Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 135 von 200)

CSI: NY 3.5 – Kopfwunden

Originaltitel: Oedipus Hex

Inhalt

Eine Teenagerin nimmt ein Video auf, um sich bei den so genannten „Suicide Girls“ zu bewerben – ein Jahr später steht sie auf der Bühne und kurz darauf tot auf der Straße: sie wurde mit einem spitzen Gegenstand angegriffen, das ihren Schädel durchbohrte. Außerdem hat sich jemand Mühe gegeben, einen Namen aus einer Tätowierung auf ihrer Brust zu entfernen. Die „Suicide Girls“ sind Tänzerinnen und Models, bei denen mit dem Ruch des Kriminellen kokettiert wird. Die Tatwaffe ist schnell ausgemacht: es handelt sich um den Absatz eines grünen Stilettos. Damit kommen alle anderen „Suicide Girls“ als Täterinnen in Frage…
Mac und Stella sind bei einem Basketballspieler, der erschlagen wurde. Das Opfer wurde zudem zusammengeschlagen. Am Tag seines Todes war er in der Kirche und hat gebeichtet, dass ihm ein Angebot gemacht wurde, bei einem Schau-Basketballspiel für 100.000 Dollar absichtlich zu verlieren. Dann gibt es eine Überraschung: der Scheck mit dem Gewinn von diesem Spiel – immerhin noch 50.000 Dollar – wird eingelöst. Und zwar von der Ex-Frau des Opfers…

Zitat

„Also: Wem der Schuh passt…“
Sheldon Hawkes zitiert das Märchen „Aschenputtel“, in den Staaten besser bekannt als „Cinderella“

Medien

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Hinter der Story

Der Originaltitel der Episode „Oedipus Hex“ ist eine Anspielung auf „Oedipus Rex“, einer opernhaften Bearbeitung des Ödipus-Stoffes.
Am Beginn von Stellas und Macs Fall berichtet Flack davon, dass Shane Casey, der „T-Shirt-Killer“, der entkommen konnte (vorige Folge, Nr. 3.5: „Blutige Botschaft“).
In der Episode kommt zur Sprache, dass man Kirschsirup als Kunstblut verwenden kann. Tatsächlich wird das bei manchen Filmproduktionen auch gemacht. Um es realistischer erscheinen zu lassen, wird der Sirup meistens mit Aga Aga eingedickt. Eine andere Möglichkeit ist, Kakaopulver in Wasser aufzulösen, so dass sich eine dickere Masse ergibt, und diese Mischung mit Lebensmittelfarbe einzufärben.

CSI: Miami 3.5 – Lippenbekenntnisse

Originaltitel: Legal

Inhalt

Ein Club in Miami bietet eine besondere Dienstleistung an: Toiletten, die als Séparées dienen, mit Glaswänden, die durch elektrische Impulse undurchsichtig gemacht werden können. In einem dieser Séparées wird eine junge Frau erstochen, nachdem man sie verprügelt hat. Durch eine Unstimmigkeit in den Papieren findet Horatio heraus, dass das Opfer als verdeckte Ermittlerin für die Alkoholkontrollbehörde arbeitet: Sie soll herausfinden, ob in Bars oder Clubs Alkohol an Minderjährige ausgeschenkt wird.
Als Caine den Clubbesitzer befragt, wird er fast von einem Geländewagen überfahren. Der Fahrer flüchtet, lässt aber das Fahrzeug zurück: In dessen Kofferraum liegt eine weitere Leiche. Der Tote hat sich in einem Wellness-Salon geprügelt, in dem offenbar mehr angeboten wird als nur Massagen. Und die Überraschung: der Inhaber des Salons ist ein Kumpel des Clubbesitzers. Horatio vermutet Prostitution und lässt den Salon überprüfen. Dabei findet er einen geheimen Raum, in dem offenbar zuvor Menschen versteckt wurden…

