Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 111 von 200)

FFD: ProDrenalin im Test – mit Gewinnpiel [Video]

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ActionCams sind klein und handlich und ihre Bauart und Verwendung bedingt, dass sich ein paar Widrigkeiten zeigen: Der Fischaugen-Effekt, das Bild ist unruhig und es tauchen Unschärfen auf. ProDAD hat dafür eine Software entwickelt: ProDrenalin, das diese Effekte ausgleichen kann und noch mehr.
Außerdem gibt es ein Gewinnspiel, bei dem drei Software-Lizenzen für ProDrenalin verlost werden.
Mehr über ProDrenalin erfährt man hier: www.actioncamtools.de
Zum Gewinnspiel geht es hier: http://www.flatflutedivers.de/gewinnspiel/

Direkter Link zum Video hier!

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Die Staffel von „CSI: Miami“, die derzeit bei uns im Blog abgehandelt wird, ist schon beendet, die Zusammenfassung folgt nächste Woche. Bis dahin nutzen wir die Zeit, unsere Leser auf eine Aktion von Expedia.de aufmerksam zu machen für diejenigen, die die Einsatzgebiete der „Crime Scene Investigators“ einmal selbst erkunden wollen: „Entdecken Sie die USA und Kanada!“

Wer ab sofort bis zum 26. Oktober 2014 seinen Urlaub in den USA oder in Kanada bucht und zwischen heute und dem 24. Januar 2015 seine Reise antreten möchte, kommt bei Expedia.de in den Genuss eines besonderen Angebots. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren:



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  • Organisation: Expedia, Inc., Expedia, Inc., 333 108th Avenue NE, Bellevue, WA 98004, USA.

C.S.I. 5.25: Grabesstille, Teil 2

Originaltitel: Grave Danger (2)

Inhalt

Gil Grissom hat das Lösegeld pünktlich übergeben und sich dem Entführer entgegen gestellt. Doch der hatte überhaupt kein Interesse an dem Geld, sondern hat sich einfach in die Luft gesprengt. Die Ermittler scheinen in einer Sackgasse gelandet.
Über eine DNS-Analyse finden die Ermittler heraus, dass der Entführer eine Tochter hat, die derzeit eine Gefängnisstrafe verbüßt wegen Beihilfe zum Mord. Langsam setzt sich ein Bild zusammen: Die Frau wurde verurteilt, da ihre DNS an einem Becher im Haus des Opfers gefunden wurde. Der Becher an dem fingierten Tatort aus der vorigen Folge war also eine Botschaft, wie so manches. Jim Brass befragt die Tochter, doch diese zeigt sich unkooperativ.
Catherine Willows, Greg Sanderson und Warrick Brown finden in dem Haus, in dem sich der Entführer in die Luft gesprengt hat, einen vergrabenen Plexiglas-Sarg. Doch es war nur ein Modell, das er an einem Hund getestet hat.
Die Zeit drängt: Nick musste zur Selbsthilfe greifen, da das Einschalten des Lichts in seinem Sarg die Luftzufuhr abschaltete. Er hat die Lampe mit der Pistole, die er in seinem Gefängnis gefunden hat, zerschossen und dabei das Plexiglas zerstört. Als Resultat dringen nun Feuerameisen bei ihm ein…

Zitat

„Poncho, hör mir zu!“
Gil Grissom nennt Nick bei dem Spitznamen, den er von dessen Vater gehört hat.

