Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 106 von 200)

seaQuest DSV: Der Teufelsgraben

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Originaltitel: The Devil’s Window

Inhalt

An Bord der seaQuest befindet sich der Wissenschaftler Doktor Raleigh Young, der eine neue Art Forschungsboje entworfen hat. Diese Boje soll im Schlund eines Tiefseevulkans versenkt werden, wo sie Daten sammeln soll. Erste Proben aus dem Vulkan sind vielversprechend, als Darwin plötzlich an einer unbekannten Krankheit leidet. Über den Vocoder kann Darwin nur die Worte „Licht ist dunkel und eins“ mitteilen. Bridger bricht gegen den Protest von Doktor Young die Mission ab und bringt den Delfin zu einem Freund, dem Spezialisten Malcolm Lansdale. Allerdings sieht es so aus, als auch er nicht weiterhelfen kann, daher sucht die Besatzung der seaQuest nach den Lauten von Darwins Delfin-Familie und lässt ihn frei. Anschließend kehren sie zu dem Tiefseevulkan zurück und sammeln weiter Proben. Da erhält Westphalen einen dringend Ruf von Lansdale: Er hat die Ursache für Darwins Erkrankung gefunden, ein bislang völlig unbekannte Bakterienart, die offenbar aus dem Vulkan stammt. Und gerade wird ein Probenbehälter an Bord gebracht, der ebenfalls diese sehr aggressiven Bakterien enthalten könnte…

Die Handlung

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Die Episode vereinigt genau das, was „seaQuest DSV“ ausmachen sollte, ist aber leider ein wenig flach geraten: tatsächliche wissenschaftliche Tatsachen sollten im Rahmen einer spannenden Geschichte den Zuschauern nähergebracht werden. Nun ist die Geschichte nicht eben neu – ein Besatzungsmitglied wird von einer unbekannten und potentiell tödlichen Krankheit befallen und es ist unklar, ob er überlebt. Respektive, so unklar ist es nicht, natürlich ist klar, dass eine der Hauptfiguren nicht bereits in der dritten Episode der Serie sterben wird.

Realistischer Hintergrund

Was in der Episode über die Tiefseevulkane gesagt wird, stammt aus aktuellen Forschungen: Die Vulkane speien quasi pures Gift aus, dennoch existiert in ihrer unmittelbaren Umgebung Leben. Solche Vulkane werden Weiße beziehungsweise Schwarze Raucher genannt. Eine realistische Komponente erhält in dieser Episode auch der Vocoder, der zwar Darwins Worte übersetzt, aber nicht die Bedeutung im Zusammenhang. Lansdale spekuliert, dass „Licht ist dunkel und eins“ bedeutet, dass Darwin sein Wissen verliert und sich allein fühlt. Die Lösung, wie Darwin geheilt wird, ist etwas kitschig, beruht aber zum Teil auch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen: In den Tiefen der Meere gibt Pflanzen und Lebewesen, die uns selbst jetzt noch nicht bekannt sind. Es wird spekuliert, dass sich dort tatsächlich Grundstoffe für neue Medikamente oder neue, biologische Rohstoffe finden lassen.

Fortsetzung folgt…

CSI: Miami 6.11 – Guerillas im Nebel

Originaltitel: Guerillas in the Mist

Inhalt

In einem Lagerhaus am Hafen werden die Überreste von drei Waffenschmugglern gefunden. „Überreste“ im wahrsten Sinne des Wortes, die drei wurden von irgendeiner unbekannten Waffe in Fetzen gerissen. Calleigh erinnert sich, einen Artikel gelesen zu haben, in dem jemand eine passende Waffe beschreibt, einen so genannten „Vaporizer“ („Verdampfer“). Dabei handelt es sich um eine Kanone mit über 200 einzelnen Läufen, die alle zugleich abgefeuert werden können. Durch einen Hinweis von der Zollbehörde kommt Horatio auf eine private Sicherheitsfirma, die in diesem Lagerhaus mit Billigung der Behörden eine Aufklärungsaktion durchgeführt. Der Chef der Sicherheitsfirma streitet auch gar nicht ab, dass es die Aktion gab, dass dabei Leute getötet und der „Vaporizer“ eingesetzt wurde. Er redet sich allerdings mit „nationalen Interesse“ raus, dass alles einem höheren Ziel dient, fasel fasel und blabla. Oder um es anders auszudrücken, er haut auf die nationalistische Pauke. Kurz darauf ist der Chef tot, jemand hat ihm Luft in den Kreislauf injiziert. In seinem Wagen findet sich eine Patrone für den „Vaporizer“, von der Waffe fehlt aber jede Spur. Der Mörder hat sie offenbar in seine Hände gebracht…

