Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 132 von 200)

CSI: NY 3.14 – Alibi auf Rechnung

Originaltitel: The Lying Game

Inhalt

Auf einer Herrentoilette eines Hotels wird eine Leiche gefunden, die man zunächst für weiblich hält, die sich bei näherer Betrachtung aber doch als männlich entpuppt. Sie befand sich mitten im Prozess der Geschlechtsumwandlung. Vor ihrem Tod hatte sie in aller Öffentlichkeit Streit mit einem Kongressabgeordneten. Der Grund: Der Abgeordnete war vor Jahren der Vergewaltigung beschuldigt worden. Das Opfer: die Schwester der Ermordeten…
Danny und Mac untersuchen einen Todesfall, bei dem jemand die Leiche in Streusalz entsorgt hat. Es handelt sich um den Besitzer eines Laden für Sportgeräte. Er wurde mit einem Skateboard erschlagen und mit einem Golfkoffer wegtransportiert. Doch alle Beteiligten haben wasserdichte Alibis. Als Danny diese überprüfen will, stellt er fest, dass zwei auf einer Rechnung angegebenen Adressen falsch sind – sie stammen von einer professionellen Alibi-Agentur…
Lindsay lässt sich für einige Zeit beurlauben: Sie muss zurück nach Montana, um den Mörder in dem Verbrechen zu identifizieren, der für das Verbrechen verantwortlich ist, das sie überlebt hat…

Zitat

„Das mit der weiblichen Leiche könnt Ihr streichen.“
Don Flack

Medien

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Hinter der Geschichte

In dieser Episode werden folgende Lieder gespielt:

  • „I’m a Slave 4 U“ (Britney Spears) – in der Eröffnungsszene
  • „Each Moment New“ (Lou Rhodes) – während der Autopsie
  • „So Sexy“ (Shanice) – bei Don Flacks Vernehmung im Club

Don Flack spielt in einem Verhör auf den Film „Brokeback Mountain“ an. In dem Film geht es um die Beziehung zweier schwuler Cowboys.

Europa-Park Abendveranstaltung: Barockes Schlossfest

Schloss Balthasar im Dunklen.

Das Schloss Balthasar im Europa-Park bietet sich als Kulisse für verschiedenste Veranstaltungen geradezu an. Es ist authentisch, sein Grundbau stammt aus dem Jahr 1442, seine heutige Form erhielt es vermutlich im 16. Jahrhundert. Schon seit einigen Jahren bietet der Europa-Park als Abendveranstaltung das „Alemannische Rittermahl“ an, bei dem es recht urig zugeht: Gegessen wird, wie’s bei den Rittersleut‘ so Brauch war, mit dem Messer oder mit den Händen und die Auswahl an Speisen ist recht rustikal.

Von Zeit zu Zeit probiert der Europa-Park aber auch Neues aus, und am vergangenen Wochenende war es mal wieder so weit: Zum ersten Mal sollte das „Barocke Schlossfest“ stattfinden. Tagsüber wurden im Schlosspark die Lebensgewohnheiten der Menschen im Zeitalter des Barocks vorgestellt, von den Kleidern über die Hygiene bis hin zu den typischen Perücken mit den weißen Haaren und den Zöpfen. Bei den Herren bezeichnet man diese als „Allongeperücke„. Verschiedene Künstler waren derart gewandet im Schlosspark anzutreffen.

Am Freitag und Samstag gab es zudem ein spezielles Abendprogramm, ein barockes Abendessen sozusagen, direkt vor dem Schloss Balthasar. Zur Unterhaltung der Leute wurde barockes Liedgut live gespielt und verschiedene Artisten traten auf und zeigten ihr Können. Präsentiert wurde das ganze von einem – dem Anlass entsprechend gekleideten – Hofverwalter, der sich untröstlich zeigte, dass der Schlossherr Böcklin von Böcklinsau nicht anwesend sei, da er sich auf der Jagd befinde. Aber, so versicherte er, er werde sein möglichstes geben, den Gästen einen angenehmen Abend zu machen. Auf diese Weise wurde den Gästen in den Ansprachen nochmal etwas über die Gepflogenheiten des Barocks vermittelt und auch die Adelsfamilie ins Spiel gebracht, der das Schloss ursprünglich gehörte.
Doch gleich danach versprach der Verwalter, er sei sich sicher, dass bei den anwesenden Gästen ebenfalls Vertreter des Adelsstandes seien und er machte sich sogleich auf, diese zu suchen. Damit wurden zwei Gäste, ein Ehepaar, wie’s mir schien, in das Geschehen mit einbezogen: Als Blaublüter durch den Verwalter erkannt erhielten sie die passende barocke Gewandung mit Perücken und Dreispitz.