Zitat

„Wahrscheinlich eilt es?“
„Wie immer!“
Alexx und Horatio

Medien

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Hinter der Geschichte

Jonathan Togo als Ryan Wolfe ist in dieser Geschichte wieder stärker involviert, im Vorspann wird er aber immer noch nicht geführt. Wir erfahren aber, dass Calleigh auch Unterricht in Kriminalistik gibt und Ryan einen Kurs von ihr besucht hat.
Das Glas, dass an der Toilette angebracht ist, nennt man „intelligentes Glas„, das seine Lichtdurchlässigkeit je nach angelegtem Strom ändern kann.
Ein wichtiger Bestandteil des genannten Drinks „Cosmopolitan“ sind „Cranberries“. Der eigentliche deutsche Name der Cranberry ist „Moosbeere„, aber das macht sich wahrscheinlich nicht gut auf den Getränkekarten. Man nennt sie auch „Kranbeere“, der Begriff leitet sich im Deutschen wie im Englischen vom Kranich ab (Englisch ursprünglich „crane berry“), da die Staubfäden der Blüten einen Schnabel bilden, der die ersten Siedler in Neuengland an einen Kranichschnabel erinnerte. Kranbeeren sind ein wichtiger Bestandteil des traditionellen amerikanischen Thankgsgiving-Essen.

C.S.I. 3.5: Fauler Zauber

Originaltitel: Abra Cadaver

Inhalt

Las Vegas – die Stadt der Shows… Ein Magier vollführt einen Trick mit einer Freiwilligen aus dem Publikum. Höhepunkt der Nummer ist, dass die Freiwillige aus einem Kasten, der zuvor mit Schwertern durchbohrt wurde, verschwindet. Aber anstatt nach dem Trick wieder im Publikum zu sitzen, bleibt die Freiwillige wirklich verschwunden. Grissom findet sowohl an den Schwertern als auch an dem Kasten Blut. Eine Spur aus Blut führt die Ermittler zum Parkplatz. Als Greg das Blut analysiert, findet sich das DNS-Profil der Frau in der Datenbank für Vermisste – und zwar schon seit sechs Monaten…
Catherine Willows und Nick Stokes werden zu einem Band-Bus gerufen: Der Rockstar Gus Canyon wird mit einer vermeintlichen Heroin-Spritze im Arm tot aufgefunden. Doch Nick sieht sofort, dass der Knoten des Tuchs, mit dem der Arm des Rockstars abgebunden wurde, nicht von ihm selbst gemacht wurde. Und tatsächlich: Es gibt keine Spur von Heroin im Körper, Canyon starb an einer Luftembolie im Herz. Kurz zuvor hatte er offenbar Pläne gehabt, aus der Band auszusteigen. Catherine stellt fest, dass er sämtliche Lieder der Band geschrieben hat – im Fall seines Weggangs hätte er die Lieder also mitnehmen können. Das wäre das Aus für die Band gewesen…

Zitat

„Es gibt keine Rätsel – nur versteckte Antworten.“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Story

Eine Luftembolie ist eine durch das Eindringen von Luft in das Gefäßsystem hervorgerufene Embolie. Eine Luftembolie entsteht, wenn Luft (ein Sonderfall einer Gasembolie) in die Blutbahn gelangt.
Eine offene Verbindung zwischen einer Vene und Außenwelt, sofern ein negativer Venendruck vorliegt, genügt für das Zustandekommen. Da in den peripheren Körpervenen normalerweise kaum eine solche Bedingung vorliegt, sind Komplikationen bei einfachen Handlungsfehlern bei intravenösen peripheren Verweilkanülen im Krankenhaus selten.
Anders sehen die Druck- und damit Gefährdungsverhältnisse bei Zentralvenen- und venösen Portkathetern aus, denn herznah ist ein pulssynchroner Unterdruck zu verzeichnen. Zur Umwelt offene Zentralvenenkathetersysteme können daher tödlich sein. Die Verwendung von Schraub- (Luer-Lock) anstelle Steckverbindungen (Luer ohne Lock) und Personalschulung haben eine Luftembolie auf diese Weise selten werden lassen.
Auch Druckinfusionen, wie sie zum Beispiel bei Herzkatheteruntersuchungen eingesetzt werden, können bei mangelhafter Entlüftung des Schlauchsystems zu einer tödlichen Luftembolie führen, da hier mit hohem Druck mehrere Milliliter Luft direkt ins Herz bzw. die Herzkranzgefäße gedrückt werden können. Bislang gibt es keine technische Lösung für dieses Problem, so dass die Aufmerksamkeit des Personals den einzigen Schutz darstellt.

