Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 116 von 200)

CSI: Miami 5.14 – Einer von uns, Teil 1

Originaltitel: No Man’s Land (1)

Inhalt

Ein Transporter mit beschlagnahmten Waffen wird durch einen fingierten Unfall aufgehalten. Als die Polizisten zurücksetzen wollen, explodiert ein Sprengsatz, wirft das Fahrzeug um und gibt den Inhalt des Frachtraums frei, der prompt von herbeieilenden Bürgern geplündert wird. Darunter ist ein Mann, der gleich mehrere Waffen in eine Tasche packt und den überlebenden Officer erschießt. In einem Handgemenge konnte der Officer dem Mann ein paar Haare ausreißen – und die DNS bringt eine Überraschung: der Mann heißt Pedro Cruz. Die Namensähnlichkeit mit Clavo Cruz (aus Episode 2.1 „Blutsbrüder“ und 3.15 „Würgeschlange„) ist nicht zufällig, sie sind Cousins. Als Caine Clavo im Gefängnis aufsucht, ist dieser nicht sehr mitteilsam. Dann zieht er ein improvisiertes Messer und sticht einen der Wärter nieder. Da Cruz nicht entkommen konnte, stellt sich die Frage: Warum hat er das gemacht?
Kurz darauf wird ein Mord gemeldet: Ein Junge ist erschossen worden. Neben der Leiche liegt ein Anhängeschild der Polizei. Die Mordwaffe stammt also eindeutig aus dem geplünderten Lastwagen…
Über verschiedene Spuren finden die Ermittler heraus, dass der Waffentransporter überfallen wurde, um eine Panzerfaust zu besorgen. Kurz darauf wird diese eingesetzt, um eine Wand im Gerichtsgebäude herauszusprengen…

Zitat

„Das hat absolute Priorität.“
Horatio Caine

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Hinter der Geschichte

Solche Geschichten nennt man „mid-season cliffhanger“. Normalerweise beenden sie eine Staffel, um die Zuschauer zu animieren, die nächste Staffel mit der Auflösung anzusehen. An diesem Punkt im Jahr kommt das ganze ziemlich überraschend.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wow. Der erste Teil der Geschichte ist spannend aufgebaut und gut gemacht. Mal sehen, wie sich die Auflösung schlägt.

C.S.I. 5.14: Hetzjagd

Originaltitel: Unbearable

Inhalt

Lori Kyman wird vermisst. Ihr Auto wird mit einem Platten am Boulder Highway gefunden. Jemand hat das Ventil manipuliert. Lori war am Abend zuvor auf einem Frauenabend und war dort von einem Fremden angebaggert worden. Tatsächlich wird Lori kurz darauf tot in der Nähe des Highways gefunden. Die Spuren geben ein wirres Bild ab und auch die Einlassung einer Freundin, dass der Ehemann gewalttätig gewesen sein soll, bringt die Ermittlungen erstmal nicht voran. Im Gegenteil, es wird immer verworrener…
Nick und Warrick sind in der Wildnis bei einem toten Jäger, der von einem Bären angefallen wurde. Ganz in der Nähe wird ein toter Kodiakbär gefunden, dem jemand die Gallenblase entfernt hat. Außerdem wurde der Bär mit einem Revolver erschossen – aber das Opfer hatte keinen Revolver bei sich. Der Bär hat einen Chip implantiert, er stammt aus dem Zoo. Er war einem Tiervermittler übergeben worden, damit der ihn zu einem anderen Zoo bringt. Doch die Papiere des Vermittlers waren gefälscht. Irgendjemand hat den Bären zudem mit Barbituraten vollgepumpt. Er diente als Ziel einer „Gatterjagd“ mit Erfolgsgarantie…

Zitat

„Sagen Sie es der Familie?“
„Ja. Nur, wie erklärt man das einem Säugling?“
Sophia Curtis und Jim Brass über das Überbringen einer Todesnachricht