Das Essen bestand aus drei Gängen. Zwischen den Gängen gab es das Showprogramm, während des Essens die musikalische Untermalung. Als Vorspeise wurde gereicht eine Etagere mit Bachsaibling auf Chalotten-Gurken-Confit, Terrine von allerlei Wild mit Feigen-Rosenmarmelade und zarte Kalbsbäckchen mit grünem Spargel. An dieser Stelle möchte ich gleich mein persönliches Kompliment an den Koch geben: Eigentlich mag ich keinen Fisch, aber dieser Bachsaibling war exzellent zubereitet. So lasse auch ich mir das gefallen. Aber a propros „nicht mögen“: Es wäre auch möglich gewesen, ein vegetarisches Menü zu bestellen und Kinder durften sich ihre Gänge auch aus der Kinderspeisekarte auswählen.
Das vegetarische Menü kam aber für mich nicht in Frage, denn das Hauptgericht hatte es mir angetan: knuspriges Spanferkel mit Honig-Lavendel-Jus und Kartoffel-Artischocken-Geröstel. Dafür nahm ich den Fisch in der Vorspeise in Kauf, und wie gesagt, bereut habe ich es nicht. Auch der Nachtisch, Himbeercharlotte mit Holunderblüten-Sorbet, war ausgezeichnet.
Da das Wetter sich an diesem Tag etwas wechselhaft zeigte, hatte man zur Sicherheit Heizpilze aufgebaut, die dafür sorgten, dass man während des im Freien stattfindenden Menüs nicht fror.
Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch eine Illumination, ein kleines Feuerwerk im Schlossgarten.

Alles in allem war es ein rundes Abendprogramm für einen angemessenen Preis. Allerdings kann ich nur empfehlen, bei solchen Abendveranstaltungen ein Zimmer in Rust zu buchen, zumindest wenn man eine weitere Anfahrt hat, so wie ich. Dann ist die ganze Sache etwas entspannter. Als zweite Empfehlung – aber das ist wirklich kein „Muss“ – sollte man vielleicht des Französischen nicht ganz so unmächtig sein wie ich. Meine Tischnachbarin zur Rechten war Französin und ich bezweifle, dass ich mit Sätzen wie „Hallo, wie geht’s?“, „Wo ist der Bahnhof?“ und „Ich hätte gerne Briefmarken zu meinen Postkarten.“ eine tiefgründige Konversation hätte führen können.

Das Barocke Schlossfest fand dieses Jahr zum ersten Mal statt, vielleicht erleben wir nächstes Jahr eine Neuauflage. Und wenn das so ist, dann versuchen Sie doch mal, sich einen Platz zu reservieren. Es lohnt sich!

Auswärtiges Amt warnt vor Städten in Ägypten

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat seine Reisehinweise und Reisewarnungen heute aktualisiert. Danach sollen „Reisen nach Ägypten […] auf die Urlaubsgebiete am Roten Meer und die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) beschränkt werden“. Auch der Transit über den Flughafen Kairo sei möglich, da der Flughafen gut gesichert sei. Allerdings sollten Reisen direkt nach Kairo und Alexandria, die nicht unbedingt nötig sind, vermieden werden. Von Reisen in andere Gebiete wie das Nildelta, der Sinai und die ägyptisch-libysche Grenze wird ausdrücklich abgeraten.

Der komplette Reisehinweis im Wortlaut findet sich hier: KLICK!