Die Luftembolie ist bezüglich der Ursache (Gas) mit der Caissonkrankheit und bezüglich ihrer Folge für das Herz mit der Lungenthrombembolie verwandt. [1]

Als Greg die Flüssigkeit analysiert, die die Ermittler vor dem Theater gefunden haben und herausfindet, dass es Thorazin (Chlorpromazin) ist, macht er ein Wortspiel mit Thora Birch. Sie ist eine amerikanische Schauspielerin, die man hierzulande durch Filme wie „American Beauty“ und „Die Stunde der Patrioten“ kennt.

Der Name der Rockband ist „Peckinpah“, eine Anspielung auf den Regisseur Sam Peckinpah.

Der Originaltitel „Abra Cadaver“ ist ein Wortspiel mit dem Zauberwort „Abrakadabra“ und „Kadaver„.

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[1] Diese Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Luftembolie“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

CSI: NY 3.4 – Blutige Botschaft

Originaltitel: Hung out to dry

Inhalt

Studentenparty. Saufen. Ein Pärchen will sich in ein Zimmer absetzen, um sich zu zweit zu vergnügen. Aus dem Beischlaf wird jedoch ein „Bald-Vorbei-Schlaf“, als sie die enthauptete Leiche einer Komilitonin entdecken, die am Deckenventilator hängt. Die Befragung der anwesenden Studenten erbringt nicht viel, da diese – bis auf den Barkeeper – alle hirnlos besoffen sind. Der Kopf wird vergraben und in ein T-Shirt eingewickelt im Central Park gefunden. Auf dem T-Shirt ist eine Zeichnung, die den Mordfall mit dem Herakles-Mythos und der Hydra in Verbindung bringt. Das T-Shirt ist einer Rätselserie nachempfunden, bei der man sich auf Mörderjagd begibt und die Shirts Hinweise bergen. Aber der Mörder macht sein eigenes Spiel auf, über ein Codewort bekommt man auf einer Webseite einen Videoclip mit einem spielenden Jungen zu sehen.
Da wird eine weitere Leiche mit einem Rätsel-T-Shirt gefunden, ein Mann, den man mit Eisenbahnnägeln durch die Augenhöhlen an einen Baum genagelt hat. Außerdem hat ihm der Täter Augen auf den Körper gemalt. Stella kann das Rätsel lösen und ein weiteres Video abrufen, das die Ermittler zu einer Adresse bringt. Dort finden sie eine Werkstatt – und die T-Shirts für Opfer Nummer 3 und Nummer 4…

Zitat

„Elissa und Blake wollten hier Körperflüssigkeiten austauschen, als sie die grausame Tat entdeckten.“
Don Flack

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Hinter der Geschichte

Eine persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht, wieviele Menschen ich schon beruflich ins Krankenhaus bringen musste, die einfach nur sinnlos besoffen waren. Falls jemand glaubt, das wäre irgendwie besonders cool oder so, lasst mich eins klarstellen: Das ist es nicht! Besoffene sabbern, kotzen und p*ssen sich selbst an und sehen in diesem Zustand eher jämmerlich aus.

Der Fall wird noch Nachwirkungen haben. Auslöser ist ein Satz, den Danny Messer am Ende der Episode sagt.

