Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 121 von 200)

CSI: Miami – Staffel 4

Die Staffel 4 aller drei „CSI“-Serien haben eine Gemeinsamkeit: Die Autoren hatten sich so richtig „warmgeschrieben“ und wussten nun aus dem Effeff, worauf es bei den einzelnen Serien ankommt. Bei „CSI: Miami“ war das genauso, auch wenn die ganze Politik, die hier mitschwang, mitunter recht anstrengend werden konnte. Der Plot um den Maulwurf und den Versuch, das Labor zu diskreditieren, war sehr gut ausgearbeitet und es wurden ein paar falsche Spuren gelegt. Mit der Geschichte vom Staffelfinale hat man sich so richtig Zeit gelassen, es war der erste Vierteiler innerhalb der „CSI“-Serien, der noch dazu im Staffel-Cliffhanger endete: Die Folge 4 des Vierteilers ist die Folge 1 der Staffel 5.

Das DVD-Set hat die Ausstattung, die mittlerweile üblich ist, es gibt Folgen mit Audiokommentaren, Filme, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und einen Überblick über die Staffel aus Sicht von Darsteller, Autoren und Produzenten. „CSI: Miami“ wurde von Staffel zu Staffel immer besser, und so bildet die Staffel 4 den bisherigen Höhepunkt.

Dies sind alle Folgen der 4. Staffel:

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C.S.I. Staffel 4

Die Staffel 4 von „C.S.I. – Den Tätern auf der Spur“ war die bislang beste der Serie. Es gab keine wirklich schlechten Folgen, manche waren eben nicht ganz so gut wie andere, aber es hielt sich durchgehend ein hohes Niveau. Es wurden zwar auch kleine persönliche Geschichten in die Staffel eingebaut, aber die Politik spielt keine so große Rolle. Selbst der Sheriff, der ab und zu aufkreuzt, hat Verständnis für die Probleme, die das CSI bei seiner Arbeit hat.
Das DVD-Set wartet mit einer Menge Extras auf. Viele Episoden sind mit Audiokommentaren versehen, so dass man nochmal einen speziellen Einblick in die Geschichten bekommt. Außerdem gibt es mehrere Filme, die dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen geben. Unter anderem werden die Dreharbeiten in Las Vegas selbst näher beleuchtet, was zeigt, dass entgegen Behauptungen, die im Internet kursieren, die Serie nicht nur in Studios in Hollywood gedreht und mit Archivmaterial aufgehübscht wird. Wir erfahren beispielsweise, dass Außenaufnahmen in Las Vegas immer eine Herausforderung sind, weil dort nichts für Dreharbeiten abgesperrt oder geschlossen wird. Der Schadensersatz für Einnahmeausfälle wäre viel zu hoch, das kann sich das Studio nicht erlauben.

Hier sind sämtliche Folgen der Staffel 4:

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CSI: Miami 4.25 – Keine Ruhe vor dem Sturm

Originaltitel: One of our Own (3)

Inhalt

Mehrere Mitglieder der Mala Noche werden in einem ihrer Verstecke mit einer automatischen Waffe niedergestreckt. Doch der Mann, der den Mord an Marisol Delko in Auftrag gegeben hat, Antonia Riaz, ist nicht dabei. Als die Ermittler vor Ort sind, löst Officer Jessop eine Sprengfalle aus und stirbt. Und ausgerechnet diesen Moment nutzt das FBI, um einen Schlag gegen das Labor auszuführen. Angeblich hat jemand aus dem Labor bei der Razzia eine Woche zuvor Geld unterschlagen, das im Unterschlupf der Mala Noche sichergestellt wurde. Doch die FBI-Agenten nutzen die Untersuchung aus, um irgendwas zu finden, das sie Caine anhängen können. Dabei explodiert die Situation: Der Chefermittler weiß ein Detail um Ryans Augenverletzung, das ihm nur der Maulwurf zugetragen haben kann. Ryan geht daraufhin auf einen Kollegen los. Doch da findet Eric unfreiwillig heraus, wer der Maulwurf wirklich ist…
Über die Sprengfalle kommt das CSI auf einen Bombenleger und auf einen zwielichtigen Händler – und viel mehr, als die Ermittler wissen wollen…

