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Schlagwort: Rheinland-Pfalz (Seite 16 von 17)

Natur genießen – Fachwerk entdecken: Erlebnisreicher Aktivurlaub entlang der Deutschen Fachwerkstraße

(djd/pt). Rund 100 Städte von der Elbmündung bis zum Bodensee liegen an der Deutschen Fachwerkstraße. Sie sind prunkvoll oder romantisch, bekannt als Kurbad, Festspielort oder geschichtsträchtiger Schauplatz. Der Reiz der rund 2.800 Kilometer langen Ferienstraße liegt nicht nur in der facettenreichen Fachwerkkunst, die allerorts zu bewundern ist, sondern auch in ihren vielseitigen Urlaubsmöglichkeiten. Jede der sieben Regionalrouten hat ihren eigenen Charme und lässt sich auf unterschiedlichste Weise entdecken: ob mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Wohnmobil oder auf Schusters Rappen.

Viele der reizvollen Fachwerkstädte liegen an Seen oder Flüssen und bieten dadurch Möglichkeiten zum Wassersport in all seinen Facetten. Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.

Für Wandertouren perfekt

Umgeben von einer ursprünglichen Natur, sind viele der Städte entlang der Deutschen Fachwerkstraße perfekte Ausgangspunkte für Aktivitäten an der frischen Luft. Wanderwege führen in umliegende Mittelgebirgslandschaften wie Harz, Weserbergland, Vogelsberg, Odenwald, Thüringer Wald oder Schwarzwald. So lassen sich Kultur und Bewegung bestens miteinander verbinden. Herborn im Dilltal beispielsweise ist nicht nur bekannt für seine prachtvolle Altstadt mit Baudenkmälern wie dem wappengeschmückten Rathaus oder der 800-jährigen Stadtkirche, sondern es ist auch ein wahres Wanderparadies. Über einen Zuweg ist die romantische Fachwerkstadt mit dem Rothaarsteig im Sauerland verbunden. Außerdem startet hier mit dem 235 Kilometer langen Westerwaldsteig einer der Top-Wanderwege in Deutschland.

Fachwerkkunst und Radlspaß

Wer lieber mit dem Drahtesel unterwegs ist, findet an der Deutschen Fachwerkstraße ebenso zahlreiche Möglichkeiten. So lässt sich die landschaftliche Vielfalt der Regionalstrecke „Von der Elbe ins Weserbergland“ bestens mit dem Rad erkunden. Auf Nebenstraßen und Feldwegen gelangen Pedalritter ohne große Steigungen aus dem gebirgigen Süden Niedersachsens bis an die Elbmündung. Ideal für Familien ist eine Tour auf dem Weserradweg von Hannoversch Münden in Richtung Nienburg. Bereits der Ausgangsort mit seinem gewaltigen Welfenschloss ist eine Besichtigung wert. Der Radweg verläuft entlang der Weser ohne große Steigungen. Da der nächste Fähranleger nie weit ist, können müde Radler mit einem Fahrgastschiff wieder ein Stück Richtung Startpunkt gebracht werden. Viel zu sehen gibt es auch auf dem Radfernweg entlang der Teilroute „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“. Auf einer Gesamtlänge von 844 Kilometern zeigt er die abwechslungsreiche Landschaft Baden-Württembergs.

Campen am Wasser

Viele der Fachwerkstädte liegen an Flüssen und Seen und bieten damit beste Voraussetzungen für Wassersport. Sei es Baden und Kanufahren im Werratalsee bei Eschwege oder Segeln am Bodensee bei Meersburg. In der Nähe der Gewässer wartet oft ein Campingplatz oder Wohnmobilstellplatz – perfekt für Urlauber, die entlang der Deutschen Fachwerkstraße campen wollen. Mittelalterliche Märkte und Feste, Konzerte sowie spannende Erlebnisführungen sorgen für zusätzlichen Spaß in den Fachwerkstädten. Unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de gibt es ausführliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen entlang der Ferienstraße.

