Im Fotomuseum Winterthur – Bild (c) Schweiz Tourismus, Ivo Scholz
Die Schweiz ist nicht nur das Land der Berge, der Schokolade und des Käses. Das Alpenland besitzt auch eine vielfältige Kunst-, Kultur- und Designlandschaft, die Besucher der Designmesse blickfang in Köln, Hamburg und Stuttgart zwischen Januar und März 2019 in der „Schwiiz Lounge“ erleben können. Neun Schweizer Designer stellen dort sich und die Städte, in denen sie leben und arbeiten, vor. Gäste können so vor Ort Ideen für ihren nächsten Städtetrip sammeln, denn alle Designer haben nicht nur ihre neuesten Produkte im Gepäck, sondern auch eine Liste ihrer ganz persönlichen Lieblingsplätze.
Schwiiz Lounge auf der Designmesse blickfang in Köln, Hamburg und Stuttgart
Die
„Schwiiz Lounge“ auf der blickfang gastiert vom 18. bis 20. Januar in
Köln, vom 1. bis 3. Februar in Hamburg und vom 15. bis 17. März in
Stuttgart. Sie bietet eine kurze Auszeit im hektischen Alltag – genau
dafür stehen auch die Schweizer Städte Bern, Basel, Genf, Lausanne,
Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich mit spektakulären
Ausstellungen, gemütlichen Restaurants und versteckten Bars,
Szenequartieren, altehrwürdiger und innovativer Architektur und kleinen,
aber feinen Design- und Modelabels. www.blickfang.com
Schweizer Boutique Towns: Tipps für Design- und Kunstliebhaber
Eine Reise nach Basel
lohnt sich allein schon wegen eines Besuchs der 40 Museen der Stadt am
Rhein. Modefreaks werfen einen Blick hinter die Kulissen der Haute
Couture im Atelier des Basler Couturier Raphael Blechschmidt und
erfahren, wie eine Kollektion entsteht.
In St. Gallen
zeigt ein weltweit einzigartiges Textilmuseum in- und ausländische
Stickereien aus dem 14. bis 20. Jahrhundert. Bekannt ist die kleine
Metropole der Ostschweiz zwischen Bodensee und Appenzellerland auch für
ihre reizvolle Altstadt mit den typischen bunt bemalten Erkern.Doch kaum
eine andere Stadt hat ihre historischen Züge so bewahrt wie Bern,
die Bundeshauptstadt der Schweiz. Abseits des UNESCO Welterbes bietet
sich der Flohmarkt bei der Dampfzentrale oder das Szenequartier Marzili
zum Flanieren an. Kunstinteressierte tummeln sich im Zentrum Klee, der
weltweitbedeutendsten Sammlung der Werke Klees in faszinierender
Architektur von Renzo Piano.
Ein Muss für Architekturfans ist auch das MAMCO, das Museum zeitgenössischer Kunst in Genf.
Die traditionelle Schweizer Stadt mit humanitärer Tradition und
Weltflair lässt sich hervorragend in Begleitung eines Locals
kennenlernen. Die Geneva Greeters zeigen kostenlos ihre Stadt.
Am anderen Ende des Genfer Sees liegt Lausanne,
bekannt für seine unverwechselbaren Festivals. Im Sommer wird das
Festival de la Cité Lausanne gefeiert, auf dem internationale Künstler
bei Konzerten, Tanz und Theater unter freiem Himmel auftreten. Durch die
Lage in einer bekannten Weinregion ist der Wein untrennbar mit der
Geschichte der Stadt verbunden. Verschiedene Rebsorten können in den
Kellereien, im Restaurant oder in einer Weinstube probiert werden.
Ebenfalls idyllisch am See gelegen ist Lugano
– nicht nur wichtiger Finanzplatz der Schweiz, sondern auch die Stadt
der Parks und Blumen, der Villen und Sakralbauten. Wer sich für
südländische Kunst interessiert, besucht das MASI, das Museo d’arte
della Svizzera italiana, und taucht in die italienische Kultur der
Region ein.
Eingebettet in ein eindrückliches Bergpanorama liegt Luzern
am Vierwaldstättersee. Designliebhaber merken sich das belebte und
bunte Trendquartier Hirschmatt-Neustadt. Hier findet sich eine tolle
Mischung aus Boutiquen, Galerien, Restaurants, Bars und Clubs. Genauso
bunt geht es im mittelalterlichen Herz der Stadt Winterthur
zu – ein guter Ausgleich zu der Fülle an Kunstsammlungen, die sich im
Laufe der Jahrhunderte dank industrieller Mäzene angesiedelt haben. Das
Fotomuseum Winterthur ist dabei eine der spannendsten Adressen für
Fotografie in der Schweiz.
Last but not least: Zürich.
Die kosmopolitische Stadt am Wasser verbindet kreatives Stadtleben mit
wunderbarer Natur. Adressen, die bei einem Zürich-Besuch nicht fehlen
dürfen, sind das Kunsthaus Zürich und das Museum für Gestaltung.
Designinteressierte entdecken das Stadtviertel rund um die Zürcher
Langstrasse.