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Hinter der Geschichte

Der Kodiakbär (Ursus arctos middendorffi) ist eine Unterart des Braunbären. Er lebt auf der Kodiak-Insel und den benachbarten Inseln (Afognak und Shuyak) vor der Südküste Alaskas und gilt neben dem Eisbär und dem Kamtschatkabär als das größte an Land lebende Raubtier der Erde. Mehr Informationen über Kodiakbären gibt es im entsprechenden Artikel in der Wikipedia (dieser Absatz stammt ebenfalls von dort, Autoren siehe hier).
Der Originaltitel ist ein Wortspiel. „Unbearable“ heißt wörtlich übersetzt „untragbar“, aber die Silbe „bear“ bedeutet eben auch „Bär“.

Kritik – Achtung, Spoiler!
„Wenn sie nichts zu verbergen hat…“ Das sagt Jim Brass. Angesichts der mittlerweile bekannt gewordenen Dinge über Totalüberwachung durch die NSA und ähnliche Dienste, bekommt der Satz einen sehr unangenehmen Beigeschmack.

CSI: NY 5.13 – Die Leiche im Müll

Originaltitel: Rush to Judgement

Inhalt

Don Flack soll einen Jungen zum Verhör mitnehmen. Doch der Detective ruft plötzlich nach dem Notarzt: Der Festgenommene – Todd Fleming – ist zusammengebrochen – er ist tot.
Zwei Tage vorher: In einem Müllcontainer werden Teile einer Leiche gefunden. Andere Teile liegen in anderen Containern, eine Hand wird aus der Kanalisation gezogen. Anhand der Fingerabdrücke kann der Tote identifiziert werden. Es handelt sich um den Ringertrainer Vince Nelson. Auf dem Dach seines Hauses haben sich in der Nacht zuvor zwei Leute herumgetrieben, dort finden sich Blutspuren. Doch die sind von einem Alligator. Die Ermittler finden heraus, dass Vince seine Frau belogen hat. Er hat behauptet, er würde einen Kurs der Abendschule besuchen, aber den Kurs, den er besucht haben will, gibt es nicht. Und er hat am Abend seines Todes 200 Dollar am Geldautomat abgehoben. Auf dem Laptop des Opfers sind pornographische Bilder abgespeichert – mit Kindern! Dann findet sich eine Spur von dem Alligatorenblut zum Ringerteam, das von Vince Nelson betreut wird. Einer der Ringer hat an einem Schulprojekt gearbeitet, bei dem er solches Blut untersucht hat. Der Name des Ringers: Todd Fleming…

Zitat

„Ich tippe auf Weihnachten im Kreis der Angehörigen.“
Danny Messers Kommentar zu den Leichenteilen, die in Weihnachtsgeschenkpapier eingewickelt sind.

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Hinter der Geschichte

Angel unterbricht Don Flacks Reanimation mit den Worten: „Er ist tot!“ Diese Handlungsweise ist falsch, wenn man eine Reanimation beginnt, darf man sie erst unterbrechen, wenn der Rettungsdienst vor Ort ist oder ein Arzt (und niemand sonst) den Patienten für tot erklärt.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Ich habe es schon mehrfach geschrieben, dass ich Geschichten, in denen eine der Hauptpersonen eines Verbrechens verdächtigt wird, das sie nicht begangen hat, nicht mag. In dem Fall finde ich diesen Plot auch noch besonders schwach, da er am Schluss quasi „im Vorbeigehen“ aufgelöst wird: Don Flack ist unschuldig.

Deutschland als Reiseland

Einst zierte er einen Geldschein: der Dom von Limburg (Hessen).

Einst zierte er einen Geldschein: der Dom von Limburg (Hessen).