Broschüren zur Urlaubsplanung

  • Eine neu aufgelegte Wohnmobil-Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße weist die schönsten Wohnmobilstellplätze entlang der Ferienstraße aus. Sie enthält ausführliche Angaben über Lage, Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie Gebühren.
  • Die Radwegekarte „Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee“ macht Vorschläge zu insgesamt 13 Tagestouren, informiert ausführlich über Sehenswürdigkeiten in den einzelnen Städten sowie über den Streckenverlauf mit Höhenprofil.
Die Broschüren wie auch eine Gesamtübersicht der sieben Regionalstrecken können unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Quelle: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.

Radeln mit eingebautem Rückenwind: Mit dem E-Bike rund um Berlin oder die Eifel erkunden

(djd/pt). Wegen Gegenwind und steiler Anstiege bleibt bei so manchem Radfahrer der Spaß auf der Strecke. Das kräftezehrende Pedaltreten ist jedoch dank der neuen Fahrradgeneration passé. Wer ohne Schwitzen und Keuchen radeln möchte, steigt heute in den Sattel eines E-Bikes. Dessen Elektromotor zeigt sich unbeeindruckt von Bergen und sonstigen Widrigkeiten und bringt den Fahrer entspannt ans Ziel. Auf einer mehrtägigen Radtour lässt sich die bequeme Technik ideal testen. Dazu muss man sich das „Kleinkraftrad mit geringer Leistung“ nicht gleich kaufen. Spezialveranstalter bieten verstärkt Radreisen mit E-Bikes an. Bei Velociped beispielsweise können Interessierte zwischen 98 verschiedenen individuellen Touren auswählen. Unter www.velociped.de gibt es alle Informationen zu Routen und zur Nutzung der E-Bikes.

Mit dem E-Bike kommt man auch bei längeren und anstrengenden Touren entspannt an. Foto: djd / Velociped

Entspannt ankommen

Die Elektroräder des Radreiseveranstalters Velociped haben einen Elektroantrieb, den die Fahrer auf Knopfdruck jederzeit an- oder ausschalten können. So lässt sich der Motor beispielsweise nur bei Anstiegen oder Gegenwind nutzen oder auch als dauerhafte Hilfe. Die Technik ermöglicht auch Ungeübteren, längere und anspruchsvolle Tagestouren ohne Anstrengung zurückzulegen. Alle kommen erholt und entspannt an ihrem Ziel an. Unter www.velociped.de gibt es eine große Auswahl an geführten und individuellen Radreisen in Deutschland und weltweit.

Zwei der Touren stellen wir zudem in unserem Blogverbund vor, eine in „Erlebnis Rheinland-Pfalz“ und eine in „Erlebnis Berlin„.

Quelle: djd/Velociped

Und so beginnt es…

Besondere Daten scheinen Menschen wichtig zu sein. Der 6. Januar beispielsweise, der in Deutschland ein Feiertag ist. Die ErlebnisPostille hat gestern den 1.000 Beitrag veröffentlicht und angekündigt, dass an dem Projekt große Umbauten ins Rollen kommen. Den Startpunkt wollen wir an diesem besonderen Tag setzen und heute das Blog „Erlebnis Rheinland-Pfalz“ ins Rollen bringen.
Vorläufig ist hier noch nicht sehr viel, aber wir arbeiten dran – versprochen! Mehr über das Projekt gibt es zu lesen, wenn es mehr zu berichten gibt. Irgendwie logisch, oder?
🙂

9 Millionen Euro Investitionen für Holiday Park – Unternehmen für Bauprojekte und Thematisierung werden noch gesucht

Als der Holiday Park ab November in seine Winterpause ging, fiel der Startschuss für drei umfassende Bauprojekte. Mit Investitionen in Höhe von 9 Millionen Euro führt die Themenparkgruppe Plopsa, zu der der pfälzische Freizeitpark seit November 2010 gehört, den Weg einer schrittweisen Neugestaltung des Holiday Parks vom Freizeit- zum Themenpark konsequent fort. Als regional verwurzeltes Unternehmen sucht der Holiday Park für seine Bauvorhaben nun bevorzugt mittelständische Handwerksbetriebe in der Metropolregion Rhein-Neckar, die als starke Partner ihr Know How in die Schaffung eines neuen, repräsentativen Eingangsbereiches, einer umfangreich thematisierten Main Street und eines neuen Themenbereiches mit zwölf Attraktionen einbringen möchten.