Design & Lifestyle Hotels in der Schweiz
Wer
auch bei der Übernachtung nicht auf Design verzichten möchte, ist bei
den Design & Lifestyle Hotels in der Schweiz gut gebettet, denn
diese stehen für innovative Architektur und stilsicheres Interieur. Ob
als modern gestaltete Rückzugsoase mitten in der Stadt oder als
inspirierendes Juwel inmitten der ursprünglichen Bergwelt: Die Design
& Lifestyle Hotels sind an keine Sterne-Kategorie gebunden. Sie
verbindet eine zeitgemäße Atmosphäre und die individuelle Note des
Gastgebers. Kein Haus ist wie das andere, jedes lebt von seinem
konsequent umgesetzten Designkonzept. Ein gutes Beispiel ist das Hotel
Teufelhof in Basel. Das kleine, feine Kunsthotel verfügt über acht
Zimmer und eine Suite, die als bewohnbare Kunstwerke eingerichtet sind
und alle vier Jahre neu gestaltet werden. Mitten in der Basler Altstadt
gelegen, beherbergt der Teufelhof ein Theater, zwei Restaurants, eine
Bar und einen Weinladen. www.myswitzerland.com/de-ch/empfehlungen/design-und-lifestyle-hotels.html
Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Quelle: Schweiz Tourismus
Die "Nachtwache" von Rembrandt im Rijksmuseum. Quelle: NBTC
Die „Nachtwache“ von Rembrandt im Rijksmuseum. Quelle: NBTC
Prinzessin Beatrix der Niederlande wird am 30. Januar 2019 im
Mauritshuis in Den Haag das Themenjahr „Rembrandt und das Goldene
Zeitalter der Niederlande“ eröffnen. Die frühere Königin startet damit
offiziell den Veranstaltungsreigen, mit dem das ganze Jahr lang des
Todes von Rembrandt van Rijn vor 350 Jahren gedacht wird.
Kooperation verschiedener Museen und Städte Das
Themenjahr ist eine Kooperation des Niederländischen Büros für
Tourismus & Convention (NBTC) mit zahlreichen Museen und Städten.
Auf Seiten der Ausstellungshäuser sind unter anderem das Fries Museum in
Leeuwarden, das Mauritshuis, die Amsterdamer Museen Het
Rembrandthuis, Rijksmuseum und Scheepvaartmuseum, das Museum de Lakenhal
in Leiden und das Museum Prinsenhof in Delft beteiligt. Sie alle zeigen
2019 Ausstellungen zum Thema „Rembrandt und das Goldene Zeitalter“, als
die Niederlande wirtschaftlich und kulturell in voller Blüte standen.
Die Zeit des 17. Jahrhunderts können Touristen aber auch in
verschiedenen niederländischen Städten noch heute erleben. Neben den
Metropolen Amsterdam und Den Haag beteiligen sich daher zudem kleinere
Städte wie Delft, Dordrecht, das als Wiege des Goldenen Zeitalters gilt,
Haarlem, Hoorn, Rembrandts Geburtsstadt Leiden oder das zeeländische
Middelburg an dem Themenjahr.
Hochkarätige Ausstellungen im ganzen Land Nach
der feierlichen Eröffnung am 30. Januar besichtigt Prinzessin Beatrix
die neue Ausstellung „Rembrandt und das Mauritshuis“, die dann ab 31.
Januar bis 15. September für die Öffentlichkeit geöffnet ist. Das Museum
zeigt hier zum ersten Mal seine gesamte Rembrandt-Sammlung in einer
Schau.
Weitere Ausstellungshöhepunkte im Themenjahr sind „Rembrandts soziales Netzwerk“ (1. Februar bis 19. Mai im Rembrandthaus in Amsterdam), „Alle Rembrandts“ (15. Februar bis 10. Juni im Rijksmuseum Amsterdam), „Pieter de Hooch – Delfter Maler des Goldenen Zeitalters“ (11. Oktober bis 16. Februar im Museum Prinsenhof Delft), „Der junge Rembrandt“ (3. November bis 8. Februar 2020 im neu eröffneten Museum De Lakenhal in Leiden). Das Schifffahrtsmuseum in Amsterdam lädt das ganze Jahr über zu einer Virtual-Reality-Zeitreise ins Goldene Zeitalter ein.
Onride-Video der höchsten Master Blaster Reifenrutsche Europas! Die „Mot i Brøstet“ wird ausschließlich mit Zweier-Rutschbooten genutzt und startet aus einer Höhe von über 20 Metern. Die höchste Berg- und Tal-Wasserrutsche Europas steht im Bø Sommarland und überzeugt durch ein Achterbahn-ähnliches Rutschgefühl und eine lange Röhre nach der Berg- und Talfahrt.
Nach dem ersten steilen Hügel wird man geblitzt, das Bild kann man später am Fotostand raussuchen und kaufen.
Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay
Im Artikel von gestern ging es um den Vergleich von 115 Skigebieten in ganz Europa. Heute stellen die Experten von Travelcircus die Top 10 vor.
Bei einer so großen
Auswahl an Skigebieten fällt es nicht leicht, das optimale Angebot
herauszufiltern. Deshalb haben die Reiseexperten von Travelcircus anhand
folgender Faktoren ein Ranking der 10 besten Skigebiete in Europa
erstellt:
Unsere Kategorien:
Kostenfaktor: Preis für einen Ski-Tag inkl. Ski-Pass, Ausrüstung und Hotel für eine erwachsene Person.
Pistenlängen-Faktor: Gesamte Pistenlänge des Skigebietes in Kilometer.
Preis-Leistungsverhältnis: Preis eines Ski-Passes für einen Erwachsenen in € pro Pistenkilometer.
Pistenrelation: Bestes Verhältnis in % aus leichten, mittleren und schweren Pisten des jeweiligen Skigebietes.
Lift-Faktor: Anzahl der Skilifte pro Pistenkilometer.
Instagram-Faktor: Anzahl der Beiträge mit dem Hashtag des Skigebiets auf Instagram zum Zeitpunkt des 15.11.2018.
Platz 1: Rosa Khutor
Unser Ranking der
besten Skigebiete Europas führt uns direkt nach Russland, genauer gesagt zum
Skigebiet Rosa Khutor im Westkaukasus. Vor allem durch die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi
hat sich Rosa Khutor einen Namen gemacht.
Wussten Sie schon? Erstmals befahren wurden die Abfahrtsstrecken von Rosa Khutor im Alpinen Skiweltcup 2012.