Die Hydra (griechisch Ὕδρα) ist ein vielköpfiges schlangenähnliches Ungeheuer der griechischen Mythologie. Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich. Die Hydra galt als Tochter der Echidna und des Typhon sowie als Schwester des Kerberos, der Chimaira und der Sphinx. Sie wuchs im Süden Griechenlands, in den schwer zugänglichen Sümpfen von Lerna in der Argolis auf, weshalb sie auch die Lernäische Schlange genannt wurde. Sie pflegte aufs Land herauszukommen, Viehherden zu zerreißen und Felder zu verwüsten.
Die Hydra zu erlegen, war die zweite der – den meisten Schriften zufolge – insgesamt 12 sagenhaften Aufgaben, die Herakles (lat. Hercules) im Dienste des Königs Eurystheus vollbrachte, um zu sühnen, dass er dessen Frau und Kinder in einem wütenden Wahnsinnsanfall ermordet hatte. Herakles ging dem Kampf gegen Hydra entgegen: Er bestieg einen Wagen; der Sohn seines Halbbruders Iphikles, sein Neffe Iolaos, der ihm lange als Gefährte diente, setzte sich, die Rosse lenkend, ihm zur Seite. So eilten sie Lerna zu. Iolaos hielt die Pferde erst an, als sie die Hydra nahe ihrer Höhle auf einem Hügel bei den Quellen der Amymone entdeckten. Herakles sprang vom Wagen und durch Schüsse brennender Pfeile zwang er die vielköpfige Schlange, ihren Schlupfwinkel zu verlassen. Zischend kam diese hervor, ihre neun Hälse emporgerichtet, über ihrem Leibe schwankend wie Äste eines Baumes, welche im Sturm hin und her schlagen. Herakles trat ihr unerschrocken entgegen, packte sie kraftvoll und hielt sie fest. Sie aber umschlang einen seiner Füße, ohne sich auf weitere Gegenwehr einzulassen. Daraufhin begann Herakles, mit seiner Keule dem Ungeheuer die Köpfe zu zerschmettern. Anfänglich aber hatte er keinen Erfolg damit, denn kaum hatte er einen Kopf der Hydra zerschlagen, so wuchsen anstatt des einen Kopfes zwei neue nach.

Überdies hatte die Göttin Hera (lat. Iuno), Gattin des Götterkönigs Zeus (lat. Jupiter), der Hydra als Mitstreiter einen Riesenkrebs namens Karkinos geschickt, der den Helden empfindlich am Fuße angriff. Herakles jedoch zerquetschte jenen großen Krebs mit einem Fuß (Hera honorierte daraufhin später die Bemühungen des Krebses, indem sie ihn als Sternbild Krebs an den Himmel setzte). Herakles rief den Iolaos zu Hilfe. Dieser hatte schon eine Fackel gerüstet, um einen Teil des nahen Waldes damit anzuzünden. Mit den Bränden überfuhr er jeden der enthaupteten Hälse und brannte sie aus, so dass keine neuen Köpfe mehr nachwachsen konnten. Auf diese Weise hinderten die Helden das Ungeheuer daran sich immer wieder von den Verletzungen zu erholen und dabei noch gefährlicher zu werden. Endlich schlug Herakles der Hydra auch das unsterbliche Haupt ab; dieses begrub er am Wege und wälzte einen schweren Fels darüber. Den Rumpf der Hydra spaltete er in zwei Teile; und in ihr Gift tauchte er seine Pfeile, die seitdem unheilbare, tödliche Wunden schlugen.

Diese Arbeit wurde ihm vom Eurystheus jedoch nicht angerechnet, da sein Neffe Iolaos ihm geholfen hatte.

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Ein Teil des Artikels stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Hydra“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

CSI: Miami 3.4 – Der Sündenpfuhl

Originaltitel: Murder in a Flash

Inhalt

Auf einem Golfplatz in Miami findet ein Flashmob statt – Jugendliche stellen sich auf, werfen Golfbälle und rufen „Die Schönste aller vergessenen Künste!“ Doch als sie wegrennen, bleibt einer der Jugendlichen zurück – tot. Doch Alexx stellt fest, dass der Tote bereits seit Stunden auf dem Golfplatz liegen muss. Über die Seriennummer eines Knieimplantats bekommen die Ermittler einen Namen, der Tote war Schüler an einer exklusiven Privatschule. Eine Kontrolle der Handys seiner Mitschüler führt zum Urheber des Flashmobs – und das Opfer hatte vor kurzem mit diesem Streit. Doch die Ermittler kommen nicht weiter – der Vater des Verdächtigen ist Anwalt und wirft sie aus dem Haus.
Weitere Untersuchungen fördern ein wahres Netz an kriminellen Machenschaften an der Schule zutage: einige Freunde des Opfers sind Drogenabhängig oder dealen, das Opfer selbst besorgte seinen Mitschülern gegen Geld die Antworten von Prüfungen und Klausuren. Eine weitere Schülerin liegt tot im Müllcontainer bei einem Drogenlabor.
Calleigh findet schließlich heraus, dass der Satz, den die Teilnehmer des Mobs gerufen haben, ein Teil eines Zitats von Mark Twain ist: „Ehrlichkeit ist die schönste aller vergessenen Künste.“ Und sie hat eine Ahnung, was das zu bedeuten hat…

