Heute kommt die Geschichte um den „Flug des Skarabäus“ zu einem vorzeitigen, ungeahnten Ende, ausgelöst durch die politischen Wirren. Aber die „Reisenden Reporter“ geben nicht auf…
Direkter Link zum Video: http://youtu.be/ejLQkiBumlU
Reisen, Rätsel, Abenteuer.
Heute kommt die Geschichte um den „Flug des Skarabäus“ zu einem vorzeitigen, ungeahnten Ende, ausgelöst durch die politischen Wirren. Aber die „Reisenden Reporter“ geben nicht auf…
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Originaltitel: Assume Nothing (2)
Das CSI hat ein Problem: Der Mann und die Frau, die als „Serienkiller-Pärchen“ überführt wurden, sind tot. Jemand hat sie erschossen, obwohl deren Haus von verdeckten Ermittlern überwacht wurde. Ein Nachbarsjunge hat einen Polizisten in Uniform gesehen, der ins Haus des Pärchens gegangen ist. Es stellt sich heraus, dass jemand einen Notruf fingiert und so die verdeckten Ermittler von dem Haus weggelockt hat. Dieser Täter hat sich sogar ein Uniformhemd mit einer echten Marke besorgt. Und die Auswertung des fingierten Notrufs ergibt, dass es sich um einen ehemaligen Polizisten handeln muss…
Sarah Sidle und Catherine Willows werden von dem Fall abgezogen: In einem Haus wurde ein Toter gefunden. Dieser lag in einer Wanne und das heiße Wasser ist über mehrere Tage hinweg gelaufen. Das hat die Leiche förmlich gekocht. Was zunächst wie ein Unfall aussieht ist doch etwas anderes: Er hat einen Schlag auf den Kopf bekommen, der eine Hirnblutung auslöste. Der Tote war zuvor in einer Kneipe und hat ein Football-Spiel gesehen…
„Die Verdächtigen von gestern sind die Opfer von heute.“
Gil Grissom
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Greg Sanders darf in dieser Geschichte mal wieder „raus“ – er muss ein Beweisstück suchen.
Catherine erwähnt den elektrischen Hai, der in dem Film „Der weiße Hai“ für die Aufnahmen verwendet wurde (in sehr wenigen Aufnahmen sind in diesem Film echte Haie zu sehen). Dieses Modell wurde tatsächlich „Bruce“ genannt – der Anwalt von Regisseur Steven Spielberg hieß Bruce.
Kritik – Achtung, Spoiler!
Bei den deutschen Synchro-Versionen gibt es ab und an ein Problem: Die Anzahl an Synchronsprechern ist begrenzt. Dazu kommt, dass viele Synchronsprecher sehr markante Stimmen haben. Wie etwa Hans Hohlbein, der den Täter in Fall mit dem ermordeten Mörderpärchen spricht. Ein aufmerksamer Zuschauer kann so den Täter recht früh identifizieren.
Auch erscheint mit der Konflikt zwischen den Streifenpolizisten und den Leuten vom Kriminallabor ziemlich aufgesetzt. Beide Seiten sollten doch eigentlich wissen, was sie von einander haben.
Was den deutschen Titel betrifft, ergibt sich in dieser Folge ein weiteres Problem: Der „saubere Schnitt“ bezog sich in der ersten Folge auf die Art, wie das Pärchen seine Opfer umbringt. In dieser Folge wird aber niemand mit dem Messer umgebracht.
Originaltitel: Can you hear me now?
Vorbemerkung: Danke für die lobenden Mails, die ich für die Aufarbeitung der „CSI“-Serien bekommen habe. Viele Leser wünschten sich allerdings etwas mehr als die chronistische Aufarbeitung der Folgen, nämlich eine persönliche Einschätzung. Ab dieser Staffel wird es also unter dem Punkt „Hinter der Geschichte“ noch eine Kritik geben. Da ich dort aber unter Umständen relevante Handlungsstränge verraten muss, wird das unter dem Unterpunkt „Kritik – Achtung, Spoiler!“ geschehen. Wer sich die Folge nicht verderben will, sollte also ab dem Punkt nicht weiterlesen.