Perfekter Winterurlaub gefällig?
Jedes Jahr von
Dezember bis April strömen unzählige Schneehasen auf eine Höhe von 940 bis
2.320 Meter, um ihrem Lieblingssport nachzugehen. Ein Tagespreis von 58€ inklusive Ski-Pass,
Ausrüstung und Hotel macht Rosa Khutor zu einem beinahe
unwiderstehlichen Reiseziel.
Größtes Fahrerlebnis zum kleinen Preis
Ganze 77
Pistenkilometer sorgen für Fahrspaß der Extraklasse. Bei einem Ski-Pass-Preis
von 20€ fahren Winterurlauber sogar 2€ günstiger als in der vergangenen Saison. Übrigens:
Rosa Khutor eignet sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und
Profis. 39% der Strecke fallen dabei den Neulingen zu, 34% sind mit “mittel” ausgeschildert
und 27% zählen zu den schwarzen Pisten.
Instagram-Star aus Russland
Neben langen Pisten und günstigen Preisen punktet Rosa Khutor auch im Instagram-Ranking: 263.282 Beiträge sind mit dem Hashtag #rosakhutor versehen und versprechen besonders schöne Aussichten sowie grandioses Schnappschuss-Potenzial!
Platz 2: Dragobrat
Auf geht’s in die
Ukraine – denn von Ende November bis Ende April lädt das Skigebiet Dragobrat im
Oblast Transkarpatien zu einem kleinen aber feinen Skierlebnis ein. Mit einer
Höhe von 1.400 bis 1.703 Metern gilt es als höchstes Skigebiet der Ukraine –
dennoch stehen den Ski-Fans nur 10 Pistenkilometer bereit.
Perfekt für Anfänger
Die Hälfte der
Strecke eignet sich für Fortgeschrittene, wohingegen 4 km auch für Anfänger
Spaß und Abenteuer bieten. Profis kommen jedoch mit 1 km Schwarzer Piste nicht
allzu sehr auf ihre Kosten – Dragobrat eignet sich eher als ideales Übungsgebiet für unerfahrene
Skiurlauber. Umso besser, dass mit insgesamt 13 Liftanlagen 1,3
Lifte auf einen Pistenkilometer kommen – so können sich auch Anfänger
problemlos und stressfrei im Skigebiet fortbewegen.
Günstig ausrüsten
Mit einem
Tagespreis von 48€ ist Dragobrat sogar noch günstiger als Platz 1 – Grund dafür
ist die geringe
Leihgebühr von 5€, für die man täglich eine komplette Skiausrüstung
erstehen kann.
Hohe Berge, weite Sicht
Zwar kann Dragobrat fototechnisch nicht mit Rosa Khutor mithalten, dennoch sorgen 45.471 Instagram-Beiträge für einen erwähnenswerten Schnappschuss-Faktor – kein Wunder, hat man von hier doch Blick auf den höchsten Berg der Ukraine, den Hoverla.
Platz 3: Bukovel
Auch die
Bronzemedaille sichert sich die Ukraine: Im Herzen der Ostkarpaten befindet
sich mit Bukovel das größte Wintersportgebiet des Landes. Auf einer
Höhe von 859 bis 1.372 Metern können Skifahrer und Snowboarder von Anfang
Dezember bis Ende April ihrer Leidenschaft nachgehen.
Aha! Der Name des Skigebietes Bukovel leitet sich vom gleichnamigen Berg ab.
68 km Fahrspaß
Der Tagespreis von
57€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Ski-Pass macht Bukovel zu einem idealen
Reiseziel. Ganze 68 Pistenkilometer stehen den Winterurlaubern zur Verfügung
– bei einem Ski-Pass-Preis von 31€ zahlen Schneehasen also gerademal 0,46€ pro
km. Dabei sind gut 43% der Strecke für Anfänger befahrbar, 41% entsprechen dem
Schwierigkeitsgrad “mittel” und immerhin 16% sind für Profis reserviert.
Ukrainische Schönheit
Wer neben den Pisten auch die Schönheit der Umgebung genießen möchte, ist in Bukovel genau richtig: 297.686 Instagram-Beiträge unter dem Hashtag #bukovel machen das Skigebiet in der Ukraine zur zweitfotogensten Destination in den Top 10.
Platz 4: Matterhorn
Als eines der
größten Skigebiete weltweit erstreckt sich das Matterhorn gleich über zwei Länder:
Das Zermatt-Matterhorn gehört zur Schweiz, während Monte Cervino zu Bella
Italia zählt.
Skigebiet der Superlative
Mit einer Höhe von
1.562 bis 3.899 m gilt das Matterhorn als höchstes Skigebiet der Alpen. Das Besondere:
Am Matterhorn ist das ganze Jahr lang Skisaison! Die Höhenlage ermöglicht es,
Teile des Skigebietes auch im Sommer zu befahren. So verdient sich das
Matterhorn glacier paradise am Theodulgletscher zugleich den Titel “höchstes
und größtes Sommerskigebiet der Alpen”.
Überteuert? Denkste!
Ein Tagespreis von
150€ macht das Skigebiet Matterhorn zur teuersten Destination in den Top 10. Grund
dafür ist vor allem der Ski-Pass-Preis: Mit 80€ müssen Pisten-Liebhaber hier so
tief in die Tasche greifen wie in keiner anderen Destination.
Jedoch bekommen
Winterurlauber auch sehr viel für ihr Geld – 322 Pistenkilometer erwarten
Skifahrer und Snowboarder zu einer Abfahrt der Superlative und sorgen für ein besonders gutes
Preis-Leistungsverhältnis: Gerade mal 0,25€ zahlen Urlauber
durchschnittlich pro Pistenkilometer. Dabei sind 75 der 322 Pistenkilometer für
Anfänger befahrbar, ganze 220 km bieten Fahrspaß für Fortgeschrittene. Profis
dürfen immerhin 27 km ihr Eigen nennen.
