Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 110 von 200)

CSI: NY 6.02 – Schwarze Liste

Originaltitel: Blacklist

Inhalt

Aaron Dexter wird tot neben den total ausgeschlachteten Überresten seines Mietwagens gefunden. Er selbst trägt nur noch seine Unterwäsche und hat eine Schusswunde in der Brust. Die Bilder von mehreren Überwachungskameras zeigen tatsächlich, wie eine ganze Meute den Wagen ausschlachtet, nachdem der Fahrer zuvor erschossen wurde. Die Täter zu ermitteln fällt leicht, doch Stella fallen ein paar Ungereimtheiten auf und Adam stellt fest, dass sein Fahrzeug und das Navi manipuliert wurden. Jemand hatte sich in das System gehackt.
Kurz darauf erleidet ein Arzt einen anaphylaktischen Schock in einem Restaurant, obwohl er ausdrücklich keine Erdnusssoße bestellt hatte. Der Täter hatte sich auch hier in das System gehackt. Der Arzt und Aaron Dexter haben für den gleichen Krankenhauskonzern gearbeitet. Der Täter muss ein Hacker sein…

Zitat

„Gravedigger – der Totengräber!“
So nennt sich der Hacker

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Der Darsteller von Big Willie ist Andre Royo. Er hat auch schon in „CSI: Miami“ mitgespielt.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der Synchronsprecher vom „Totengräber“ ist Oliver Rohrbeck. Er ist bekannt als Sprecher von Justus Jonas in der Hörspielreihe „Die drei ???„.
Puuuuuuh… nein. Das ist eine Episode, die ich unter „typisch amerikanisch“ ablegen möchte: Ein Mann ohne Krankenversicherung bekommt trotz einer potentiell tödlichen Erkrankung keine medizinische Versorgung. Er wird darüber verbittert und will die Menschen umbringen, die seiner Meinung nach dafür verantwortlich sind. Nun will ich hier nicht den Mord und die Mordversuche rechtfertigen, aber Taylor urteilt etwas arg holzschnittartig über den „Gravedigger“. Es ist eben die „typisch amerikanische“ Einstellung, dass jeder für sich selbst zu sorgen hat. Solidarität bei der Krankenversicherung? Fehlanzeige! Wenn man nicht genug Geld verdient, um sich eine private Krankenversicherung zu leisten, hat man eben Pech gehabt. Dann stirbt man halt auch mal. Besonders mies ist das Ende: Taylor reanimiert den sterbenden Hacker und er wird tatsächlich auf Kosten der Stadt am Leben erhalten, damit man ihm den Prozess machen kann. „Problems in a nutshell“, möchte man angelehnt an einen amerikanischen Ausdruck sagen: Hier sind viele Probleme der amerikanischen Gesellschaft auf engem Raum, die fehlende Solidarität, weswegen etwas sinnvolles wie Obamacare bis aufs Blut bekämpft wird, und andererseits der Rachegedanke. Der Täter darf nicht auf natürlichem Weg sterben, nein, er muss erst noch bestraft werden. Und was kriegt man in den USA für Mord unter Umständen? Die Todesstrafe. Merkt eigentlich niemand außer mir den Irrsinn der Situation?
Nein, das ist keine gute Folge