Zitat

„Horatio – wer kann dahinter stecken?“
„Nicht ‚wer‘ – ‚was‘!“
Frank Tripp und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Etwas ähnliches wie die DX4 Vaporizer befand sich tatsächlich in der Entwicklungsphase, und zwar bei einer australischen Firma namens „Metal Storm„. Die Firma ist mittlerweile allerdings insolvent.
Der Tod des Chefs der Waffenfirma wurde durch eine so genannte „Luftembolie“ verursacht.
Sowohl der deutsche als auch der Originaltitel sind eine Anspielung auf den Filmtitel „Gorillas im Nebel„.

OCEAN GIRL: Das Treibnetz

Originaltitel: Wall of Death / alternativ: Secrets

Inhalt

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Zuerst hat er Jason selbst nicht geglaubt, aber nach seinem letzten Abenteuer („Brett in Gefahr„) weiß Brett nun auch: Das geheimnisvolle Mädchen aus dem Meer existiert wirklich. Jason will sie wiederfinden. Dazu nimmt er – sehr zur Freude seiner Mutter – an immer mehr Aktivitäten der ORCA teil, er lernt das Gerätetauchen und macht den Bootsführerschein für kleine Boote. Kaum hat er diesen, meldet er sich freiwillig dafür, das Meer nach Treibnetzen abzusuchen, die entsorgt werden müssen, da sie eine Gefahr für das Leben im Ozean darstellen. Jason hofft dabei, während einem seiner Aufträge auf Neri zu treffen. Sein Plan geht tatsächlich auf: Als er ein Treibnetz untersucht, findet er sie. Neri wollte dem Buckelwal Charly helfen, der sich in dem Netz verfangen hatte – und nun hängt sie selber fest…

Hintergrund

Jason lernt etwas über das Leben im Meer und durch was es bedroht wird. Und auf diese Weise lernt es der Zuschauer auch.  Das ist eine weitere große Stärke dieser Serie. Eine andere Stärke ist der Handlungsbogen, der sich langsam entwickelt und über eine ganze Staffel hinweg geht. Nachdem nun Jason und Brett unabhängig von einander Neri begegnet sind, lernen sie sie in dieser Folge endlich kennen.

C.S.I. 6.11: Der Wolfsmann

Originaltitel: Werewolves

Inhalt

Anonym wird ein Mord gemeldet. An der angegebenen Adresse findet die Polizei tatsächlich eine Leiche, die des Hausbesitzers, der übermäßigen Haarwuchs am ganzen Körper hat. Er wurde erschossen und Nick Stokes findet eine Waffe vergraben hinter dem Haus. Außerdem hat jemand dem Opfer ein Fenster mit einem Stein eingeschlagen.  Die Ballistik findet heraus, dass die Kugel, die den Mann tötete, aus Silber war. Hat der Täter den Werwolf-Mythos etwas zu wörtlich genommen?
Über die Telefonzentrale kann ermittelt werden, woher der anonyme Anruf kam, eine öffentliche Telefonzelle. Dort finden sich Haare, die aussehen, als stammten sie vom Opfer. Aber die DNS zeigt, dass sie von einer Frau sein müssen. Das Opfer hatte eine Zwillingsschwester. Es gibt eine Geburtsurkunde, aber dann keine Spuren mehr von ihrem Leben. Bei einer erneuten Untersuchung des Tatorts entdeckt Catherine ein Geheimzimmer. Dort hält sich die Schwester versteckt…

Zitat

„Ah, da sind Sie ja. Publikum habe ich gern.“
„Erwarten Sie keinen Applaus.“
Hodges und Greg

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das in der Mitte der Episode gespielt wird, ist „Precious“ von Depeche Mode: http://youtu.be/DTnxyvDCU7Q
Das Symptom, das beim Opfer die übermäßige Körperbehaarung auslöst, nennt man Hypertrichose. Die Darsteller, die in dieser Folge das Geschwisterpaar darstellen, haben beide keine Hypertrichose. Leisha Hailey, die die Schwester spielt, hat eine weitere Gastrolle bei „C.S.I.“ in der Folge 11.09: „Friedhof der kuschelnden Tiere“.