Wer ist die Schönste im ganzen Land?
53 Liftanlagen befördern die Skiurlauber auf die Hänge des Matterhorns. Oben angekommen, lohnt es sich definitiv auch mal innezuhalten, die Aussicht zu genießen und vielleicht sogar die Kamera griffbereit zu haben – denn mit 506.018 Instagram-Beiträgen unter dem Hashtag #matterhorn hat sich die italienisch-schweizerische Skiregion den Titel als fotogenste Skiregion Europas redlich verdient!
Platz 5: Les 3 Vallées
C’est bon! Unser
Platz 5 bringt Skisportler nach Frankreich, genauer nach Tarentaise. Auf einer
Höhe von 1.100 bis 3.230 Metern sorgen unfassbare 600 Pistenkilometer für
schier endlosen Fahrspaß – damit ist Les 3 Vallées das größte Skigebiet im gesamten Ranking!
Nur 0,10€ pro Pistenkilometer
Mit einem
Tagespreis von 121€ zählt Les 3 Vallées zwar nicht zu den günstigsten
Destinationen, dafür aber zu denen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis: Für den
Tages-Ski-Pass des 600 Pistenkilometer-großen Gebietes zahlen Urlauber gerade
mal 62€, was durchschnittlich 0,10€ pro Pistenkilometer entspricht.
Kleiner Sprachunterricht: Les 3 Vallées bedeutet zu deutsch “die drei Täler”. Grund dafür: Das
Skigebiet verbindet die Täler von Courchevel, Méribel und Vallée des
Belleville mit Saint-Martin-de-Belleville, Les Menuires und Val Thorens.
Pour tout le monde
Über die Hälfte des Skigebietes ist für Anfänger zugänglich – perfekt, um die ersten Abfahrten zu üben oder das Können aufzufrischen. Wer sich etwas mehr zutraut, kann sich auf den mittleren Pisten austoben – insgesamt 36% sind für Fortgeschrittene reserviert. 12% zählen zu den Schwarzen Pisten und sollten nur von erfahrenen Skifahrern genutzt werden.
Platz 6: Les Portes du Soleil
Platz 6 im
europäischen Skigebietsvergleich geht wieder an eine Zwei-Länder-Region: Les Portes
du Soleil erstrecken sich über Frankreich und die Schweiz. Auf einer Höhe von
985 bis 2.254 Metern können saisonal von Ende Dezember bis Ende April die
Pisten erkundet werden.
Bestes Preis-Leistungsverhältnis!
Der Tagespreis von
118€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Tages-Ski-Pass scheint auf den ersten
Blick ein tiefes Loch in der Reisekasse zu hinterlassen – immerhin kostet der Ski-Pass mit
53€ fast 20€ mehr als der Durchschnitt.
Doch beachten
Schneehasen die Pistenlänge von unglaublichen 580 km, wird schnell klar, dass
in Les Portes du Soleil das beste Preis-Leistungsverhältnis zu haben ist: Im Schnitt
zahlen Urlauber pro Pistenkilometer lediglich 0,09€.
Lift-Meister
53% der Skipisten sind als “leicht” markiert, 36% sollten eher von Fortgeschrittenen befahren werden und 10% sind ausschließlich den Profis vorbehalten. 172 Liftanlagen sorgen dafür, dass jeder Skiurlauber sicher und stressfrei zu seiner Piste gelangt. Übrigens: mehr Lifte hat keine Skiregion!
Platz 7: Folgarida Marilleva
Willkommen im wunderschönen
Trentino-Südtirol in Italien! Auf einer Höhe von 852 bis 2.504 Metern genießen
Ski-Liebhaber hier von November bis April den weißen Zauber.
Ausgewogenes Erlebnis
Bei einem
Tagespreis von 102€ macht allein der Ski-Pass die Hälfte aus – doch bei einem
Skigebiet mit über 150 Pistenkilometern lohnt sich dieser stolze
Preis. Außerdem ist die Pistenrelation sehr ausgeglichen: 33% der Strecke
fallen den Anfängern zu, 45% eignen sich für Fortgeschrittene und 22% können
von Profis befahren werden.
Winterwunderland: In Folgarida Marilleva können Winterurlauber nicht nur Skifahren und
Snowboarden, sondern auch andere Sportarten wie Langlauf, Schneeschuhwandern
und Eislaufen ausprobieren.
Platz 8: Ruka
Seen und Inseln
dominieren die Naturkulisse, Elche wandern durch die Wälder und im Winter
gleichen die Wiesen einer Puderzuckerlandschaft – doch Finnland ist noch viel
mehr als das. Denn Finnland ist Heimat einer der besten Skiregionen Europas.
Großer Fahrspaß auf geringer Höhe
Ruka befindet sich
im Norden Finnlands am Fjell Rukatunturi, der dem Skigebiet seinen Namen gab.
Trotz der geringen Höhe von maximal 492 Metern finden sich hier spannende
Pisten, die eine Gesamtlänge von 18,9 km verzeichnen. Dabei sind 9,1 km für
Anfänger geeignet, 7 km entsprechen dem mittleren Standard und 2,8 km sind als
schwarze Pisten gekennzeichnet.
Wow! Die Saison in Ruka startet bereits im Oktober und endet erst Anfang
Mai. Damit verzeichnet das nordfinnische Skigebiet die längste Saison in ganz
Finnland!