Bei den Projekten, die von November 2011 bis Juli 2012 durchgeführt werden, baut der Erlebnispark sprichwörtlich auf die Erfahrung und Innovationskraft von mittelständischen Unternehmen in den Bereichen Erdarbeiten/ Fundamentierung, Stahlbau, Mauerwerk, Holzdachkonstruktion, Baudekoration/ Gestaltung, Heiz- und Klimatechnik sowie Sanitär.

Vom „Majaland“ zur Main Street: neue Märchenwelten auf 30.000 m2

In der ersten Bauphase entsteht ein neuer Eingang in direkter Anbindung zum Besucherparkplatz. Dieser großzügig angelegte Entréebereich trägt mit einem monumentalen Eingangstor, Skulpturen, Wasserlauf, Brückenkonstruktionen und – passend zum altgewachsenen Baumbestand des Holiday Parks – Empfangsgebäuden im Stil eines Walddorfes dem märchenhaft-phantasievollen Dekor aller Plopsa-Parks Rechnung. Eine breit angelegte Main Street verbindet den neuen Eingang mit dem zentralen Platz der Fontänen am „Anubis Free Fall Tower“. In Bauphase 2 wird diese Main Street um eine farbenfrohe, rustikale Häuserzeile mit mehreren Souvenirshops erweitert.

Größtes Projekt im Rahmen der Saisonpremieren 2012 ist der neue Themenbereich „Majaland“. Mit zwölf Attraktionen ist dieser Parkbereich rund um Namensgeberin Biene Maja das neue Freizeitparadies im Holiday Park speziell für Familien mit Kindern bis 10 Jahre. Neben mehreren neuen Fahrgeschäften wie „Majas Tulpen-Splash“ (Arbeitstitel) oder dem rasant drehenden „Schaukelbaum“ (Arbeitstitel) macht ein Restaurant- und Veranstaltungsgebäude in Form eines überdimensionalen, ausgehöhlten Baumstammes die Illusion von Majas Serienwelt perfekt. Auch die bestehenden Attraktionen des Kinderlands werden – nach den Charakteren der berühmten Fernsehserie neu thematisiert – in das Konzept des „Majalands“ integriert.

Interessierte Unternehmen, die mit hrer Erfahrung den „neuen“ Holiday Park aktiv mitgestalten wollen, erhalten unter s.vandenkerkhof@plopsa.be (Adresse von Steve Van den Kerkhof, CEO Plopsa Group) weitere Informationen. Insgesamt baut und konstruiert der Holiday Park im Rahmen dieser Projekte auf einer Fläche von über 30.000 m2 Plopsa-typische Märchenwelten für die kommende Saison. Die Eröffnung des neuen Eingangsbereichs ist im Frühjahr 2012 vorgesehen, das „Majaland“ wird voraussichtlich im Sommer 2012 an den Start gehen.

Quelle: Holiday Park Haßloch

Buntes Treiben im festlichen Lichterglanz: In Kaiserslautern eine stimmungsvolle Weihnachtszeit erleben

(djd/pt). In der Weihnachtzeit putzen sich die Städte in Deutschland ganz besonders festlich heraus und laden mit ihrem strahlenden Lichterglanz zu einem stimmungsvollen Bummel ein. In der Innenstadt von Kaiserslautern beispielsweise sorgen Tausende gold-gelber Lichter für warme Gemütlichkeit, in der man gerne verweilt. Weihnachtliche Dekorationen, süße Lebkuchen- und Glühweindüfte wecken die Vorfreude auf das Fest und geben die richtige Inspiration für originelle Geschenkideen. Auf kurzen Wegen können die Besucher eine breite Vielfalt von Angeboten entdecken.