CSI: Miami 6.02 – Berühmt, bedroht, beschossen

Originaltitel: Cyber-Lebrity

Inhalt

Candace Walker ist eine „Internet-Berühmtheit“, der Schwimmstar der Highschool. Bei einem Schwimmwettbewerb wird ihr Freund Luke vor ihren Augen mit einem Pfeil erschossen. Da die Verfolger imer aufdringlicher werden und zu befürchten ist, dass Candace in Gefahr ist, holt Horatio Ryan Wolfe ins Team, um als ihr Personenschützer zu fungieren. Der erfährt am eigenen Leib, was es heißt, die Internetberühmtheit Candace zu sein: Es gibt eine Webseite im Internet, wo man jeden ihrer Schritte verfolgen kann, weil jeder, der sie gesehen hat, ein Bild mit Aufenthaltsort dort veröffentlichen kann. Auf dieser Webseite findet sich ein Bild, das sehr privat zu sein scheint. Tatsächlich wurde es von einer Kamera aufgenommen, die in Lukes Sonnenbrille versteckt war. Sie hat den Mord aus der Perspektive des Opfers aufgenommen…
Der Fall wird noch komplizierter, als einer der Verfolger Horatios Bild auf Candaces Stalker-Webseite veröffentlicht und jemand dazu bemerkt, dass Caine fünf Jahre zuvor in einen Mafia-Fall verwickelt war. Kurz darauf bricht jemand in Horatios Hummer ein und stiehlt seine Dienstmarke. Die Dienstmarke wird in einem Haus gefunden, in dem jemand Feuer gelegt hat…

Zitat

„Was ist, wenn meine Tochter als nächstes dran ist?“
„Mister Walker, das wird nicht passieren!“
Der Vater von Candace Walker und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Webseite www.stalk-walker.com, auf der jeder Schritt von Candace Walker verfolgt wird, gibt es wirklich. Mittlerweile führt die Domain allerdings auf eine Unterseite von CBS, dem Studio, das die „CSI“-Serien produziert.

Achtung, Spoiler!
Die Webseite www.mirandas-rights.com über Candaces Konkurrentin Miranda gibt es ebenfalls. Sie führt mittlerweile zu einer Fehlerseite von CBS.

C.S.I. 6.02: Spiel mit dem Tod

Originaltitel: Room Service

Inhalt

Las Vegas, die Stadt der Gegensätze… Ein Taxifahrer liegt tot hinter dem Steuer seines Autos. Die Spuren deuten darauf hin, dass das Taxi weitergerollt ist, nachdem der Fahrer von der Kugel getroffen wurde. Grissom folgt den Reifenspuren und landet an einem Tatort, wo Catherine die Ermittlungen leitet. Auch hier liegt ein toter Mann. Die Fälle hängen zusammen. Tatsächlich wird der Schütze schnell ermittelt, doch der behauptet, nur auf einen Einbrecher geschossen zu haben. Und ganz in der Nähe ist ein Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen, der den gleichen Nachnamen wie der Schütze trägt…
Nick und Warrick sind in einem Nobelhotel. Dort liegt der Filmstar Julian Harper tot im Bett, die Ermittler finden in der Dusche zudem eine Frau, die sich kaum auf den Beinen halten kann. Man hat ihr ein Schlafmittel eingetrichtert. Harper ist erstickt, doch zunächst ist nicht klar, wie. Dann kommt heraus, dass noch eine Frau im Zimmer war…

Zitat

„Ich habe schon einen Platz für ihn!“
Doc Robbins über sein „Souvenirphoto“ von Julian Harper

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang und am Ende der Episode gespielt wird, ist „Mad World“ in der Cover-Version von Gary Jules: http://youtu.be/4N3N1MlvVc4

CSI: NY 6.01 – Zersplittert

Originaltitel: Epilogue (2)