„Deutschland ist schön…“, so hieß es vor längerer Zeit in einem Radiowerbespot für einen Bierbrauer. Das war zu einer Zeit, als es immer notwendiger wurde, diese Schönheiten zu betonen, denn Deutschland gerade auch als Reiseland wurde damals immer unpopulärer. Reisen sollte einen wegführen vom Alltag, damit man alles, mit dem man so tagtäglich zu tun hat, hinter sich lassen konnte. Weit weg und möglichst ungewöhnlich, das war damals die Prämisse.

Doch langsam aber sicher begann der Trend sich zu drehen. Denn auch wenn „Deutschland ist schön“ als Spruch vielleicht etwas plakativ daher kommt, so steckt doch viel Wahres drin. Vor allen Dingen aber kann man dem Klischee widersprechen, dass Urlaub in Deutschland bedeutet, zu nah am Vertrauten zu bleiben, nicht weg vom Alltag zu kommen. Denn Deutschland bietet eine große Anzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, von pulsierenden Metropolen wie München oder Berlin bis zu der abgelegenen Stille der Natur auf dem Belchen im Schwarzwald, von den Stränden von Nord- und Ostsee zu den Bergmassiven der bayerischen Alpen, oder von der mecklenburgischen Seenplatte zu den Tieflandebenen des Ruhrgebiets. Irgendwo in Deutschland findet jeder „sein“ Reiseziel, wo es etwas zu entdecken gibt, das es in der unmittelbaren Heimat nicht gibt.

Genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, was man im Urlaub unternehmen kann. Man kann auf unterschiedlichste Weise sportlich aktiv sein oder sich erholen, die Kulturgüter einer Region bewundern oder sich im Freizeitpark amüsieren.

Das Münster in Überlingen am Bodensee

Das Münster in Überlingen am Bodensee

Ein unbestreitbarer Vorteil des „Reiseland Deutschland“ liegt in der Anreise zum Urlaub selbst, denn während manche Anreisemöglichkeiten zu anderen Zielen aufgrund der Entfernung irgendwann nicht mehr möglich sind, kann man Deutschland mit dem eigenen Auto erkunden, mit der Bahn reisen oder mit dem Flugzeug. Für Campingfreunde gibt es ein breites Netz an Camping- und Caravan-Stellplätzen, wer auf solide vier Wände nicht verzichten will, kann zwischen Ferienwohnung oder Pension und dem Fünf-Sterne-Hotel an Unterkunft auswählen, was ihm gefällt – und was der Geldbeutel hergibt.

Von dieser Vielfalt her ist es kein Wunder, dass in einer Umfrage festgestellt wurde, dass eine Mehrheit der Deutschen Urlaub im eigenen Land machen will. Deutschland mit seinen ganzen Facetten ist wieder das Reiseland geworden, das es einmal war.

Oder um es in aller Kürze zu sagen: „Deutschland ist schön!“

CSI: Miami 5.13 – Überhitzte Gemüter

Originaltitel: Throwing Heat

Inhalt

Ein Bootsflüchtling aus Kuba tritt am Strand auf eine Mine und stirbt. Als die Ermittler vor Ort sind, tritt Frank Tripp auf eine zweite. Da er glücklicherweise seinen Fuß auf der Mine lässt, ist sie zwar scharf, explodiert aber nicht und kann entschärft werden. Tatsächlich ist der ganze Strandabschnitt vermint und das Bombenkommando hat allerhand zu tun. Bei der Untersuchung stellt Alexx Woods fest, dass der Flüchtling teure Kleidung trug und teures Essen gegessen hat. Es kommt heraus, dass er zusammen mit einem anderen von einem Baseball-Profi angeworben wurde. Der andere sagt aus, dass noch ein Dritter dabei war, ein Attentäter mit einem Gewehr. Und kaum haben die Polizisten das Boot gefunden, mit dem die Flüchtlinge kamen, geraten sie auch schon unter Beschuss…
Eric gerät in Schwierigkeiten: Als er außer Dienst Informationen einholen will, gerät er in den Streit eines Ehepaares. Er greift den Mann an, als er seine Frau schlagen will – und wird wegen Körperverletzung verklagt auf 250.000 Dollar. Während Eric noch überlegt, wie er sich zur Wehr setzen kann, wird er von der Frau angerufen. Ihr Mann ist tot, erschlagen…