Mac ist noch auf dem Rückflug von England, als er einen Anruf bekommt: Im Kopf der Freiheitsstatue wurde eine Tote gefunden und auf dem Gesicht der Statue ist literweise Blut. Über ein Münz-Fernglas wird ein Mann gefunden, der auf der anderen Seite des Hudson auf einem Stuhl sitzt – ebenfalls tot und jemand hat „Noch 2 werden sterben“ auf sein Unterhemd geschmiert. In seinem Hals steckt ein Stück von einer Spieluhr. Er wurde vom Täter bei lebendigem Leib in seiner eigenen Wohnung einbalsamiert. Bei der Untersuchung der Wohnung findet Stella einen Viewmaster, in den jemand Bilder eines weiteren Opfers eingespannt hat. Das Team findet diesen schwer misshandelt, kurz darauf stirbt er. Dann ergibt sich die Verbindung zwischen den Opfern…
Mac steht indessen unter Stress. Nicht nur dass Peyton Driscoll noch eine Weile in London bleiben möchte, er selbst wird von einem Unbekannten terrorisiert: Sein Telefon klingelt jeden Tag um die gleiche Zeit – aber niemand ist dran…
„Es war jedes Mal genau 3.33 Uhr…“
Mac Taylor über den Telefonterror
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„CSI: NY“ bekommt ab dieser Folge eine Neubearbeitung der Titelsequenz, einschließlich des Titelliedes selbst. Zwar ist es immer noch „Baba O’Riley“ von The Who, aber es wurde angepasst, damit es zur Art der Titellieder der beiden anderen CSI-Serien passt – der Text wurde gekürzt:
„Out here in the field
I fight for my meals
I get my back into my living.
Yeah! Yeah! Yeah! Yeah!“
Die Titelsequenz im Video: http://youtu.be/FdG-YIjun8Y
Kritik – Achtung, Spoiler!
Bis zur vierten Staffel mussten wir warten, bevor DAS Wahrzeichen von New York endlich eine Rolle spielt: die Freiheitsstatue! Und in was für einem Fall „Lady Liberty“ eine Rolle spielen darf! Doch nicht nur die eigentliche Geschichte ist sehr gut geschrieben, auch die Handlung, die mit der heutigen Folge beginnt und sich über mehrere Episoden hinzieht, hat es in sich. Der Telefonterror, den Mac erlebt, ist nur der Anfang. Mehr zu dieser Geschichte in den anderen Episoden.
Diese Folge beschreibt die Entwicklung vom einfachen Zelten über Campingplätze bis hin zum Ferienpark und Hotelresort.
Originaltitel: From the Grave
Vorbemerkung: Danke für die lobenden Mails, die ich für die Aufarbeitung der „CSI“-Serien bekommen habe. Viele Leser wünschten sich allerdings etwas mehr als die chronistische Aufarbeitung der Folgen, nämlich eine persönliche Einschätzung. Ab dieser Staffel wird es also unter dem Punkt „Hinter der Geschichte“ noch eine Kritik geben. Da ich dort aber unter Umständen relevante Handlungsstränge verraten muss, wird das unter dem Unterpunkt „Kritik – Achtung, Spoiler!“ geschehen. Wer sich die Folge nicht verderben will, sollte also ab dem Punkt nicht weiterlesen.
Während Caine aus persönlichen Gründen einen Pfarrer aufsucht, öffnet sich während einer Beerdigung in der Nähe ein Sarg und ein Mann mit einer automatischen Pistole beginnt, die Trauergäste niederzuschießen. Horatios ganzes Team muss anrücken, um den Fall zu untersuchen. Das Labor ist indessen neu eingerichtet worden und eine neue Kollegin stellt sich vor: Natalia Boa Vista.
Einer der Toten der Schießerei ist ein Sträfling, der extra mit Eskorte aus dem Gefängnis kam. Er gehörte zur Gang der Mala Noche, die Horatio als „Miamis neue Mafia“ bezeichnet. Da er aber entgegen dem Kodex der Gang mit Drogen handelte, war sein Tod vermutlich eine Bestrafungsaktion und die anderen Opfer nur „Kollateralschaden“. Die Tote, deren Beerdigung es eigentlich war, ist die Mutter des Erschossenen – und es stellt sich heraus, dass auch bei ihrem Tod von der Mala Noche nachgeholfen wurde. Durch einen Überfall der Gang gibt es neue Spuren, die zu einem Versteck führen. Dort kommt es zu einem Hinterhalt…
„Es geht wieder los.“
Horatio Caine
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Der Name der Gang ist „Mala Noche“, das ist Spanisch und heißt „schlechte (oder böse) Nacht“. Das Zeichen der Gang ist eine tätowierte Teufelskralle. Passenderweise heißt einer der Bosse „Diavolo“, „der Teufel“.
Die Rolle der neuen Kollegin Natalia Boa Vista wird gespielt von Eva LaRue, geboren am 27. Dezember 1966 in Long Beach, Kalifornien. Sie begann ihre Schauspielkarriere im Alter von sechs Jahren. Erste größere Rollen in Fernsehproduktionen spielte sie ab Ende der 1980er Jahre. Sie hatte Gastrollen in verschiedenen US-amerikanischen Serien wie Eine schrecklich nette Familie, Dallas und They Came from Outer Space. Von 1993 bis 1997 und nochmals von 2002 bis 2005 spielte sie die Rolle der Dr. Maria Santos in der Serie All My Children. 1997 und 2006 wurde sie für diese Rolle mit dem ALMA Award ausgezeichnet und war ebenfalls 1997 für den Emmy Daytime Award nominiert. Die Rolle der Natalia Boa Vista spielte sie von 2005 bis 2012.[1]
Kritik – Achtung, Spoiler!