Inhalt

In der letzten Folge der fünften Staffel von „CSI: NY“ wurde das Team des Kriminallabors von Unbekannten mit einer automatischen Waffe beschossen, als sie sich in einer Bar geroffen hatten, um dem Tod ihrer Kollegin Angel zu gedenken.
Einen Monat nach der Schießerei werden Danny Messer und Mac Taylor von einer Unbekannten zu einem Treffen gerufen. Die Frau behauptet, ihr Bruder sei irgendwie in die Schießerei verwickelt gewesen, doch bevor sie mehr erzählen kann, wird sie erschossen. In dem Gebäude wird ein Wachmann vermisst und die Kameras haben nur die Ankunft des Täters gefilmt, nicht aber, wie er rausging.
Während die Ermittler noch an diesem Fall dran sind, wird von einer neuen Schießerei berichtet. Das Vorgehen war genauso wie in der Bar. Und am Time Square taucht auf einer Tafel plötzlich eine Nachricht auf: „Haben wir Eure Aufmerksamkeit erregt? Zahlt uns und wir hören auf!“ Offenbar geht es den Tätern nicht darum, irgendjemand bestimmten zu treffen oder zu töten, sondern einfach nur darum, Angst und Schrecken zu verbreiten.
Über einen Splitter im Körper der toten Frau findet Sid heraus, dass diese in der Bar gewesen sein muss, in der das CSI-Team in den Kugelhagel geriet. Und dann wird die Leiche des vermissten Wachmanns gefunden…

Zitat

„Wie heißt es noch bei Shakespeare: ‚Reize niemals einen verzweifelten Mann!'“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Danny Messer sitzt als Folge der Schießerei im Rollstuhl. Er hat durch eine Schussverletzung an der Wirbelsäule eine Querschnittlähmung erlitten.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Der Anruf bei der Hotline, der als letztes in der Folge gespielt wird, ergibt keinen Sinn. Aus diesem Anruf gehen Informationen hervor, die die Ermittler mühsam im Verlauf ihrer Untersuchungen herausgefunden haben. Dabei müssten sie diese von Anfang an gehabt haben.

CSI: Miami 6.01 – Blutlinie

Originaltitel: Dangerous Son

Inhalt

Im Haus eines Bewährungshelfers gibt es eine Geiselnahme. Als die Polizei anrückt, fallen Schüsse und ein Mann wird aus einem Fenster gestoßen. Der vermutliche Täter flüchtet mit einem Boot und entkommt. Das Opfer ist der Bewährungshelfer selbst. Über einen Schuhabdruck und Hautfetzen unter den Fingernägeln wird zwar einer der Ex-Sträflinge ermittelt, aber der hat eine Erklärung für seine Anwesenheit: Er hatte ein Verhältnis mit der Tochter des Bewährungshelfers. Ein anderer Verdächtiger gerät ins Visier der CSI-Leute, denn der Bewährungshelfer erhielt kurz vor seinem Tod eine Alarmmeldung: Kyle Harmon hat gegen seine Auflagen verstoßen. Bei einem DNS-Abgleich stellt sich heraus, dass Kyle Horatios Sohn ist…
Natalia geht auf die Schießbahn, um für ihre Schießprüfung zu üben. Dabei trifft sie Ryan Wolfe (allerdings nicht mit einer Kugel!). Er arbeitet in der Schießbahn, da er immer noch vom Dienst suspendiert ist. Die Untersuchung auf Wiedereinstellung von ihm wird noch Zeit brauchen. Wenn es schlecht läuft, ein ganzes Jahr…

Zitat

„Oh mein Gott! Der Verdächtige ist Dein Sohn!“
Valera zu Horatio Caine – der explosive Auftakt der neuen Staffel von „CSI: MIAMI“

Medien

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Hinter der Geschichte

Es fällt auf, dass Johnny Whitworth, der den Ermittler Jake Berkeley spielt, eine Narbe an der Oberlippe hat, die er in der letzten Staffel noch nicht hatte. Es lässt sich allerdings kein Bericht finden, dass er zwischen Staffel 5 und 6 einen Unfall gehabt hätte.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Äh… ja. In Amerika sagt man, wenn eine Show ihren Höhepunkt überschritten hat, sie „jumped the shark“, also „ist über den Hai gesprungen“. Das kommt von der US-Fernsehserie „Happy Days“, wo einer der Charaktere mit Wasserski über einen Hai gesprungen ist, um für bessere Quoten zu sorgen. Danach hat sich der Spruch eingebürgert für Serien, in denen Geschichten laufen, die eindeutig darauf ausgelegt sind, mit aller Gewalt das Interesse des Publikums wach zu halten. Mit der Einführung eines unehelichen Sohns für Horatio Caine ist „CSI: Miami“ zwar noch nicht über den Hai gesprungen, nimmt aber schon verdächtig Anlauf. Plötzlich auftauchende Verwandte, von denen ein Charakter bisher nichts gewusst hat, sind eher Elemente einer Seifenoper. Es wirkt so ein bisschen, als versuchten die Produzenten, neues Publikum auf diese Weise zu gewinnnen, also Seifenopern-Fans. „CSI“ ist aber eigentlich eine Krimiserie. Zu viel Seifenopern-Elemente tun der Show nicht gut. Mal sehen, wo das noch hinführt.