Zitat

„Frank! Nicht bewegen!“
Horatio Caine

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Hinter der Geschichte

Die Krankheit, an der der Barkeeper leidet, wird in der Folge falsch als „Paronchie“ bezeichnet. Sie heißt aber Paronychie. Es handelt sich um eine Entzündung des Nagelbetts, meistens verursacht durch Staphylokokken.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Da ist die Handlung um Natalias Ex-Mann endlich fertig, schon kommt ein neues Ärgernis: Delkos Heldenmut wird bestraft und tatsächlich muss er ab sofort 20 % seines Gehalts an die Frau abdrücken, obwohl in der Episode klar wird, dass sie und ihr Mann eine gemeinsame Masche abgezogen haben. Hier rächt sich das eigenmächtige Vorgehen in Brasilien, über das Delko, wie er sagt, gern Gras wachsen lassen würde. Also zahlt er lieber.

C.S.I. 5.13: Schwarzes Grab

Originaltitel: Nesting Dolls

Inhalt

Ein Neubaugebiet in Las Vegas: In einer Baugrube wird ein Teerblock mit zwei Leichen darin gefunden, zwei Frauen. Das Kuriose: Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten vergraben, die eine vor etwa fünf, die andere vor zwei Jahren. Die eine Frau stammt aus der Ukraine und war wegen eines gebrochenen Kiefers in Behandlung. Sie war über einen Spezialservice in einem Frisiersalon an ihren Mann vermittelt worden. Der hat sie damals nicht als vermisst gemeldet und ist mittlerweile mit einer Asiatin verheiratet. Hat er seine erste Frau erschlagen, ihr die Fingerkuppen abgetrennt und in Teer gegossen? Aber woher stammt dann die zweite Leiche?
Weil häusliche Gewalt im Raum steht, wird Sarah zu einem Zeugen unverschämt und greift Catherine verbal an. Ecklie suspendiert sie daraufhin vom Dienst und verlangt von Grissom, dass er sie feuert…

Zitat

„Du verbringst zu viel Zeit mit Ecklie.“
Gil Grissom über Catherines Vorliebe für Zahlen

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Hinter der Geschichte

Der Synchronsprecher von Andrew Melton (Zeljko Ivanek) ist Joachim Tennstedt. Er ist der Synchronsprecher von Bruce Boxleitner in „Agentin mit Herz“ und „Babylon 5“.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Endlich kommt Licht in Sarahs Vergangenheit. Conrad Ecklies letzter Satz dieser Episode: „Sie ist völlig unberechenbar – und sie gehört ganz Ihnen!“ beinhaltet mehr Wahres, als Ecklie in dem Moment bewusst ist.

CSI: NY 5.12 – Die Braut trug Rot

Originaltitel: Help

Inhalt

Schlussverkauf in einem Brautmodenladen, bei dem es zugeht, wie bei der Landung der Alliierten in der Normandie. Und das Resultat ist auch ähnlich: Am Ende ist jemand tot, Laurel Downs, eine junge Frau, die sich mit einer anderen offenbar um ein Brautkleid gestritten hat. Sie hat sich an scharfkantigen Strasssteinen die Oberarmarterie aufgeschlitzt. Es sieht so aus, als sei es beim Streit um das Kleid zu einem Unfall gekommen.
In einem exquisiten Loft in einer ehemaligen Kirche liegt ebenfalls eine tote Frau, Eleanor, hier in der vollen Badewanne. Sid findet im Mund des Opfers Druckspuren, die Hawkes an den Fall eines Serienvergewaltigers erinnern. Dieser hat acht Jahre zuvor Frauen zum Schweigen gebracht, indem er ihnen seine Faust in den Mund steckte und zwang sie außerdem, ein Bad zu nehmen. Beim Durchsehen der Akten stellen die Ermittler fest, dass Laurel Downs ebenfalls ein Opfer des Vergewaltigers war. Ist das ein Zufall? Doch dann finden sich Spuren von Eleanor in Schnittwunden von Laurel Downs Hand…

