Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 137 von 200)

CSI: NY 2.24 – Bombenalarm

Originaltitel: Charge of this Post

Inhalt

Als Mac, Don und Lindsay den Tatort eines ermordeten Wachmanns untersuchen, finden Mac und Don eine Bombe. Das Gebäude, in dem sie sich befinden, wird evakuiert. Bevor sie selbst es verlassen können, explodiert der Sprengsatz. Die Ermittler sind in den Trümmern eingesperrt, Don ist schwer verletzt. Nach ihrer Rettung geht das CSI verstärkt daran, die Bombenleger zu finden. Die Bombe bestand aus C4 aus Armeebeständen und wurde mit einem Handy ausgelöst.
Da erhält Mac einen Anruf: Ein Mann behauptet, der Bombenleger zu sein und dass noch eine Bombe bereit liege. Außerdem kennt er Einzelheiten aus Macs Vergangenheit. Eine zweite Bombe kann rechtzeitig gefunden und entschärft werden. Doch der Mann spielt mit Mac, den er regelrecht ausspioniert hat…

Zitat

„Sie sind nur ein Teil meiner Demonstration.“
Der Bombenleger zu Mac Taylor

Medien

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Hinter der Story

Bei der Hilfe für Don kommt Mac seine Ausbildung bei der Navy zugute.
Die „Homeland Security“ heißt korrekt übersetzt eigentlich „Ministerium für innere Sicherheit„, manchmal auch als „Heimatschutzminiserium“ bezeichnet.
C4 ist Plastiksprengstoff, der oft vom Militär verwendet wird.
Einer der falschen Ausweise auf dem Schreibtisch des Bombenlegers trägt die Abkürzung „NTSB“, das ist das „National Transportation Safety Board„.

Eine Krankenhausszene mit Don Flack enthält einen Logikfehler: der Monitor neben seinem Bett zeigt neben dem EKG auch ein EEG (Elektroenzephalogramm = Hirnstrommessung). Das ist – auch bei Intensivpatienten – unüblich; außerdem müsste er dazu Elektroden am Kopf haben, was aber nicht der Fall ist. Noch dazu besteht ein EEG nicht aus einer, sondern aus mehreren Kurven.

CSI: Miami 2.24 – Würgemale

Originaltitel: Innocent

Inhalt

Ein Pärchen vergnügt sich in der Nähe des Strandes. Durch das Klingeln eines Handys werden sie auf eine Leiche aufmerksam, die in einem Busch liegt. Eine junge Frau, die erwürgt wurde und Star im Erotikfach war. Sie war am Abend zuvor auf einer Party, die der Besitzer der Produktionsfirma veranstaltet hat. Während das Team noch ermittelt, kommt es zu einer Panne: Im Labor läuft Salzsäure aus und vernichtet ein Beweisstück. Rick Stettler und die Dienstaufsicht kommen ins Spiel, worauf es zum Konflikt zwischen ihm und Caine kommt – Stettler weiß um die uneheliche Tochter von Horatios Bruder.
Die Ermitlungen gehen schleppend voran, ein Stalker erweist sich als aufdringlich aber unschuldig. Da wird der Hund des Opfers gefunden, der den Täter gebissen hat…


Zitat

„Sie ist ein Pornostar.“
„Aber sie ist auch die Tochter von jemandem. Und das ist es, was uns interessiert.“
Ein Offizier und Horatio Caine über die Tote.


Medien

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Hinter der Story

Das Lied, das läuft, während Alexx die Tote reinigt, ist „Breath me“ von Sia. Das Video zum Song gibt es hier: http://youtu.be/hSH7fblcGWM.
Anhand der Weisheitszähne findet Alexx heraus, dass das Opfer jünger ist als angegeben. Sie werden im Jugendalter angelegt und sind dann im Röntgenbild nachweisbar. Im Erwachsenenalter brechen sie durch das Zahnfleisch. In der Regel hat ein Mensch vier Weisheitszähne (zwei oben, zwei unten), es können in seltenen Fällen aber noch überzählige Zähne bilden. Die regulären Weisheitszähne nennt man „Molaren“, die überzähligen „Distomolaren“.

