Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 104 von 200)

seaQuest DSV: Tiefseeflimmern

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Originaltitel: Treasures of the Tonga Trench

Inhalt

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Die seaQuest ist beim Tonga-Graben und macht ein Manöver, bei dem Lieutenant Benjamin Krieg zwei Entdeckungen macht: Ein leuchtendes Gestein und ein riesiges Lebewesen. Die Entdeckung der leuchtenden Steine, die er mit an Bord bringt, behält Krieg erstmal für sich, denn wie es so seine Art ist, wittert er das große Geschäft mit dieser neuen, sicherlich völlig unbekannten Gesteinsart. Doch nach und nach kommen andere Besatzungsmitglieder dahinter. Als schließlich sogar ein Inspekteur der Marine an Bord kommt und Aufklärung fordert, wird die seaQuest von dem riesigen Lebewesen angegriffen. Doktor Westphalen untersucht derweil das Gestein und macht eine interessante Entdeckung…

Die Handlung

Schon bei Shakespeare heißt es: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Lieutenant Kriegs ständige Suche nach dem nächsten „großen Geschäft“ konterkariert ein wenig die Art von Menschen, die zuallererst an den Profit denken – und verdientermaßen fällt er am Ende seiner eigenen Gier zum Opfer.

Realistischer Hintergrund

Noch immer wissen wir nicht genau, was so alles in den Untiefen der Ozeane auf uns wartet. Das Wesen, mit dem es die seaQuest zu tun bekommt, ist eindeutig ein Riesenkalmar. Von diesen hat man bisher lebend bis zu 3 Meter große Tiere gesichtet, das größte Exemplar, das tot an einen Strand getrieben wurde, maß 10 Meter. Auch dass diese Tiere in größeren Tiefen existierten und bioluminizent sind, ist mittlerweile bekannt. Leider kann es sein, dass wir manche dieser Lebewesen auch nie kennenlernen werden, weil wir ihren Lebensraum so nachhaltig verändert haben, dass sie ausgestorben sind, bevor wir sie zu Gesicht bekommen.

Fortsetzung folgt…

CSI: Miami 6.14 – Sie dürfen die Braut nun töten

Originaltitel: You may now kill the Bride

Inhalt

Eine Hochzeit findet statt. Beim Ja-Wort fällt ein Schuss, der die Braut tötet. Da der Bräutigam ein Baseballstar ist, zerrt ihn sein Bodyguard ins Auto und fährt davon. Der Wagen kann von der Polizei aufgebracht werden. Frank Tripp findet bei dem Bodyguard einen Colt, aus dem eine Kugel fehlt. Doch der Bräutigam, Greg Tanner, gibt sich selbst die Schuld und vermutet, ein durchgeknallter Fan steckt hinter dem Mord, dem ein verheiratetes Baseball-Idol nicht in den Kram passte.
Anhand von Spuren unter den Fingernägeln des Opfers finden die Ermittler heraus, dass die Braut am Abend zuvor mit auf dem Junggesellenabschied war. Und ihr Brautschleier, der angeblich 1,8 Millionen Dollar wert sein soll, ist eine Fälschung. Der Kollege des Bräutigams hat indessen eine Rechnung von der Party über 20.000 Dollar mit einer falschen Kreditkarte bezahlt.
Dann kommt Kommissar Zufall zu Hilfe: Tripp entdeckt, wo sich die Waffe befunden hat, als sie abgefeuert wurde…

Zitat

„Was ist nur aus dem ‚möge jetzt sprechen oder für immer schweigen‘ geworden?“
Alexx Woods

Medien

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Hinter der Geschichte

Horatio spricht davon, dass das Projektil „ricochetiert“ sein muss. „Ricochet“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Auf- oder Apprall. Man bezeichnet damit einen Abprallschuss.