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel „grave danger“ bedeutet wörtlich übersetzt „Todesgefahr“, ist aber natürlich ein Wortspiel wegen des Wortes „grave“ (= „Grab). „Grabesstille“ ist eine passende deutsche Übertragung.
Eigentlich sollte diese Episode eine Einzelfolge sein, doch Quentin Tarantino und die CSI-Produzenten hatten so viele Ideen für die Geschichte, dass sie das Drehbuch sehr stark hätten kürzen müssen. Tatsächlich gelang es den Produzenten, das Filmstudio zu überreden, den Zweiteiler zu produzieren. Damit wurde die Staffel 5 um eine Folge aufgestockt und ist mit 25 Episoden von allen bisher erschienenen 14 Staffeln die längste.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wow, wow, wow… was für eine Episode! Natürlich kannte ich sie schon von der deutschen Erstausstrahlung, aber als ich sie mir für diese Rezension wieder angesehen habe, war ich wieder hin und weg. Als Grissom am Ende der ersten Episode dem Entführer gegenüber trat, dachte ich: „Was, schon?“ Die Handlung fliegt nur so dahin und ist voller origineller Einfälle, einschließlich einer ziemlich verrückten Sequenz, in der Nick Halluzinationen von seiner eigenen Autopsie hat.
Einen Kritikpunkt habe ich dann aber doch noch: Warum muss es ausgerechnet wieder Nick Stokes sein, dem das passiert? Hat der arme Kerl im Verlauf der Serie nicht schon genug gelitten?
Aber ansonsten: ein tolles Finale einer tollen Staffel.

CSI: NY 5.24 – Schattenmord

Originaltitel: Grounds for Deception

Inhalt

Während einer Freilicht-Theateraufführung im Central Park wird ein Mann vor aller Augen erstochen. Doch das Publikum hat nur die Schattenumrisse von Täter und Opfer gesehen. Der Mann ist Giorgos Kolovos (aus Lindsays Fall um die griechischen Münzen, der mit 5.05 „Im Untergrund“ angefangen hat), doch eigentlich sollte der auf Zypern sein (Stella hat ihn mit einem Frachter dorthin bringen lassen). Wieso kam er wieder zurück – und wie?
Mac hat schon davor Wind von Stellas eigenmächtigem Handeln bekommen. Um ihrer Suspendierung zuvor zu kommen, gibt sie ihre Dienstmarke ab und redet mit ihrem ehemaligen Mentor, Professor Papakota. Er hat ihr in dem Fall zuvor schon geholfen, doch er ist abweisend. Als Stella gerade geht, läuft sie Danny Messer und Don Flack in die Hände. Danny hat den Fingerabdruck von Papakota auf einem Behältnis gefunden, in dem die Tatwaffe eingepackt war. Die drei klopfen beim Professor, doch der öffnet nicht. Er ist durch die Hintertür verschwunden. Lindsay ahnt auch, wohin: Thessaloniki in Griechenland. Sie reist ihm nach…

Zitat

„Ein verzierter Messergriff…“
„…der einen tödlichen Eindruck hinterlassen hat.“
Sheldon Hawkes und Sid über die Mordwaffe

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Das Grab von Alexander dem Großen, um das es unter anderem in der Episode geht, wurde nie gefunden, obwohl vor erst relativ kurzer Zeit wieder Spuren entdeckt wurden.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Also, wenn man die Folge 5.22 „Relikt“ als „CSI: NY trifft ‚Schindlers Liste'“ bezeichnen kann, dann ist diese Folge „CSI: NY trifft Indiana Jones“. Dass Mac und Stella nach Griechenland reisen, kommt relativ überraschend, und genauso überraschend ist die Auflösung des Plots um die gestohlenen Kulturgüter und auch Stellas Herkunft. Und sie ist spannend erzählt.

ProDRENALIN: ActionCam-Filme entzerren auf die einfache Art – Software zu gewinnen

Wir stellen die Software „ProDRENALIN“ vor und verlosen drei Vollversionen davon

Bild: Rollei

Bild: Rollei

Am Anfang war das schwere Riesengerät: Wer Unterwasserfilme erstellen wollte, musste sich mit einer schweren Ausrüstung herumschlagen, die in mehrfach verschraubten wasserdichten Behältern untergebracht war, die eine eigene Tarierung brauchten. Doch so wie die Videokameras kleiner wurden, wurde auch die Aussrüstung kleiner. Schließlich traten die so genannten „ActionCams“ auf den Plan, kleinste Videokameras, die mühelos zum Tauchen mitgenommen werden können, aber auch beim Radfahren auf dem Helm oder beim Surfen aufs Board montiert werden können. Die GoPro Hero ist hier sicherlich ein Vorreiter der Reihe, mittlerweile sind auch andere Hersteller nachgezogen. Und die Aufnahmequalität steht denen der größeren Kameras in nichts nach.