Die Episode klingt aus mit dem Lied „Love’s Divine“ von Seal:

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Link zum Video: http://youtu.be/3TVzPM5wbx0

CSI: NY 2.23 – Nahkampf

Originaltitel: Heroes

Inhalt

Es ist Fleet Week in New York, als bei einer Veranstaltung der Marine im Central Park ein toter Offizier gefunden wird. Er war in einer Bar auf der Suche nach einer Frau namens „Ellie“. Eine Gravur mit diesem Namen findet sich auf einer Armbanduhr, die der Tote bei sich trug. Die Spuren führen durch New York, bis er im Central Park überfallen wurde. Doch er war Nahkampfspezialist…
Stella, Hawkes und Lindsay sind im Einsatz an einem Auto, das gebrannt hat. Auf den Vordersitzen liegt eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Frauenleiche. Als Hawkes deren Gesicht rekonstruiert, erleben die Ermittler eine Überraschung: der Computer zeigt das Abbild ihrer ehemaligen Kollegin Aiden Burn! Der Besitzer des Fahrzeugs macht sich verdächtig, da er behauptet, sein Auto sei eine Stunde zuvor gestohlen worden, obwohl es bereits drei Stunden vorher in Flammen aufgegangen war. Die Spur erweist sich jedoch als falsch – die Hinweise gehen zu einem alten Fall: D.J. Pratt. Aiden hat diesem als Privatdetektivin nachgespürt. Wegen ihr war Pratts Anwalt bei Mac (siehe letzte Folge), da er sie immer noch für eine Polizistin hielt. Doch Aiden hat ihren Kollegen Hinweise hinterlassen…

Zitat

„Sie hat immer gesagt: ‚Träum schön weiter, Messer. Du bist zwar ganz süß, aber ich spiel in ’ner anderen Liga.'“
Danny Messer über Aiden

Medien

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Hinter der Story

Die Fleet Week ist eine Tradition bei der Marine, die seit 1982 begangen wird. Soldaten, die Übersee im Einsatz sind, kehren für eine Woche zu verschiedenen Großstädten zurück nach Hause und nehmen an Veranstaltungen teil, bei denen unter anderem die Navy der Öffentlichkeit vorgeführt wird. Neben New York City finden Fleet Weeks in San Francisco, Fort Lauderdale, Seattle, San Diego und Portland statt.

Pratts Anwalt hat in der Rückblende der Szene von der vorigen Episode eine andere Stimme als in der letzten Folge. Der Fall um D.J. Pratt ist der erste Fall von „CSI: NY“, der sich über mehrere Folgen hinzieht. In gewisser Weise lässt er sich mit Paul Millander aus „CSI“ vergleichen.

CSI: Miami 2.23 – Spurensuche in New York

Originaltitel: MIA/NYC Nonstop

Inhalt

Eine junge Frau kommt nach einer Party spät nach Hause und findet ihre Eltern bestialisch ermordet vor. Über einen Mietwagen finden die Ermittler heraus, dass der Täter aus New York gekommen und auch dorthin wieder zurück geflogen ist. Horatio fliegt nach New York und trifft das hiesige CSI-Team unter der Leitung von Mac Taylor. Die Papiere, mit denen der Verdächtige den Wagen gemietet hat, hat er von einem Undercover-Polizisten gestohlen, nachdem er diesen erwürgt hat.

Dann stellt sich heraus, dass der Täter in Miami eine falsche Adresse hatte und über die richtige Adresse wird in New York ein weiterer Tatort gefunden, der dem ersten zum Verwechseln ähnlich sieht. Und der Täter ist immer noch auf freiem Fuß…

Zitat

„Das war ein Monster. Oder er kennt seine eigene Kraft nicht.“
„Dafür wird er bald unsere kennenlernen.“
Alexx und Horatio

Medien

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Hinter der Story

Diese Folge ist die „Backdoor-Pilotepisode“, die den Auftakt für die dritte CSI-Serie bildet: „CSI: NY„. Bei dem Szenenwechsel von Miami nach New York fällt als erstes der Farbwechsel auf, während die Farben bei „CSI: Miami“ hell und ins Gelbe und Orangene überzeichnet sind, herrscht in New York dunkel und grau vor. In der Szene, in der sich Horatio Caine und Mac Taylor gegenüberstehen, wird das sogar innerhalb eines Szenenaufbaus gezeigt: Horatio steht im Türrahmen im vollen Licht und Mac im Raum im Zwielicht, so dass er unnatürlich grau aussieht.