Zitat

„Stellt sich die Frage, ob der Mob hierher geschickt wurde, um Spuren zu verwischen – oder um uns herzuführen.“
Horatio Caine

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Hinter der Story

Jonathan Togo, der Darsteller von Ryan Wolfe, wird in dieser Episode noch nicht im Titel genannt, sondern als Gastdarsteller geführt. Er tritt auch nur kurz auf.
Das Opfer stirbt an Bourbon, der mit GHB versetzt ist. Es ist eigentlich ein Narkotikum, das man auch als „K.O.-Tropfen“ kennt. Als Lösung mit niedriger Dosis hat es stimulierende Wirkung, man kennt es in der Form unter dem Namen „Liquid Ecstasy“. Es hat mit dem eigentlichen „Ecstasy“ aber nichts gemein.
Das „goldene Dreieck“, das Horatio erwähnt, ist ein Gebiet in Miami, das auch schon bei „Miami Vice“ eine Rolle spielte. Leider finde ich im Internet dazu keine genauere Beschreibung. 

C.S.I. 3.4: Ein kleiner Mord

Originaltitel: A little Murder

Inhalt

Auf einem Treffen kleinwüchsiger Menschen wird einer der Teilnehmer über einer Bühne aufgehängt gefunden. Was auf den ersten Blick ein Selbstmord zu sein scheint, ist tatsächlich ein Mord. Im Hotelzimmer des Opfers finden sich Spuren eines Kampfs – und eine Verlobte, die nicht kleinwüchsig ist. Bei der Auswertung eines Laptops finden sich Hinweise auf eine Affaire und das Foto einer fremden Frau. Doch Archie findet heraus, dass das Foto gefälscht wurde – jemand hat mit Hilfe eines Computers eine weibliche Version vom Opfer selbst erstellt und diesen damit verführt…
Catherine Willows wird allein zu einem Einbruch mit Todesfolge geschickt. Da dem Polizist vor Ort beim Anblick der Leiche schlecht wird, schickt sie ihn raus. Kurz darauf wird sie von einem Mann überfallen, der sich im Haus versteckt gehalten hat. Sie kann gerade noch um Hilfe rufen, doch der Fremde entkommt. Das Opfer ist aber nicht der Besitzer des Hauses – dieser ist im Urlaub auf Hawaii…

Zitat

„Kleinwüchsigkeit ist keine Behinderung, es heißt nur, dass jemand klein ist.“
„Nick! Sie sind kleinwüchsig – keine Zwerge!“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Story

Der Ausdruck Minderwuchs oder Hyposomie ist eine Bezeichnung für ein von der Norm abweichendes, geringeres Wachstum in der Körperhöhe, das durch verschiedene Wachstumsstörungen hervorgerufen werden kann. Der klinische Terminus bezieht sich auf den Prozess des „verminderten“ – also „verringerten“ – Wachstums. Man unterscheidet, abhängig von der Ausprägung und dem Bezug zur normalverteilten Körperhöhe der Gesamtbevölkerung, zwei Formen des Minderwuchses:

  • „Kleinwuchs“ (auch „Mikrosomie“ genannt), bei Abweichung von ein bis drei Standardabweichungen nach unten oder wenn die Körpergröße das zehnte Perzentil der Wachstumskurve für das entsprechende Alter unterschreitet. Dies bedeutet derzeit nach Abschluss des Wachstums eine Endgröße bei Frauen nicht über 155 cm und bei Männern nicht über 168 cm.
  • „Extremer Kleinwuchs“ (früher als „Zwergwuchs“ oder „Nanosomie“ bezeichnet) bei Unterschreitung von mehr als drei Standardabweichungen.