Doch bedingt durch die Größe der Kamera und ihrem Einsatzgebiet ergaben sich ein paar Probleme, die auf den Filmen zu sehen waren: das Bild ist verzerrt, es ist verwackelt und es gibt kleine Bildfehler. Leider lassen sich diese Dinge nicht immer vermeiden. Aber dafür gibt es jetzt eine Lösung: die Software ProDRENALIN von ProDAD.

ProDAD ProDRENALINDas „Fischaugen-Problem“
Filme, die mit einer ActionCam aufgenommen worden, sind perspektivisch verzerrt. Das kommt daher, dass das Objektiv recht klein ist, aber einen relativ großen Winkel im Bild erfasst. Der Effekt, der zustande kommt, wird auch „Fischaugen-Effekt“ genannt, weil Fische mit ihren Augen einen sehr großen Radius wahrnehmen. Dadurch wirken eigentlich gerade Linien mehr oder weniger stark gekrümmt. ProDRENALIN entfernt diesen Effekt und macht den Bildausschnitt wieder gerade.

Das „Geschüttelt, nicht gerührt“-Problem
Der Name „ActionCam“ sagt es eigentlich schon: Die Kamera wird dort benutzt, wo „Action“ ist. Zum Beispiel montieren sich Mountainbiker die Kamera gern oben auf ihrem Helm und filmen auf diese Weise spektakuläre Strecken. Allerdings wird auch jeder Schlag vom Boden und jede plötzliche Bewegung auf die Kamera übertragen, was das Bild sehr unruhig macht. ProDRENALIN gleich das Bild aus und macht die Kamerafahrt ruhiger.

Rauschunterdrückung und noch mehr
Mit „Fischauge“ und dem „Entschüttler“ sind schon mal zwei große Probleme erledigt, aber ProDRENALIN kann noch mehr: Bildrauschen oder „Rolling Shutter“ können entfernt werden, außerdem kann nachträglich Helligkeit, Farbtemperatur und Weißabgleich korrigieren.

Die Korrekturvorgänge sind dabei weitgehend automatisiert. Dazu gibt es im Programm verschiedene Profile von unterschiedlichen ActionCams, wobei das Augenmerk eindeutig auf der GoPro Hero liegt. Wie einfach ProDRENALIN zu bedienen ist und wie die Videos am Ende herauskommen, kann man hier auf YouTube nachschauen.

Und mit nicht ganz 50 Euro kann ProDRENALIN auch beim Preis Punkte sammeln. Das Programm kann sofort auf der ActionCam-Webseite von ProDAD heruntergeladen werden, natürlich auch als Demoversion zum Ausprobieren. Und wer Gefallen an dem Programm findet, der findet vielleicht diese Verlosung ganz interessant:

 

Wir verlosen drei Vollversionen von „ProDRENALIN“

Anlässlich des Neustarts der FlatFluteDivers im November und des Release von ProDRENALIN verlosen wir drei Vollversionen der Software. Dafür muss nur die Gewinnspielfrage beantwortet werden:

Was für ein Tier ist das Maskottchen der „Flat Flute Divers“ und wie heißt es mit Namen?

Kleiner Tipp: In der Einleitung des Blogs stellt das Tier sich selbst vor, nennt seinen Namen und seine Spezies. Schickt die Lösung in einer eMail mit dem Betreff „ProDRENALIN Verlosung“ bis zum 31. Oktober 2014 an
verlosung@flatflutedivers.de.
In dieser Mail brauchen wir weiter keine Angaben, im Falle eines Gewinnes werden wir Euch über die Absender-eMail kontaktieren.

Teilnahmebedingungen

Veranstalter des Gewinnspiels ist das Blog „Flat Flute Divers„. Teilnehmen darf jeder Leser dieses Blogs ab 18 Jahren. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter des „Phantastischen Projekts“ einschließlich aller zum Projekt gehörenden Teile und Webseiten.