CSI: Miami 3.14 – Der fünfte Koffer

Originaltitel: One Night Stand

Inhalt 

Ein Hotelpage ist mit einem einzelnen Schuss niedergestreckt worden, nachdem er einem Gast die Koffer aufs Zimmer gebracht hat. Dann wird eine zweite Leiche gefunden, eine Frau, die erst kurz zuvor von ihrem Ehemann als vermisst gemeldet wurde. Bei dem toten Pagen finden die Ermittler einen Gepäckschein, der ominöse Gast hat von seinen fünf Koffern einen zurückgelassen. In diesem finden sich mehrere unbedruckte Bögen von 50-Dollar-Scheinen – und schon schaltet sich der Geheimdienst ein. Ryan Wolfe fahndet nach den anderen Koffern und macht ein Lagerhaus ausfindig. Als Caine und Wolfe in dieses Lagerhaus gehen, können sie gerade noch einer Falle entkommen – kurz darauf fliegt das Lagerhaus in die Luft…
Die Frau ist an einer allgergischen Reaktion auf Aspirin gestorben. Offenbar hat ihr das jemand in den Drink gemischt, als sie auf einer Party war, Versehen ausgeschlossen…

Zitat

„Für diesen Traum waren sie in der falschen Stadt.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Wieder einmal ein Mordfall im Agramonte Hotel – wie beispielweise in „Der Kronzeuge„.  Aber das Agramonte gibt es nicht, es dient den Autoren als „Dummy“.
Der Darsteller von Bart Jameson ist Don Franklin, der in der Serie „seaQuest DSV“ Commander Jonathan Ford darstellte. 
Tatsächlich gibt es Menschen, die auf den Wirkstoff von Aspirin, der Acetylsalycylsäure allergisch reagieren. Da Aspirin auch in Notfällen gegeben wird, ist es wichtig, dass Rettungsdienst und Notarzt im Ernstfall über die Allergie Bescheid wissen. Acetylsalycylsäure wird bei Herzinfarkten wegen des blutverdünnenden Effekts verwendet.

C.S.I. 3.14: Steckschuss

Originaltitel: One Hit Wonder

Inhalt

Eine Frau wacht Nachts auf, weil sie Geräusche hört. Sie hat Glück: Ein Triebtäter, der bei ihr eingebrochen ist, kam nicht in ihr Schlafzimmer. Die Nachbarin hat nicht so viel Glück: der Mann gelangt in ihr Schlafzimmer, überfällt sie und befriedigt sich selbst. Die Ermittler finden Spuren, dass der Täter die ganze Nachbarschaft ausgekundschaftet hat. Über einen Fingerabdruck wird ein Jugendlicher ermittelt, doch der hat nur gespannt. Der echte Täter schlägt kurz darauf nochmal zu – diesmal vergewaltigt er sein Opfer. Seine Brutalität nimmt zu…
Sarah Sidle ist bei einer guten Freundin, einer Staatsanwältin, die seit einem Überfall auf sie und ihren Mann im Rollstuhl sitzt. Sie wurde angeschossen und die Kugel befindet sich noch immer nahe der Wirbelsäule. Doch es hat sich ein Aneurysma in der Basiliararterie gebildet, das operiert werden muss. Trotz der schlechten Chancen überlebt die Frau und sogar die Kugel kann endlich entfernt werden. Mit diesem Beweisstück macht Sarah sich an neue Ermittlungen, denn bei dem Überfall wurde der Mann der Staatsanwältin getötet. Doch der Ermittler, der den Fall damals bearbeitet hat, stand kurz vor der Pensionierung und hat schlampig gearbeitet…

Zitat

„Die Kameras mögen Dich lieber.“
Gil Grissom zu Catherine Willows

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel spielt mit dem Begriff „One Hit Wonder“, der einen Musiker oder eine Musikgruppe bezeichnet, der / die einen Superhit landet, nach dem allerdings kein weiterer nachfolgt. Doppeldeutig gesehen bezieht sich der Titel in dieser Episode auf den Fall der Staatsanwältin, die von einer Kugel getroffen wurde („one hit“) und die Operation trotz schlechter Vorhersage überlebt („wonder“).

