Onride-Video der Wettkampfrutsche Magic Twice im Freizeit- und Erlebnisbad des Freizeitzentrums „Hains“ in Freital (Sachsen). Die Magic Twice ist die erstmalig im Freizeitzentrum Hains präsentierte Neuheit von Klarer, wo sich zwei Rutscher in einer exakt parallel verlaufenden Röhrenrutsche spannende Wettkämpfe liefern können. Dabei rutscht man hautnah mit seinem Konkurrenten um die Wette, denn die beiden Rutschhälften sind auf den ersten 2/3 der insgesamt 113,80 Meter langen Riesenrutsche nur durch eine Plexiglas-Wand voneinander getrennt, über welche das Wasser drüberschwappen kann und durch welche man seinen Konkurrenten sogar sehen kann. Extrem spaßige Riesenrutsche, welche noch um eine Zeitmessanlage ergänzt wird und dann lang anhaltenden Rutschenspaß im Freizeitzentrum Hains in Freital verspricht.
Die Rutsche ist mit zahlreichen LED-Lichteffekten, Lauflicht-Ringen und LED-Blitzern ausgestattet und überzeugt so auch optisch auf ganzer Linie.
Seine Werkzeuge sind der Stift und die Ski, seine Inspiration die Berge. Simon Charrière zeichnet, seit er ein kleiner Bub war – und ebenso lange fährt er Ski. Heute zieren seine Linien Wände in der ganzen Welt – und die Pulverschneehänge der Freiburger Berge. Foto- und Videostory auf: www.myswitzerland.com/wintergeschichten
Internationale Freeride-Karriere
Schon
mit drei Jahren fuhr Simon CharrièreSki, mit 13 ging es mit Skitouren
los. Schon bald wurden Sponsoren auf den Freiburger aufmerksam.
Freiburg, Wallis, die Alpenländer Europas, Norwegen, Japan: Die
Sponsoren luden den jungen Freerider auf Ski-Abenteuer in der ganzen
Welt ein. Das Tor zur Welt war offen – doch Simon kehrte gerne auch
immer wieder heim. „Die Freeride-Wettkämpfe, das war nicht so meins.
Viel lieber reiste ich mit den Kumpels durch die Alpen“, gesteht Simon.
Die Berge und das Skifahren als künstlerische Inspiration
Schon
von klein auf zog Simon mit Stift und Papier bewaffnet durch die
Gegend, und er bekritzelte jeden freien Fleck. Sein Talent für feine
Linien führte Simon zur Architektur. „Aber nach einigen Jahren wollte
ich nur noch frei zeichnen – und freeriden. Es war mein Traum, nur vom
Skifahren und Zeichnen zu leben. Und jetzt mache ich genau das.“ Simon
ist ständig auf der Suche nach der perfekten Linie, zum Beispiel auf dem
Moléson: „Der Moléson ist der Wahnsinn. Ein Eldorado zum Freeriden.“ www.simoncharriere.com
Der Moléson – klein, aber oho!
Die Freiburger besingen den Moléson als schönsten Berg der Schweiz. Markant thront er vor den Alpen. Der Moléson ist in nur 30 Minuten von der Stadt Freiburg aus erreichbar und bietet unzählige Möglichkeiten: Schneeschuhtouren, Skitouren oder Freeride-Abenteuer. Das Skigebiet liegt zwischen 1100 und 2002 Metern Höhe und bietet 30 Pistenkilometer. Nicht verpassen: Fondue moitié-moitié im Gipfelrestaurant Le Sommet, Besichtigung des nahen Städtchens Gruyères, Besuch in der Schaukäserei La Maison du Gruyère. www.myswitzerland.com/de-de/greyerzer-schaukaeserei.html, www.moleson.ch, www.la-gruyere.ch, www.lamaisondugruyere.ch
Wunderschön
am Fußder Voralpen befindet sich das familiäre Landhotel Hôtel de
Gruyèresmit Aussicht auf das mittelalterliche Städtchen Greyerz, das
Schloss und den Berg Moléson. Die Zimmer – viele davon mit Balkon – sind
rustikal und romantisch eingerichtet. Ganz neu wurde eine Wellness- und
Fitnessanlage eröffnet. Zum Hotel gehören drei Restaurants. www.gruyereshotels.ch
Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Onride-Video der Cone Slide mit einem einzigartigen Infinity Jump im neuen und erst 2015 nach Erweiterung eröffneten Erlebnisbad im Freizeitzentrum „Hains“ in Freital (Sachsen). Die Cone Slide ist die erste Reifenrutsche mit einem Infinity Jump – einer Illusion des Rutschenherstellers Klarer, bei der man den Eindruck hat, in eine endlose Röhre zu rutschen. Dabei wird im oberen Bereich der Röhre eine Animation auf einem LED-Bildschirm abgespielt. Kurz vor der Animation wartet der lustige Jump in die Tiefe. Dieser kommt teilweise plötzlich und unerwartet – Spaßfaktor pur!