Die Lösung kann ab sofort an verlosung@flatflutedivers.de geschickt werden. Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2014 um 0.00 Uhr. Einsendungen, die später eintreffen, werden bei der Verlosung nicht berücksichtigt. Bei mehr als drei richtigen Einsendungen entscheidet das Los, einen Anspruch auf einen Gewinn gibt es nicht. Zur Gewinnspielteilnahme ist nur die Einsendung der Teilname-Mail notwendig, ein gleichzeitiges Abonnement unseres Newsletters oder eine Bestellung über eine der Werbeanzeigen unserer Webseite beeinflusst die Gewinnchance nicht.

Verlost werden drei Software-Lizenzen für das Programm „ProDRENALIN“, das in obigem Artikel beschrieben ist. Mit dieser Lizenzen kann der Gewinner das Programm, das er bei ProDAD heruntergeladen hat, zur uneingeschränkten Nutzung freischalten. Für die Lizenz gelten bezüglich Ausführung, Laufzeit und ähnlichem die Bedingungen von ProDAD. Die Gewinner erhalten den Lizenzschlüssel per eMail auf die Adresse geschickt, die in ihrer Teilnehmer-Mail als Absender angegeben ist.

Die Verlosung findet in der Woche nach dem 3. November 2014 statt. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Eine Benachrichtigung der Nicht-Gewinner findet nicht statt.

Datenschutz: Für die Teilnahme am Gewinnspiel wird lediglich die Teilnahme-eMail gespeichert, und zwar so lange, bis die Verlosung stattgefunden hat. Danach werden sämtlich Mails wieder gelöscht. Die Angabe eines Namens ist in der Teilnehmer-eMail selbst noch nicht nötig. Die Daten, die wir durch das Gewinnspiel erhalten, werden nicht für Werbezwecke verwendet und nicht weitergegeben. Entsprechend bestätigen wir den Erhalt der Teilnahme-eMail auch nicht.

Wir übernehmen keine Verantwortung für den reibungslosen Ablauf der Einsendung per eMail, da Daten auch verloren gehen können. Die Verlosung findet nur unter den Mails statt, die uns bis zum 31. Oktober 2014 vorliegen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Da wir nach Abschluss der Verlosung einen weiteren Artikel veröffentlichen möchten, werden wir in der Gewinnmail nachfragen, ob und wenn ja, in welcher Form wir einen Namen veröffentlichen dürfen. Dabei sind vollständige Namensnennung („Hans Müller aus Maierhofen“), Abkürzungen („Hans M. aus Maierhofen“) oder Anonymisierungen („Ein Taucher aus Maierhofen“) möglich.

CSI: Miami 5.24 – Von Natur aus böse?

Originaltitel: Born to Kill

Inhalt

Zwei junge Frauen feiern eine ganze Nacht durch, am nächsten Tag ist eine von beiden tot. Der Täter hat sein Opfer mit Angelschnur gefesselt und nach dessen Tod eine Markierung in Form eines „Y“ in die Brust geritzt. Das passt zu drei Morden aus Boston. In einer Wunde von einem Opfer fanden sich Fischschuppen. Über die Spezies wird ein Mann ermittelt, der Fische ausnimmt: Lucas Wade. Er hat eine Besonderheit: seine Geschlechtschromosomen weisen ein zweites „Y“ auf, was man früher als „Verbrechergen“ bezeichnet hat. Offenbar haben ihn seine Eltern zurückgewiesen, nachdem man das festgestellt hatte. Damit war bei ihm ein psychischer Schaden angerichtet.  Es sieht so aus, als haben die Ermittler den Täter, also noch ein Mord verübt wird, während Wade sich in Polizeigewahrsam befindet…
Ryan Wolfe muss unterdessen unter besonderer Aufsicht seine alten Fälle wieder aufarbeiten, da sie durch sein Verhalten kompromittiert sind. Rick Stetler findet zudem einen Geldeingang auf Ryans Konto, der sich nicht erklären lässt…

Zitat

„Entschuldige, das ging alles zu schnell.“
„Genauso schnell, wie wir uns den Typen wieder schnappen werden.“
Jake Berkeley und Horatio Caine, nachdem der Verdächtige durch einen fingierten Unfall entkommen ist.

