Willkommen im Jubiläumsjahr des Europa-Park. Hier bei der EXPEDITION R wollen wir das Jubiläum ebenfalls würdig begehen, indem wir unser Archiv öffnen und ein paar Momentaufnahmen aus 40 Jahren Parkgeschichte präsentieren. Den Anfang bildet heute der alte Haupteingang. Das Gebäude existiert heute noch und ist in den Deutschen Themenbereich integriert.
Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 101 von 200)
Eine bekannte Comicfigur sagte mal: „Ich guck noch mal in die Flasche, wie spät das is…“, aber wir müssen das nicht tun. Im Moment, da dieser Artikel online geht, öffnet der Europa-Park seine Pforten zur 41. Saison, und das bedeutet: Es gibt 40 Jahre Europa-Park zu feiern! Auch für die EXPEDITION R. Und was das bedeutet, verraten wir in den nächsten Tagen. Einstweilen zeigen wir das offizielle Video zur Jubiläumssaison.
Originaltitel: Vacation Getaway
Inhalt
Eine wilde Verfolgungsjagd endet glücklich: Shane Casey, der T-Shirt-Killer, der vor ein paar Folgen aus dem Pennsylvania-State-Gefängnis fliehen konnte, wird gestellt. Doch das Glück hält nicht lange, da es Casey gelingt, einen Wachmann zu überwältigen. Und schon ist er wieder auf der Flucht.
Die Umstände von Caseys Festnahme kommen Mac merkwürdig vor, gerade so, als wollte er eine Spur legen. Die Ermittler untersuchen die Bar, wo Casey erkannt wurde und finden tatsächlich Spuren, unter anderem einen Geldschein mit verdächtigen Markierungen, die offenbar eine Botschaft sein sollen. Den Ermittlern wird klar, dass sie den Hinweisen folgen müssen, einem nach dem anderen. Von der Bar führt sie die Spur zum Museum of Modern Arts zu einer Leiche. Dabei handelt es sich um Caseys Komplizen, der ein T-Shirt trägt, das Danny Messer gehört. Danny und Lindsay sind gerade auf einem Familienurlaub auf Long Island – und Casey weiß das…
Zitat
„Hm, von Ethan Gantz war nicht bekannt, dass er in öffentlichen Parkanlagen rumhängt.“
Don Flack macht einen makaberen Witz über den toten Komplizen von Shane Casey
Medien
Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:
Hinter der Geschichte
Long Island ist eine Atlantik-Insel, in den Gewässern vor dem Bundesstaat New York liegt.
Kritik – Achtung, Spoiler!
Die Episode endet mit einem Cliffhanger, der etwas arg aufgesetzt wirkt: Shane Casey, der kurz davor noch einen Leuchtturm runtergestürzt ist, steht quicklebendig in der Wohnung der Messers und hat deren Tochter Lucy im Arm. Dann wird abgeblendet und ein Schuss fällt.
Originaltitel: Bang-Bang (1)
Inhalt
Ein Mann entreißt im Lucky-Dragon-Kasino einem Wachposten die Pistole und schießt diesen nieder. Anschließed flieht er mit einer Geisel auf ein Hotelzimmer.
15 Stunden zuvor: Das Team ist vor Ort in einem Wohnhaus, wo eine Miss Cutler erschossen wurde. Der Täter hat ihr die Waffe in den Mund gesteckt und abgedrückt, aber es gibt keine Kampfspuren. Dafür findet sich Gras (keine Drogen, Rasen) im Schlafzimmer, was die Ermittler darauf bringt, dass die Tote ein Verhältnis mit einem Gärtner hatte. Aber auch der Mann ist nicht ohne, in seiner Jacke findet sich ein Prospekt für einen Begleitservice. Die Dame, mit der er sich getroffen hat, führt die Ermittler zu einem Reisebüro, und dort finden sich weitere Leichen und Mister Cutler, der einen Streifschuss erlitten hat.
Die ganze Geschichte wird durch einen Taxifahrer etwas erhellt, so dass die Ermittler das Wachpersonal im Lucky-Dragon-Kasino nach ihm fahnden lassen…
Zitat
„Was denkst Du?“
„Dass verheiratete Menschen alles zu persönlich nehmen.“
Warrick Brown und Gil Grissom
Medien
„CSI – Den Tätern auf der Spur“ Staffel 6 bestellen bei:
Hinter der Geschichte
Der Arzt verschreibt Mister Cuddler Cefazolin. Das ist ein Antibiotikum, das hauptsächlich gegen Infektionen der Haut verwendet wird.