Unbezahlbare Aussicht
Bei einem Tagespreis von 106€ ist der Ski-Pass mit 45€ verhältnismäßig kostspielig – vor allem, wenn die kurze Strecke in Betracht gezogen wird. Dennoch sollten Wintersportler nicht vergessen, dass natürlich für die wunderschöne Naturkulisse mitbezahlt wird. Nicht umsonst kann Ruka 225.210 Instagram-Beiträge verzeichnen. Und wer weiß, vielleicht lässt sich sogar der ein oder andere Elch blicken?
Platz 9: Popova Sapka
In Polog in
Mazedonien erwartet Winterurlauber eines der ältesten Skigebiete des Landes: Popova
Sapka erfreut seit 1947 zahlreiche Besucher mit steilen Hängen und einer
Vielzahl an Sonnentagen. Wintersportler dürfen sich auf 1.708 bis 2.525 Metern
Höhe von Dezember bis April auf weiße Pisten freuen.
Günstiger Winterurlaub für die ganze Familie
Mit einem Tagespreis von 39€ überzeugt Popova Sapka als günstigste Destination in den Top 10. Die Piste mit einer Länge von 20 km punktet durch eine sehr gute Verteilung des Schwierigkeitsgrades: So sind 6 km für Neulinge befahrbar und je 7 km für Fortgeschrittene und Profis reserviert. Damit ist Popova Sapka das ideale Urlaubsziel für erfahrene und unerfahrene Skifahrer – und damit natürlich auch für Familien.
Platz 10: Grandvalira
Last but not least
geht es auf Entdeckungstour nach Andorra – und zwar ins größte Skigebiet der
Pyrenäen. In einer Höhe von 1.710 bis 2.640 Metern können die 210
Pistenkilometer von Grandvalira erkundet werden, wobei vor allem
Anfänger und Fortgeschrittene mit 100 bzw. 77 km Strecke auf ihre Kosten
kommen. Für Profis stehen 33 km Fahrspaß bereit.
Wintersportler
aufgepasst! Neben Snowboarden und Skifahren können
Urlauber in Grandvalira auch Aktivitäten wie Schneeschuhwandern und Rodeln
ausprobieren. Sogar eine Fahrt mit dem Motor- oder Hundeschlitten ist
möglich.
Große Pisten, großer Preis
Bei einem Tagespreis von 93€ inklusive Hotel, Ausrüstung und Ski-Pass macht Letzterer mit 49€ den größten Preisanteil aus. Bei 210 Pistenkilometern überzeugt Grandvalira aber dennoch durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis: Pro Kilometer zahlen Skiurlauber immerhin nur 0,23€.
TRAVELCIRCUS ist
eine Full-Service-Buchungsplattform für exklusive Kurzreisen. Egal, ob
Städtetrip, Musicalreise oder Wellnessurlaub, Travelcircus stellt die
Leidenschaften und Hobbys seiner Kunden in den Mittelpunkt und verbindet
ausgewählte Premium-Hotels mit einer bunten Mischung aus Hotelservice,
Verpflegung oder Freizeitaktivitäten vor Ort. Dabei sind alle Hotels
ausschließlich 4*- und 5*-Hotels, die bei HolidayCheck eine
Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent oder mehr aufweisen. Unsere Mission?
Einzigartige Reiseträume erfüllen!
Onride-Video der Freefall Kamikaze-Rutsche „Magasuget“ im Outdoor-Wasserpark Bø Sommarland in Norwegen. Die Riesenrutsche startet aus 20 Metern Höhe und führt dann in fast freiem Fall nach unten. Dabei hebt man leicht von der Rutschfläche ab. Die Landung ist relativ hart, Spaß macht die Freefall-Rutsche im Bø Sommarland aber auf jeden Fall!
Platz 1: Rosa Khutor. Bild: Travelcircus / pixabay
Majestätische
Bergpanoramen, zuckerweiße Schneelandschaften und strahlend blauer Himmel: Rund
19% der
Deutschen fahren am liebsten in den Skiurlaub. Kein Wunder, denn
allein in Europa locken über 3.600 Skigebiete mit mehr als 37.000
Pistenkilometern.
Neben den bekannten
Skiregionen Kitzbühel und Ischgl locken auch osteuropäische Perlen wie Mazedonien oder
die Ukraine mit steilen Abfahrten und unbezahlbaren Aussichten – und
sogar der Norden Europas hält wahre Schätze auf den Skipisten bereit.
Travelcircus hat die größten
Skigebiete 30 europäischer Länder genauer unter die Lupe genommen
und auf Faktoren wie Tagespreis, Pistenlänge und Fotogenität getestet – die Ergebnisse
halten einige Überraschungen parat!
Das Wichtigste in Kürze:
In 64 von 115 Skigebieten kostet
ein Tag Skiurlaub inkl. Ausrüstung, Ski-Pass und Hotel weniger als 100€
Im Kosovo können Skiurlauber
2018/19 durchschnittlich am meisten sparen
Die meisten Pisten für Anfänger gibt es
prozentual in Białka Tatrzańska (Polen)
Ski-Pässe werden immer teurer
Die Ski-Pass-Preise pro
Pistenkilometer schwanken zwischen 0,09€ und 10,34€
Das beste Preis-Leistungsverhältnis gibt
es in Frankreich
Am Matterhorn können Urlauber das
ganze Jahr über Skifahren
Der große Travelcircus Skigebiete-Vergleich 2018/19
Der Winterurlaub
steht vor der Tür. Aber wo soll es hingehen? Am besten dorthin, wo die Pisten
lang sind, aber die Preise gering – und natürlich nicht zu
vergessen, dass ein schönes Bergpanorama in der Insta-Story landen muss.
Aus über 3.600 Skigebieten Europas den Favoriten zu küren, fällt bei der Masse an Angeboten gar nicht so leicht. Deshalb hat Travelcircus insgesamt 115 Skigebiete Europas untersucht und miteinander verglichen.