Zitat

„Zeig’s ihm, Calleigh!“
Peter Elliott

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Hinter der Geschichte

Und mal wieder ein Filmfehler: Auf Marisols Grabstein stehen die Daten „1978 bis 2006“. Marisol war zum Zeitpunkt ihres Todes also 28 Jahre alt. Das Problem: Eric ist zu dem Zeitpunkt 30. Sie hat ihn aber in der letzten Folge mit „kleiner Bruder“ angeredet. Sie müsste also die Ältere sein.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Das Finale endet mit einem Knall – im wahrsten Sinne des Wortes. Endlich laufen die Handlungsstränge zusammen und wir erfahren, wer dem Kriminallabor zusetzen wollte. Doch eine Folge fehlt noch in der Tetralogie – sie bildet den Auftakt für die Staffel 5.
Am Anfang der Staffel habe ich geschrieben, dass es einen subtilen Hinweis darauf gibt, wer der Maulwurf ist. Es ist die Szene, in der sich Natalia Boa Vista vorstellt. Sie wird gefragt, ob ihr Name wirklich „Boa“ sei – wie die Schlange. Tatsächlich war sie die „Schlange“ im Labor.

CSI: Miami 4.24 – Ende mit Schrecken

Originaltitel: Rampage

Da die Staffel 4 von „CSI: Miami“ 25 Folgen hat, kommen diese Woche außerhalb der Reihe zwei Folgen dran.

Inhalt

Ein Rettungswagen rast ins Krankenhaus. Darin liegt die angeschossene Marisol Delko Caine, die von Horatio begleitet wird. Plötzlich bremst eine Limousine den Rettungswagen aus. Horatio muss aussteigen.
Acht Stunden zuvor: Beim Prozess gegen die Mala-Noche-Gang kommt es zu einem Zwischenfall. Einer der Zeugen verhilft dem Angeklagten Rafael Sifuentes zur Flucht. Die Mala Noche haben einen Hausmeister bedroht, dass er ein Magazin mit Kugeln im Gerichtssaal versteckt.
Während Horatio dieser Spur folgt, bekommt Eric Ärger mit seiner Ex-Freundin Gloria. Zuerst schlägt sie Natalia die Seitenscheibe von ihrem Auto ein, dann Marisol. Von der stiehlt sie auch noch die Handtasche. Sie ist der festen Überzeugung, Marisol sei Erics Ehefrau. Eric stellt Gloria zur Rede und bekommt die Tasche zurück. An der Strandpromenade trifft er sich mit seiner Schwester, um ihr ihr Eigentum zurückzugeben. Plötzlich sieht Eric etwas auf einem Balkon an einem Gebäude in der Nähe aufblitzen. Kurz darauf fallen zwei Schüsse. Eric und Marisol werden getroffen…

Zitat

„Willkommen im Club!“
Horatio Caine

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Hinter der Geschichte

Ein kleiner Fehler steckt in der Szene im Gerichtssaal: Als das Mala-Noche-Mitglied die Waffe durchlädt, zieht Ryan Wolfe ebenfalls eine Pistole. Das ist nicht möglich: In den USA sind auch den Polizisten Waffen im Gerichtssaal verboten.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Für jedes Mal im Verlauf dieser Staffel, da ich mich über das Erscheinen von Rick Stetler geärgert habe, entschädigt das große Finale. Hochdramatisch und auch sehr traurig wird der Handlungsbogen um die Mala Noche abgeschlossen – und eine Folge fehlt noch. Eine leichte Trübung erfährt die Folge lediglich dadurch, dass Caine und Delko Ansätze von Selbstjustiz zeigen.

CSI: NY 4.21 – Tod im Tresor

Originaltitel: Hostage (1)

Inhalt

Bei einer Geiselnahme in einer Bank verlangt der Bankräuber die Anwesenheit eines Mannes vom Kriminallabor. Im Tresor liegt ein toter Mann und der Räuber behauptet steif und fest, ihn nicht getötet zu haben. Er verlangt, dass seine Unschuld bewiesen wird. Mac lässt sich auf den Handel ein, auch wenn er seine Ermittlungen unter großen Schwierigkeiten arbeiten muss. Er muss sogar eine von Sid telefonisch angeleitete Notobduktion vornehmen, um an die Projektile zu kommen. Tatsächlich gibt es Anzeichen, dass noch jemand anders einen Plan durchgezogen hat, den Fillialleiter erschossen und Geld gestohlen hat. Als die Polizei die Frau des Fillialleiters informieren wollen, finden sie diese ebenfalls tot auf – erschossen zu einem Zeitpunkt, als der Bankräuber schon in der Bank war. Es sieht so aus, als hätte ihn jemand reingelegt, aber der Fall entpuppt sich als noch komplexer…

Zitat

„Es war alles gelogen, nicht wahr?“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

„Joe“, der Bankräuber, wird synchronisiert von Michael Christian. Er hat unter anderem Richard Dean Anderson in seiner Rolle als McGyer gesprochen. 