C.S.I. 6.01: Feuer und Flamme

Originaltitel: Bodies in Motion

Inhalt

Grissoms Team ist wieder vollständig und komplett mit einem Einsatz betraut: In einem Wohnwagenpark ist eine Gasleitung explodiert und es gibt zwei Tote. Doch die Spurenlage ist merkwürdig, noch merkwürdiger wird es, als Nick Stokes und Gill Grissom herausfinden, dass der tote Mann, der im Bett lag, offenbar überfahren wurde. Es gibt auch Spuren von einem Fahrzeug. Dieses wird zur Fahndung ausgeschrieben. Einer Streife fällt ein Fahrzeug auf, auf das die Beschreibung passt, doch es ist nicht das Gesuchte. Im Kofferraum dieses Autos finden sich zwei weitere Opfer im Zustand fortgeschrittener Verwesung…
Noch bevor der Fall richtig Fahrt aufnimmt, muss Grissom Catherine Willows und Warrick Brown von ihm abziehen: eine junge Frau wurde erschlagen an der Industrial Road gefunden. Sie ist nur mit Unterwäsche, einer Plastiktüte und Gummistiefel bekleidet. Während der Untersuchung fällt Catherine an Warrick ein Ring am Finger auf. Er hat in einem Drive-Through einen Tag zuvor seine Freundin geheiratet…
Archie untersucht das Tonband, das Nicks Entführer in „Grabesstille“ zu ihm in den Glassarg gelegt hat. Darauf ist die Stimme einer zweiten Person zu hören…

Zitat

„Wie geht’s Ihnen, Nick?“
„Überirdisch, Wilcox!“
Nick Stokes und sein Kollege scherzen über Nicks Erlebnisse im Zweiteiler „Grabesstille“

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Hinter der Geschichte

Greg erwähnt bei der Ermittlung zu den Leichen im Kofferraum den „Son of Sam“. Dabei handelt es sich um den Serienmörder David Berkowitz.
Las Vegas ist berühmt für seine vielen Möglichkeiten, spontan zu heiraten. Es gibt sogar Drive-Through-Kapellen. Warrick war an einer solchen, nach seiner Aussage in der Episode befand sie sich in der Nähe des Hotels „Circus Circus„.

Kritik – Achtung, Spoiler!
„Was jetzt kommt, es mag Ihnen schmecken oder nicht, ist einfache, solide Alltagsarbeit!“ So sprach schon der Geheimdienstchef M in „Diamantenfieber“ zu James Bond. Und diese Folge ist genau das: Solide Alltagsarbeit. Nichts außergewöhnliches, aber gut erzählt.

CSI: NY Staffel 5

Die fünfte Staffel von „CSI: NY“ war ziemlich ausgewogen, was die Geschichten betraf. Die Staffel beginnt recht schwach mit einer etwas enttäuschenden Auflösung des Cliffhangers von Staffel 4, Höhepunkt war zweifellos die Episode 100 mit dem Titel „Mac ist tot“. Das DVD-Set beinhaltet eine Dokumentation, wie die Produktionsfirma diese Folge 100 feierte. In der Feier wurde auf „100 weitere Episoden“ angestoßen. Das sollte sich nicht bewahrheiten, die letzte Folge der Serie vor ihrer Einstellung, die 17. der 9. Staffel, trägt die Nummer 197.