Der Taxifahrer sagt in der deutschen Fassung, sein Fahrgast habe ihm „einen fetten Tip“ gegeben. Das ist eine Falschübersetzung vom Original, gemeint ist natürlich Trinkgeld (englisch „tip“).
Interessanter Fakt am Rand: Ein „Lucky Dragon Hotel & Casino“ gibt es in Las Vegas nicht – noch nicht. Seit ungefähr 2010 gibt es aber Planungen für ein Kasino dieses Namens. Die Episode von „C.S.I.“ ist allerdings bereits 2006 ausgestrahlt worden.
Originaltitel: Point of View
Inhalt
Mac Taylor verfolgt einen Verdächtigen in einem Mordfall. Als er ihn stellen kann, kommt es zu einem Handgemenge und Mac stürzt über eine Brüstung. Dabei bricht er sich ein paar Rippen und den rechten Unterarm. Zum Herumsitzen verurteil schaut Mac aus dem Fenster und sieht seine Nachbarn durch deren Fenster. Dabei macht er eine merkwürdige Beobachtung in einer Wohnung.
Lindsay und Sheldon sind bei einem Toten in der Toilette eines Restaurants. Die Todesursache ist unklar, ebenso, wer der Tote ist. Als Adam Mac aufsucht, um ihn Unterlagen zu bringen, informiert er ihn kurz über den aktuellen Fall. Mac erkennt den Toten wieder, er hat ihn in der Wohnung gegenüber gesehen. Als der CSI-Leiter diese Wohnung weiter beobachtet, kommt ein neuer Gast zur Tür herein: Peyton Driscoll, seine Ex-Freundin…
Zitat
„Es war schwierig, Deine Nummer herauszufinden.“
Die ersten Worte Mac Taylor an seine Ex-Freundin Peyton am Telefon
Medien
Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:
Hinter der Geschichte
Mac Taylor hat in seiner Wohnung einen Football mit einem Autogramm von Joe Namath, einem bekannten Quarterback der New York Jets.
Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Hitchcock-Film „Das Fenster zum Hof“ von 1954. In diesem Film ist ein Fotojournalist durch einen Unfall für einige Zeit auf einen Rollstuhl angewiesen. Da er sich furchtbar langweilt, beobachtet er (durch das namengebende „Fenster zum Hof“) seine Nachbarn und sieht etwas, das er für einen Mord hält.
Den ersten Kontakt mit einer Fremdsprache machen die meisten von uns in der Schule. Und wenn man dann das erste Mal versucht, sich mit jemandem in dessen Muttersprache zu unterhalten, gibt es alle möglichen Hindernisse: Man traut sich nicht so wirklich, weil man bisher die Fremdsprache nur mit Leuten gesprochen hat, für die es ebenfalls eine Fremdsprache ist. Und als nächstes stellt man fest, dass das Gegenüber nicht unbedingt so redet, wie man es in der Schule gelernt hat, entweder in einem lokalen Dialekt oder man hat die „Hochform“ einer Sprache gelernt, die im Alltagsleben im entsprechenden Land nirgends in der Art und Weise gesprochen wird. Vor allen Dingen bei eingeführten Sprachen ist das der Fall: Spanisch wird in Spanien teilweise anders gesprochen als etwa in Mexiko. Mit anderen Worten: Grammatik und Vokabeln lernen ist nur ein Teil der Sprachausbildung. Das Training, um mit der Fremdsprache richtig umgehen und Gespräche führen zu können, ist der andere, sehr wichtige Teil. Und wo sollte man das wohl besser lernen, als in einem Land, wo die jeweilige Sprache gesprochen wird? Sprachreisen bieten eine Kombination aus Urlaub und Lernen, man erkundet das Land und übt, sich mit dessen Bewohnern verständigen zu können. Außerdem halten Sprache und Kultur gern Fallstricke parat, in die man als Anfänger geraten kann. Ein Sprachaufenthalt kann auch dabei helfen „kulturelle Fettnäpfchen“ zu vermeiden.