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Folge lässt einen mit einer Menge Fragen zurück – und das soll sie auch. Der Cliffhanger soll den Zuschauer gespannt auf die nächste Staffel machen, und das tut er auch. Ein starker Abschluss für eine starke Staffel 4.

CSI: Miami 4.23 – Sterne verglühen

Originaltitel: Shock (1)

Inhalt

Nikki Beck – jung, reich, prominent… und tot. Während ihrer eigenen Party starb sie in einer Badewanne durch einen Stromschlag. Ein Gesichtsbräuner wurde ins Wasser geworfen. Im Rachen der Toten steckt eine Pille, die sie nicht mehr ganz schlucken konnte. Diese Pille ist eine Droge, eine Weiterentwicklung von Ecstasy, so neu, dass die Ermittler sie noch nicht mal auf der Liste finden. Das Drogenlabor wird schnell gefunden – dort werden Frauen aus Südamerika als Sklaven gehalten, die man in ihren Heimatland entführt hat…
Der Gesichtsbräuner gehört dem Ex-Freund der Toten. Diese hat ihre Bräune aber aufgesprüht. Sie hat das Gerät also nicht selbst benutzt. Die CSIs stellen dann fest, dass sie die Bedingungen am Tatort ändern müssen, um noch mehr Spuren zu finden…
Bei Horatio und Marisol wird es Ernst: da sie nicht wissen, wieviel Zeit ihnen bleibt, haben sie die Hochzeit angesetzt. Doch Eric hat Bedenken…

Zitat 

„Kommst Du zu meiner Trauung?“
Zögern. „Tut mir leid.“
Marisol und Eric

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Hinter der Geschichte

Ein technischer Fehler steckt in der Szene mit dem Leichenfund: der Gesichtsbräuner liegt in der Wanne und sprüht Funken, er steht also deutlich unter Strom. Als die Ermittler vor Ort auftauchen, fragt Ryan, ob die Sicherung nicht hätte rausfliegen müssen. Calleigh sagt, das sei sie ja, nur eben nicht schnell genug. Also dürfte der Bräuner keine Funken mehr sprühen, als die Tote gefunden wird.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Mala-Noche-Tetralogie hat begonnen: diese Folge endet mit einem Scharfschützen, der bei Horatios Hochzeit auf ihn zielt. Ob er abdrückt, sieht man nicht. Die nächsten drei Folgen werden noch von dem Thema beherrscht werden.

C.S.I. 4.23: Die Chimäre

Originaltitel: Blood Lines

Inhalt

Eine Frau wurde überfallen und vergewaltigt. Sie erzählt, dass der Vergewaltiger sie mit einem Auffahrunfall zum Anhalten gezwungen hat. Auch den Rest der Tat kann sie sehr ausführlich schildern und den Täter beschreiben. Da er außerdem kein Kondom benutzt hat, gibt es DNS-Spuren, die zu einem Mordfall führen, der noch nicht aufgeklärt ist. Aufgrund all dieser Spuren kann sehr schnell ein Verdächtiger festgesetzt werden, ein Doktor Todd Coombs, der zudem bei einer Gegenüberstellung vom Opfer identifiziert wird. An seinem Wagen gibt es Spuren von dem beschriebenen Unfall. Doch die DNS bringt eine Überraschung: Sie stimmt nicht überein, hat aber Ähnlichkeiten. Also muss ein Bruder von ihm der Täter sein. Während das Team sich von Bruder zu Bruder arbeitet, ruft das Opfer bei Catherine an. Der Anruf wird unterbrochen; als die Polizei ihren Wagen findet, ist sie verschwunden. Über ihr Handy wird ihre Position ausgemacht, doch sie ist bereits tot, mit ihrer eigenen Strumpfhose erwürgt, so wie das Opfer in dem früheren Fall. Als Sarah das Grundstück überprüft, auf dem die Leiche gefunden wurde, stellt sie fest, dass es einem weiteren Bruder der Familie Coombs gehört. In der Familie ist irgendetwas ungewöhnlich, das stellt Grissom selbst fest, als er Todd Combs nochmals untersucht…

Zitat

„Die Brüder hätten observiert werden müssen!“
„In einer perfekten Welt, ja.“
Catherine Willows und Jim Brass, nachdem das Vergewaltigungsopfer verschwunden ist

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Hinter der Geschichte

Greg Sanders versucht, Grissom die Pistole auf die Brust zu setzen, dass er endlich in den Außendienst darf. Tatsächlich ringt sich Grissom zu einer Zusage für den Außendienst durch, allerdings unter der Bedingung, dass Greg einen Nachfolger einlernt. Mehr Info zur Geschichte erst nach der Warnung:

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wow! Zum Abschluss der Staffel 4 gibt es nochmal eine hochkarätige Folge, die um ein wissenschaftliches Phänomen kreist: die genetische Chimäre. Eine Chimäre ist eigentlich ein mythisches Wesen, das eine Mischung aus verschiedenen Tieren darstellt. Eine genetische Chimäre ist beispielsweise ein Mensch, der verschiedene DNS-Sätze hat. Die Ursache kann vielfältig sein, in der Folge wird erklärt, dass es bei Todd Coombs offenbar so war, dass er die DNS eines potentiellen Zwillingsbruders im Mutterleib aufgenommen hat. Grissom bekommt den Hinweis auf die genetische Besonderheit von Coombs, weil er auf dessen Körper so genannte Blaschko-Linien entdeckt.
Am Ende der Episode bekommt Grissom endlich mit, dass Sarah Sidle große Probleme hat: Sie baut bei einer Trunkenheitsfahrt einen Unfall. Als Vorgesetzter wird er informiert. Was er genau für Konsequenzen daraus zieht, erfahren wir in dieser Folge noch nicht. Alles das wird aufgespart für Staffel 5.

CSI: NY 4.20 – Taxi in den Tod

Originaltitel: Taxi

Inhalt

Don Flack will gerade einen Verhafteten auf dem Revier abliefern, als er fast von einem Taxi überfahren wird. Aus dem Taxi wird eine Leiche geworfen, ein Polizeibeamter, der nebenbei als Taxifahrer gearbeitet hat. Er wurde von Kollegen gelyncht, die ihn aufgrund eines Eintrags in einem Blog für den Taximörder halten. Das Blog wird von Macs „Ziehsohn“ Reed geführt. Als der ihn zur Rede stellen will, gibt Reed zu, einen Informanten zu haben und läuft weg. Doch das CSI braucht Informationen, also versucht Mac nochmal, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Mittlerweile hat der Taximörder aber Reed in seine Gewalt gebracht und zwingt ihn zuzusehen, wie er sein neuestes Opfer zeichnet und verpackt. Er gibt kryptische Botschaften von sich und will, dass Reed seine Nachricht an die Welt schickt. Aufgrund der Mitteilungen in dem Blog versuchen die Ermittler, den Aufenthaltsort des Killers zu finden…

Zitat

„Ich bin Charon, der Sohn von Erebos und Nyx.“
Der Taximörder

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Hinter der Geschichte

Wir sehen am Anfang der Geschichte, dass Flacks Revier das 74. ist. Dieses Revier gibt es in der Realität nicht, wenn man die Liste der Polizeireviere von New York durchsieht, stellt man fest, dass zwischen dem 73. und dem 75. Revier eine Lücke klafft. Die anderen Reviere zwischen dem 60. und dem 94. liegen in Brooklyn. 

Kritik – Achtung, Spoiler!
Was für ein Abschluss! Auch wenn es nicht mehr so sehr um das „Wer ist der Täter?“, sondern mehr um das „Wo finden wir den Täter?“ ging, aber auch das sind Geschichten, die man bei „CSI“ zu erzählen weiß. Der „Taximörder“ ist eine der richtig guten Geschichten bei „CSI: NY“.

CSI: Miami 4.22 – Mörder auf Kreuzfahrt

Originaltitel: Open Water

Inhalt

Mike Harris fällt von Bord eines Kreuzfahrtschiffes und wird von Haien angegriffen, die sich in der Nähe des Schiffes aufhalten. Da das Schiff nur drei Meilen von der Küste entfernt ist, ist die Miami Dade Police zuständig. Das CSI findet Blutspuren und vermutet, dass der Mann gestoßen wurde. Tatsächlich kommt noch mehr ans Licht: Aus dem Tresor von Harris fehlen 70.000 Dollar und er hatte Diazepam im Blut – ein Beruhigungsmittel. Der Mann war verheiratet – aber erst seit drei Tagen.
Eric findet im Wasser einen Hai, der von dem Kapitän des Schiffes erschossen wurde. Im Magen des Hais liegt ein Bein des Opfers – und daran sind Schnittwunden. Damit ist auch klar, wieso die Haie angegriffen haben. Und warum sie das Kreuzfahrtschiff begleitet haben, wird auch klar: Das Schiff hat Küchenabfälle über Bord geworfen.
Auf der Suche nach dem Ort, an dem Mike Harris angegriffen wurde, finden Eric und Ryan Blutspritzer. Doch die gehören nicht dem Opfer, sondern einer Frau, die auf der Krankenstation randaliert hat. Laut Krankenakte besteht bei ihr der Verdacht auf Vogelgrippe. Und die Frau konnte aus der Krankenstation flüchten…
Gleichzeitig hat das Labor Ärger: Ein Bundesagent befragt Marisol wegen des Vorfalls mit dem Marihuana, nach Horatio und nach Eric. Jemand will dem Kriminallabor Schaden zufügen…