CSI: NY 3.13 – Um Haaresbreite

Originaltitel: Obsession

Inhalt

Kinder finden in einer derzeit nicht bewohnten Wohnung eine Leiche, als sie ihren Football durch eines der Fenster schießen. Die Spuren deuten darauf hin, dass eine Entführung stattgefunden hat – offenbar war bei dem Toten noch eine Frau, doch die ist verschwunden. Der Tote ist ein Wohnungsmakler – war er an der Tat beteiligt oder nur zufällig am Ort? Die Frau wird identifiziert – kurz darauf taucht sie im Krankenhaus auf. Sie erzählt eine wilde Geschichte – und die klingt merkwürdig…
Im Central Park wird ein Toter gefunden, der offenbar mit einem Einkaufswagen einen Hand hinab gefahren ist. Trotz des Winterwetters trägt der Tote nur eine Unterhose und eine Narrenkappe. Der Grund für die Kleidung ist schnell gefunden: Am Park findet ein „Idiotenrennen“ statt, verkleidete Teams, die irgendwie einen Einkaufswagen ins Ziel bringen müssen und sich dabei gegenseitig sabotieren.  Die Überraschung ist perfekt, als Sid die Kopfwunde untersucht, die die Todesursache ist: Es zeigt sich ein Fußabdruck – jemand hat ihn zu Tode getreten…

Zitat

„Ich fürchte, das Rennen ist gelaufen.“
„Und der Verlierer steht auch schon fest.“
Sheldon Hawkes und Danny Messer

Medien 

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Hinter der Geschichte

Die Auflösung des Entführungsfall klingt etwas gewollt – vor allem, da es sich bei dem Beweismittel um eine einzelne Schneeflocke handelt!

Summertime Parcs: Ein neuer Anfang

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Die Webseite über Ferienparks und Reiseunterkünfte, „Summertime Parcs“ feiert Jubiläum – und fängt neu an, weil sie ein Problem hat…

 

CSI: Miami 3.13 – Stolz und Urteil

Originaltitel: Cop Killer

Inhalt

Ein Polizist, der einen Praktikanten bei sich hat, hält ein Fahrzeug an, dessen Nummernschild abgelaufen ist. Als der Beamte die Papiere des Fahrers überprüfen lassen will, wird er niedergeschossen. Der Praktikant ist beim Eintreffen des CSI am Tatort spurlos verschwunden, ebenso wie die Waffe des Polizisten. Zwar hat dieser das Kennzeichen des Fahrzeugs zuvor in den Bordcomputer eingegeben, doch das ist gefälscht. Über Reifenspuren kann das wirkliche Fahrzeug ermittelt werden und es gibt eine Überraschung: der Wagen wird von einer Sechzehnjährigen gefahren. Die Geschichte wird verzwickt: Sie belastet einen Mann, doch es stellt sich heraus, dass er nicht der Mörder sein kann. Warum sagt sie die Unwahrheit – und wo steckt der verschwundene Praktikant?

Zitat

„Ich finde, Zivilisten haben nichts in einem Streifenwagen verloren.“
Frank Tripp

Medien

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Hinter der Geschichte

Diese Geschichte ist ein besonderer Fall mit doppeltem Boden – er scheint schon beendet zu sein, als noch ein Mord geschieht und die Ermittlungen weitergehen. Hinter den Kulissen gibt es Probleme: Die Staatsanwältin Rebecca Nevins setzt Yelina wegen ihrer Ermittlungsmethoden zu. Als sie dann mit einem der Täter einen Deal aushandeln will, beendet Horatio die Beziehung mit ihr.

Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Titel der Geschichte „Stolz und Vorurteil“ („Pride and Prejudice“) von Jane Austen. Die Handlung der Geschichte hat jedoch nichts mit der Handlung dieser Episode gemein.