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Fisch, der die Ermittler auf die richtige Spur führt, ist ein roter Umberfisch.
In der Geschichte geht es um eine Gen-Anomalie, das so genannte „XYY-Syndrom„. Normalerweise haben Männer bei der Geschlechtschromosomen die Kombination XY, Frauen XX. Da das Y-Chromosom also bestimmt, dass ein Mensch männlich ist, ging man davon aus, dass ein doppeltes Y seinen Träger gewalttätiger macht. Und da beispielsweise das Down-Syndrom ebenfalls durch ein überzähliges Chromosom verursacht wird (allerdings nicht beim Geschlechtschromosom, sondern beim Chromosom Nr. 21), wurde davon ausgegangen, dass diese Menschen auch eine geistige Beschränkung oder Behinderung haben müssen. Alles das hat sich allerdings nicht halten lassen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass das XYY-Syndrom einen Menschen automatisch zum Verbrecher macht. Leider ist gerade was Genetik betrifft, immer noch sehr viel Halbwissen im Umlauf, was unter anderem zu solch kruden und wissenschaftlich widerlegten Theorien wie die eines Thilo S. („Deutschland schafft sich ab“) geführt hat, die aber leider viele Menschen einfach glauben.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Folge ist etwas anders, da man den Täter schon relativ früh hat und es den Rest der Episode noch darum geht, dessen Geschichte aufzulösen. Das ist tatsächlich spannend und überraschend. Ryan Wolfe wird von Rick Stetler getriezt, was nur zum Teil nachvollziehbar ist. Natürlich hat er durch sein Verhalten seine alten Fälle kompromittiert, aber was Stetler hier macht, ist einfach nur Schikane.
Es fällt auch auf, dass diese Staffel keinen Cliffhanger als Staffelfinale hat, was auch mal ganz gut tut.

C.S.I. 5.24: Grabesstille, Teil 1

Originaltitel: Grave Danger (1)

Inhalt

Nick Stokes ist allein an einem Tatort, wo Leichenteile gefunden wurden. Da dem Polizist, der den Tatort absichert, schlecht wird, folgt er ohne Sicherung einer Blutspur und findet einen Pappbecher, den jemand bereits als Beweis in eine Tüte gepackt hat. Dann wird Nick überfallen und verschleppt.
Der Tatort war fingiert, es ging von Anfang an darum, einen Tatortermittler zu entführen. Im Labor trifft ein Umschlag ein, in diesem befindet sich eine Tonbandcassette und ein USB-Stick.
Währendessen erwacht Nick aus seiner Betäubung. Er ist in einem Plexiglassarg eingesperrt und im Boden vergraben. Er findet eine Waffe und ein Diktiergerät. Auf der Cassette des Geräts ist eine Nachricht aufgezeichnet. Der Entführer verkündet, Nick werde an Ort und Stelle sterben, er könne die Leiden nur mit Hilfe der Waffe verkürzen…
Der USB-Stick führt die Ermittler auf eine Webseite mit dem Bild einer Webcam. Sie sehen Nick in seinem unterirdischen Gefängnis. Die Entführer verlangen eine Million Dollar, und das innerhalb von wenigen Stunden. Doch die Stadt wird kein Lösegeld übernehmen – man verhandelt nicht mit Terroristen…

Zitat

„Was mich angeht, gibt es nur einen Fall heute Nacht. Dasselbe gilt für das Department!“
Conrad Eckli