Zitat

„Haie sind die Müllschlucker der Meere.“
Alexx Woods

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Hinter der Geschichte

Die Anfangsszene enthält eine Menge Schnittfehler: Mal sieht das Wasser recht flach aus, mal sieht man Mike Harris in sehr tiefem Wasser. Dann schwimmt er auf den Rettungsring zu, nur um in der nächsten Szene wieder weiter vom Ring zu sein. Dann verschwindet der Ring plötzlich ganz, nur um einen Schnitt später wieder da zu sein.
Der Synchronsprecher des Kapitäns des Kreuzfahrtschiffes ist Manfred Lehmann. Er ist bekannt als deutsche Stimme von Bruce Willis und Gérard Depardieu.
Das Lied, das am Ende der Episode läuft, ist „Sloop John B“ von den Beach Boys.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Schlinge um das Labor scheint sich zuzuziehen. Mittlerweile sind sogar Bundesagenten tätig, um irgendwas zu finden, das man Horatio anhängen kann. In einer Szene sieht man sogar, dass jemand Horatio und Eric aus der Entfernung fotografiert.
Sehr schön ist die Szene ganz am Schluss der Folge, als Marisol Horatio fragt, ob er sich vorstellen könnte, sie zu heiraten. Seine Antwort („Ja!“) kommt wie aus der Pistole geschossen und ohne Zweifel.

C.S.I. 4.22: Falsches Spiel

Originaltitel: No more Bets

Inhalt

Ein junger Mann wird bedroht. Kurz darauf ist er tot. Er hat falsche Papiere bei sich, träget eine Perücke und hat sich die Kleider ausgestopft. Eine Quittung aus einem Casino zeigt, dass er viel Geld gewonnen hat – doch das Geld ist nirgends zu finden. Da die Quittung vom Rampart Casino ist, welches Sam Braun gehört, muss Grissom Catherine von dem Fall abziehen. Doch als die Ermittler im Casino eintreffen, gibt Braun zu, sich mit dem Toten „unterhalten“ zu haben, weil er ihn des Falschspiels verdächtigte. Allerdings habe er das Casino noch höchst lebendig verlassen – und mit über 400.000 Dollar Gewinn.
Warrick findet im Schuh des Toten ein Empfangsteil, das Signale übertragen hat. So kommt er einem System auf die Spur: der Kumpel des Toten hat das Spiel am Roulettetisch analysiert und ihm eine Prognose über die Gewinnzahlen gegeben, damit dieser seinen Einsatz richtig machen konnte. Auf diese Weise haben sie das Geld gewonnen. Und es sieht so aus, als wäre Sam Braun tiefer in den Fall verwickelt als er zugibt. Aber nicht nur er, auch andere…

Zitat

„Es war eine Herausforderung!“
Ein Verdächtiger über das Roulettesystem

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Noch gar nicht erwähnt wurde bisher der Synchronsprecher von Sam Braun. Es handelt sich um Klaus Sonnenschein. In den STAR-WARS-Prequels spricht er Count Dooku, die Rolle von Christopher Lee.

Kritik – Achtung, Spoiler!
In der Folge sind alle irgendwie ein bisschen biestig. Sarah Sidle ist biestig, dass Gil Grissom Nick für die Beförderung vorgezogen hat (auch wenn die Stelle letztlich gestrichen wurde), Catherine Willows ist biestig, weil Grissom sie von dem Fall abzieht und selbst Sam Braun ist biestig, allerdings mit Catherine. Ich weiß nicht, ob das Absicht ist, aber in der Eröffnungssequenz, als dem ersten Opfer gedroht wird, kann man sehr deutlich hören, dass der Mann, der da spricht, Sam Braun (beziehungsweise seine deutsche Stimme) ist. Für den „CSI“-Fan ist es keine Überraschung, als Braun enttarnt wird. Diese Folge ist gegenüber den letzten ein bisschen ein Durchhänger, aber die Ideen (vor allen Dingen die technische Lösung, wie man den Roulettetisch besiegen kann) sind sehr inspiriert.

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