Bei einigen Skelettdysplasien kommt es zu einem verringerten Körperhöhenwachstum, ohne dass dabei die Definition des Kleinwuchses erfüllt wird. So sind beispielsweise bei der Hypophosphatasie oder der Osteogenesis imperfecta einige Patienten deutlich kleiner als der statistische Bevölkerungsdurchschnitt, jedoch meist etwas größer als 140/150 cm. Andere Betroffene hingegen erfüllen die Kriterien für den Kleinwuchs. Insofern sprechen sich einige Gruppen dafür aus, neben dem Begriff Kleinwuchs auch den Terminus Minderwuchs beizubehalten.[1]

Es gibt tatsächlich eine Theorie, die besagt, dass Menschen sich bevorzugt in jene Menschen verlieben, in denen sie sich selbst erkennen. Menschen, denen man ein Bild vorlegt, das sie selbst zeigt, nur zum anderen Geschlecht „umgewandelt“ (wie es in der Episode geschehen ist), finden dieses Bild besonders attraktiv.

Wie schon in den letzten Episoden wird auch hier ein Hinweis auf Grissoms zunehmende Schwierigkeiten mit seinem Gehör gegeben. Am Ende der Episode besucht er eine Schule für Gehörlose und unterhält sich in Gebärdensprache.

[1] Diese Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Minderwuchs“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.  

Tauchbasis Schluchsee jetzt Trocki-Testcenter

trocki_thorstenDer Frühling gibt sich alle Mühe, aber so recht kann er sich noch nicht durchsetzen – und wir haben schon Ende April! Mancher Taucher wird langsam ungeduldig, dass er sein Hobby in Deutschland endlich wieder ausüben kann, ohne im kalten Wasser frieren zu müssen. Wenn die Geduld nicht mehr reicht, muss eine neue Lösung her – wie wäre es mit einem Trockentauchanzug? Und damit man auch den richtigen findet, ist die Tauchbasis Schluchsee ab sofort Trocki-Testcenter.

Bei einem Trockentauchanzug ist es umso wichtiger, dass er richtig sitzt, nicht zu groß ist oder zu klein und dass man mit ihm umgehen kann. Der Tauchshop der Tauchbasis Schluchsee bietet ab sofort interessierten Kunden die Möglichkeit, den Trocki vor dem Kauf nicht nur an-, sondern auch auszuprobieren, mit einem Tauchgang. Dazu sind sämtliche Größen des „Baltic Dry“-Anzugs von Beuchat vorrätig. Der „Baltic Dry“ ist aus Trilaminat gefertigt, hat eine separate Haube und verfügt über eine große Tasche auf dem rechten Oberschenkel. An dieser Tasche befindet sich ein Haken, an den man die Haube zwischen den Tauchgängen anhängen kann. Der Reißverschluss befindet sich auf dem Rücken, zwischen den Schultern. Der Anzug wird in einer separaten Tragetasche geliefert.

Ebenfalls zum Ausprobieren hat die Tauchbasis den Atemregler Iceberg Softtouch von Beuchat vorrätig. Der Atemregler ist für das Tauchen in kalten Gewässern geeignet und daher genau das, was man in unseren Breiten brauchen kann. Außerdem kann man an ihm die Ansprechempfindlichkeit regulieren.

Wer Trocki und / oder Atemregler testen oder sich irgendeinen anderen Ausrüstungsgegenstand zum Tauchen zulegen möchte, der setze sich bitte mit der Tauchbasis in Verbindung (Kontaktmöglichkeiten siehe hier), da sie im Moment noch witterungsbedingt nicht regelmäßig besetzt ist.

CSI: NY 3.3 – Eiskalt

Originaltitel: Low Run Cold

Inhalt

Bei der Einführung einer neuen Wodka-Marke wird das Modell, das die Flasche präsentieren sollte, mit einem Eiszapfen erstochen. Der Fall ist kompliziert, da hinter der Bühne ein paar Eifersüchteleien gelaufen sind und die Mordwaffe beim Eintreffen der CSI-Leute zum größten Teil geschmolzen ist…
Mac Taylor, Stella Bonasera und Sheldon Hawkes sind beim New-York-Marathon, wo einer der Teilnehmer eines unnatürlichen Todes gestorben ist – an Kohlenmonoxidvergiftung. Man hat ihm das Kohlenmonoxid mit einer Sprühdose ins Gesicht gesprüht. Die Ermittler stellen fest, dass der Täter die Methode offenbar zuvor an einer Katze getestet hat…

