Schon seit mehr als 40 Jahren unterstützt der Landesfamilienpass Familien in Baden-Württemberg darin, mehr Zeit miteinander verbringen zu können. Auch in diesem Jahr begrüßt der Europa-Park gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg zahlreiche Familien in Deutschlands größtem Freizeitpark. Am 07. September 2021 wurden im Rahmen des Aktionstages mehr als 300 Personen zum Besuch des Europa-Park eingeladen. Die glücklichen Teilnehmerfamilien wurden vom Landesverband des Deutschen Kinderschutzbundes ausgewählt, als dessen Vertreterin auch Heike Reuter, Mitglied des Landesvorstands des Deutschen Kinderschutzbundes, in den Europa-Park kam.
Mauritia Mack, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Ortenau e.V. des Kinderschutzbundes, freut sich gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden Edith Schreiner, den Familien zum Ende der Sommerferien einen einzigartigen Urlaubstag zu schenken: „Das Wohl der Jüngsten liegt uns als Europa-Park Inhaberfamilie besonders am Herzen. Die Freude in den Gesichtern der Kinder und ihrer Eltern bestärkt uns immer wieder darin, unser soziales Engagement fortzuführen.“
Wenige Tage später dürfen sich außerdem alle Besitzer des Landesfamilienpasses über ein besonderes Geschenk freuen: Gegen Vorlage Ihres Gutscheins sowie eines tagesdatierten Tickets für den 12. September 2021 erhalten sowohl Kinder wie auch Erwachsene eine EMOTIONS Gutscheinkarte im Wert von fünf Euro, um den Aufenthalt in den 15 europäischen Themenbereichen des Europa-Park noch sorgenfreier zu genießen. Endlich heißt es für die Familien damit wieder: „Zeit. Gemeinsam. Erleben.“
Nachdem sich unsere Leute von SUMMERTIME PARCS die Unterkünfte und den Strand von Camping La Ballena Alegre an der Costa Brava angessehen haben, gibt es in der Folge einen Blick auf die anderen Einrichtungen des Parks, auf die Pools, das Spa, den Supermarkt, die Restaurants und mehr.
Einen Hauch von Oktoberfest-Feeling erleben die Gäste der „Wirtshaus – Wies’n“ vom 25. September bis zum 30. Oktober im Europa-Park. Nach einer Feierabendrunde auf einer der Attraktionen in Deutschlands größtem Freizeitpark, heißt es ab 18 Uhr im „Seehaus Restaurant“: Prosit! Eine kühle Maß Bier, leckere bayrische Schmankerl und traditionelle Musik sorgen an fünf Abenden für eine gute Stimmung. Am 25.09., 09.10., 15.10., 23.10. und 30.10.2021 verwandelt sich das „Seehaus Restaurant“ im Österreichischen Themenbereich in ein zünftiges Wirtshaus. Tickets gibt es ab 69,00 Euro pro Person und enthalten ein 4-Gang-Menü sowie Getränkearrangement inkl. Festbier. Der Einlass in den Europa-Park erfolgt ab 17 Uhr über den Hoteleingang.
Charlie ist begeistert vom Oktoberfest im Europa-Park. Bild: Europa-Park
Was für Sagen ranken sich um diese Weiber! Und jeder will sie sehen. … aber wo sind sie denn, die Meerjungfrauen? In Büsum zum Beispiel tauchten sie einst auf, auf Sylt auch heutzutage und mit Fantasy-Faktor. Unterwegs an der Westküste lassen sie sich ebenfalls blicken – ganz offiziell im Wappen von Westerdeichstrich oder im Flaggenshop Sylt in Westerland. Auf Amrum auch.