Gegenüber der Serie sind in der Folge ein paar Sachen anders: Danny Messer und Aiden Burn haben noch eine andere Synchronstimme und Doktor Hawkes hat einen Bart und längere Haare, die er am Hinterkopf zusammengebunden trägt.

C.S.I. 2.23: Preis der Schönheit

Originaltitel: The Hunger Artist

Inhalt

Grissom wird von einem Arztbesuch weggeholt: eine Frau wurde in einer Gegend, in der Obdachlose wohnen, tot in einem Einkaufswagen gefunden. Das Gesicht der Frau ist durch verschiedene Verletzungen entstellt, woran sie gestorben ist, bleibt zunächst unklar. Außerdem hat sie Botulismus durch Botox, das nicht in den Stirnmuskel, sondern in eine Vene gespritzt wurde.
Es stellt sich heraus, dass die Tote ein bekanntes Modell war, doch irgendetwas muss passiert sein.
Es gibt einen Exfreund und einen ehemaligen Manager – und der Auffindeort kein Zufall: unter den Obdachlosen findet sich die Schwester des Opfers. Drogen haben der Schwester den Verstand ruiniert, sie war selbst Modell.
Während alle nach dem Mörder suchen, untersucht Sarah den Terminplaner des Opfers. Dieser ist in einem sehr merkwürdigen Code geschrieben…

Zitat

„Da scheint irgendwas an ihr genagt zu haben.“
Gil Grissom, nachdem eine Ratte aus dem Mund der Toten geklettert ist

Medien

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Hinter der Story

Der Originaltitel bedeutet übersetzt „Der Hungerkünstler“ (beziehungsweise bezogen auf das Opfer „die Hungerkünstlerin“). Und das ist das Opfer tatsächlich, da sie an Bulimie leidet und immer neue Methoden sucht, nicht zuzunehmen.
Wir erfahren in der Geschichte zudem etwas vom Fortschreiten der Otosklerose, an der Grissom leidet und wegen derer er immer mehr Hörprobleme bekommt. Grissom wird im weiteren Verlauf vor die Frage gestellt, ob er sich operieren lassen will. Der wohl bekannteste Patient mit einer Otosklerose dürfte der Komponist Ludwig van Beethoven sein.  
Das Fotoshooting, das in der Episode zu sehen ist, findet im Hotel „Venetian“ statt, das nach Venedig gestaltet.


Das Lied, das in der Szene gespielt wird, als Grissom durch die Straßen läuft, ist „Unbound“ von Robbie Robertson:

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(Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=hWOOui4RPjM – Sorry wegen der Qualität des Videos, alles andere war wegen GEMA gesperrt.)

„Robbie Robertson: Unbound“ als MP3-Download bei AMAZON.de kaufen.






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„Typisch niederländisch – Die Niederlande von A bis Z“ von Gerd Busse [Rezension]

Bei einem meiner Besuche in den Niederlanden war ich mit meiner damaligen Freundin im „Burgers‘ Zoo“ in Arnhem. Wir waren fasziniert von den riesigen Gehegen, die den Tieren unglaublich viel Auslauf ließen. Das Gehege mit dem Pelikanen war mit einer Hecke umgeben, die ein Erwachsener gut hätte überwinden können. Zumindest hätte er den Arm ins Gehege stecken können, weswegen hier ein Schild aufgestellt war: „Vogels picken!“ Für den Fall, dass man das nicht verstand, war auch noch ein Bild gemalt, das zeigte, wie ein Pelikan nach einem unbedachten Besucher schnappte.
Neben besagtem Schild stand eine Bank und auf jener saß ein älteres niederländisches Ehepaar. Der Mann sprach uns unvermittelt an, er deutete auf das Schild und sagte irgendwas mit „oppassen“. Sein Lächeln verriet mir, dass er wohl gerade einen Witz gemacht hatte, den wir aber leider – mangels Sprachkenntnisse – nicht verstanden hatten. „Ähm, sorry, Deutsch“, gab ich zurück und zu meiner Überraschung bekam ich eine Antwort auf Deutsch: „Ach so. Verstehst Du, ich habe einen Witz gemacht. Ich habe gesagt, dass Ihr auf Eure Geldbeutel aufpassen müsst. ‚Picken‘ auf Niederländisch heißt ’schnappen‘, aber es heißt auch ‚jemandem etwas stehlen‘.“