Schon in dieser Episode gibt es einen dezenten Hinweis auf die Lösung eines Plots, der sich über die kommenden Folgen hinziehen wird: Als sich die „Neue“ vorstellt (Natalia Boa Vista), fragt Ryan nach: „Boa, wie die Schlange?“ Der fragliche Plot wird hier noch zur Sprache kommen.
Mit der Szene in der Kirche am Anfang der Episode wollten die Autoren offenbar auf den Umstand eingehen, dass Caine schon häufiger gezwungen war, Kriminelle zu erschießen, was natürlich nicht spurlos an ihm vorbeigegangen ist. Leider wirkt es sehr gezwungen, da Horatios religiöse Seite eigentlich nie wirklich beleuchtet wurde.
Die Mala Noche ist ein eine Geschichte, die sich über mehrere Folgen hinzieht, allerdings mehr „lose“ und nicht aufeinander aufbauend. Das Gleiche sehen wir mit Ryans Ex-Freundin, der Reporterin Erika Sykes, die immer mal wieder aufkreuzt. Immerhin, nachdem in der letzten Staffel der große Handlungsbogen um Horatios angeblich toten Bruder aufgelöst wurde, traut man sich hier wieder an einen solchen Handlungsbogen heran.
[1] Der Text entstammt dem Wikipedia-Eintrag „Eva LaRue„, Autoren siehe hier. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein.
Originaltitel: Assume Nothing (1)
Vorbemerkung: Danke für die lobenden Mails, die ich für die Aufarbeitung der „CSI“-Serien bekommen habe. Viele Leser wünschten sich allerdings etwas mehr als die chronistische Aufarbeitung der Folgen, nämlich eine persönliche Einschätzung. Ab dieser Staffel wird es also unter dem Punkt „Hinter der Geschichte“ noch eine Kritik geben. Da ich dort aber unter Umständen relevante Handlungsstränge verraten muss, wird das unter dem Unterpunkt „Kritik – Achtung, Spoiler!“ geschehen. Wer sich die Folge nicht verderben will, sollte also ab dem Punkt nicht weiterlesen.
Ein Zimmermädchen findet in einem Hotel die Leiche einer Frau, der die Kehle durchgeschnitten wurde. Außerdem haben der oder die Täter das Zimmer leergeräumt. Auf der Suche nach Spuren findet Nick der Mann des Opfers in seinem Auto, ebenfalls mit aufgeschnittener Kehle. Im Auto liegt zudem ein blutiges Messer. Doch die Spuren weisen in eine seltsame Richtung – es sieht so aus, als sei ein anderes Paar für den Mord verantwortlich, das den Mann dazu bringt, seine Frau umzubringen. Dann stellt sich heraus, dass es ein zweites Paar gibt, das mit den beiden unterwegs war. Die beiden beschreiben sie als „unheimlich“ und hätten sie aus dem Hotelzimmer geworfen, als sie zu streiten begonnen haben.
Da wird ein zweiter Mord gemeldet: eine Frau mit aufgeschnittener Kehle in einem Hotelzimmer. Ihr Mann wird kurz darauf in einer Eiswürfelmaschine gefunden…
Catherine muss zum Gericht, da gegen Sam Brown verhandelt wird. Der Umstand, dass sie mit ihm verwandt ist, liegt ihr schwer auf den Schultern…
„Da hat sich wohl jemand ein paar Souvenirs mitgenommen. Aber gleich alles?“
Catherine Willows über die im Hotelzimmer fehlenden Handtücher
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Auf dem Bild einer Überwachungskamera ist ein Datum zu sehen. Demzufolge spielt die Episode genau heute vor zehn Jahren – am 23. September 2003.
Kritik – Achtung Spoiler!
Der Fall ist am Anfang sehr verwirrend und passt daher zum Originaltitel der Episode: „Assume Nothing“ – „Keine Mutmaßungen aufstellen“. Als Zuschauer ist man geneigt, aufgrund der Szenen ganz am Anfang falsche Vermutungen anzustellen. Diese Vermutungen werden durch den Verlauf der Handlung pulverisiert – und der überraschende Schluss der Folge tut sein Übriges: Er ist kein Schluss. Die Folge geht eine Woche später weiter.
Die Episode ist sehr kurzweilig, was ich persönlich daran merkte, dass ich überrascht war, als auf einmal die Worte „To Be Continued“ auf dem Bildschirm erschienen. Ich hätte nicht gedacht, dass die 42 Minuten, die eine Folge dauert, schon vorbei sind.