Man spürt das Meer in Büsum; maritime Momente und der Blick reicht weit über die Nordsee. Wer dem Büsumer Gästelotsen Raimund Donalies zugehört hat, weiß dass hier früher alles ganz anders war: Büsum eine Insel, und ehemalige Orte im Wattenmeer. Donalies führt die Gäste nicht nur durch die Gassen der Hafenstadt, er entführt auch in die Zeit der Geschichten. Es geht auf den Deich, Lichtspiele unter einem dramatischen Himmel über aufgewühlter See. Dann stoppt der Gästelotse im Ort vor einer lebensgroßen Skulptur; feine Holzbildhauerarbeit; wallendes Haar, blanke Brust – und einen Fischschwanz statt der Beine. Eine Meerjungfrau! Und Raimund Donalies kennt eine Geschichte:
„Die drei Fischer Klaus Sone, Reimer Solaken und Hans Dehne aus dem alten Warven haben einst am hellen Mittag ein Meerweib am Strand gesehen“, erzählt Donalies. „Sie hätte sich gekämmt und lange gelbe Haare gehabt, Brüste weiß wie Schnee. Ihrer Lebtage hätten die drei Männer keine schönere Frau gesehen; und sie haben sie lange betrachtet“, berichtet er von der Sage. „Als das Meerweib aber merkte, dass Leute da waren und sie beobachteten, da sei sie wieder Richtung Wasser gegangen.“ „Unten wäre sie wie ein Fisch gewesen, so, wie Meerweiber eben immer gemalt werden.“ Auch dies ist Teil der Erzählung: „Auf dem alten Friedhof im Süden von Büsum soll ebenfalls eine Meerjungfrau gesehen worden sein, diese aber wurde gefangen. Und als man sie fortschleppte, da habe sie ausgerufen – Ich gelobe es euch: so weit, als ihr mich schleppt, soll euer Land wegreißen!“ Dies berichtet der Chronist Neocorus, er nahm 1578 seine Pastorentätigkeit in Büsum auf. Legenden vom Meer, Tatsache aber ist: „Büsum war einst eine Insel, bis sie zur Zeit des Neocorus im Jahre 1585 durch den Bau des Wahrdammes mit dem Festland verbunden wurde“, sagt Raimund Donalies. „Und bereits vor Neocorus ging die Vorgängerkirche des heutigen St. Clemens in den Fluten unter ebenso wie ein ganzes Kirchdorf namens Middeldorp – das liegt heute in der Meldorfer Bucht, im Süden von Büsum.“ Tatsache ist auch: Die Allerheiligen-Flut vom November 1532 war eine der schlimmsten an der Westküste, es gab gewaltige Zerstörungen. „Durch diese Flut sollen auf der Insel Büsum zwei Drittel der Deiche zerstört worden sein – wahrscheinlich ist auch Middeldorp dabei verloren gegangen“, berichtet Raimund Donalies. „Werven oder Warven ist durch die Sturmfluten Heiligabend 1717 und im Februar des darauffolgenden Jahres so in Mitleidenschaft gezogen worden, dass man es aufgab. Das heutige Warwerort ist die Neugründung an sicherer Stelle.“
Büsum ist eine lebendige Hafenstadt; mit maritimen Motiven wohin man blickt. Auch in Hotels und Gaststätten Büsums spiegelt sich dies wieder – zum Beispiel im Hotel Tum Stüürmann. Dem „Steuermann“ also, und der ist hier Dirk Wittig, an einem Ort zum Wohlfühlen; gepflegt, angenehm, herzliche Gastgeberschaft der ganzen Crew samt den „Steuerleuten“ Dirk Wittig und Jennifer Aust. Dirk Wittig ist Büsumer Jung ́ und er ist Büsum-Botschafter, weil er sich für seinen Heimatort engagiert und das Authentische verkörpert. Dies im wahren Wortsinn: Wittig – typ: harte Schale/weicher Kern – ist tätowiert mit maritimen Motiven und solchen von Büsum: Kutter und Krabben, Leuchtturm