Zitat

„Hey, Eleanor Rigby!“
Ein U-Bahn-Musiker zu Eleanor

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Hinter der Geschichte

Der verdächtige Musiker nennt Eleanor „Eleanor Rigby„. Das ist eine Anspielung auf ein Lied von den Beatles. Insofern ist der Originaltitel der Episode, „Help“, wohl auch eine Anspielung auf das gleichnamige Beatles-Lied.
Die Würmer, die den Blutkreislauf des Vergewaltigers befallen haben, nennt man „Pärchenegel„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Einen schrecklichen Moment lang hatte ich befürchtet, man würde mit dem Vergewaltiger noch eine Handlung aufmachen, die sich über mehrere Episoden hinzieht. Zum Glück haben die Autoren davon abgesehen und die Ermittler den Fall doch noch aufklären lassen.

CSI: Miami 5.12 – Innere Angelegenheiten

Originaltitel: Internal Affairs

Inhalt

Natalia Boa Vista wird wegen Mordes an ihrem Ex-Mann verhaftet. Acht Stunden zuvor war sie ihm an einem Tatort begegnet. Dort war ein Mann anscheinend mit einer Marmorplatte erschlagen worden. Doch die Autopsie ergibt, dass er erschossen wurde – aber das Projektil fehlt. Während die Ermittler sich des Falles annehmen, hat Natalias Ex-Mann ein Date mit Maxine Valera aus dem Labor. Kurz darauf wird er vom Postboten tot aufgefunden. Da er in persönlicher Beziehung mit einem Mitglied des Labors stand, muss die Nachtschicht unter der Leitung von Jake Bekerley ran. Die finden Spuren, und diese führen sie zu Natalia. Doch dann taucht Maxine auf und gesteht den Mord…
Der andere Fall ist auch noch heiß: das vermeintliche Projektil bei dem Opfer ist nicht wirklich eins. Es ist die Abdeckung einer Platzpatrone, die aus kürzester Entfernung abgefeuert wurde. So wurde ein Theaterdonner zur tödlichen Waffe…

Zitat

„Vermutlich jemand, den er kannte.“
„Ja. Und wir lernen ihn auch bald kennen.“
Alexx Woods und Horatio Caine über den Täter

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Hinter der Geschichte

Wieder einmal eine Geschichte, in der der Originaltitel und der deutsche Titel völlig übereinstimmen.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wie of habe ich es schon geschrieben, dass ich Fälle, in denen die Ermittler eines Verbrechens beschuldigt werden, nicht mag? Oft genug, aber offensichtlich halten Autoren das immer wieder mal für was besonders tolles. Mir gefällt auch Jake Bekerleys hocharrogantes Auftreten in der Episode nicht. Profi ist was anderes. Auch wenn durch diese Geschichte – endlich! – der Handlungsstrang um Natalias Ex-Mann Nick Townsend beendet wird, gefallen hat sie mir nicht wirklich.

C.S.I. 5.12: Spiel mir das Lied vom Tod

Originaltitel: Snakes

Inhalt

In einer Zeitschriftenbox wird der abgetrennte Kopf einer Frau gefunden. Man hat ihr die Haare ausgerissen und eine Schlange in den Mund gesteckt. Über ihr künstliches Gebiss wird ein Name und eine Wohnung gefunden. Sie war in den Kreisen so genannter „Sinaloa Cowboys“ unterwegs, die Corridos singen, in denen Verbrechen glorifiziert werden. Mehr noch: In einem der Lieder wird der Tod und die Art, wie die Leiche des Opfers zugerichtet wurde, genau beschrieben. Dann stellt sich heraus, dass sie Reporterin war und über die gewalttätigen Corridos eine Artikelreihe schreiben wollte…
Warrick und Sofia Curtis untersuchen den Mordfall an einem Mann, der erschossen auf dem Sitz eines Behindertenbusses sitzt. Er wurde von einem Rollstuhl im hinteren Bereich aus erschossen, dessen Besitzerin aber schon einige Tage zuvor gestorben ist. Im Zimmer der Dame finden die Ermittler Kistenweise Waren, die sie bei einem Telefonversand bestellt hat. Offenbar wurde sie von einem Internetversandhändler abgezockt. Dem gleichen Mann, der jetzt tot ist…