Zitat

„Nicht kalt genug. Unser Tatort verwandelt sich in eine gewaltige Pfütze.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Bei Bars, die aus Eis bestehen, gibt es unter anderem auch Gläser aus Eis. Aus diesen darf man aber nicht direkt trinken, da man sonst riskiert, mit den Lippen am Glas festzuhängen. Man muss zum Trinken einen Strohhalm verwenden.
Lindsay und Danny hatten sich offenbar zu einem Date verabredet, wobei Lindsay Danny versetzt hat. Sie trägt etwas mit sich herum, über das sie nicht reden will.

Der New-York-City-Marathon (umgangssprachlich auch New-York-Marathon; mit vollem Namen ING New York City Marathon nach dem Hauptsponsor ING Groep) ist ein Marathon, der am ersten Sonntag im November in New York City stattfindet.
Er zählt neben dem Boston-Marathon und dem Chicago-Marathon zu den wichtigsten und größten Laufveranstaltungen in den USA und hat sich 2006 mit diesen beiden Veranstaltungen sowie dem London-Marathon und dem Berlin-Marathon zu den World Marathon Majors zusammengeschlossen.
Der New-York-Marathon ist kein Rundkurs, sondern geht von Fort Wadsworth auf Staten Island über Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl erfolg der Start in drei Wellen mit je einer halben Stunde Abstand. In jeder Welle gibt es drei Startspuren, die erst bei Meile 8 endgültig vereinigt werden. Gleich zu Beginn muss man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows-Brücke mit einer Spannweite von 3 km, erlaufen. Danach geht es durch Brooklyn, wo man zwischen Meile 4 und Meile 8 auf der 4th Avenue fast nur geradeaus läuft. Über die Pulaski Bridge, auf deren Auffahrrampe sich der Halbmarathonpunkt befindet, geht es nach Queens. Von diesem Stadtteil gelangt man auf die Queensboro Bridge, die nach Manhattan und auf die First Avenue führt. Dort geht es 3,5 Meilen Richtung Norden und über die Willis Avenue Bridge in die Bronx. Am Stadion der New York Yankees vorbei geht es über die Madison Avenue Bridge wieder zurück nach Manhattan durch den Stadtteil Harlem auf die Fifth Avenue. Nun läuft man an der Museumsmeile New Yorks entlang zum Central Park, an dessen Ostseite vorbei nach Central Park South, wo besonders viele Zuschauer für Stimmung sorgen. Danach geht es am Columbus Circle zurück in den Central Park, dem Ziel an der Tavern on the Green entgegen. 12.000 Helfer sind dabei im Einsatz, um die mehr als 45.000 Läufer zu betreuen.
Insgesamt sind fünf Brücken auf der Strecke zu überqueren. Es ist ein anspruchsvoller Marathon, der im Vergleich zu den großen Marathons in Deutschland wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln im Elitefeld rund zwei Minuten und von Freizeitläufern ca. 5 bis 10 Minuten langsamer gelaufen wird.
Am ersten Marathonlauf am 13. September 1970 nahmen 127 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten. Bis 1975 fand der Marathon im Central Park statt, wo vier Runden absolviert wurden. 1976 wurde die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es schon über 14.000, und 1994 wurde dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten. Im gleichen Ausmaß stieg auch die Zuschauerresonanz, auch wenn die vom Veranstalter genannte Zahl von zwei Millionen Schaulustigen weit übertrieben sein dürfte.
Dem 1994 verstorbenen Organisator Fred Lebow wurde im Central Park an der Tavern on the Green ein Denkmal gesetzt.
Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 siegen konnte, und Herbert Steffny als Dritter 1984, aus der Schweiz die Siegerin von 1997, Franziska Rochat-Moser, sowie der Siebte von 2005, Viktor Röthlin.
Viele Prominente haben den New-York-City-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt. 1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden.
2007 fand am Vorabend des New-York-City-Marathons das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell. Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach. 2011 erreichten in New York 46.795 Läufer das Ziel (29.867 Männer und 16.928 Frauen) – und damit 1.692 mehr als im Vorjahr.
Nachdem Hurrikan Sandy 2012 zahlreiche Opfer forderte, gab es Kritik an der geplanten Ausrichtung des Marathons. Er wurde schließlich am 2. November abgesagt.