usw. Die Liebe zum Meer im allgemeinen sowie zu Büsum und seinem Hafen (er kennt diesen Ort und seine Typen seit Kindertagen) im Speziellen merkt man ihm nicht nur an, man sieht sie eben auch. Unkonventionell gewiss und manche Gäste stutzen erst einmal. „…Ups! sagen sie, wenn sie meine Tattoos sehen – und nach zwei Tagen haben uns alle Gäste ins Herz geschlossen“, sagt Dirk Wittig und meint mit uns auch seine Lebensgefährtin Jennifer Aust. Auch sie trägt Tattoos, ihren Arm zieren zum Beispiel Schiffe und Steuerrad, ein Anker – und auch eine Meerjungfrau. Dieses Motiv erscheint mit wallendem rotem Haar und einem Unterleib in lila und pink, natürlich, auch mit der für Meerweiber typischen Fluke. „Ich finde Meerjungfrauen interessant“, sagt Jenny, „…die Sagen und Legenden, die sich um Meerjungfrauen ranken.“
Mystisch und märchenhaft sind die geheimnisvollen Wesen aus dem Meer. Von Homer bis Hans-Christian Andersen, und weiter auf die Kinoleinwand, sind es weibliche Wesen, die da sagenhaft sind. Sie sind Wesen halb Frau, halb – belassen wir es erstmal so: – Fisch, verkörpern das Vertraute ebenso wie das Fremde. Den sicheren Kurs muss verlassen, wer ihnen folgt. Seit der Antike behaupten die Männer vom Meer, sie gesehen zu haben – junge, verführerisch schöne Frauen, statt Unterleib und Beine etwas, das nach Fisch aussieht. In der Tat sind es oft aber Fluken statt Fischschwanz.
In früheren Zeiten, so die Sage, zeigte sich auch vor Helgoland ein Meerweib. Manchmal tauchte sie nicht als Wesen, halb Frau/halb Fisch, auf, sondern als schöne Jungfrau und freundlich stand sie einer Entbindung auf der Insel bei. Leicht und glücklich war die Geburt des neuen Inselmenschen, wenn das Meerweib zugegen war. Es gab in alter Zeit, so berichtet die Sage weiter, auf Helgoland gewisse – und überaus schöne – Mädchen, die man für Töchter des Meerweibes hielt. Und vor denen man deshalb immer eine große Scheu hegte, aber auch eine große Verehrung. Meerjungfrauen sind oft überaus hübsch und verführerisch. Auch auf Amrum spürt man das Meer fast überall. Und plötzlich steht sie da: hüftlanges wallendes Haar, den Kopf keck zurückgeworfen und die Brust bedeckt von lockiger Pracht; üppige Weiblichkeit oben. Und unten anders; man ahnt bereits, wie, und freut sich, eine gefunden zu haben – in Nebel auf Amrum steht die Skulptur einer Meerjungfrau. Im Garten von Tanja Wegner-Weiseth, nicht aus Schaum geboren oder tief im Meer, sondern aus ganz gewöhnlichem Holz geschnitzt. Die schöne Skulptur vom Uasterstigh ist längst zu einer Attraktion auf der Insel geworden. „Ich musste im Garten einen Baum fällen“, erinnert sich Tanja Wegner-Weiseth, die dort in Nebel auch eine FeWO vermietet, „und übrig blieb ein Stamm von gut zwei Metern Höhe.“ Daraus wollte sie etwas machen. Nur wie, nur was? „Schließlich habe ich mich entschieden – es sollte eine Meerjungfrau werden. Der Deal war einfach: eine Woche Urlaub auf Amrum gegen das Schnitzen einer Skulptur.“ Es reiste an: der Kettensägenkünstler Florian Lindner. Aus einem Stamm etwas Schönes zu schaffen, ist immer wieder eine Herausforderung, der Stamm in Nebel erwies sich zudem als unbrauchbar und ein neuer wurde organisiert. Holz-Flori zauberte, und an drei Vormittagen entstand die Skulptur.