Zitat

„Mexikanisches Opfer, mexikanische Zeitung, mexikanische Schlange.“
Nick Stokes

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Hinter der Geschichte

Bruce Springsteen hat ein Lied über die „Sinaloa Cowboys“ gesungen. Darin geht es um ausgebeutete Arbeiter aus Mexiko.  Der Name kommt von einem mexikanischen Bundesstaat.
Die deutsche Übersetzung des Episodentitels ist natürlich eine Anspielung auf den gleichnamigen Italo-Western von Sergio Leone.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der „precredit Teaser“ (also die Sequenz vor der Titelmusik) kommt in dieser Episode ganz ohne Worte aus, was eine extrem starke Wirkung hat.

CSI: NY 5.11 – Die verbotene Frucht

Originaltitel: Forbidden Fruit

Inhalt

Auch ein Polizist muss mal einkaufen. Mac trifft beim Einkaufen die Tochter eines Mordopfers wieder (aus der Episode 5.07 „Leiche im Keller“), doch als diese ihn zum Frühstück einladen will, kommt ein Einsatz dazwischen. Eine Streife hat einen Mann dabei gestört, eine tote Frau in den Kofferraum eines Autos zu packen. Auf der Flucht vor den Polizisten stürzte er von einem Zaun und starb. Sid stellt in der Pathologie fest, dass sich die Bauchorgane der Frau verflüssigt haben. Sie hat einen ätzenden Abflussreiniger getrunken. Wie sich herausstellt, hat das männliche Opfer eine Party veranstaltet, auf der es außergewöhnliche Speisen zu essen gab. Zuvor hatten die Gäste eine spezielle Beerenart gegessen, die den Geschmackssinn verändert. Auf diese Weise hat das weibliche Opfer, eine Handtaschendesignerin, nicht gemerkt, was es trinkt. Wer aber hat ihr den tödlichen Drink verpasst – und warum?
Stella untersucht den Tod eines Pfandleihers, der durch Genickbruch starb. Die Methode erinnert sie sehr an den Tod eines Menschen im Fall der griechischen Antiquitäten (aus 5.05 „Im Untergrund“) und dieser Täter ist immer noch nicht geschnappt. Stella begibt sich in ihrer Ermittlungsarbeit auf nicht ganz legales Territorium..

Zitat

„‚Ist es schon erledigt?‘ Ich würde sagen, es fängt gerade erst an.“
Mac Taylor liest eine SMS

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Stoff, der das weibliche Opfer umgebracht hat, ist Natriumhydroxid. Es hat einen pH-Wert von 14, das heißt, es ist eine Lauge. Entsprechend wurden die inneren Organe des Opfers auch nicht verätzt, sondern verseift.
Die Wunderbeere, von der in der Folge die Rede ist, heißt Synsepalum dulcificum (von dulci = lat. „süß“).

Kritik – Achtung, Spoiler!
In dieser Folge wird klar, dass Mac eine Stalkerin auf dem Hals hat: Annie McBride aus dem Fall „Leiche im Keller“. Das ist nun der dritte Plot (neben Lindsays Schwangerschaft und Stellas Fall um die griechischen Münzen), der sich in dieser Staffel über mehrere Folgen hinzieht. Mal sehen, was die Autoren daraus machen, so langsam könnte es nämlich unübersichtlich werden.

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