Einer der Anbieter auf dem Schweizer Markt und darüber hinaus ist Boa Lingua. Kaum zu glauben, aber das Unternehmen startete vor über 25 Jahren als Ein-Mann-Betrieb. Und am Anfang stand – eine Sprachreise. Der Gründer Kurt Krummenacher machte das, was er heute vielen Interessierten anbietet: Er wollte Spanisch lernen, am Besten in Lateinamerika. Da er die gewünschte Reise nicht fand, organsisierte er sie kurzerhand selbst. Daraus entwickelte sich die Geschäftsidee von Boa Lingua. Heute kann man dort natürlich nicht nur Spanisch, sondern auch unzählige andere Sprachen wie Englisch, Portugiesisch, Französisch oder sogar Chinesisch und Japanisch lernen.
Im Lauf der Zeit musste man sich dem Markt anpassen, was dazu führte, dass sich das Angebot der Agentur immer mehr erweiterte. Vor 25 Jahren etwa war ein Sprachaufenthalt hauptsächlich etwas, für das man viel Zeit einplante, oft bis zu einem halben Jahr. Heute gibt es Sprachreisen, die speziell auf das Bedürfnis der einzelnen Lerngruppen zugeschnitten sind, von der Länge her als auch vom Angebot selbst. Natürlich gibt es immer noch die Spezialkurse für Geschäftsleute und Studenten, aber es gibt auch Sprachreisen für Schüler, für Menschen über 50, für Familien, für Gruppen… kurz, jeder, der eine Sprache lernen oder vertiefen möchte, kann sich das passende Segment heraussuchen.
Das Frühjahr ist bei vielen Menschen die Zeit, in der die Urlaube des Jahres geplant werden. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere ja für eine Sprachreise. Dieses Jahr gelten Leeds, Lyon, Nosara, Kobe oder Morzine als Geheimtipps.
Mehr Informationen über die Sprachreisen von Boa Lingua gibt es unter www.boalingua.ch.
Originaltitel: Time of your Death
Inhalt
Ein Mann liegt tot in einem Hinterhof. In seinem Hotelzimmer in einem Nobelhotel finden sich Spuren einer trauten Zweisamkeit. Das Hotelzimmer wurde mit einer Firmenkreditkarte bezahlt. Auf den Überwachungsvideos des Hotels wird er zusammen mit einer blonden Frau gesehen. Zuvor war er mit ihr beim Einkaufen und hat eine teure Lederjacke gekauft. An dieser Jacke befindet blaues Pulver, das von Billardkreide stammt. Über die Aussage eines Parkwächters finden die Ermittler heraus, dass der Tote einen Ferrari gemietet hatte. Überhaupt hat er mit sehr viel Geld um sich geworfen. Wie sich herausstellt, war das die Belohnung für eine besondere Leistung von seinem Vorgesetzten – der Urlaub in Vegas, das Bargeld und auch die Firmenkreditkarte.
Dann finden die Ermittler den Ferrari – und er hat einen Schaden von einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug. Doch hinter all dem steckt etwas völlig anderes…
Zitat
„Aber die Party ist vorbei.“
Gil Grissom
Medien
„CSI – Den Tätern auf der Spur“ Staffel 6 bestellen bei:
Hinter der Geschichte
Der Originaltitel ist ein Wortspiel mit der Redewendung „time of your life“.
Der Synchronsprecher des Parkwächters ist Simon Jäger, der in „CSI: Miami“ die deutsche Stimme von Tim Speedle war.
Ein „Hotel Palermo“ gibt es in Las Vegas nicht, aber eine Apartment-Anlage.
Originaltitel: Unusual Suspects
Inhalt
Mac ist mit Aubrey privat unterwegs, als sie zufällig zum Ort eines Verbrechens kommen: Einem Jungen wurde in den Bauch geschossen. Aubrey fährt als Notärztin mit dem Opfer im Rettungswagen und Mac leitet die Ermittlungen. Der Angreifer wollte die Uhr des Jungen. Diese Uhr hat er von seinem Vater vor dessen Tod geschenkt bekommen – es war eine echte Rolex aus Gold. Über Blutspuren finden die Ermittler den ursprünglichen Tatort und eine Waffe.
Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass der vermeintliche Bauchschuss offenbar eine Austrittswunde ist – der Schuss traf den Jungen am Rücken. Doch die Spuren sind nicht eindeutig. Und am Tatort finden sich keine Blutspritzer und kein Projektil. Dann kommt Adam eine Idee…
Zitat
„Wer schießt von hinten auf ein Kind?“
Mac Taylor
Medien
Die komplette Staffel 6 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:
Hinter der Geschichte
Also, New York muss wirklich brandgefährlich sein. Ich bin in meinen mittlerweile über 20 Jahren im Rettungsdienst privat nicht zu annähernd so vielen Notfällen gekommen, wie Mac in sechs Jahren „CSI: NY“.