Es ist ein richtiges Kunstwerk geworden. „Im Winter kommt die ins Haus, sonst friert sie ja, aber sobald der vorbei ist, steht meine Meerjungfrau wieder im Vorgarten“, sagt Tanja Weger-Weiseth. Und dann werden es wieder schöne Begegnungen mit Spaziergängern und Passanten sein, denn die Skulptur des Meerweibes ist mehr als nur eine kleine Sehenswürdigkeit auf Amrum. „Die Leute freuen sich, die Meerjungfrau zu entdecken. Viele Inselgäste haben Zeit und Muße zur Betrachtung, mit manchen komme ich ins Gespräch – da ist Interesse, die wollen was wissen.“ Die Meerjungfrau ist eben doch mehr als nur eine nette Idee. Was sieht man in der Meerjungfrau? „Es liegt natürlich alles im Auge des Betrachters“, meint Tanja Wegner-Weiseth, „…und jeder kann sich seine Gedanken machen.“ Sie selbst betrachtet die Meerjungfrau als eher praktisch und ohne allzu viel mystisches Drumherum. Aber doch: „Das Märchen von der Kleinen Meerjungfrau kennt fast jeder, mit Meerjungfrauen assoziiert man sofort Sagen – das sind mystische Figuren.“ Und solche vom Meer, das auf Amrum nicht weit weg ist und überall zu spüren. „…vielleicht ist da doch mehr. Ich bin ja selbst eine Meerfrau“, sagt Tanja Wegner-Weiseth, halb ernst, halb im Spaß. „Ich stamme aus Hamburg, habe in Skandinavien gelebt und lebe nun seit vielem Jahren auf Amrum. Ich liebe das Meer, bade und schwimme gern in der Nordsee.“
Schwimmen, ja klar!, – vielleicht zeigen sich Meerjungfrauen IM Wasser. Sind die Phantastischen der Fluten doch Wesen des Wassers; … locken sie denn nicht genau dort hinein? Auf Sylt, da soll es sie geben. „Wir haben Mermaiding-Kurse seit mehreren Jahren angeboten“, sagt Anna Brosowski von Insel Sylt Tourismus-Service, „sie sind sehr beliebt, das ist ein echter Trend. Hauptsächlich lernen Kinder mit ihren Eltern zu schwimmen wie eine Meerjungfrau – dann machen sogar Männer, also die Väter, mit.“ Die Kurse fanden in der Sylter Welle in Westerland auf Sylt statt und es sind in der Regel aber Mädchen und Frauen, die mit Monoflosse und Delfin-Stil durchs Becken gleiten.
„Aufgrund der Corona Pandemie mussten wir allerdings das Angebot einschränken, daher finden aktuell diese Kurse nicht statt“, sagt Anna Brosowski. „Unsere Syltine, Tauchlehrerin und Rettungsschwimmerin, hat die Kurse geleitet. Dabei lernen die angehenden Meerjungfrauen oder Wassermänner, mit einer sogenannten Monoflosse, also einem ab der Hüfte geschlossenen Badeanzug mit Flosse, per Hüftschwung zu schwimmen. Tatsächlich wird eher unter Wasser geschwommen. Hat man den Dreh raus, kommen Übungen wie Rollen oder das Schwimmen durch Ringe hinzu.“
„Sobald die ersten Kurse wieder stattfinden können, werden wir die Termine auf unserer Website www.sylterwelle.de bekanntgeben.“ vertröstet Anna Brosowski alle, die auch einmal lernen möchten, wie eine Meerjungfrau zu schwimmen. Meerjungfrauen – einfach phantastische Geschöpfe, die hier und da auftauchen, um dann wieder abzutauchen ins Nordseewasser, hinabgleiten in eine andere Welt.
Weitere Tipps und Ideen für unterhaltsame Urlaubserlebnisse finden sich auf der Seite www.nordseetourismus.de sowie im nordsee Urlaubsplaner, der über diese Seite kostenlos angefordert werden kann.