Die Cone Slide ist 141,60 Meter lang und startet aus einer Höhe von 12,24 Metern. Die Effektpalette reicht von einem Schachbrettmuster mit optischer Illusion bis hin zu LED-Effekten und einer LED-Lauflicht-Spirale. Highlight ist der Infinity Jump mit seiner großen LED-Animation.
Te amo, Brasil!
Samba, Karneval und zuckerweiße Sandstrände vor atemberaubenden
Großstadt-Skylines – Brasilien gilt für viele Europäer als absolutes
Traumreiseziel. Kein Wunder, schließlich treffen hier pure Lebensfreude, faszinierende
Landschaften und sommerliche Temperaturen aufeinander.
2019 wird ein Ausflug ins
größte Land Südamerikas noch verlockender – so steht der Euro in einem sehr
günstigen Wechselkurs zum brasilianischen Real. Bekamen Urlauber 2016 noch 3,9
Real für einen Euro, sind es 2019 4,4 Real. Das entspricht einem Wachstum von
11,9%! Also, Lust auf Karneval in Rio?
Wirtschaftlicher Hintergrund: Gebrochenes Vertrauen Sinkende
Rohstoffpreise und ein verschuldeter Privatsektor zwangen Brasilien
in ein Haushaltsloch, das wiederum das Vertrauen von Unternehmen und der
Bevölkerung brach. Infolgedessen sieht sich Brasilien seit 2015 mit einem
stetigen Rückgang der Wirtschaft konfrontiert. Karneval und Party-Stimmung
gehen natürlich trotzdem weiter!
Beste Reisezeit: Raus aus dem europäischen Winter! Grundsätzlich lädt Brasilien das ganze Jahr über zu einem erholsamen Urlaub in Südamerika ein. So sind in den meisten Gebieten ganzjährig warme Temperaturen zu erwarten. Da die Jahreszeiten entgegengesetzt zu denen in Europa verlaufen, ist es von Mai bis September eher gemäßigter, von Oktober bis April hingegen sehr heiß. Außerdem sollten Reisende von Dezember bis Februar mit hoher Luftfeuchtigkeit rechnen – in vielen Teilen des Landes ist dann Regenzeit.
Mit einer Fläche
von 17.100.000 km² gilt Russland als größtes Land der Erde und erstreckt sich von
Europa bis nach Asien. Durch die hohe Nord-Süd- sowie die breite
Ost-West-Ausdehnung glänzt Russland mit einer einzigartigen Vielseitigkeit: Von
modernen Städten wie Moskau und St. Petersburg bis hin zu Landschaften wie Tundra und Uralgebirge bleiben
keine Wünsche offen.
Wer sich schon
immer von den unterschiedlichen Facetten Russlands faszinieren lassen wollte,
hat 2019 die besten Chancen – zumindest in Anbetracht des Wechselkurses. Im
Vergleich zu 2016 hat der Euro in Russland 14,8% an Wert gewonnen: Für
einen Euro bekommen Urlauber momentan 79 russische Rubel.
Wirtschaftlicher Hintergrund gießt Öl ins Feuer
Bereits seit 2016 geht die russische Wirtschaftsleistung
dauerhaft zurück. Grund dafür sind vor allem die niedrigen Ölpreise, die Russlands
wichtigstes Exportgut im Wert sinken lassen und dementsprechend für
geringere Landeseinnahmen sorgen. Hinzu kommen die westlichen Sanktionen, die
Russland seit der Ukraine-Krise zu tragen hat. Der Urlaubsstimmung tut das
jedoch kein Abbruch!
Beste Reisezeit: Sanfte Auszeit im Sommer
Als größtes Land der Erde deckt Russland sowohl die arktische, die subtropische
als auch die gemäßigte Klimazone ab. Letztere bietet sich am besten für einen
Urlaub in Russland an und wird dominiert durch lange, schneereiche Winter und kurze, warme
Sommer.
Wer sich einen Urlaub in Russland nicht entgehen lassen möchte, sollte am besten zwischen Juni und September reisen. Beispielsweise in Moskau bietet der Sommer angenehme 22 bis 25°C bei neun Sonnenstunden, wohingegen im Winter Temperaturen von bis zu -20°C erreicht werden können.
Mehr Infos unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/entdeckerbad-damp
Onride-Video der Edelstahl-Breitrutsche am Erlebnisbecken im Freizeit- und Erlebnisbad Entdeckerbad Damp. Das Entdeckerbad in Damp wurde 2014 an der Stelle des ehemaligen Aqua Tropicana Damp eröffnet.