C.S.I. 6.14: Hass verjährt nie

Originaltitel: Killer

Inhalt

Ein Mann dringt in das Zimmer eines anderen ein und erschießt ihn kaltblütig. Auf der Flucht wird sein Auto von einem anderen gerammt. Die junge Frau, die schuld an dem Unfall ist, liegt kurze Zeit darauf tot auf der Straße. Doch der Unfall hat sie nicht getötet, es war der Fahrer des anderen Autos. Die Frau hat vor ihrem Tod Teile des Kennzeichens in ihr Handy getippt, dadurch wird der Wagen gefunden, doch der war schon in der Schrottpresse. Und gekauft wurde er mit einem gefälschten Führerschein.
Während die Ermittler noch die dürftigen Spuren auswerten, wird das andere Opfer gefunden. Die Art und Weise, wie der Mann erschossen wurde, deuten auf einen Profi hin. Über die Datenbank finden die Ermittler heraus, dass das Opfer in eine Reihe von Banküberfälle verwickelt war. Doch als man ihn schnappte, hat er gegen jeden ausgesagt, mit dem er mal zu tun hatte. Also eine Menge Feinde…

Zitat

„Das macht man mit dem Handy, man schickt sich eben Texte.“
„Danke, ich weiß, was eine SMS ist.“
Ein Verdächtiger und Jim Brass

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Inschrift auf der Tatwaffe lautet „Under License of Carl Walther Waffenfabrik, Ulm/Do. Modell PPK Cal. 9mm kurz/.380ACP„. Die Walther PPK der Carl Walther Sportwaffen-Fabrik ist die Dienstwaffe von James Bond. Die Abkürzung „.380ACP“ steht für „Automatic Colt Pistol“ und bezeichnet die Munition. Es ist die englische Entsprechung des deutschen „9mm kurz“.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Diese Folge ist interessant erzählt, da sie nicht nur die Ermittler und ihre Arbeit zeigt, sondern auch den Täter in seinem persönlichen Umfeld, mit Familie und allem. Man sieht auch, dass er Gewissensbisse wegen des Mordes an der jungen Frau hat und dem Vater Geld schickt.

CSI: NY 6.13 – Schön tot

Originaltitel: Flag on the Play

Inhalt

Im Zuge der Gleichberechtigung gibt es mittlerweile auch Football für Frauen (okay, auch wenn das etwas hoch gehängt ist, siehe erste Bemerkung nach „Kritik – Achtung, Spoiler!“). Nach einem Footballspiel wird die Quarterback der New Yorker Frauenmannschaft tot in einer Badewanne gefunden. Sie ist aber nicht ertrunken, sie wurde tot dort deponiert. Die Todesursache ist eine anaphylaktische Reaktion. Sid erinnert sich an eine Mutter, die ihn wegen des Todes ihrer Tochter kontaktiert hatte, die im gleichen Team gespielt hat. Sie war 22 und ist angeblich an einem Herzinfarkt gestorben.
Die Todesursache der Quarterback ist bald ermittelt: Sie war allergisch auf Lidocain, das für örtliche Betäubungen verwendet wird. Sid findet auch eine Einstichstelle, aber es sieht so aus, als hätte man ihr das mit Gewalt verabreicht. Jemand hat also nachgeholfen. Um sicherzugehen, lässt Sid die Leiche der anderen Footballspielerin exhumieren…

Zitat

„Wenn das stimmt, suchen wir einen Täter mit einer gewissen Intelligenz.“
„Und deswegen müssen wir schlauer sein als er.“
Sid Hammerback und Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Der Synchronsprecher des Trainers ist Charles Rettinghaus. Er hat bei „STAR TREK – The Next Generation“ Geordie LaForge (Levar Burton) gesprochen und bei „C.S.I.“ Warrick Brown (Gary Dourdan).
Das Mittel, das Sid verwendet, um bei der Leiche die Einstichstelle der Lidocainspritze zu finden, ist Toluidinblau. Es ist ein Färbemittel, wird aber auch bei Vergiftung mit Methämoglobinbildnern verwendet.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Kann mir einer verraten, warum die Männer in voller Kleidung Football spielen, während die Damen in Bikinis spielen?

seaQuest DSV: Vereist in alle Ewigkeit

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Originaltitel: Games

Inhalt

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Die seaQuest wird zum Polarkreis beordert. Dort ist der Kriegsverbrecher Rubin Zellar inhaftiert, und das auf ganz besondere Weise: Damit er keinen Schaden mehr anrichten kann, ist er in einer Art kryogenischen Sarg eingefroren. Da es einen Notfall gegeben hat, wird der Sarg zusammen mit dem Wachposten evakuiert. Doch es stellt sich heraus, dass es Zellar gelungen ist, zu entkommen, denn der Wachposten liegt eingefroren im Sarg und Zellar ist auf der seaQuest in Freiheit. Lucas hat mittlerweile Zellars Geschichte herausgefunden: Er hat an Menschen mit Kampfstoffen experimentiert und ist für hunderte von Toten verantwortlich. Doch es ist zu spät, Zellar hat einen Virus an Bord gebracht und erpresst Captain Bridger: Er soll vier Atomraketen auf das UEO-Hauptquartier abfeuern, um so die Situation auf der Erde zu destabilisieren…