Cocktails im Pool, entspannte Bässe vom DJ-Pult und eine Stunde extra Badespaß: Für alle Feierlustigen ist die Rulantica Chill-Out Lounge am 17. September das Highlight des Spätsommers. Ab 19 Uhr öffnen sich die Tore der Wasserwelt für die Gäste dieser außergewöhnlichen Poolparty. Wer noch hungrig nach Action ist, kann sich im großen Wellenbad austoben oder auf den Rutschen in den Abend sausen. Alle anderen genießen an der Swim-Up Bar „Tempel Krog“ im Außenpool bis 23 Uhr erfrischende Longdrinks oder ein kühles Bier bei DJ-Sound zum Relaxen.
Tickets für die Rulantica Chill-Out Lounge gibt es für 35 Euro pro Person. Im Preis inbegriffen ist nicht nur der Eintritt in die Wasserwelt von 19 – 23 Uhr, sondern auch ein Freibetrag von 10 Euro, mit dem sich die Gäste durch das große gastronomische Angebot probieren können. Tickets für die Rulantica Chill-Out Lounge gibt es unter tickets.rulantica.de.
In einer Welt nach der Apokalypse kämpfen fünf rivalisierende Gruppen um die Macht über Traumatica. Noch nie sorgten mehr grauenhafte Kreaturen pro Besucher dafür, Angst und Schrecken zu verbreiten als in diesem Jahr bei den mehrfach international ausgezeichneten „Horror Nights – Traumatica“. Vom 01. Oktober bis 13. November 2021 kann man wieder den ganz eigenen Horrorfilm erleben. Für wen wird man sich entscheiden? Shadows, Ghouls, The Fallen, The Pack oder die Resistance?
Eine mächtige Bedrohung überschattet Traumatica. Die animalischen, von ihren Instinkten getriebenen Rotters haben es geschafft, in die Welt von Traumatica einzudringen. Sie haben den Bunker der Resistance eingenommen und diese vertrieben. Im Resistance – House of Rotters muss der Gast die Rotters Magnetic Pulse Devise finden und aktivieren. Die RMPD ist in der Lage, die Herden an brutalen Kreaturen wenigstens kurzzeitig außer Gefecht zu setzen. Genug Zeit für die Resistance, um den Bunker zu stürmen und zurückzuerobern?
(c) Europa-Park
Die unzähligen Jahre als Bediensteter von Dragoş Shadowborn, dem Lord der Shadows, haben Crawley, den Anführer der Fallen, tiefer und tiefer in den Wahnsinn getrieben. Im The Fallen – Madness steigt man in den Kopf von Crawley und erlebt seine verwirrende und unvorhersehbare Gedankenwelt.
Mad Dog, das ehemalige Alphamännchen von The Pack, hat es satt – er möchte Roxy wieder ablösen und tut alles dafür, sie von der Rudelführungsspitze zu verdrängen. Er scheut nicht davor zurück, sein eigenes Haus zu sabotieren und eine Bombe zu platzieren. Im The Pack – Sabotage werden die Kräfteverhältnisse innerhalb der mordlustigen Werwolfmutanten neu definiert.
Wer bisher dachte, die Ghouls sind brutal, der sollte erstmal die Ghoulsqueen Tara kennenlernen. Die Ghouls, verstoßene, gekrümmte Geschöpfe, hausen tief unter der Erde. Immer auf der Jagd und immer auf der Suche nach Beute wurden sie von Tara zu perfekten Jägern geformt und losgelassen. Im Ghouls – Unleashed gilt es zu überleben!
Menschliche Zungen können ihren Namen nicht aussprechen und nennen sie Shadows. In Legenden tragen sie viele Namen – zum Beispiel Dämonen oder Blutsauger. Herabschauend, sexy aber voller Blutdurst veranstalten die Shadows eine Dinnerparty – und der Gast ist der Hauptgang im Shadowborn – Reunion.
Folgende Attraktionen sind neben den Horrorhäusern und den Scarezones Warzone, Shortcut und Wasteland geöffnet: Fluch der Kassandra und Pegasus.