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Story stammt von Quentin Tarantino, der ein großer Fan der Serie ist, und zwar von Folge 1 an. Die Ausarbeitung des Drehbuchs wurde Carol Mendelsohn, Naren Shankar und Anthony E. Zuiker, den Produzenten von „C.S.I.“, übernommen, Tarantino führte Regie. Gil-Grissom-Darsteller William Peterson rief Tarantino persönlich an, um ihn zu überzeugen.
Der Synchronsprecher von Nicks Vater ist Frank Glaubrecht. Er ist der Stamm-Synchronsprecher von Pierce Brosnan und hat Billy Dee Williams als Lando Calrissian in STAR WARS synchronisiert.
In der Folge haben Tony Curtis und Frank Gorshin einen Gastauftritt und spielen sich selbst. Tragischerweise starb Frank Gorshin vier Tage vor der Erstausstrahlung der Folge. 
Der Darsteller des Entführers ist John Saxon. Er hat – neben vielen anderen Rollen – den Lieutenant Thompson in „A Nightmare on Elm Street“ gespielt, den Vater der Hauptfigur Nancy Thompson.
Das Lied, das auf der Cassette aufgezeichnet ist, die die Ermittler zugeschickt bekommen, ist „Outside Chance“ von Warren Zevon. Der Text klingt tatsächlich so, als würde er sich auf Nicks Situation beziehen und die Ermittler verhöhnen:

You can try to please me
But it won’t be easy
Stone walls surround me
I’m surprised you even found me

And you don’t stand an outside chance
And you don’t stand an outside chance
And you don’t stand an outside chance
But you can try

Whatever you do, girl
You know you can’t get through, girl

Übersetzt heißt das ungefähr:

Du kannst versuchen, mir zu gefallen
Aber das ist nicht einfach
Mich umgeben Mauern aus Stein
Ich bin überrascht, dass Du mich überhaupt gefunden hast

Und von draußen hast Du sowieso keine Chance
Und von draußen hast Du sowieso keine Chance
Und von draußen hast Du sowieso keine Chance
Aber Du kannst es versuchen

Was auch immer Du tust, Mädchen
Du weißt, dass Du nicht [zu mir] durchkommst, Mädchen

Kritik – Achtung, Spoiler!
Da dies nur Teil 1 eines Zweiteilers ist, folgt meine Kritik bei der nächsten Folge.

CSI: NY 5.23 – Schuld ohne Sühne

Originaltitel: Greater Good

Inhalt

Mac Taylor wartet darauf, dass Talmadge Neville von Rikers Island entlassen wird. Er hat vor rund zwei Jahren die 17jährige Maris Donovan mit dem Auto angefahren. Das Mädchen starb und er übernahm die volle Verantwortung. Doch Mac ist etwas aufgefallen und zweifelt an an Nevilles Geschichte. Er denkt, dass jemand anderes gefahren ist. Als er Sid nach den Autopsieunterlagen des Falls fragt, stellt der fest, dass ein paar Tage zuvor schon einmal jemand die Datenbank danach durchsucht hat. Dann meldet sich ein Auftragskiller. Er hat einen Job bekommen…
Lindsay ist wieder aus Montana zurück. Doch kaum ist sie im Labor, als ihre Fruchtblase platzt. Da alle anderen weg sind, muss Adam sie ins Krankenhaus bringen…

Zitat

„Weil Sie 18 Monate im Gefängnis waren für eine Tat, die Sie nicht begangen haben.“
Mac Taylor 

Medien

Die komplette Staffel 5 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Im Krankenhaus findet Mac Talmadge Nevilles Tochter Carita, weil sie über Lautsprecher ausgerufen wird. In modernen Krankenhäusern gibt es solche Lautsprecheranlagen nicht mehr. Ärzte werden über Piepser oder mobile Telefone benachrichtigt. Außerdem ist es unüblich, einen Arzt mit Vor- und Nachnamen auszurufen.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Episode ist erstaunlich geradlinig, ohne große Wendungen. Es geht mehr um den Hintergrund und das Zwischenmenschliche, wobei der Handlungsstrang mit dem Auftragsmörder irgendwie nicht so ganz in das Bild passt.
Den Höhepunkt der Episode bildet natürlich die Geburt von Lindsays und Dannys Tochter.