Das
sind die preiswertesten Skigebiete Europas
Wer
hätte gedacht, dass Skiurlaub in Kolasportland (Russland) ganze sechs mal
günstiger ist als in 4 Vallées (Schweiz)? Mit 32€ pro Tag hat keine Skiregion
in Europa bessere Preise als die russische Kola-Halbinsel zu bieten.
Doch auch andere osteuropäische Länder locken mit Sparpreisen: So kann man u.a. in der Ukraine, Polen und Rumänien einen Skitag inkl. Skiausrüstung, Ski-Pass und Hotel für unter 50€ verbringen. Waren es in der Ski-Saison 2017/18 noch sieben Skiregionen, die mit Preisen von unter 50€ punkten konnten, sind es in der Saison 2018/19 ganze 13!
Grafik: Travelcircus
Preissieger: Kosovo
Kurze Pisten, weite Anfahrt, aber absolut preiswert – im direkten Ländervergleich ist ein Skiurlaub im Kosovo finanziell unschlagbar. Hier zahlen Urlauber für einen Tag inklusive Hotel, Ski-Pass und Ausrüstung durchschnittlich 43€. Doch auch in Montenegro, Mazedonien, Ukraine und Russland ist es mit einem Tagespreis von 44€ bis 50€ sehr günstig.
Die Urlaubskosten im Überblick
Durchschnittlich kostet ein Tag Skiurlaub in Europa rund 91€. Dabei zahlen Urlauber 34€ für Hotel und 35€ für Ski-Pass. Die Skiausrüstung nimmt mit 22€ den kleinsten Anteil des Tagespreises ein.
Ski-Pässe werden immer teurer
In den letzten drei Jahren sind die Preise für einen Tages-Skipass in Europa stetig gestiegen. Kostete das Fahrvergnügen in der Saison 2016/17 noch 33,33€, liegt der Preis in der kommenden Saison durchschnittlich bereits bei 35,02€. Das entspricht einem Wachstum von 5%. Im Kolasportland und in Falakro (Griechenland) zahlen Winterurlauber mit 5€ am wenigsten für ihren Ski-Pass, am teuersten wird es hingegen am Matterhorn Ski-Fans mit 80€ für einen Tages-Ski-Pass deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Bestes Sparpotenzial in Montenegro
Im direkten
Ländervergleich liegt jedoch das größte Sparpotenzial nicht in Russland, sondern in
Montenegro: Durchschnittlich kostet ein Tages-Ski-Pass hier 15€,
während in Russland 17€ zu zahlen sind.
Teuerste Destination bleibt auch im Ländervergleich die Schweiz – im Schnitt zahlen Skiurlauber dort 62,70€ für einen Tages-Pass. Damit ist der Preis im Vergleich zum letzten Jahr jedoch nur um 0,10€ gestiegen. Dicht gefolgt wird die Schweiz von ihren Nachbarstaaten Italien und Frankreich: Hier kostet ein Ski-Pass pro Tag 56,90€ bzw. 53,56€.
Alles hat seinen Preis
Zwar ist ein
Ski-Pass in Spanien, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz mit
Tagespreisen von 46,90€ bis 62,70€ recht kostspielig, jedoch bekommen
Wintersportler dort auch besonders viel für ihr Geld.
Durchschnittlich 125 Pistenkilometer erwarten Ski-Fans allein in einem einzigen Skigebiet in Spanien – in Italien und Österreich sind es sogar doppelt so viele. In der Schweiz können auf den Skiern durchschnittlich 356 km pro Region erkundet werden. Absoluter Spitzenreiter ist Frankreich: Pro Skiregion sind im Schnitt 438 Pistenkilometer zu befahren.
Bestes Preis-Leistungsverhältnis in Frankreich
Dementsprechend positiv gestaltet sich das Preis-Leistungsverhältnis in diesen Ländern: Pro Pistenkilometer zahlen Schneehasen maximal 0,40€. Das mit Abstand beste Preis-Leistungsverhältnis finden Urlauber in Frankreich vor – hier kostet ein Pistenkilometer durchschnittlich gerade einmal 0,10€. Da zahlt man den Preis von 53,56€ doch gern, oder?
Deutschland, Österreich oder Schweiz?
Zwar bieten vor allem Österreich und Schweiz ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wer jedoch nicht viel Wert auf lange Pisten legt, sollte den Blick über den Tellerrand wagen. Besonders deutsche Skigebiete sind mit durchschnittlich 36 Pistenkilometern und Preisen von 122€ pro Tag eher kostenintensiv. Skiurlauber, die dennoch nicht weit fahren möchten, sollten mit Reisezielen wie Polen und Tschechien liebäugeln.
Anfänger oder Profi? Für jeden das passende Skigebiet!
Wer regelmäßig in
den Skiurlaub fährt, traut sich vermutlich bereits auf die Schwarzen Pisten – die man als
Anfänger lieber meiden sollte. Doch welches Land eignet sich besonders für
welches Ski-Niveau?
Im polnischen
Białka Tatrzańska sind rund 79% der Strecke für Anfänger zugänglich – perfekt, um die
ersten Abfahrten zu üben oder das Können wieder etwas aufzufrischen.
In Busteni (Rumänien) können 93% der Pisten von Fortgeschrittenen befahren
werden, wohingegen Balea Lac zu 100% den Profis überlassen werden sollte.
Mein Niveau – dein Niveau – kein Niveau
Dass das Ski-Niveau innerhalb der Reisegruppe nicht immer dem gleichen Stand entspricht, ist natürlich auch klar. Umso besser, wenn die leichten, mittleren und schweren Pisten im Skigebiet ausgewogen verteilt sind. Das beste Gleichgewicht aus unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen finden Urlauber in Rumänien. Hier sind 21% der Pisten für Anfänger reserviert, während Fortgeschrittene und Profis je 40 bzw. 39% der Strecken für sich haben.