Die Schweiz ist besonders im Winter ein Paradies für Aktive. Neu gibt es neben den Sommerwanderwegen nun auf www.SchweizMobil.ch auch die schönsten Routen zum Schlitteln, Winterwandern, Schneeschuhwandern und Langlaufen. Das top ausgeschilderte Routennetz für „sanfte Mobilität“ ist weltweit einzigartig und erstreckt sich über die gesamte Schweiz. In der SchweizMobil App sind alle Winter-Routen auch mobil verfügbar.
Die besten Schlittel-Pisten
Schlitteln
ist der Winterspaß schlechthin für Jung und Alt. Auf SchweizMobil sind
82 Pisten ausführlich beschrieben, die nach Region und
Schwierigkeitsgrad gefiltert werden können. Neben lokalen Routen und
Nachtschlittel-Wegen gibt es außerdem Tipps zum sicheren Schlitteln. www.SchweizMobil.ch/schlitteln
Die schönsten Routen zum Winterwandern
Eine
Wanderung an der frischen Winterluft, auf präparierten und
signalisierten Pfaden beflügelt Herz, Geist und Seele. Auf 120
ausgeschilderten Winterwander-Routen können Schneeliebhaber die Schweiz
ganz entspannt entdecken. Dazu gibt die Webseite Hinweise zu
Schwierigkeitsgraden, zu Sicherheit und Lawinen sowie zum Wildschutz. www.SchweizMobil.ch/winterwandern
Schneeschuhwandern zum Entschleunigen
Rundtouren,
Gipfelerlebnisse und immer dabei: Natur pur. Die über 150
signalisierten Schneeschuh-Routen führen Schneeliebhaber zu jenen Ecken,
wo der Schweizer Winter noch etwas ruhiger und verzauberter ist. www.SchweizMobil.ch/schneeschuhwandern
Langlauf-Loipen für alle Niveaus
Ob
klassisch oder skating – über 140 Langlauf-Loipen mit insgesamt 1380
Kilometern gibt es in der ganzen Schweiz zu entdecken. Neben den lokalen
Routen sind auch Nachtloipen aufgeführt. www.SchweizMobil.ch/langlaufen
In der kostenlosen SchweizMobil App sind alle Routen für Sommer und Winter auch mobil verfügbar.
Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Der Duft nach
Gewürzen und Blumen liegt in der Luft, während die türkisblauen Wellen sanft
auf den zuckerweißen Sandstrand treffen. Nur wenige Kilometer entfernt erzählen
majestätische
Königsstädte und mystische Tempel die jahrtausendealte Geschichte
der Insel – Sri Lanka, der Inselstaat an der Südspitze von Indien, verbindet
einen Strandurlaub so gekonnt mit kulturellen Abenteuern wie wohl kaum ein
anderes Land.
Doch auch die
durchgängig sommerlichen Temperaturen laden jedes Jahr aufs Neue zu erholsamen Ferien
auf Sri Lanka ein. Besonders 2019 sollten sich Urlauber einen Ausflug nach Sri
Lanka jedoch nicht entgehen lassen. Warum? Für einen Euro bekommen Reisende
dank des günstigen Wechselkurses dieses Jahr 209 Sri-Lanka-Rupien – das
entspricht einer Währungssteigerung von 37,3% im Vergleich zu 2016.
Wirtschaftlicher Hintergrund:
Ewiges Haushaltsdefizit
Schon seit Jahren sieht sich Sri Lanka mit hohen Staatsverschuldungen
konfrontiert. Hinzu kommt ein starkes Haushaltsdefizit, denn der Inselstaat
verzeichnet deutlich mehr Ausgaben als Einnahmen. Dadurch verliert die
Sri-Lanka-Rupie weiterhin an Wert – Sri Lanka jedoch nicht an
Urlaubsfeeling!
Beste Reisezeit: Trocken von Küste zu Küste Grundsätzlich lädt Sri Lanka das ganze Jahr über zum Urlaub ein – denn warm ist es tagsüber immer. Die heißesten Monate sind März und April, etwas kühler wird es von November bis Januar. Doch selbst dann kratzen die Temperaturen im Flachland meist an der 30°C-Marke. Achtung: Im Gebirge kann es nachts teilweise sehr kalt werden. Dort sinken die Temperaturen gelegentlich bis knapp über den Gefrierpunkt. Wer im Urlaub lieber trocken bleibt, sollte sich genau überlegen, welches Küstengebiet besucht werden soll – denn auf Sri Lanka dominieren sowohl Südwest- als auch Nordost-Monsun. West- und Südküste bleiben meist von November bis März trocken, wohingegen der Nordosten und die Ostküste von März bis November mit Sonnenschein punkten.