Hier sind alle Folgen der Staffel 5:

 

Medien

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CSI: Miami Staffel 5

Die Staffel 5 von CSI: Miami war sehr abwechslungsreich, auch von der Qualität her. Mir persönlich hat vor allem die Selbstjustiz von Horatio Caine Bauchschmerzen gemacht, die wir gleich zu Beginn der Staffel bei seiner Reise nach Brasilien erleben dürfen. Das DVD-Set der Staffel enthält neben sämtlichen Episoden natürlich auch wieder Bonus-Material. Eine Bonus-Folge ist besonders: Jonathan Togo, der Darsteller von Ryan Wolfe, besucht die echten Ermittler vom Miami Dade Kriminallabor und zeigt, wie nah die Serie an der Realität ist.

Hier sind alle Episoden der Staffel 5:

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C.S.I. Staffel 5

csi51Mit der Staffel 5 hat „C.S.I.“ nochmal richtig Fahrt aufgenommen und die Autoren trauten sich mehr. Unter anderem wurde Greg Sanders vom Innen- in den Außendienst übernommen, allerdings erst nachdem er im zweiten Anlauf seine Prüfung bestanden hat. Seine zweite Prüfung, der Sherlock-Holmes-Fall, war einer der vielen Höhepunkte dieser Staffel.

Dies hier sind alle Episoden von Staffel 5:

 

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CSI: NY 5.25 – Abschied für immer

Originaltitel: Pay Up (1)

Inhalt

Der Sohn des Medienmoguls Robert Dunbrook soll zum Gericht gebracht werden, er hat sich dazu entschlossen, gegen seinen Vater auszusagen. Als der Transport an einem Diner einen Stopp macht, fährt ein LKW durch die Front des Geschäfts und eine Schießerei beginnt, in deren Verlauf Don Flacks Freundin Angel angeschossen wird. Während Macs Team noch den Tatort untersucht, taucht Dunbrook am Tatort auf und setzt die Ermittler unter Druck. Mac glaubt seinem Auftritt nicht und lässt ihn überwachen. Eine Polizeistreife findet indessen das Fluchtfahrzeug: einen spezialgepanzerten Humvee. Hier waren Profis am Werk, wie es aussieht, Soldaten…
Angel ist es ihrerseits gelungen, einen der Schützen anzuschießen. Doch da kommt die Hiobsbotschaft aus dem Krankenhaus: Angel hat die Notoperation nicht überlebt…

Zitat

„Heute Abend. Du. Ich. Eine Flasche Wein. Und das schwarze Negligé, das Dir so gut gefällt…“
„Mom?“
Angel und Don flirten am Telefon

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Hinter der Geschichte

In dem Humvee finden die Ermittler eine Substanz, die sie „künstliches Blut“ nennen. Genau genommen handelt es sich dabei um Blutersatz, der allerdings noch nicht perfektioniert ist und hauptsächlich dazu verwendet wird, einzelne Organe gezielt mit Sauerstoff zu versorgen.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Eine tolle Episode, die leider mal wieder einen Wehrmutstropfen hat: der Schluss. Als die Ermittler in einer Bar ihrer toten Kollegin gedenken, eröffnet jemand von draußen das Feuer auf sie. Glas splittert, die Ermittler werfen sich zu Boden – und das war’s. Mehr sehen wir erstmal nicht und die Staffel ist beendet. Die Szene wirkt irgendwie unpassend, da die eigentliche Handlung der Episode schon abgeschlossen ist. Es macht den Eindruck, als sei die Schießerei noch drangehängt worden, um die Zuschauer auf die Folter zu spannen, welcher der Charaktere in der nächsten Staffel noch dabei ist.

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