Die Skiregion mit
dem besten Gleichgewicht findet sich hingegen in Mazedonien. Obwohl der
südosteuropäische Staat im direkten Ländervergleich nur auf Platz 8 landet, ist
die Region
Popova Sapka so ausgeglichen wie keine andere in Europa: 30% der
Pisten sind für Anfänger befahrbar, wohingegen je 35% für Fortgeschrittene und
Profis geeignet sind.
Fotoalarm am Matterhorn
Verschneite Pisten,
strahlend blauer Himmel und majestätische Bergpanoramen – ein Winterurlaub in
Europa bringt unbezahlbare
Aussichten mit sich. Klar, dass Skifahrer diese Bilder auf Instagram
und Co. gern mit Familie, Freunden und Followern teilen.
Besonders fotogen
wird es in Italien und der Schweiz: Schneehasen, die im Urlaub neben den Pisten
auch die
fantastische Aussicht genießen möchten, sind am Matterhorn bestens
bedient. Bereits Mitte November zählte die länderübergreifende Skiregion auf
Instagram über 506.000 Beiträge mit dem Hashtag #matterhorn.
Schnappschuss in Schweden
Doch auch weiter nördlich können Urlauber auf die Jagd nach dem perfekten Schnappschuss gehen – denn die schwedische Skiregion Åre landet mit 333.914 Instagram-Beiträgen auf Platz 2. Mit etwas Abstand brachten 297.686 Instagram-Beiträge Bukovel in der Ukraine die Bronzemedaille ein.
In der Schweiz zum Instagram-Star werden!
Auch im direkten Ländervergleich macht sich das Matterhorn bemerkbar: So führen sowohl die Schweiz als auch Italien mit durchschnittlich je 160.351 bzw. 155.489 Instagram-Beiträgen pro Skiregion das Ranking an. Auf Platz 3 macht es sich Portugal gemütlich – mit einem Vorsprung von über 30.000 Beiträgen zu Norwegen und Russland.
Die genaue Auflistung der besten Skigebiete gibt es im nächsten Beitrag, der morgen erscheint!
Onride-Video der blauen Steilrutsche am Erlebnisbecken im Waldschwimmbad Stockstadt am Main. Die Röhrenrutsche mündet per Plumpsauslauf ins Becken und bietet Daylight-Ringe zur Beleuchtung der flotten Röhre.
Das Freibad liegt am Stadtrand an einem Waldgebiet und bietet viel Platz auf einer großen Liegewiese, ein tolles Erlebnisbecken und weitere Wasserangebote.
Das Fürstentum Liechtenstein wird 300 Jahre alt – Bild (c) Liechtenstein Tourismus
Das Fürstentum Liechtenstein begeht am 23. Januar 2019 seinen großen Geburtstag. An diesem Tag wird die Gründung des Fürstentums Liechtenstein vor 300 Jahren gemeinsam mit internationalen Gästen und der Bevölkerung gefeiert. Die Feierlichkeiten sind der Startschuss für Veranstaltungen und Ausstellungen, die während des Jahres stattfinden. Dazu gehören Ausstellungen im Landesmuseum und im Kunstmuseum, die Eröffnung des Liechtenstein-Weges sowie der Staatsfeiertag. Detaillierte Informationen zum Jubiläumsjahr sind unter www.300.li verfügbar.
Das große Geburtstagsfest – der Start ins Jubiläumsjahr
Am
23. Januar 2019 läutet das Fürstentum mit einem Geburtstagsfest sein
Jubiläumsjahr ein. Von beiden Landesteilen her machen sich Gruppen zu
Fuß auf den Weg ins Schaaner Riet. „Die zwei Landesteile werden sich
nach Einbruch der Dunkelheit symbolisch am Scheidgraben treffen“, sagt
Michelle Kranz, Geschäftsführerin von Liechtenstein Marketing. Diese
Inszenierung der Staatswerdung soll zu einem bleibenden Bild des
Jubiläumsjahres werden. Ab 18.00 Uhr wird parallel zum Marsch eine Feier
mit nationalen und internationalen Gästen, darunter der deutsche
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, im Zentrum von Schaan
stattfinden.
27. Februar 2019: Ausstellung „1719 – 300 Jahre Fürstentum Liechtenstein“ im Landesmuseum
In
der Ausstellung wird mit einmaligen Objekten aus den Fürstlichen
Sammlungen sowie vielen bekannten Museen ein Bild der Zeit zwischen 1712
und 1772 entworfen. Präsentiert werden unter anderem das Alltagsleben,
die Wirtschaft, Literatur, Philosophie, Musik, Kunst, Architektur und
die Wissenschaften. Die Ausstellung wird bis zum 23. Januar 2020
gezeigt. www.landesmuseum.li
26. Mai 2019: Eröffnung des Liechtenstein-Weges mit der „LIstory“-App
Der
Liechtenstein-Weg verbindet alle elf Gemeinden des Fürstentums und lädt
Besucher und Einheimische dazu ein, die Geschichte des Landes zu
erfahren und zu erleben. Der insgesamt 75 Kilometer lange Wanderweg
wartet mitSehenswürdigkeiten, herrlichen Ausblicken
sowie idyllischen Rastplätzen auf. Zur Eröffnung des Weges am 26. Mai
2019 wird auch die App „LIstory“ lanciert. Durch modernste „Augmented
Reality“-Technik werden die geschichtlichen Höhepunkte des Fürstentums
präsentiert. Der Download der App ist kostenlos. https://tourismus.li/erlebnisse/der-liechtenstein-weg/
15. August 2019: „Staatsfeiertag 300“
Der
Staatsfeiertag am 15. August 2019 bildet den Höhepunkt der
Jubiläumsfeierlichkeiten des Jahres 2019. Das traditionelle Programm,
mit dem Staatsakt beim Schloss Vaduz, dem Aperitif im Rosengarten sowie
dem anschließenden Volksfest, bleibt wie in den Vorjahren bestehen.