CSI: NY 6.10 – Gruselkabinett

Originaltitel: Death House

Inhalt

Aus dem Penthouse von Sam Harding wird ein Notruf empfangen, doch als die Polizei eintrifft, findet sie nur eine mumifizierte Leiche vor. Es gibt Einbruchspuren, aber von dem Einbrecher keine Spur. Sid untersucht die Mumie in der Gerichtsmedizin und findet 11 Stichverletzungen. Der Tod muss das Opfer in den 1920er Jahren ereilt haben. Durch Gesichtsrekonstruktion wird ermittelt, dass der Tote ein Magnat namens Walter Jones war. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Einbrecher löst Stella aus Versehen eine Falle aus – die Mordwaffe! Danny findet einen alten Bericht, nachdem Harding das Penthouse für sehr viel Geld hat umbauen lassen. Es gibt versteckte Räume und Fallen. Und irgendwo muss sich der Einbrecher befinden. In den Taschen des Toten findet Hawkes die Überreste einer alten Wachswalze, auf der irgendetwas aufgezeichnet wurde. Das ganze sieht aus wie ein Spiel auf Leben und Tod. Und die Fallen sind auch für die Ermittler gefährlich…
Derweil taucht eine Dame im Labor auf, die Kandidaten für das FBI sucht. Adam ist ganz aus dem Häuschen…

Zitat

„Das ganze Zimmer ist eine Mordwaffe!“
Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Die Idee zu dieser Episode hatten zwei freiberufliche Autoren. Sie haben für die Folge Hand in Hand mit der Spezialeffektabteilung, die sämtliche Register für das „Todeshaus“ gezogen hat.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Wieder eine spannende und einfallsreiche Episode, bei der geschickt Fiktion und Realismus miteinander verknüpft wurden.

seaQuest DSV: Der Anfang, Teil 2

Zweiter Teil des Pilotfilms.

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Inhalt

Die seaQuest hat das Piraten-U-Boot gestellt, doch in dem Moment fallen sämtliche Systeme aus. Das Schiff kann nicht mehr manövrieren und sich auch nicht verteidigen. Nachdem ein Torpedo schwere Schäden angerichtet hat, übernimmt Bridger das Kommando für den wie gelähmt wirkenden Ford und befiehlt, die Balasttanks zu fluten und so in einen 22.000 Fuß tiefen Graben abzutauchen. Das andere U-Boot kann nicht so tief tauchen und muss die Verfolgung abbrechen. Erbost erfährt Bridger, dass Admiral Noyce von dem Piratenboot gewusst und auf sein unerwartetes Auftauchen gehofft hat, um Bridger ins Team der seaQuest zu holen. Doch mitgefangen, mitgehangen: Marilyn Stark plant, die seaQuest aus ihrem Versteck zu locken, indem sie eine Unterwasserfarm angreift. Das junge Computergenie Lucas hat inzwischen herausgefunden, dass der Systemausfall kein Zufall war. Jemand hat einen Virus in den Speicher eingeschleust und Bridger findet auch heraus wer: Stark selbst, die eine ehemalige Schülerin von Nathan ist. Nachdem die Speicherbereiche, in denen der Virus sitzt, umgangen werden, hat das Schiff zumindest einen Teil seiner Funktionsfähigkeit wieder. Da jedoch nur ein Torpedo zur Verfügung steht und eine Zielpeilung nicht möglich ist, greift Bridger auf Darwin zurück. Der Delfin ist trainiert, Gegenstände zu einem Ziel zu bringen. Er befestigt an dem feindlichen Boot eine Sonde, auf deren Signal der Torpedo reagieren kann. Das Delta-4-U-Boot wird schrottreif geschossen, als ein Rettungsteam an Bord kommt, stellt man jedoch fest, dass Stark mit einem Rettungsboot geflohen sein muss. In einem Gespräch mit Lucas legt Bridger am Ende seine Gründe dar, warum er der Marine den Rücken gekehrt hat. Doch er hat seine Meinung geändert, denn das, was die seaQuest tun soll, hat mit der Navy, wie sie er kannte, nicht mehr viel zu tun.

Die Handlung

Bridger bekommt in diesem Teil der Pilotepisode noch mehr Tiefe. Als er beispielsweise zum ersten Mal mit Stark Kontakt bekommt, beginnt er: „Mary, ich bin enttäuscht von Ihnen.“ Wer jedoch denkt, er hält gleich eine Moralpredigt über das verwerfliche Tun von Captain Stark, wird überrascht, als Bridger fortfährt: „Drei Schüsse – und nur zwei Treffer.“ Es wird deutlich, dass Bridger über eine große Menschenkenntnis verfügt und weiß, wie er andere zu nehmen hat. Auch in seinen Gesprächen mit Lucas kommt das zum Tragen. Lucas hingegen erinnert in der Episode noch sehr an Wesley Crusher von „Star Trek – The Next Generation“, ist aber als Scheidungskind angelegt, der in Bridger eine Vaterfigur sucht (und später auch findet).