Die Handlung

Man merkt zwar immer noch, dass die Serie sich selbst noch finden muss, aber es geht mittlerweile in eine gute Richtung. Das Gefängnis mit dem Eissarg reflektiert den bekannten Disput, ob es gerechtfertigt ist, die Todesstrafe zu verhängen – und wenn nicht, wie man die Gesellschaft vor den besonders gefährlichen Individuen schützen kann.

Realistischer Hintergrund

Kryogenische Gefängnisse sind immer noch Utopie und würden, sollte es sie jemals geben, für ordentlich Diskussionsstoff sorgen: Wäre es nicht so eine Art „Todesstrafe auf Raten“, wenn man jemanden einfriert, bis er eines natürlichen Todes stirbt? Die Figur des Zellar ist nicht so überzeichnet, wie es im ersten Moment vielleicht scheinen mag. Tatsächlich hat uns die Geschichte immer wieder gezeigt, dass es Menschen gibt, für die andere Leben nichts zählen und die zum erreichen eines – meist vermeintlich „höheren“ – Ziels unzählige Tote hinnehmen. Auch die biologische Kriegsführung ist durchaus so weit, dass das Szenario mit dem Virus realistischer ist, als uns lieb sein kann. Gerade die Anschläge mit den Anthrax-verseuchten Briefen haben das gezeigt.

Fortsetzung folgt…

CSI: Miami 6.13 – Mein Vater Caine

Originaltitel: Raising Caine

Inhalt

Bill Winston wird erschossen, gerade als er ein Schriftstück unterzeichnen will. Die Frau des Milliardärs verkauft teure Immobilien an andere reiche Menschen und zur Überraschung aller ist Julia Winston die Mutter von Kyle Harmon, Horatios Sohn. Das macht den Fall etwas schwierig.
Schwierig macht die Situtaion zudem, dass Kyles Prozess wegen der Entführung ansteht und die Staatsanwältin sich darauf eingeschossen hat, Kyle ins Gefängnis zu bringen. Horatio möchte parallel das alleinige Sorgerecht bekommen.
Der Eintrittswinkel der Schussverletzung ist eine weitere Schwierigkeit: Der Schuss muss von unten gekommen sein – also vom Fußboden. Der Mörder stand im Weinkeller des Hauses und hat durch den Lüftungsschlitz geschossen.
Damit nicht genug der Schwierigkeiten: Der Anwalt von Bill Winston hat das Dokument, das dieser im Begriff war zu unterschreiben, mitgenommen. Und er will es nur gegen einen Gerichtsbeschluss herausgeben…

Zitat

„Ich bin hier, John. Aber so heißt Du nicht mehr.“
Julia zu Horatio. Sie kennt ihn nur unter seinem Decknamen.

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Hinter der Geschichte

Kritik – Achtung, Spoiler!
Jetzt wird „CSI: Miami“ also zum großen Familiendrama, eine Entwicklung, die ich mit einiger Sorge betrachte. Die Geschichte um Kyles Mutter, die durch den Tod von Bill Winston zu Reichtum kommt und über Leichen geht, um Kyle zurückzugewinnen, ist so dick aufgetragen… dicker als es der Serie guttut. Bleibt abzuwarten, was die Autoren daraus machen. Die Episode endet damit, dass Kyles Entführungsopfer Kathleen Newberry, nachdem sie nicht vor Gericht erschienen ist um auszusagen, in ihrem Auto in einem Gewässer der Everglades versenkt wird. Irgendwie wird es wohl weitergehen mit der Geschichte.