Das war nicht das erste und auch nicht das einzige Mal, dass wir einfach so angesprochen wurden. Im Zoo, im Imbiss, in unserer Unterkunft, überall. Oftmals war der Auslöser, dass unsere Umgebung mitbekam, dass wir Deutsche sind. Einmal machten wir uns zusammen mit einem Niederländer über die Tatsache lustig, dass ein Souvenirladen in Amsterdam eine Kuckucksuhr anbot, auf der sogar ein Mädel in typischer Schwarzwaldtracht (!) dargestellt war. „Da kommen die Amerikaner und die Japaner und denken, das ist typisch niederländisch“, sagte der Niederländer. Auch mich amüsierte der Gedanke an einen Amerikaner, der zurück in seiner Heimat seinen Freunden die „famous Dutch cuckoo clock“ präsentiert.
Aber können wir selbst so sicher sein, dass wir wissen, was „typisch niederländisch“ ist?

Im Agenda-Verlag ist zu genau diesem Thema ein Buch erschienen: „Typisch niederländisch – Die Niederlande von A bis Z“ von Gerd Busse. Der Autor ist Projektentwickler und Berater in deutsch-niederländischen Bildungsprojekten, er hat einige Jahre in den Niederlanden studiert und auch gearbeitet. Und offenbar hat er nicht nur Studien in seinem Fachbereich betrieben, er hat auch die Niederländer als solche studiert. Das Buch richtet sich explizit an Deutsche, denn neben den Dingen, die vermutlich jeder als „typisch niederländisch“ bezeichnen würde (Holzschuhe, Tulpen, Windmühlen) geht es auch um die Unterschiede in der Mentalität und warum ahnungslose Deutsche gern mal an der niederländischen Arbeitsweise verzweifeln. Sein Buch ist zwar aufgebaut wie ein Lexikon, die Themen sind alphabetisch sortiert und es gibt Querverweise, aber der Stil ist niemals trocken, sondern Busse erzählt immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Der Lexikonstil hat zudem einen Vorteil, man findet Passagen zu bestimmten Themen einfacher wieder, kann das Buch aber trotzdem von Anfang bis Ende durchlesen wie jedes andere Werk.
Außerdem kommen auch die nicht so ganz positiven Dinge zur Sprache, wie etwa die niederländische Kolonialzeit, der Rechtspopulismus eines Pim Fortuyn und Geert Wilders oder das Versagen der niederländischen UN-Truppen 1995 beim so genannten „Massaker von Srebrenica“.

Das Buch wendet sich an Menschen, die die Niederlande besuchen und mehr über ihre Bewohner erfahren wollen, sei es als Touristen oder weil man dort studieren oder arbeiten möchte. Auch werden dem Leser Tipps im alltäglichen Umgang gegeben und für Verständnis geworben. Tatsächlich bekommt man nach der Lektüre Lust, manche der angesprochenen Dinge selbst zu erleben, etwa die improvisierende Arbeitsweise, die einem „planungsgewohnten“ Deutschen arg unorthodox vorkommen muss. Auch fand ich amüsant, dass die Niederländer – wenn die Situation entsprechend ist – so fluchen können, dass selbst einem Kapitän Haddock die Schamesröte ins Gesicht steigen würden: „Krijg de cementpokken op je borst, dan kan je bounkers bouwen, vuile pestpokkenteringlijder!“ wird als extremes Beispiel angeführt. Für die deutsche Entsprechung dieses Fluchs würde man wahrscheinlich drei Klagen von vier verschiedenen Anwälten kriegen: „Ich wünsch Dir die Zementpocken an den Hals, dann kannst Du Bunker bauen, Du dreckiges, schwindsüchtiges Pestbeulengesicht!“

„Typisch niederländisch – Die Niederlande von A bis Z“ ist sehr zu empfehlen für Reisende, die mehr über das Land, seine Bewohner und deren Mentalität erfahren wollen, als es Reisführer können. Das Buch ist randvoll mit Informationen, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Wo andere Bücher auch mal gern durch einen breiten Rand glänzen, nimmt dieser im vorliegenden Werk gerade mal einen Zentimeter Platz ein. Viel Information gegenüber wenig weißer Fläche.