Realer Hintergrund

Die seaQuest benutzt in dieser Episode eine „Hyperrealitätssonde“, um die Umgebung des Schiffes zu begutachten. Solche Sonden gibt es heute tatsächlich, sie werden allerdings mehr in der Luft als unter Wasser eingesetzt und wir nennen sie „Drohnen“. Und ein anderes Thema beschäftigt uns heute mehr denn je: Computerviren. Früher hieß es, man könne sich die nur über verseuchte Datenträger auf den Computer holen, doch dank des Internets sind die Viren so allgegenwärtig, dass es wohl kaum noch Computer geben dürfte, die nicht über ein Virenschutzprogramm verfügen. Auch der „Rüstungwettlauf“ wird passend beschrieben, dass die Programmierer von Computerviren alles versuchen, damit man den Viren nicht beikommen kann, während die Anti-Viren-Programmierer alles daran setzen, die Viren aufzuhalten.

CSI: Miami 6.10 – CSI: Meine Nanny

Originaltitel: CSI: My Nanny

Inhalt

Vanessa, eines der Kindermädchen – Neudeutsch: „Nanny“ – der Familie Lambert wird von der jüngsten Tochter tot aufgefunden. Sie hat zwei Stichwunden in der Brust, doch bei der Leiche liegt keine Waffe. Es stellt sich heraus, dass Vanessa entlassen worden war, weil sie zu gut war. Das Mädchen war sehr fixiert auf ihr Kindermädchen. Ein Glas, das neben der Toten gefunden wird, führt zu Ron Coswell, der eine Vermittlungsagentur für Nannies führt. Bei der Untersuchung der Leiche stellt Alexx fest, dass Vanessa vor ihrem Tod einen Sauerstoffmangel erlitt. Gestorben ist sie aber an einer Stichverletzung, ausgeführt mit einem Keramikmesser, dessen Rest noch in der Wunde steckt.
Kurz darauf schlägt Miss Lambert Alarm: Jemand hat den Tresor ausgeräumt. Offenbar starb Vanessa deswegen. Die nächste Überraschung folgt prompt: Beim Tresor hat jemand eine Kamera versteckt…

Zitat

„Das habe ich Dir gesagt, weil ich gedacht hab, das willst Du hören!“
Mister Lambert zu Miss Lambert. Sowas ist immer wieder der Grund für mannigfaltige Missverständnisse unter Eheleuten.

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Begriff „Nanny“ für „Kindermädchen“ wurde in Deutschland vor allem durch die Comedy-Serie „Die Nanny“ („The Nanny“) verbreitet. Der Titel der Episode spielt mit der phonetischen Ähnlichkeit von „my nanny“ zu „Miami“.

OCEAN GIRL: Brett in Gefahr

Originaltitel: Set Adrift / alternativ: Bad-Berry Dreams

Inhalt

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Vanessa ist neu auf ORCA. Sie ist hochbegabt und ihr Talent hat sie hochnäsig werden lassen. Um ihr einen Denkzettel zu verpassen spielen ihr Brett und seine beiden Freunde Froggy und Zoe einen Streich. Vanessa sinnt auf Rache und wittert ihre Gelegenheit, als sie bemerkt, wie Brett allein auf einem Speedboat spielt, das an der Landungsbrücke von ORCA festgemacht ist. Sie löst die Haltetaue. Brett versucht daraufhin, den Motor zu starten, doch als ihm das gelingt, stellt er fest, dass er das Boot nicht steuern kann. Er treibt aufs Meer hinaus. Doch der Buckelwal Charly befindet sich in der Nähe. Er alarmiert Neri…

Hintergrund

Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen, aber eine der Stärken von Ocean Girl sind die Charakter-Handlungsbögen. Einen solchen gibt es beispielsweise mit Vanessa, die extrem arrogant ist. Sie behandelt selbst ihre Freundin schlecht. Im Verlauf der Serie wird sie aber zu einer wichtigen Verbündeten und einer Freundin von Jason und Brett.