C.S.I. 6.13: Der letzte Vorhang

Originaltitel: Kiss Kiss, Bye Bye

Inhalt

In Lois O’Neills Schlafzimmer liegt die Leiche von Tim Duke, einem Kellner. Als die Ermittler den begehbaren Tresor öffnen lassen, finden sie dort Lois O’Neill selbst vor, die sich versteckt hat. Miss O’Neill, ein ehemaliges Showgirl mit Kontakte zur Mafia, feierte ihren Geburtstag. Unter den Gästen befindet sich auch Sam Braun. Catherine gerät also mal wieder in die Bredouille.
Bei der Durchsuchung des Raums findet Sarah ein Einschussloch im Boden. Als Greg mit einem Endoskop nachsucht, stößt er auf einen Hohlraum, wo jemand eine Million Dollar in bar versteckt hat, allerdings schon vor 1965. Und der tote Kellner hatte einen Schein aus diesem Versteck in der Hosentasche. Außerdem hatte er ein Ticket nach Sardinien gebucht. Also was war sein Plan? Und wer hat ihn durchkreuzt?

Zitat

„Wenn Du mich sprechen möchtest, brauchst Du nur anzurufen!“
Sam Braun zu Catherine Willows

Medien

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Hinter der Geschichte

In den Schwarz-Weiß-Aufnahmen am Anfang der Folge sieht man verschiedene Promis vergangener Tage, unter anderem Frank Sinatra und Marilyn Monroe.
Die Darstellerin von Lois O’Neill ist Faye Dunaway
Der Originaltitel ist eine Anspielung auf die Phrase „Kiss Kiss Bang Bang“, mit der den 1960er Jahren  James Bond beworben wurde.

CSI: NY 6.12 – Rache des Gesetzes

Originaltitel: Criminal Justice

Inhalt

Antonio Reyes steht vor Gericht, weil er Christine Reynolds umgebracht haben soll. Doch Stella unterbricht die Verhandlung – es gibt neue Beweise.
24 Stunden zuvor: Das Team ist am Tatort, wo Christine Reynolds ermordet wurde. Jemand drang in ihr Zimmer ein und schnitt ihr die Kehle durch. Der Täter ging danach ins Bad, um Blut abzuwaschen. Er hat offenbar Schuhabdrücke und ein Feuerzeug hinterlassen. Das Feuerzeug gehört einem Mitarbeiter aus der Staatsanwaltschaft, doch der hat ein Alibi. Pikanterweise war er mit zum Zeitpunkt mit der Frau des leitenden Staatsanwalts zusammen. Dann wird es merkwürdig: Eine Probe von dem Feuerzeug ist unbrauchbar, weil sie mit Flüssigkeit zur Spurensicherung kontaminiert wurde. Damit steht fest, dass das Feuerzeug erst an den Tatort gebracht wurde, nachdem die Forensik schon vor Ort war. Der Verdacht fällt auf den leitenden Staatsanwalt, deswegen stürmt Stella in den Gerichtssaal und unterbricht die Verhandlung. Die Beweismittel sind kompromittiert…

Zitat

„Staatsanwalt oder nicht – niemand begeht das perfekte Verbrechen.“
Stella Bonasera

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Flüssigkeit zum Sichtbarmachen von Spuren ist Leukomalachitgrün. Das ist ein Metabolit von Malachitgrün.

CSI: Miami 6.12 – Grenzen des Vertrauens

Originaltitel: Miami Confidential

Inhalt

Ryan Wolfe ist an einem Tatort, wo eine junge Frau auf einen Glastisch geworfen wurde. Der Stiel eines Weinglases ist in ihren Hals eingedrungen und verletzte die Halsschlagader, woraufhin sie verblutet ist. Ryan möchte die besten Spuren sichern und baut eine Kammer, um die Leiche zu bedampfen, damit er Fingerabdrücke nehmen kann. Dabei kommt es zu einem Kurzschluss in der Elektrik der Wohnung, der ein Feuer auslöst. Das Bedampfungsmittel gerät in Brand und da die Wohnung als Meth-Labor gebraucht wurde, wird dort Ammoniak gelagert, das in die Luft fliegt. Ryan und Alexx können gerade noch entkommen, doch die Spuren sind zum größten Teil vernichtet.
Der Kurzschluss ist entstanden, weil jemand die Sicherungen abgeklebt hatte, so dass sie nicht rausspringen können. Bei der Autopsie findet sich tatsächlich ein Fingerabdruck, der durch die Bedampfung sichtbar gemacht wurde, und außerdem hat sie ein Mikrofon am Körper. Sie war als Informantin für das FBI angestellt. In den Trümmern der Wohnung wird ein Bild gefunden, dass das Opfer zusammen mit dem FBI-Agent zeigt, der sie angeworben hat. Die beiden scheinen sehr vertraut – und auf der Rückseite des Bildes steht eine Drohung…