C.S.I. 3.13: In der Schusslinie

Originaltitel: Random Acts of Violence

Inhalt

Ein kleines Mädchen ist tot, es starb in einem Haus durch einen Querschläger, als wahllos Schüsse abgegeben wurden: Ziel war offenbar ein Jugendlicher, der auf der Straße stand und einen Durchschuss erlitten hat. Kurz darauf wird ganz in der Nähe ein Verdächtiger mit einer Automatikwaffe festgenommen – es ist die Tatwaffe. Doch der Verdächtige kann mit Hilfe eines Alibis freikommen. Warrick, der den Vater des ermordeten Mädchens gut kennt, sucht den Verdächtigen auf – kurz darauf wird dieser zusammengeschlagen…
Nick ist bei einem Toten im Sicherheitsbereich einer Internetfirma. Der Mann wurde erschlagen im Serverraum gefunden. Und es sieht so aus, als hätten alle anderen Mitarbeiter etwas gegen das Opfer gehabt, da er irgendwie immer einen Schritt voraus war. Archie findet heraus, dass auf den Computern der Mitarbeiter ein Spionageprogramm läuft – und die Auswertung der Daten ergibt, dass alle Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Mordes an ihren Rechnern gearbeitet haben…

Zitat

„Hypertrix? Klingt wie ein Kinderriegel!“
Nick Stokes über den Namen der Internetfirma

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Abkürzung FRPG, die Archie verwendet, steht für „Fantasy Role Playing Game“.
Als Greg Sanders beim Flirt mit einer Kollegin von Grissom unterbrochen wird, sagt er: „Immer nur Arbeit und null Vergnügen, da wird Greg bald verblöden.“ Das ist eine Anspielung auf das Buch „Shining“ (bekannt durch den gleichnamigen Stanley-Kubrick-Film) von Stephen King. Eine der Hauptfiguren, Jack Torrance schreibt angeblich an einem Manuskript, dabei tippt er ständig nur ein und denselben Satz: „All work and no play makes Jack a dull boy“, auf Deutsch ungefähr „Nur arbeiten und nicht spielen macht aus Jack einen dummen Jungen“.

In dieser Geschichte erfahren wir wieder ein bisschen mehr über den Hintergrund von Warrick Brown, unter anderem, dass dieser als Kind eine Brille mit dicken Gläsern getragen habe und ein Außenseiter gewesen sei.

CSI: NY 3.12 – Taube Ohren

Originaltitel: Silent Night

Inhalt

Im Haus einer tauben Familie wurde die 19jährige Tochter erschossen. Hinweise auf ein Motiv gibt es keins, aber ein paar Spuren – und die ergeben ein seltsames Bild: die angebliche kleine Schwester des Opfers ist in Wahrheit ihr Kind. Der Vater dieses Kindes ist laut den DNS-Spuren der Täter – doch das ist nicht der Mann, der in der Geburtsurkunde steht. Mac muss einen ungewöhnlichen Test machen, um die Tatwaffe zu bestimmen: Die Mutter hat die Vibration gespürt, als der tödliche Schuss abgefeuert wurde. Mac feuert verschiedene Waffen ab, damit sie die richtige „erspürt“…
Danny und Stella sind in einem Eislaufstadion, wo eine Eiskunstläuferin erstochen wurde.  Neben der Leiche finden sich Splitter einer neuen Art von Farbe im Experimentierstadium und seltsame Zeichen, die ins Eis gekratzt wurden. Außerdem hat jemand der Eiskunstläuferin mit Formeln vollgeschriebene Blätter geschickt…
Lindsay verhält sich indessen merkwürdig. Der Grund liegt in ihrer Vergangenheit…

Zitat

„Ich habe ein Verbrechen überlebt.“
Lindsay Monroe

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Geschichte spielt im Winter, daher die Anspielung auf das Weihnachtslied „Stille Nacht“ („Silent Night“) im Titel. Natürlich ist das hier auch ein Wortspiel wegen der Taubheit der Mutter.
In dieser Episode erfahren wir ein Stück der Hintergrundgeschichte von Lindsay, allerdings nur so viel, dass sie am Ort eines grausamen Verbrechens war und überlebt hat. Darüber werden wir aber in Zukunft noch mehr erfahren.
Außerdem bringt Mac seine Beziehung mit Peyton wieder in Ordnung, so weit er es kann.

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