C.S.I. 6.10: Vermisst

Originaltitel: Still Life

Inhalt

Jessie Matthews, sechs Jahre alt, wird vermisst. Er war mit seiner Mutter auf einem Spielplatz. Zeugen berichten von einem Mann, der sich dort herumgetrieben hat. Auf einer Toilette in der Nähe findet Warrick Spuren eines Kampfes und eine Kinderunterhose. Damit drängt sich ein schlimmer Verdacht auf. Ein Nachbar berichtet vom Lärm und dass die Mutter seinen Hund erwürgt habe, weil er den Jungen durch den Zaun angebellt habe. Die Fahndung läuft, es wird ein Augenzeuge ermittelt. Schließlich meldet sich ein Verkäufer, der das Kind anhand eines Fahndungsaufrufs erkannt hat. Die Polizei kommt gerade rechtzeitig, um ein Ehepaar zu verhaften, das sich in Begleitung des Jungen befindet. Doch das Ehepaar behauptet, der Junge sei ihr eigenes Kind, und der sagt das auch. Es gibt sogar gemeinsame Bilder. Aber die Mutter behauptet steif und fest, der Junge sei Jessie – ihr Kind…
Nick Stokes bekommt unerwartet Besuch im Labor: es ist die Tochter des Mannes, der ihn in „Grabesstille“ entführt und den Glassarg gesteckt hat…

Zitat

„König Salomon wollte ja mal ein Kind durchschnippeln.“
„König Salamon hatte kein DNS-Labor.“
Jim Brass und Catherine Willows über die Situation, dass zwei Frauen behaupten, die Mutter von Jessie zu sein.

Medien

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Hinter der Geschichte

Während der Fernsehfahndung nach Jessie kann man den Hinweis „AMBER Alert“ sehen. „AMBER“ steht für „America’s Missing: Broadcast Emergecy Response“ und ist quasi der „öffentliche Notruf“ im Fernsehen, wenn ein Kind vermisst wird. 

CSI: NY 6.09 – Morgengrauen

Originaltitel: Manhattanhenge

Inhalt

Die Polizei ist auf der Jagd nach dem Kompass-Killer Eckhart, der von Taylor und seinen Beamten bei seinem neuesten Verbrechen im Flushing-Meadows-Park gestört wurde (in Episode 6.08 „Irre“). Eine Untersuchung des Geländes mit der Wärmebildkamera führt die Ermittler in die Kanalisation. Dort befindet sich ein Schutzbunker, der bei der Weltausstellung eingerichtet wurde und seither in Vergessenheit geraten ist. Das war der Rückzugsbereich des Kompass-Killers. Das CSI findet jede Menge Spuren und Hinweise. Offenbar ist der Mörder immer noch auf der Suche nach einem neuen Opfer und es gelingt ihm, seine Verfolger abzuhängen.
Briefe aus der Wohnung zeigen, dass Eckhart seine Mordopfer für den Tod seiner Frau mitverantwortlich macht, die bei einem Amoklauf ums Leben kam. Das Problem ist nur: Eckhart hat Schizophrenie, die Opfer haben mit dem Amoklauf nichts zu tun. Der Zusammenhang besteht nur in seinem Kopf. Daher ist es fast nicht möglich zu ermitteln, wer das nächste Opfer sein könnte…

Zitat

„Er denkt nicht ständig an die Vergangenheit – er lebt in ihr!“
Sheldon Hawkes

„Und heute ist wieder der 5.12.!“
Mac Taylor – und wie Recht er hat…

Medien

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Hinter der Geschichte

Immer wieder ist es eigentlich so, dass bei den „CSI“-Serien darauf geachtet wird, dass das Datum, an dem die Episode spielt dem Datum entspricht, an dem sie ausgestrahlt wird. Hier hat das allerdings nicht funktioniert, und das liegt am „Manhattanhenge„. Die Episode baut sich rund um dieses Ereignis auf, allerdings passte das Datum im Jahr 2009 nicht zur Ausstrahlung von „CSI: NY“. Daher wurde diese Folge quasi „vordatiert“, ausgestrahlt wurde sie erstmals am 25. November 2009, sie spielt aber am 5. Dezember. Nun wollte es das Schicksal, dass diese Rezension am 5. Dezember erscheint, und dadurch wird die Scharte der ungleichen Datierung wieder ausgewetzt. Nun, zumindest von meinem Standpunkt aus.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Polizei von New York hackt sich mal eben in sämtliche Überwachungskameras der Stadt, um einen Menschen zu finden. George Orwell lässt grüßen. Die Folge wurde 2009 ausgestrahlt, also ein paar Jahre vor Edward Snowden. Wenn man es aus der heutigen Perspektive sieht, wirkt es mehr gruselig als spannend. Kein Wunder, dass so viele Menschen nichts dabei finden, ständig überwacht zu werden. Es wird ihnen ja ständig gezeigt, wie „gut“ das ist. Und wer nichts zu verbergen hat… bla bla bla.

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