Zwischen Stiftskirche und Schillerplatz

Am 21.11.11 eröffnet das Lautrer Christkind den traditionellen Weihnachtsmarkt, der in den folgenden Wochen ein vielfältiges Programm für Jung und Alt bereithält. Zahlreiche Händler stellen dann rund um die gotische Stiftskirche und auf dem Schillerplatz ihre Waren aus. Die Wahl zwischen handbemalten Kerzen, Holzspielwaren, leckeren Lebkuchen, feinem Honig, würzigen Teesorten und allerlei Dekorativem dürfte sicherlich nicht leicht fallen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm stimmt mit Musik und handwerklichen Vorführungen auf das Weihnachtsfest ein. Weitere Attraktionen im Lautrer Advent sind die alljährliche Putenverlosung, der so genannte Kleine Markt im Edith-Stein-Haus, die 800 Quadratmeter große Eisbahn in der neuen Halle auf dem Gartenschaugelände und natürlich zum Abschluss des geselligen Treibens der große Silvestermarkt (27. – 30.12.). All das schafft eine tolle Atmosphäre zum Bummeln, Staunen, Shoppen und Freunde treffen.

Weihnachtsmärkte haben Tradition

Weihnachtsmärkte – auch Advents- oder Christkindlsmarkt genannt – gibt es schon sehr lange. Bereits im 14. Jahrhundert war es in der Vorweihnachtszeit Tradition, dass Korbflechter, Spielzeugmacher oder Zuckerbäcker ihre Waren auf dem Marktplatz anboten. Auch an das leibliche Wohl der Marktbesucher wurde gedacht. Sie konnten sich an gerösteten Kastanien, Mandeln und Nüssen laben. Im Laufe der Zeit wurden die Märkte zu einem festen Bestandteil im vorweihnachtlichen Brauchtum.

Prächtige Kulisse

Wer über den Lautrer Weihnachtsmarkt an der Stiftskirche schlendert, sollte auch mal einen Blick auf diese imposante Kulisse werfen. Der Bau aus Sandsteinquadern gilt als bedeutendste spätgotische Hallenkirche Südwestdeutschlands. Die geschichtlichen Wurzeln gehen auf Kaiser Barbarossa zurück, der an dieser Stelle ein Kloster errichten ließ. Mit dem Bau der Stiftskirche in ihrer heutigen Form wurde im 13. Jahrhundert begonnen. Heute erfreut die protestantische Pfarrkirche mehrmals am Tag mit ihrem schönen Glockenspiel. Unter www.kaiserslautern.de gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd/Stadt Kaiserslautern

Glühwein, Rittermahl und Fackelschwimmen: Der Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues mit einem großen Rahmenprogramm

Zum 34. Mal findet in der historischen Altstadt von Bernkastel-Kues der Weihnachtsmarkt statt. Vom 19. November bis 18. Dezember lädt der Markt zum Bummeln, Genießen und Geschenke kaufen ein. Foto: djd/Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues

Zum 34. Mal findet in der historischen Altstadt von Bernkastel-Kues der Weihnachtsmarkt statt. Vom 19. November bis 18. Dezember lädt der Markt zum Bummeln, Genießen und Geschenke kaufen ein. Foto: djd/Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues

(djd/pt). Die mittelalterliche Stadt Bernkastel-Kues mit ihren jahrhundertealten Fachwerkhäusern und malerischen Gassen ist das ganze Jahr über eine Reise wert. Besonders reizvoll ist die Stadt aber zur Weihnachtszeit. Dann verwandelt sich die romantische Altstadt in einen von Lichterglanz verzauberten Weihnachtsmarkt und zieht Besucher mit ihrem Charme und einem großen Angebot an Kunsthandwerk, weihnachtlichen Klängen und kulinarischen Leckerbissen wie dem berühmten Riesling-Glühwein an. Unter www.weihnachtsmarkt-bernkastel-kues.de gibt es alle Informationen.

Liebevolles Kunsthandwerk

Vom 19. November bis 18. Dezember 2011 (außer am 20. November) lädt der Markt zum Genießen und Geschenke kaufen ein. Über 40 festlich dekorierte Stände in der historischen Altstadt bieten alles, was zum Advent und zum Weihnachtsfest dazugehört: buntes Spielzeug, glitzernden Christbaumschmuck, liebevolle Handwerkskunst und leckere Lebkuchen. Der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt ist seit Jahren ein Besuchermagnet und bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm. Dazu gehört Livemusik verschiedener Gruppen ebenso wie eine „musikalische exklusive Weinprobe der besonderen Art“ oder ein „kurfürstliches Rittermahl mit Musik und allerlei Gaukelei“. Das „Weihnachtsmärchen zu Pferde“ erfreut besonders die kleinen Besucher.