Der Zutritt ist ab 16 Jahren gestattet. Unter 16-Jährige, auch in Begleitung von Erziehungsberechtigten, haben keinen Zutritt. Es gilt die 3G-Regelung, Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände sowie Mindestabstand von 1,50 m (Stand 06.09.2021). Zusätzliche Regelungen sind jederzeit möglich und an aktuelle Vorgaben geknüpft.
Die „Horror Nights – Traumatica“ finden immer freitags bis sonntags vom 01. Oktober bis 13. November 2021 (außer 3.10.) sowie am 21., 27. & 28.10. und 4.11. statt. Die Vorpremiere ist am 29.9.
Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.
Alle Infos, Tickets und Eintrittspreise auf der Website.
Morgens die Wellen und Badegäste im hohen Norden beobachten und die Mittagspause trotzdem in der südbadischen Sonne genießen? In Rulantica geht das. Die Wasserwelt bietet seit September zum ersten Mal eine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe an. Auch um dem Fachkräftemangel, den es überall in Deutschland in diesem Bereich schon seit Jahren gibt, entgegenzuwirken.
Nico Kaufmann (links) und Joel Barki (rechts), Auszubildende zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Bild: Rulantica / Europa-Park
Mit den Rettungsschwimmern aus den Baywatch-Filmen, die in roter Badebekleidung und Trillerpfeife an den kalifornischen Stränden stehen, hat dieser Beruf aber nicht viel zu tun. Doch vielleicht ist die Arbeit unter Badenixen und Wassermännern, bei der farbenfrohen Grotte „Lumåfals“ und neben einem gigantischen Wasserfall, in dem die Quelle des Lebens schlummert, sogar noch besser? Andreas Kienzle, Meister für Bäderbetriebe und Ausbildungsleiter: „Bei uns gibt es eine sehr tiefgründige Lehre, die woanders selten zu finden ist. Die Auszubildenden werden zwischen den verschiedensten Abteilungen – von der Verwaltung bis zur Gärtnerei – wandern. Wir haben hier auch Bereiche, die es in anderen Bädern nicht gibt. Beispielsweise eine Sanitätsstation – auch hier werden sie Einblicke erhalten.“
Seit dem 1. September herrschen für die nächsten drei Jahre Joel Barki, 26 Jahre, aus Köln und Nico Kaufmann, 21 Jahre, aus Offenburg als Auszubildende über die Fluten des 32.600 Quadratmeter großen Indoor- und 11.000 Quadratmeter großen Outdoor-Bereichs. Bereits seit einem Jahr arbeiten sie als Operator in Rulantica. Für ihren Traumjob erfüllen sie schon das wichtigste Einstellungskriterium: Sie können extrem gut schwimmen. Stürmische Wellen, weite Meerestiefen und unübersichtliche Gewässer sind genau ihr Ding. Rettungsschwimmer sind sie bereits, jetzt werden sie lernen in Kleidung zu kraulen, noch tiefer zu tauchen und Menschenleben zu retten. Damit alle Seemänner in Rulantica einen sicheren und sorlgosen Tag verbringen können.
Während ihrer Ausbildung werden die beiden auch immer wieder ihren sicheren Hafen verlassen, denn Kooperationen mit anderen Unternehmen sind bereits geplant. Im Herbolzheimer Schwimmbad können die Wasserfans beispielsweise auf 25 Meter langen Bahnen trainieren und zusätzliche Erfahrungen sammeln. Eine Woche pro Monat werden sie an der Berufsschule in Mannheim ankern.
Die Wasserwelt sucht ab Ende September auch schon wieder neue Auszubildende zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Die Stellenanzeige gibt es zu gegebener Zeit unter jobs.europapark.de/de/rulantica.
Wonach duftet die Schweiz? Nach Schokolade und Käse? Ja klar, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn wer die Schweiz der Nase nach besucht, erlebt die Vielfältigkeit des Landes aus einer aufregend neuen Perspektive. Die Geruchspalette reicht von frischem Gletschereis über betörenden Weihrauch bis hin zum süßen Duft von Bären.