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Teile der Beschreibung stammen aus dem Wikipedia-Artikel „New-York-City-Marathon“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

EXPEDITION R 2013 #1: Mit der Bahn nach Rust [Video]

Oje, das war vielleicht ein Ding, bis dieses Video endlich fertiggestellt war. Hier erstmal das Video, die Geschichte gibt es im Anschluss:

Direkter Link zum Video: http://youtu.be/zdzbxHqxuls

Eigentlich war das Video ja im Abspann der letzten Folge für den 31.03.13 angekündigt gewesen. Das Datum hat mir gefallen, drei-eins null-drei eins-drei… aber leider wurde daraus nichts. Als ich zum Eröffnungswochenende in den Europa-Park gefahren bin, erwischte mich am Samstag Abend ein Virus, den ich schon zwei Wochen zuvor hatte und von dem ich glaubte, er sei besiegt. War er wohl nicht, er kam zurück und hat noch ein paar Freunde mitgebracht.
Ich hatte darauf ein paar besondere „Attraktionen“ zu besichtigen, neben den Toiletten des Europa-Park auch die in Rust ansässige Arztpraxis, wo man sehr freundlich war und mir weiterhalf. Ich musste meinen Aufenthalt in Rust um einen Tag verlängern, da ich an diesem Tag absolut nicht „reisefähig“ war. Und da ich eigentlich mit der Bahn gekommen war, musste ich mich dann von Kollegen abholen lassen. Die ganze folgende Woche war ich außer Gefecht gesetzt. Erst danach konnte ich mich um alles kümmern. Dadurch verschieben sich die Videos jetzt nach hinten, aber ich versuche, das zweite Video möglichst schnell nachzuholen.

CSI: Miami 3.3 – Verstärkung

Originaltitel: Under the Influence

Inhalt

Eine Frau stürzt vor einen Bus. Sie wird erfasst und ist auf der Stelle tot. Bei der Aufnahme der Beweise stellt sich ein Offizier der Polizei bei Horatio Caine vor: Ryan Wolfe, der neben dem Polizeidienst noch Chemie und Genetik studiert hat. Er möchte dem CSI beitreten und bekommt sogleich eine Chance, sich zu beweisen: Calleighs Vater kommt ins Revier – er hat vermutlich einen Unfall gebaut. Blutspuren an seinem Wagen deuten darauf hin, dass er jemanden überfahren hat. Wolfe hängt sich rein und findet den Unfallort – und dort eine Leiche. Doch der Tote wurde erschlagen, bevor Calleighs Vater ihn überfahren hat…
Horatio ermittelt in dem Todesfall vom Bus weiter. Der Freund der Toten gerät ins Visier der Ermittler, vor allem, als kurz darauf einer seiner Kollegen ebenfalls unter merkwürdigen Umständen ums Leben kommt. Doch dann entdeckt Caine, dass der Mann eine Stalkerin hat…

Zitat

„Wer kauft sich schon für tausend Dollar Sachen, die er niemals tragen wird?“
Horatio Caine verwirft mit diesem Satz Yelinas Selbstmordtheorie

Medien

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Hinter der Story

Heißen wir „den Neuen“ im Team willkommen: Ryan Wolfe. Er hat die Polizeiakademie absolviert, nebenbei Chemie studiert und einen Magister in Genetik gemacht. Dann hat er als Streifenpolizist gearbeitet, bis Horatio Caine ihn ins CSI übernahm, um die nach Speedles Tod frei gewordene Stelle zu besetzen. Caine sagt über ihn: „Er hat’s im Blut.“

Das Lied am Anfang der Episode ist von Evanescence: „Bring me to Life“:

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Direkter Link zum Video:  http://youtu.be/wXcdYBh3hgg
Als Ryan Wolfe sich bei Horatio vorstellt, lässt sich Caine als erstes von Wolfe seine Waffe zeigen. Speedles Tod und der Grund dafür scheint ihn immer noch zu verfolgen.

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