Romantische Adventsstimmung

Traditionell öffnet der „größte Adventskalender der Moselregion“ jeden Abend in der Adventszeit an der Apotheke am Marktplatz ein Fenster mit einer kleinen weihnachtlichen Darbietung. Eine der Hauptattraktionen des Weihnachtsmarkts ist das Fackelschwimmen von Kues nach Bernkastel. Dabei schwimmen Sporttaucher mit brennenden Fackeln durch die eisigen Fluten der Mosel und verwandeln den Fluss in ein Lichtermeer. Mit dabei der Nikolaus in einem Ruderboot, der am Moselufer kleine Geschenke an die Kinder verteilt. Romantische Adventsstimmung genießen Besucher auch bei den vorweihnachtlichen Schiffsrundfahrten auf der Mosel, die samstags und sonntags angeboten werden. Wanderfreunde kommen bei der „Nikolauswanderung“ rund um Bernkastel-Kues auf ihre Kosten.

Das Programm rund um den Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues:

  • 19. November, 17 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarkts
  • 26. November, 19 Uhr: Musikalische Weinprobe
  • 3. Dezember, 18 Uhr: Ankunft der Fackelschwimmer
  • 4. Dezember, 10.30 Uhr: Nikolauswanderung
  • 10. Dezember, 19 Uhr: Kurfürstliches Rittermahl
  • 17. Dezember, 17 Uhr: Weihnachtsmärchen zu Pferde
  • 18. Dezember, 16 Uhr: Offenes Adventssingen
  • Samstags und sonntags: Adventliche Schiffsrundfahrten auf der Mosel
  • Täglich vom 1. bis 24. Dezember, 17.30 Uhr: Öffnen eines Türchens beim größten Adventskalender der Region

Unter www.bernkastel.de gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd/Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues

Mit „Happy Halloween“ süß-sauren Gruselspaß im Holiday Park erleben

Herbstliches Halloween-Vergnügen für große und kleine Hexen. Foto: Holiday Park

Herbstliches Halloween-Vergnügen für große und kleine Hexen. Foto: Holiday Park

Oktober im Holiday Park: Familienspaß mit König Kürbis und seiner fröhlichen Geisterwelt und ein Extra-Programm mit verlängerten Öffnungszeiten

Wenn König Kürbis täglich Audienz hält, können sich kleine und große Gespenster-Fans auf eine Extraportion Grusel-Spaß freuen. Denn im Holiday Park dreht sich im Oktober einen ganzen Monat lang alles um „Happy Halloween“. Das große Herbst-Event begeistert seine Gäste mit farbenfrohem Street-Entertainment, aufwändiger Kürbisdekoration, verlängerten Öffnungszeiten und natürlich Fahrattraktionen und Shows für die ganze Familie.

Inmitten der herbstlichen Atmosphäre des Holiday Parks halten König Kürbis und seine Lakaien Hof: In fantasievollen, königlichen Kostümen zelebrieren sie gemeinsam mit den Gästen die knallbunte Herrschaft des Kürbisses. Denn die pralle Herbstfrucht säumt – gemeinsam mit Strohballen, Vogelscheuchen und Blumen – in allen Formen und Farben die Plätze und Wege des Parks.