Frische Gletscherluft und süße Trauben im Wallis Klare und frische Bergluft erleben Besucher im Wallis, der höchsten Region der Schweiz. Hier thront der mächtigste Gletscher der Alpen: der Grosse Aletschgletscher. Zehn Milliarden Tonnen Eis erstrecken sich auf mehr als 22 Kilometern Länge und sorgen in der Umgebung für kühle, frische Luft. Diese spüren auch die Teilnehmer von geführten Gletschertouren oder Besucher der verschiedenen Eisgrotten in der Region. Um einiges wärmer und geruchsintensiver präsentiert sich das Rhonetal, dessen Hänge von Rebbergen flankiert werden. 55 verschiedene Trauben werden im Wallis angebaut, unter anderem auch zahlreiche autochthone Sorten. Gäste dürfen im Rahmen des Events „Am Puls der Ernte“ gerne bei der Weinlese selbst Hand anlegen und den betörenden Duft der Trauben aus nächster Nähe erleben. www.valais.ch
Frühlingserwachen und lebendige Traditionen im Tessin So zeitig im Jahr beginnt der Frühling nirgendwo sonst in der Schweiz. Sobald die Tage milder werden, sprießen die Magnolien, Kamelien und Azaleen. Dann verwandelt ihre Blütenpracht die Landschaft mit den mediterranen Parks und Gärten in ein einziges großes Farbenmeer – während sich auf der klaren Oberfläche der Seen immer noch die schneebedeckten Gipfel spiegeln. Ein ganz anderer Duft liegt im Januar in der Luft. Gold, Weihrauch und Myrrhe reichten die Heiligen Drei Könige einst als Geschenk. Mit dem Dreikönigsingen, das seit 2012 in der Liste der „Lebendigen Traditionen der Schweiz“ aufgeführt ist, gedenken viele Orte im Tessin auch heute noch dieser Heiligen Nacht. Eine weitere christliche Tradition sind die Osterprozessionen in Mendrisio, die seit 2019 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. www.ticino.ch/gaerten, www.processionimendrisio.ch
Riechbares Brauchtum in der Region Bern In der Region Bern können Besucher traditionelles Brauchtum riechen, denn der Duft nach geschmolzenem Käse liegt hier an 365 Tagen im Jahr in der Luft. Wer das Außergewöhnliche sucht, reist ins Fondueland Gstaad: Dort stehen für den Fondueverzehr vier überdimensionale Caquelons bereit. In der Stadt Bern können Sie alle Sehenswürdigkeiten auf dem Rücken liegend und sich treibenlassend erleben – denn in oder auf der Aare geht’s vorbei am Tierpark, dem beeindruckenden Bundeshaus und dem Berner Münster. Den Abschluss der Stadtbesichtigung zu Wasser bildet der BärenPark. Die einheimische Parfümeurin Brigitte Witschi hat den Duft des Berner Lebensflusses in einem Eau de Parfum namens „aarewasser“ eingefangen. Grüner Tee und weiße Blüten, umrahmt von einer ozonigen Frische, spiegeln die erfrischende Kühle und die sanfte Bewegung des Flusses wider. www.gstaad.ch, www.artofscent.ch
Blütendüfte im Waadtland Wenn im Frühling das Wetter milder wird, erwachen die blumigen Düfte des Kantons Waadt zu neuem Leben: von Tulpen über Iris, Kirschbäume, Dahlien und Narzissen. In Morges erblühen im Parc de l’Indépendance mehr als 120.000 Tulpen. Etwas später, etwa ab Juni, sind die Ufer des Genfer Sees mit bunten Dahlien geschmückt, die zu einem Spaziergang durch die vielfarbigen Blumenblätter einladen. Im Herzen des Aubonne-Tals bieten die duftenden Kirschbäume und Magnolien des Arboretums den Besuchern ein Blütenfeuerwerk. Oberhalb von Montreux sind die Wiesen mit den ersten Narzissen in einen weißen Mantel gekleidet. Und das Château de Vullierens lockt mit seinen herrlichen duftenden Iris Wanderer und Blumenfreunde an. www.myvaud.ch