CSI: Miami 5.23 – Im Sumpf des Verbrechens

Originaltitel: Kill Switch

Inhalt

Nachdem Ryan Wolfe in der letzten Folge fristlos entlassen wurde, arbeitet er nun als kriminaltechnischer Berater bei einem lokalen Fernsehsender. In einer Sendung analysiert er die Aufnahmen einer Überwachungskamera eines Überfalls mit Autodiebstahl und kann ein Bild des Täters rekonstruieren. Am nächsten Morgen liegt der Mann tot am Strand. Ein Mann kann ermittelt werden, der die Selbstjustiz offen zugibt und im Fernsehen andere dazu aufruft, es ihm gleichzutun. Alexx findet aber heraus, dass der Mann schon tot war, als die Fahndung im Fernsehen lief, er wurde auf dem Meer getötet und ins Wasser geworfen. Es stellt sich heraus, dass der Tote eigentlich aus einer wohlhabenden Familie stammt und ein eigenes Rennboot hat. Das Boot wurde zum Schmuggeln von Drogen verwendet. Die Ermittler finden das Drogenversteck am Strand – unter einer improvisierten Bärenfalle. Dann kommen ein paar Sachen ans Licht, die den Fall in einen völlig anderen Licht zeigen…

Zitat

„Sieht so aus, als hätten ein paar selbsternannte Gesetzeshüter hier Richter gespielt.“
„Richter, Geschworene und Henker zugleich.“
Frank Tripp und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Fernsehsender WTEX, für den Ryan Wolfe arbeitet, existiert in der wirklichen Welt nicht.
Der Synchronsprecher des Bruders des toten Carjackers ist Michael Iwannek. Bei „C.S.I.“ synchronisiert er Wallace Langham in seiner Rolle als David Hodges.
Der deutsche Titel der Folge ist eine Anspielung auf den Kinofilm „Im Sumpf des Verbrechens“ aus dem Jahr 1995.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Geschichte um Ryan Wolfe wirkt irgendwie hektisch zusammengezimmert. Es gab keine Anzeichen für sein Spielproblem in den vorigen Episoden, bis plötzlich in der letzten Folge der Mann auftauchte, dem er Geld schuldete. Und innerhalb derselben Episode nahmen die Ereignisse plötzlich Fahrt auf, einschließlich der fristlosen Kündigung. Das wirkt sehr hastig, geradezu so, als habe man noch einen Knalleffekt für das Ende der Staffel gebraucht. Und schon in dieser Folge wird Wolfe in Aussicht gestellt, eventuell zurückkehren zu können. Gut gelöst finde ich das nicht.

C.S.I. 5.23: Auf Eis

Originaltitel: Iced

Inhalt

Ein Studentenpärchen ist tot. Es gibt äußerlich keine Spuren für einen gewaltsamen Tod. Während der Ermittlungen explodiert eine Toilette in der Nähe des Tatorts. Waren die Todesfälle auch nur die Folgen eines schiefgegangenen Studentenstreichs?
Der Tag ist ohnehin stressig genug, als es noch einen Todesfall im Tangiers gibt. Da kein Ermittler mehr zu Verfügung steht, muss Conrad Eckli, der stellvertretende Direktor des CSI, selbst Hand anlegen. Im Parkhaus des Hotels liegt ein Mann tot in einer Blutlache. Als Doktor Robbins die Autopsie vornehmen will, ist die Leiche verschwunden…
Catherine Willows und Warrick Brown werden zu einem Toten gerufen, der inmitten eines Kornkreises liegt. Und die Erklärung dafür ist genauso verrückt, wie es klingt…

Zitat

„Denn niemals gab es so ein hartes Los / Wie Juliens mit ihrem Romeos.“
Gil Grissom zitiert Shakespeares Geschichte von einem der bekanntesten Liebespaare der Welt.

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Hinter der Geschichte

Das Opfer aus dem Kornkreis litt unter Bandwurmbefall, da es rohes Fleisch gegessen hatte. Bandwürmer können mehrere Meter lang werden.

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