„Typisch niederländisch – Die Niederlande von A bis Z“ von Gerd Busse

ISBN: 978-3896884701

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…oder in jeder anderen Buchhandlung.

CSI: NY 2.22 – Die tote Meerjungfrau

Originaltitel: Stealing Home

Inhalt

Aus dem Hudson River wird eine tote Frau in einem Meerjungfrauenkostüm geborgen. Sie war für einen Kindergeburtstag auf einem Boot engagiert gewesen, das ganz in der Nähe des Fundorts liegt. Über Teile, die sich aus dem Kostüm gelöst haben, finden Lindsay und Danny den eigentlichen Tatort. Auf den Teilen finden sich weitere Spuren…
Stella kommt zurück aus dem Zwangsurlaub nach ihrem Überfallserlebnis (siehe letzte Episode). Sie und Mac sind an einem Tatort, wo ein Mann erschossen wurde; ein Mann, der mit zwei Frauen verheiratet war, und das ganz offiziell. Doch mit dem Projektil stimmt etwas nicht, es ist stark verformt und nicht tief eingedrungen, fast so, als hätte es etwas anderes durchschlagen, bevor es das Opfer traf. Und die Beziehung wird komplizierter, als sich herausstellt, dass es beim „Dreier“ noch einen Zuschauer gegeben hat…

Zitat

„Hast Du überhaupt schon mal ein Weizenfeld gesehen?“
„Was gibt’s da zu sehen? Ist doch nur Weizen?“
Lindsay und Danny

Medien

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Hinter der Story

Das Lied, das läuft, während Lindsay die Tote im Kostüm untersucht, ist „In the Deep“ von Bird York (http://youtu.be/Rl3hOnseZpg).
Sid gibt Lindsay in dieser Episode einen Hinweis darauf, dass Danny Gefühle für sie hat. Außerdem gibt er zu, selber schon mal in einer Dreierbeziehung gelebt hat.

Außerdem wird ein Anwalt bei Mac vorstellig, der D.J. Pratt vertritt und behauptet, selbiger werde von einem Polizeioffizier verfolgt. Was es damit auf sich hat, erfahren wir in der nächsten Episode.

CSI: Miami 2.22 – Tödliche Reime

Originaltitel: Rap Sheet

Inhalt

In South Beach findet ein Rap-Wettbewerb statt. Während einer Nummer vom Star des Abends „Ten Large“ fallen Schüsse. „Large“ wird angeschossen, ein Bodyguard ist tot. „Ten Large“ ist wenig hilfreich, er hat ein langes Vorstrafenregister und redet nicht mit der Polizei. Mit verschiedenen Konkurrenten hatte er Streit und wurde sogar des Plagiats beschuldigt. Caine kann einen zweiten Anschlag gerade noch vereiteln. Allerdings stellt sich heraus, dass nicht „Ten Large“, sondern der tote Bodyguard selber das Ziel des Anschlags war…

Währendessen kommt es bei Alexx zu einem Zwischenfall im Autopsiesaal: eine der Leichen, ein Unfallopfer, lebt noch. Speedle und Delko versuchen zu ermitteln, was bei dem Unfall passiert ist. Dabei stellen Sie fest, dass noch eine zweite Person im Wagen gewesen ist, die beim Aufprall rausgeschleudet wurde. Diese ist tot – aber das war sie schon, als sie ins Auto gesetzt wurde…

Zitat

„Klar. Du musst zeigen, wer den größten Haufen scheißt.“
Speedle über die Konkurrenz unter Rappern.

Medien

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Hinter der Story

„Ten Large“ wird dargestellt vom Rapper Xzibit. Bei „CSI: NY“ gab es später ebenfalls eine Episode, die im Rapper-Milieu spielt: „Todesgrüße auf Vinyl„. Dort spielte der Rapper Master P mit.

C.S.I. 2.22: Tod in Miami

Originaltitel: Cross-Jurisdictions

Inhalt

Im Haus eines ehemaligen Polizeichefs findet eine Party statt. Am übernächsten Morgen wird der Chief tot aufgefunden und seine Frau und seine kleine Tochter sind verschwunden. Außerdem fehlt seine Waffe. Der Wagen des Opfers wird in einem Parkhaus gefunden, mit einem Toten im Kofferraum. Da erhält Brass einen Anruf: ein Mädchen, auf das die Beschreibung der Tochter passt, wurde in der Nähe von Miami in Florida gesehen. Grissom schickt Catherine Willows und Warrick Brown nach Florida, um die örtlichen Ermittler zu unterstützen.