Von lustig bis gruselig: Riesenspaß für alle Halloween-Fans
Halloween-Unterhaltung pur gibt es auch mit den Street-Entertainern des Holiday Parks. In ihren schrecklich-schönen Kostümen machen sie sich einen Spaß daraus, mit den Gästen fröhlichen Schabernack zu treiben, und stehen natürlich auch für Fotosessions mit ihren kleinen und großen Fans bereit. Und wer es eher gruselig will, der sollte eine Fahrt durch die finsteren Gemächer der „Burg Falkenstein“ auf keinen Fall verpassen. Denn dort tummeln sich während der schaurigen Jahreszeit Live-Erschrecker mit ihren originellen Outfits…

Knisternde Spannung wartet auch in den frühen Abendstunden auf Halloween-Fans jeden Alters. Denn am 15., 22., 29. und 31. Oktober ist der Holiday Park bis 19 Uhr geöffnet und geheimnisvoll beleuchtet. Für noch mehr „Happy Halloween“ sorgen auch die vielfältigen Attraktionen des Holiday Parks. Der 70 Meter hohe „Anubis Free Fall Tower“ entführt die Besucher im freien Fall in die Welt des geheimnisvollen Serien-Internats „Das Haus Anubis“. Nervenkitzel verspricht auch die preisgekrönte Riesenachterbahn „Expedition GeForce“, die mit 120 km/h durch den Herbstwald saust. Teuflisches Fahrvergnügen ist auch in der beliebten Wasserattraktion „Teufelsfässer“ inklusive.

Aber auch die Jüngsten können echte Freizeitpark-Abenteuer erleben. Rund um bekannte Fernsehfiguren wie Biene Maja oder Tabaluga stehen sechs neue Attraktionen bereit – von „Majas Blumenturm“, dem Freifallturm für mutige Kids, über das Karussell „Herr Frosch“ bis hin zur Kanalfahrt „Tabalugas Abenteuer“.

Quelle: Holiday Park

European Coaster Club auf Deutschlandtour: Highlight war der Besuch der „Expedition GeForce“ im Holiday Park

Dankten Marketing & Sales Manager Rudi Mallasch (Mitte) für die adrenalingeladene Gastfreundschaft im Holiday Park: Yvonne Janik und Paul Hindle vom European Coaster Club. Foto: Holiday Park

Dankten Marketing & Sales Manager Rudi Mallasch (Mitte) für die adrenalingeladene Gastfreundschaft im Holiday Park: Yvonne Janik und Paul Hindle vom European Coaster Club. Foto: Holiday Park

„Die Amerikaner sagen, GeForce sei die beste Bahn Europas – und es stimmt!“ Dieser Meinung waren nicht nur Yvonne Janik aus Texas, sondern auch ihre 66 Mitstreiter des „European Coaster Club“ (ECC), die den Holiday Park als Höhepunkt ihrer zweiwöchigen Tour durch 23 deutsche Freizeitparks besuchten. Die Achterbahn-Fans aus sieben Nationen weltweit ließen kaum eine deutsche Bahn aus, um ihren Adrenalinhunger zu stillen. Was die „Expedition GeForce“, die in diesem Jahr ihren 10ten Geburtstag feiern konnte, unter den vielen Bahnen so einzigartig mache? „Natürlich der ‚First Drop’“, so Yvonne zum ersten Sturz des Zuges in die Tiefe. „Die mehrmalige Schwerelosigkeit und die Herzlinie,“ meint der Engländer Justin Garvanovic fachmännisch im Hinblick auf die einzigartige Streckenführung von Europas erster Riesenachterbahn.

Nachdem die Coasterfans „ihre“ „Expedition GeForce“ frühmorgens eine ganze Stunde allein erleben konnten, plauderte Marketing & Sales Manager Rudi Mallasch aus dem Nähkästchen. Der berühmt-berüchtigte „First Drop“, der erste Sturz der „Expedition GeForce“ mit einem Gefälle von 82 Grad und gleichzeitiger Drehung um 74 Grad war einem Platzproblem geschuldet: Da man die Bahn nach dem Erreichen des höchsten Punktes nicht einfach geradeaus bauen konnte, entschloss sich die Parkleitung zu der spektakulären Verdrehung der Achterbahnschienen, die der Bahn Weltruf einbrachte. „Was für ein Glücksfall, dieses Platzproblem!“, so die einstimmige Meinung der anwesenden ECC-Mitglieder – die unter anderem aus den USA, Kanada, England und Schweden angereist waren.