Außergewöhnlich
im Jubiläumsjahr 2019 ist die große gemeinsame Feier der Bewohner
Liechtensteins und seiner Besucher in Vaduz, die um 22.00 Uhr mit einem
spektakulären Feuerwerk ihren Höhepunkt hat. www.300.li/projekte-termine/staatsfeiertag-300
19. September 2019: Ausstellung „Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit. Ein Dialog der Sammlungen“
Ausgewählte
Kunstschätze der Fürstlichen Sammlungen werden in Bezug zu Werken des
Kunstmuseums und der Hilti Art Foundation gesetzt. So erscheinen
beispielsweise Alte Meister im Dialog mit zeitgenössischer Kunst in
einem neuen Licht. Für die Ausstellung werden eigens Werke aus der
Fürstlichen Sammlung restauriert und erstmals seit vielen Jahren wieder
zugänglich gemacht. www.kunstmuseum.li
Medienvertreter,
die an den oben genannten Veranstaltungen teilnehmen möchten, können
sich unter folgendem Link anmelden (Eigenanreise): www.300.li/media
Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Die Schweiz ist berühmt für ihre sommerlichen Festivals wie das Jazz Festival Montreux oder das Locarno Film Festival. Aber auch im Winter gibt es einige Festivals mit internationaler Ausstrahlung, und das sowohl in den Bergen als auch in den Städten. Von Lichtinstallationen und Kulinarik bis hin zu klassischer Musik, elektronischen Beats und Film – hier unsere Tipps zum Aufwärmen.
1. Lilu Lichtfestival Luzern vom 10. bis 20. Januar 2019 (Luzern–Vierwaldstättersee)
In
der kalten Jahreszeit wird Luzern zum leuchtenden Mittelpunkt der
Schweiz. Anlässlich des ersten Lichtfestivals Luzern laden verschiedene
Künstler mit ihren Lichtinstallationen und -inszenierungen zu einem
herzerwärmenden Spaziergang durch Luzern ein: Fassaden werden ins
richtige Licht gerückt und Plätze künstlerisch inszeniert. www.lichtfestivalluzern.ch
St. Moritz Gourmet Festival vom 11. bis 19. Januar 2019 (Graubünden)
Seit
über einem Vierteljahrhundert vereint das St. Moritz Gourmet Festival
jeweils zum Jahresbeginn ausgewählte Stars und Ikonen aus den Küchen
dieser Welt im Oberengadin. Neun Tage lang locken kulinarische
Meisterleistungen von insgesamt neun Gastköchen aus Europa und Asien. www.myswitzerland.com/de-de/st-moritz-gourmet-festival-2019.html
Auf Augenhöhe mit den Virtuosen bei den Sommets Musicaux in Gstaad vom 25. Januar bis 2. Februar (Bern)
Die
Sommets Musicaux de Gstaad sind seit ihrer Gründung im Jahr 2001 für
Klassikliebhaber ein musikalischer Höhepunkt der Wintersaison. Jedes
Jahr kommen junge Talente, Orchester und international etablierte
Künstler über neun Tage hinweg zusammen und lassen die schönsten Werke
des klassischen Repertoires in einer verschneiten Traumlandschaft
aufleben. Die gemeinsamen Abendessen, die nach den Abendkonzerten im
Gstaad Palace oder im Café du Cerf in Rougemont veranstaltet werden,
ermöglichen außergewöhnliche Begegnungen zwischen den musikbegeisterten
Zuhörern und den Künstlern. www.sommetsmusicaux.ch
One of a Million Musikfestival Baden OOAM vom 1. bis 9. Februar 2019 (Region Zürich)
Was
2011 als Mini-Festival begann, entwickelte sich in den letzten Jahren
zum Boutique-Festival, das immer mehr Musikbegeisterte mit Entdeckerlust
nach Baden lockt. An acht Tagen können aufstrebende Künstler und neue
Musik im intimen Rahmen entdeckt werden. Und das alles im Herzen der
Stadt Baden, deren schönste Ecken vom Festival aufgespürt und bespielt
werden. https://ooam.ch
Grenzübergreifendes Festival Rock The Pistes in Champéry vom 17. bis 23. März 2019 (Wallis)
Mehr
Rock und Pop und Ski in einer Woche geht nicht – knapp 30.000
Festivalbesucher feiern bei mehr als 30 Après-Ski-Konzerten auf Bühnen
in der freien Natur in der Schweiz und in Frankreich. Dieses Jahr unter
anderem mit Gaëtan Roussel, Feu! Chatterton, Ofenbach DJ Set, Hyphen
Hyphen und Charlie Winston. www.rockthepistes.com
Arosa Electronica vom 15. bis 24. März 2019 (Graubünden)
2019
verwandelt sich das Alpendorf Arosa zum sechsten Mal in einen Tempel
der elektronischen Musik. Neben Acts aus der Schweizer Elektro-Szene
werden wieder spannende internationale DJs erwartet (das Line-up wird im
Februar bekanntgegeben). Zum ersten Mal wandert das Festival über den
Berg und findet auch im benachbarten Lenzerheide statt – auf 2324 Metern
in der stylishen Motta-Hütte und im Revier Club. http://arosaelectronica.com
33. Internationales Filmfestival Fribourg FFIF vom 15. bis 23. März 2019 (Fribourg Region)
In
seiner 33. Ausgabe widmet sich das FFIF der romantischen Komödie und
präsentiert 15 Filme des Genres von Argentinien bis China – Tränen sind
vorprogrammiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Filmschaffen der
Karibik. www.fiff.ch
Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.