Der Leiter der lokalen CSI-Gruppe Horatio Caine hat das Mädchen bei deren Eintreffen schon gefunden. Willows und Brown lernen Caines Team kennen, das aus der Waffenexpertin Calleigh Duquesne, dem Bücherwurm Tim Speedle und dem Spurenspezialist und Polizeitaucher Eric Delko besteht.
Durch das FBI erfahren die Ermittler, dass es sich bei dem Täter um kein unbeschriebenes Blatt handelt, vielmehr scheint es ein Serienmörder zu sein, der sich auf reiche Paare spezialisiert hat. Er spioniert sie aus und bringt sie um, doch zuvor vergeht er sich 48 Stunden lang an der Frau…

Zitat

„Dafür gibt es nur eine Interpretation: Töte das Schwein!“
Gil Grissom über den Tatort – die Leiche wurde mit einem Apfel im Mund drapiert

Medien

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Hinter der Story

Diese Episode ist eine so genannte „Backdoor-Pilotepisode“, mit der der Startschuss für den Ableger „CSI: Miami“ abgegeben wurde. In der Folge hat Tim Speedle noch die Synchronstimme, die in der Serie dann Eric Delko haben wird. Delko hat eine ganz andere Stimme als in der Serie.
Die Ketoazidose, von der in der Episode die Rede ist, betrifft Diabetiker. Deswegen hat die Episode einen kleinen Fehler: Catherine fragt Grissom, ob man Diabetes am Urin erkennen kann. Es wird nicht darauf eingegangen, dass man das sogar sehr einfach kann: Urin eines Diabetikers enthält Zucker. Der Körper kann den Zucker nicht verstoffwechseln und scheidet ihn auf diese Weise aus.
Ein Menschen, der eine Ketoazidose hat, riecht nach Aceton.

CSI: NY 2.21 – Tödliche Nähe

Originaltitel: All Access

Inhalt

Bei einem Konzert von Kid Rock wird ein Mann am Bühneneingang tot in einem Auto gefunden. Während die Spurenaufnahme noch läuft, erreicht ein Notruf die Polizei – in der Wohnung von Stella Bonasera hat eine Schießerei stattgefunden. Stellas Freund Frankie ist tot, sie selbst verletzt. Die Spuren ergeben, dass sie selbst auf ihren Freund geschossen hat. Offenbar hat der sie heimlich beim Sex gefilmt und auf eine Webseite gestellt. Aus Stellas bruchstückhaften Erinnerungen und den Tatortspuren versuchen die Ermittler zu rekonstruieren, was sich zugetragen hat: als sie nach Hause kam, hat Frankie ihr aufgelauert und sie überfallen…
Danny und Lindsay machen an dem Fall vom Rockkonzert weiter: der Tote ist ein Chauffeur und wurde mit seiner eigenen Waffe erschossen. Er hat Haare von einem Kinkajou auf den Kleidern, was zu einem anderen Chauffeur führt. Doch im Wagen liegt auch eine kopierte CD, die jemand zerstören wollte. Darauf befinden sich Lieder von Kid Rock, die noch nicht veröffentlicht sind…

Zitat

„Sie haben sich ein Haar von diesem… wie hieß das noch… Kinkapudeldingsda…“
Danny Messer über das Kinkajou

Medien

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Hinter der Story

Das Lied, das Kid Rock am Anfang der Episode singt, ist „Bawitdaba“:

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/6J9ayHYClw8

Kid Rock spielt sich in dieser Episode selbst.

Das Tier, dessen Haare auf der Kleidung des toten Chauffeurs liegen, wird als „Kinkajou“ benannt. Der korrekte deutsche Name ist „Wickelbär„.

Die Webseite, die Stellas Freund betrieben hat – www.aresanob.com -, existiert tatsächlich. Sie führt mittlerweile allerdings auf eine Fehlerseite von CBS, dem Sender, der „CSI: NY“ produziert.

Das Lied, das am Ende der Episode läuft, ist „Samson“ von Regina Spektor: http://youtu.be/leAXvtEQt6Q

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