Der ECC, der vom Teenager bis zum Rentner über 1.500 achterbahnverrückte Mitglieder aus aller Welt zählt, ist kein Neuling im Holiday Park. Seit dem Bau der „Expedition GeForce“ 2001 lässt der Club die Riesenachterbahn auf keiner seiner Deutschlandtouren aus. Bereits zwei Monate nach der Eröffnung stattete der Club dem Megacoaster seinen ersten Besuch ab, um die damalige Europapremiere zu feiern. Inzwischen wurde die „GeForce“ trotz wachsender Konkurrenz neun Mal hintereinander zur „Besten Achterbahn Europas“ gewählt (lt. Amusement Today).

Quelle: Holiday Park

„Summernights“ im Holiday Park: Die langen Sommernächte mit Live-Musik und Star-Power von „Das Haus Anubis“

Die Darsteller von "Das Haus Anubis" auf dem Freefall Tower im Holiday Park. Bild: Holiday Park

Die Darsteller von "Das Haus Anubis" auf dem Freefall Tower im Holiday Park. Bild: Holiday Park

Die einzigartige Atmosphäre, das spannende Extra-Programm mit Feuerwerk sowie Fahrattraktionen und Shows bis 22.30 Uhr machen die „Summernights“ im Holiday Park zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus ganz Deutschland. Den Höhepunkt der Eventreihe, die am 30. Juli sowie am 6. August zu erleben ist, bildet eine echte Premiere: Die Stars der TV-Erfolgsserie „Das Haus Anubis“ geben ihr Bühnen-Debüt und präsentieren live und exklusiv im Holiday Park die besten Songs ihres Hit-Albums. Die „Anubis“-Darsteller Kristina Schmidt, Darstellerin der Nina, Féréba Koné, ihre Rolle ist Mara, Alicia Endemann (Luzy) und Marc Dumitru (Magnus) erobern den Holiday Park nicht nur mit einer eigenen Attraktion, dem „Anubis Free Fall Tower“, sondern auch mit einer einzigartigen Bühnenshow. Als Extra-Highlight für alle Fans der Serie werden sich Nina, Luzy & Co. natürlich auch Zeit für eine Autogrammstunde nehmen.

„40 Jahre Holiday Park“ mit Jubiläumsfeuerwerk und mitreißender Live-Musik

Mit den Sommernächten voller Magie und Zauber bietet der Holiday Park einen faszinierenden Mix aus Spaß, einem Extra-Programm, Fahrattraktionen und verlängerten Öffnungszeiten. Teil der einzigartigen Atmosphäre ist die traumhafte Illumination und Live-Musik mit bekannten Bands, die für den richtigen Sommer-Beat sorgen.

Als krönenden Abschluss können sich Besucher und Nachtschwärmer nach 22.30 Uhr auf ein brillantes Jubiläumsfeuerwerk freuen. Passend zum 40jährigen Geburtstag des großen Erlebnisparks entführt das Höhen-Feuerwerk die Gäste auf eine musikalische Reise durch die Musik der letzten vier Jahrzehnte. Zur richtigen Einstimmung präsentiert Europas einziges Wasser-Stunt-Show-Team eine eigens für das Feuerwerk konzipierte, nächtliche Pre-Show mit Stunts und pyrotechnischen Effekten.

„Lust auf Sommerspaß“ machen auch die zahlreichen Attraktionen und Shows des Holiday Parks, die zu den „Summernights“ auch für Nachtfahrten offen stehen – unter anderem mit den sechs neuen Attraktionen der Saison 2011 wie dem Familien-Freifallturm „Majas Blumenturm“ oder der Wasserattraktion „Tabalugas Abenteuer“.

„Summernights“-Spaß zum Sonderpreis ab 12 Euro

Ob Familienpublikum oder jugendliche Nachtschwärmer – für jeden gibt es den richtigen Preis. Wer den Holiday Park einen ganzen Tag lang genießen möchte, kann zum regulären Eintrittspreis bereits ab 10 Uhr den Park erobern und sich zusätzlich auf die einmalige Atmosphäre der „Summernights“ freuen. Daneben wartet ab 17 Uhr der günstige Nachmittagssonderpreis von 12 Euro, ebenfalls inklusive aller Attraktionen und Shows und natürlich dem Extra-Programm der magischen Nächte.

Quelle: Holiday Park

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