Graubünden: Der Duft der Königin der Berge Wenn der Steinbock der König der Alpen ist, dann ist die Arve die Königin der Berge. Denn das robuste Nadelholz wächst nur oberhalb von 1300 Metern. Wer die ältesten, über tausend Jahre alten Bäume dieser Art sehen will, reist ins Unterengadin: Am Rande des Schweizerischen Nationalparks liegt der God da Tamangur, der höchstgelegene zusammenhängende Arvenwald Europas. Den Duft der Königin der Berge finden Gäste aber auch im Tal, in den Stüvettas. Diese mit Arvenholz vertäfelten Wohnstuben sind urgemütlich. Zu ihrer entspannenden Atmosphäre tragen auch die wohlriechenden ätherischen Öle des Holzes bei. www.graubuenden.ch/arvenwald-god-da-tamangur
Arosa Lenzerheide: Wo Bären nach Lakritze duften Was hat Lakritze mit Bären zu tun? Ganz einfach: die schwarze Nascherei wird im Alemannischen „Bäredreck“ genannt, erinnert sie doch bildlich an die Hinterlassenschaft von Meister Petz. Im Schutzzentrum „Arosa Bärenland“ auf 2000 Metern Höhe können die beeindruckenden Tiere in einer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Der süße Duft von Lakritze liegt dabei aber selten in der Luft. Und wenn, dann sind dann doch die Besucher dafür verantwortlich. Ein ganz anderer, frischer und harziger Duft kommt einem auf der anderen Bergseite im Bike Kingdom Lenzerheide entgegen: Galbanum, das in der Parfümerie als frische Grünnote eingesetzt wird, erinnert an grüne Wiesen und feuchte Erde und sorgt für Glücksgefühle bei allen Bikern, die die zahlreichen Trails der Region erkunden. www.arosabaerenland.ch, www.bikekingdom.ch
Geschärfte Sinne in Davos Klosters In der Destination Davos Klosters duftet es an einem geschichtsträchtigen Ort speziell vielfältig: im privaten Botanischen Garten der Schatzalp. Der durch Thomas Mann berühmt gewordene Kraftort beheimatet im Sommer tausende von Pflanzenarten. Ab Mitte Juni, wenn der Frühling einzieht, bis Mitte Oktober, wenn der erste Schnee fällt, entdecken Besucher täglich neue Blüten. Das Jahres-Programm des Alpinum Schatzalp ist entsprechend vielfältig gestaltet: von der Botanischen Woche, dem Workshop zu Bergheuen & Wiesen, der Botanik im Glas, der Küchenkräuter-Vernissage bis hin zur Neophyten-Ausstellung wird Freunden der Pflanzenwelt Faszinierendes geboten. Und die unzähligen Düfte, die der Wind sanft zur Nase hinträgt, wecken Erinnerungen und schärfen die Sinne. www.schatzalp.ch/de/botanischer-garten-alpinum
Das neueste Video von Landal GreenParks. Dazu heißt es: Du willst wenig planen und trotzdem viel erleben? Dann buch dein Ferienhaus in der Natur. Denn hier bei Landal gibt es Echten Urlaub – ganz ohne stressige Anreise, mit komfortablen Unterkünften nur für dich und deine Liebsten, entspanntem Rundum-Service und abwechslungsreichen Aktivitäten, die wirklich allen Spaß machen! Sogar deinem Hund!
Im zweiten Teil über den Campingpark La Ballena Alegre an der Costa Brava in Spanien geht es weiter um den Strand und um die Bungalows, die Menschen, die keinen Wohnwagen und kein Wohnmobil besitzen auch eine Unterkunft bieten können.
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