Krankheit in Not geraten sind.
Quelle: Europa-Park
Originaltitel: Necrophilia Americana
Inhalt
Im Naturkundemuseum wird eine Tote gefunden. Die Leiche ist von den in der Ausstellung beheimateten Aaskäfern bereits angefressen worden. Mac findet zwischen den Ausstellungsstücken einen Jungen, der offenbar etwas gesehen hat. Stella macht sich auf die Suche nach dem eigentlichen Tatort. Sie findet die Tatwaffe und ermittelt einen Mann – den Vater des Jungen. Selbiger fängt endlich zu reden, sagt aber nur „Kinsu“. Mac findet über einen Manga Zugang zu ihm, während Lindsay und Hawkes in der Wohnung des Opfers eine Frau überraschen – die angebliche Mutter des Jungen…
Danny Messer muss einen Mordfall auf einer Baustelle klären. Jemand hat dem Opfer den Rachen mit Bauschaum ausgefüllt, wodurch er erstickt ist. Neben der Leiche hat jemand in frischen Beton ein Loch gemacht. Danny kommt darauf, dass das Opfer mit jemandem „Urban Golf“ gespielt hat. Diese Sportart wird in der Stadt gespielt, alles kann zum „Zielloch“ erklärt werden und alles auf dem Weg dorthin ist ein „natürliches Hindernis“. Offenbar hatte das Opfer eine Meinungsverschiedenheit mit einem Konkurrenten…
Zitat
„Nicht aufessen!“
Mac Taylor und Danny Messer machen unabhängig von einander mit Lindsay Monroe den gleichen Witz über die Aaskäfer.
Medien
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Hinter der Story
Der Originaltitel der Geschichte ist der lateinische Name des amerikanischen Aaskäfers (American Carrion Beetle). Mehr über das „American Museum of Natural History“ steht hier -> klicken!
Manga (jap. 漫画, Hiragana: まんが, Katakana: マンガ; Aussprache: /ˈmaŋɡa/; etwa: zwangloses, ungezügeltes Bild) ist der japanische Begriff für Comics. Außerhalb von Japan bezeichnet er im fachwissenschaftlichen Sinne ausschließlich aus Japan stammende Comics[1][2][3], anderweitig wird er aber auch zur Bezeichnung von nichtjapanischen Comics mit Manga-Stilelementen verwendet.
Die als typisch angesehenen Stilelemente von Manga finden sich auch in japanischen Animationen, den Anime, wieder. [Zitat aus der Wikipedia, Eintrag „Manga„. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein.]
Originaltitel: Money for Nothing
Inhalt
Während Caine für die Freundin und Tochter seines Bruders eine Wohnung sucht, wird ganz in der Nähe ein Geldtransporter mit brachialer Gewalt überfallen. Einer der Wachmänner stirbt im Kugelhagel, der andere wird verletzt. Horatio erschießt einen der Räuber. Der andere Täter lässt seinen Wagen stehen und flüchtet zu Fuß in die Büsche, wo er gestellt werden kann.
Das Labor erlebt eine Überraschung, als das gestohlene Geld untersucht wird: Es ist Falschgeld! Doch sowohl der Räuber als auch der überlebende Wachmann streiten eine Beteiligung ab – letztlich kann der Wachmann überführt werden. Das klärt die Geschichte aber nicht, sondern macht sie noch geheimnisvoller: der Wachmann wird erpresst. Er musste das echte Geld gegen das Falschgeld austauschen, weil sonst seine Schwester umgebracht wird. Die Zeit wird knapp für das CSI…
Zitat
„Lassen Sie das! Waffe runter!“ [Täter hebt seine Pistole, Horatio erschießt ihn] „Dass die nie hören können.“
Horatio Caine
Medien
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Hinter der Story
Der Originaltitel „Money for Nothing“ ist der Titel eines Liedes der Gruppe „Dire Straits“ aus dem Jahr 1985. Er hat im Zusammenhang mit den Liedtext die Bedeutung „Geld fürs Nichtstun“, kann aber auch „Geld für Nichts“ heißen.
In dieser Folge sehen wir Raymond Caines Geliebte wieder, was Horatio in Bedrägnis bringt: Yelina, Raymonds Witwe, denkt, es handelt sich bei ihr um Horatios Freundin und die Tochter sei seine.
Originaltitel: Felonius Monk
Inhalt
Ein buddhistischer Tempel in Las Vegas: Vier Mönche werden umgebracht und in Kreuzform auf dem Boden abgelegt. Jeder Mönch starb durch eine Kugel in die Stirn. Wertgegenstände sind im Tempel zur Genüge vorhanden, es wurde aber nichts entwendet. Dafür findet sich das Zeichen einer Gang in eine Wand geritzt. Ins Visier der Ermittler gerät ein Ladenbesitzer, dessen Geschäfte schlecht gehen und der die Mönche dafür verantwortlich macht…
Catherine trifft ihren alten Mentor wieder, der einen Fall erfolgreich abgeschlossen hat: er hat einen Mörder auf den elektrischen Stuhl gebracht. Dieser soll auch für den Tod einer guten Freundin von Catherine verantwortlich sein soll, als jene noch als Tänzerin gearbeitet hat. Doch auf einem Video, das kurz vor seiner Hinrichtung aufgenommen wurde, streitet der Mörder die Tat ab. Catherine hat ein ungutes Gefühl und rollt den Fall wieder auf. Prompt stellt sie Ungereimtheiten bei den Beweismitteln fest – und tatsächlich: Catherines Mentor hat die Tatwaffe manipuliert…
Zitat
„Wie kriegt man einen Menschen – geschweige denn vier – dazu, stillzuhalten, damit man ihnen in Ruhe zwischen die Augen schießen kann?“
Nick Stokes
Medien
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Hinter der Story
Der Buddhismus geht auf Siddhartha Gautama zurück, der im Alter von 35 Jahren Erleuchtung erlangte. Erst danach wurde er „Buddha“ genannt, dabei handelt es sich nicht um einen Namen, sondern es bedeutet „Erwachter“. Der Buddhismus ist je nach Quelle mit weltweit etwa 230 bis 500 Millionen Gläubigen (nach Christentum, Islam und Hinduismus) die viertgrößte Religion der Erde.
Die Chakren, von denen Doktor Robbins spricht, sind Hauptenergiezentren im Körper des Menschen. Die Mönche wurden in das Ajnya, das Stirnchakra oder „dritte Auge“ geschossen – aber das war, wie sich herausstellt, nur Zufall.
Die Formel, die die Mönche am Schluss zitieren, lautet: „Buddham saranam gaccami. Dhammam saranam gaccami. Sangham saranam gaccami.“, das heißt: „Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha. Ich nehme meine Zuflucht zur Lehre. Ich nehme meine Zuflucht zur Brüderschaft der Erlesenen.“