Die dritte Staffel brachte nochmal etwas an Bewegung in die Handlung der Serie: Mac hat eine dauerhafte Beziehung, zwischen Danny Messer und Lindsay „Montana“ Monroe bahnte sich etwas an und nach dem Fall des Serienvergewaltigers Pratt gab es auch wieder Geschichten, die sich über mehrere Folgen hinzogen.
Eine dieser Geschichten brachte die Politik endgültig in die Serie, als Mac gezwungen ist, zu „politischen“ Mitteln zu greifen, damit seine Arbeit nicht weiter behindert und sein Ruf nicht beschädigt wird.
Erfrischend neu in dem Zusammenhang wurde ein reumütiger Krimineller ins Spiel gebracht: Der Polizist, den Mac der Korruption und des Rauschgifthandels überführte, ist nicht böse auf ihn oder suhlt sich im Selbstmitleid – er weiß, dass er falsch gehandelt hat und hilft dem Chef des CSI-Teams sogar, sich gegen die Politiker durchzusetzen.
Im Verlauf dieser Staffel hat die Serie nun auch ihre besonderen „Marken“ entwickelt, mit denen sie sich eindeutig von den anderen CSI-Produkten unterscheidet, aber man doch sieht, dass sie zu einer „Familie“ gehören.
Und hier alle Folgen der dritten Staffel:
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Man sagt, Fernsehserien brauchen zwei bis drei Staffeln, bis sie sich „eingefahren“ haben, bis also eine gewisse Routine herrscht und die Autoren sich einig sind, in welche Richtung es geht. Und obwohl „CSI: Miami“ mit der Original-„CSI“-Serie einen Vorgänger hat, war das auch hier der Fall. Die Serie ist nicht einfach ein „Klon“ des Originals, sie hat ihre Eigenheiten. Und auch die wollen entwickelt werden.
In dieser Staffel war im Hintergrund das große Geheimnis von Horatio Caines Bruder Raymond gestanden, obwohl es zuerst andere Dinge zu verdauen gab: der Tod von Tim Speedle und dem Neuen im Team, Ryan Wolfe. Und die wechselnde Beziehung zwischen Yelina und Rick Stetler waren mehr als einmal Thema.
Dies sind alle Folgen der dritten Staffel:
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Die dritte Staffel von „C.S.I. – Den Tätern auf der Spur“ (mittlerweile auch „C.S.I. Las Vegas“ oder „CSI Vegas“ genannt) bedeutete eine weitere Fortentwicklung des Konzepts. Die sich über mehrere Folgen entwickelnde Krankheit von Gil Grissom und sein fortschreitender Gehörverlust mussten ihn zum Eingreifen veranlassen. Sehr schön umgesetzt sind in der Folge die Momente, wenn Grissom einen Hörsturz hat, wo der Zuseher seine Fassungs- und Hilflosigkeit sehr gut nachvollziehen kann.
Im Labor sind ein paar neue Laboranten dazugekommen und Greg Sandersons Ambitionen, in den Außendienst zu gehen, wurde weiter fortgeführt. All das wird in den kommenden Folgen noch eine Rolle spielen.
Was alle „CSI“-Serien am Anfang gemeinsam hatten, war der Umstand, dass man zwar Ansätze von Fällen hatte, die sich über mehrere Folgen hinzogen, das allerdings noch so gestaltet wurde, dass man nichts verloren hatte, wenn man eine Folge verpasst hatte. Mit dem Fortschreiten der Serie wurden die Schreiber was das betrifft mutiger.
Dies sind alle Folgen der dritten Staffel:
Originaltitel: Snow Day
Don Flack leitet eine Drogenrazzia. Sie ist erfolgreich, doch jemand kam der Polizei zuvor: Der Leiter des Drogenrings, Kevin Wilder, ist tot. Während die Ermittler die Spuren auswerten, gibt es Alarm im Labor, offenbar ist Gas ausgetreten. Doch Mac und Stella kommen dahinter, dass der Alarm nur vorgetäuscht ist. Verkleidet als Mitarbeiter des Gaswerks dringen Handlanger der Drogenmafia ins Labor ein, um die beschlagnahmten Drogen wieder zurückzukriegen. Mac, Stella und der ebenfalls im Gebäude zurückgebliebene Hawkes müssen versuchen, sie aufzuhalten…
Gleichzeitig werden Danny und Adam vom Labor am Ort der Razzia als Geiseln genommen und misshandelt. Flack muss die Verhandlungen führen…
„Wohin gehst Du?“
„Nach London!“
Stella und Mac
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Ein Knaller als Schlusspunkt von Staffel 3. Man hat es vermieden, diese Staffel mit einem Cliffhanger zu beenden, was der Geschichte nur gut getan hat.
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