Zitat

„Die Beweise lassen uns nie im Stich.“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Meth wurde ursprünglich als Aufputschmittel unter dem Namen „Pervitin“ vertrieben. Ammoniak fand sich am Tatort, da es für eine der Herstellungsmethoden verwendet wird. Meth entsteht durch Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Lithium oder Natrium in flüssigem Ammoniak (Birch-Reduktion) zu D-MA.
Der Originaltitel ist eine Anspielung auf den Buch- und Filmtitel „L.A. Confidential„.

seaQuest DSV: Das versunkene Wissen

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Originaltitel: Treasures of the Mind

Inhalt

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Die seaQuest befindet sich im Mittelmeer und erforscht die Ruinen des versunkenen Teils der ägyptischen Stadt Alexandria. Dabei legen sie ein Gebäude frei, das einst zur legendären Bibliothek von Alexandria gehörte. Die Sensation: In dessen Inneren hat sich eine Luftblase gebildet, in der die Schriftrollen der Bibliothek und unzählige Kunstschätze die Jahrhunderte überdauert haben! Doch kaum macht die Nachricht von der Entdeckung die Runde, als mehrere Nachbarstaaten Kriegsschiffe aussenden und Ansprüche anmelden. Die alten Ägypter, argumentieren sie, haben die Kunstgegenstände und Schriftrollen einst aus ihren Ländern gestohlen, und sie fordern sie zurück. Die UEO will zwischen den Nationen vermitteln und beruft eine Konferenz unter Leitung von Nathan Bridger ein. Ihm wird das Team von Dimitri Rossovich zur Seite gestellt, die über parapsychologische Fähigkeiten verfügen und die Stimmungen und Gedanken der Konferenzteilnehmer einschätzen sollen. Die Situation verschärft sich, als das Team die Gedanken eines Konferenzteilnehmers falsch einschätzen und dieser ein Kriegsschiff anweist, die Bibliothek zu zerstören. Gleichzeitig sieht es so aus, als gäbe es einen Verräter an Bord der seaQuest…

Die Handlung

Mit dieser Episode nimmt die seaQuest endlich Fahrt auf, da es hier um zutiefst menschliche Konflikte geht. Selbst das Team der Parapsychiker ist nicht ausgenommen, da sie aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten von der UEO ständig zu den Krisenherden der Erde geschickt werden. Auch Lucas bekommt mehr Tiefe in dieser Episode. Es wird gezeigt, dass er nicht nur das Genie ist, sondern in erster Linie ein Jugendlicher, und er macht ein typisch jugendliches Gefühlschaos durch, als er von Lieutenant Hitchcock träumt.

Realistischer Hintergrund

Tatsächlich gibt es im Mittelmeer vor Alexandria Unterwasser-Ruinen der alten Stadt. Sie liegen nicht allzu tief und können sogar betaucht werden. Es gab dort einige interessante Entdeckungen, aber ein komplett erhaltener Raum mit antiken Schätzen war leider nicht dabei. Und auch die Konfliktsituation ist sehr realistisch herausgearbeitet. Vor nicht allzu langer Zeit hat Ägypten von Deutschland die Büste der Nofretete zurückgefordert. Griechenland fordert von England die Rückgabe die Skulpturen von Parthenon-Tempel zurück, die im 19. Jahrhundert aus Athen entfernt wurden. Historische Schätze sind den Menschen aus verschiedenen Gründen wichtig, nationalen beziehungsweise regionalen Stolz, wissenschaftliche Neugier oder schlicht das liebe Geld. Historische Bauten oder Schätze bringen Touristen. All das ist für manche Menschen wiederum Grund genug, die eigenen Ansprüche, seien sie nun echt oder konstruiert, mit Gewalt durchzusetzen. Nicht so ganz realistisch sind die Parapsychiker, die tatsächlich Gedanken lesen können. Es gibt aber Berater mit psychischen Kenntnissen, die in Verhandlungen Körpersprache und Zwischentöne von Teilnehmern deuten können und Vorschläge einbringen.

Fortsetzung folgt…

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