Adam zitiert bei seinem Versuch mit der Schusswunde aus dem Film „Taxi Driver„.
Originaltitel: Going Ballistic (1)
Inhalt
Ein Mann fällt aus einem Gebäude. Als die neue Gerichtsmedizinerin Shannon Higgins am Tatort eintrifft und denkt, dass der Mann – Manny Ortega – noch lebt, ruft sie nach dem Notzart. Darauf gerät das ganze Team und Beschuss. Higgins stirbt im Kugelhagel.
Der Bruder des Toten bestätigt, dass Ortega im kriminellen Milieu unterwegs war. Durch einen Blutfleck wird ein ATF-Agent, Evan Caldwell, ermittelt, der versucht hat, den Mann unter Druck zu setzen.
Calleigh und Eric finden indessen die Position, wo der Schütze gestanden hat. Da der Schütze sich verletzt haben muss, weil die Waffe explodiert ist, werden die Krankenhäuser kontaktiert. Es wird auch jemand ermittelt, der eine passende Verletzung hat: Ron Saris, der Stiefvater von Horatios Sohn Kyle.
Außerdem kommt eine Firma ins Spiel, die Munition und Waffen im großen Stil an die Regierung verkauft.
Die verwendeten Kugeln sind fast 40 Jahre alt. Als Calleigh eine davon untersucht, kommt es zu einem Zwischenfall, der einen Brand im Labor verursacht…
Zitat
„Du musst mir vertrauen!“
„Ja, das sagen auch alle.“
Horatio Caine und sein Sohn Kyle
Medien
„CSI: Miami“ Staffel 6 bestellen bei:
Hinter der Geschichte
„ATF“ ist die Abkürzung für das „Buerau of Alcohol, Tobacco, Firearms, and Explosives“. Die Organisation hieß bis 2003 „Bureau of Alcohol, Tobacco, and Firearms“, daher die Abkürzung.
Der Darsteller von Ortegas Bruder ist José Zúniga. In „CSI“ spielt er Detective Chris Cavaliere. In den beiden Serien hat er unterschiedliche Synchronsprecher.
Der deutsche Titel dieser Episode eine Anspielung auf das Bibelzitat „Tod, wo ist dein Stachel? / Hölle, wo ist dein Sieg?“ aus dem 1. Korintherbrief (15, 55) des Apostels Paulus.
Diese Folge ist die letzte der sechsten Staffel und endet mit einem Cliffhanger.
Originaltitel: Rashomama
Inhalt
Das Auto, das ein Brautpaar ins Glück fahren soll, zieht nicht nur Dosen hinter sich her, sondern auch die Mutter des Bräutigams. Sie war eine berühmte Anwältin, die unter anderem für die Mafia gearbeitet hat. Da die Bearbeitung des Tatorts entsprechend lang dauert, legen Nick, Greg und Sarah auf dem Weg zum Labor eine Pause in einem Diner ein. Dabei wird Nicks Auto gestohlen – mitsamt den Beweisen. Das Prekäre daran: die Anwältin hat einen Angeklagten in einem Mafiaprozess vertreten und nun sieht es so aus, als ob die andere Mafiafamilie nicht nur für den Mord, sondern auch für den Diebstahl der Beweise verantwortlich ist: Der Diebstahl ist profimäßig durchgeführt worden, sogar der Peilsender wurde entfernt. Die Ermittler müssen, völlig ohne jeden Beweis, den Fall nochmal von vorne aufrollen. Dabei gehen sie ihre Untersuchungen Stück für Stück durch…
Zitat
„Hm. Hätte schlimmer laufen können.“
Jim Brass über die Strafpredigt des Sheriffs
Medien
„CSI – Den Tätern auf der Spur“ Staffel 6 bestellen bei:
Hinter der Geschichte
Die Ermittlungen dieser Episode werden im Rückblick erzählt, wobei jedes Mal die Perspektive eines anderen Ermittlers gezeigt wird. Greg beispielsweise gibt seinen Bericht in Form eines Krimiromans wie „Der Malteser Falke“ wieder, dabei wird das Bild sogar schwarz-weiß.





