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Schlagwort: Rheinland-Pfalz (Seite 15 von 17)

Rheinromantik aktiv und kurzweilig – das ideale Angebot für die Sommerferien

(rpt) Sommerferien und Kultur – gerade in den Sommerferien ist diese Kombination spannend für Groß und Klein. Den perfekten Tagesausflug für Familien mit Kindern jeden Alters bietet Rüdesheim am Rhein mit der „Romantiktour“.

Start ist in der Rüdesheimer Altstadt, in zehn Minuten schwebt man in offenen Gondeln mit Blick auf Stadt unf Fluss bequem  über die Weinberge zum Niederwalddenkmal und spart sich somit den Aufstieg zu Fuß. Vom Niederwalddenkmal folgt man einem gut begehbaren Waldweg durch den Osteinschen Landschaftspark. Der Mitte des 18. Jahrhunderts angelegte Landschaftspark ist – für Erwachsene – nicht nur historisch interessant, sondern beeindruckt vor allem durch seine zahlreichen Aussichtspunkte ins Rheintal. Wer entdeckt die nächste Burg im Rahmen des 40minütigen Waldspaziergangs, wer findet den schönsten Aussichtspunkt und vor allem – wer traut sich in die dunkle Zauberhöhle, ein stockfinsterer Gang, in dem man herrlich seine Geschwister und Eltern erschrecken kann?

Die abwechslungsreiche Tour durch den Wald endet am Jagdschloss Niederwald, hier kann man die Tiere im Wildgehege bestaunen und füttern, bevor es mit dem Sessellift talwärts in den Rotweinort Assmannshausen geht. In zahlreichen Restaurants mit Blick auf den Rhein bietet sich eine kleine Pause an, und für Eltern die Gelegenheit, einen Assmannshäuser Spätburgunder zu genießen.

Per Schiff erreicht am innerhalb von zehn Minuten ab Assmannshausen die Burg Rheinstein. Hier dürfen Kinder noch Burgfräulein und Prinz spielen, ist diese Burg doch in Familienbesitz und ohne Führung zugänglich. Das heißt Entdecken eines jeden Saals und jeden noch so hoch gelegenen Turms mit Mama und Papa auf eigene Faust – eine am Rhein sicher einmalige Art der Burgbesichtigung. Die Rückfahrt erfolgt bequem per Schiff ab der Burg, entlang der Burgruine Ehrenfels und dem Mäuseturm erreicht man in einer Dreiviertelstunde den Ausgangspunkt Rüdesheim und kann den Tag dort entspannt ausklingen lassen.
Das Romantiktour-Ticket kostet für Erwachsene 16,00 € und Kinder (5-13 Jahre) 8,00 € und ist erhältlich bei der Tourist-Information. Bitte planen Sie für diese Tour ca. mindestens fünf Stunden ein.
Infos: Rüdesheim Tourist AG , www.ruedesheim.de

 

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Mit dem Paddel in der Hand: Wasserwandern auf der Mosel

(rpt) Bei einem Ausflug mit Kanu, Kajak oder Ruderboot auf der Mosel ist man ganz dicht dran – am Wasser und an der Uferbepflanzung. Gleichzeitig ist man mittendrin in der einzigartigen Wein- und Kulturlandschaft der Mosel, umgeben von den steil aufragenden Weinbergen. Hinter jeder Flussbiegung tauchen neue Überraschungen auf: eine Burg hoch über dem Fluss, die Ruine eines Klosters oder schroffe Felsen. Über fünfzig Anlegestellen bieten die Möglichkeit zu Erkundungstouren und zu einer Rast bei regionalen Gerichten und dem passenden Moselwein.

Erweitert wird das Angebot zum Wasserwandern im Moselland um weitere paddelbare Kilometer auf der Saar ab Konz und der Sauer ab Wasserbillig.

Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info(at)mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

 

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Holiday Park präsentiert europaweit einmalige Achterbahn

Fußballlegende Jean-Marie Pfaff eröffnet neuen Coaster mit Themenbereich „Sky Scream“

Fußballlegende Jean-Marie Pfaff gibt den Startschuss für „Sky Scream“ - Foto: Holiday Park

Fußballlegende Jean-Marie Pfaff gibt den Startschuss für „Sky Scream“ – Foto: Holiday Park

Rasante Beschleunigungen, vertikale Stürze und ein Looping: Mit drei Katapultstarts, einer Spitzengeschwindigkeit von 100 km/h und atemberaubenden Fahrfiguren ist „Sky Scream“ die Achterbahn-Neuheit in Europa schlechthin. Ein solcher Stahlgigant kann natürlich nur von jemandem eröffnet werden, für den Adrenalin und Geschwindigkeit in seiner Karriere keine Fremdwörter waren: Am Dienstagabend zelebrierte der frühere Welttorhüter und FC Bayern-Profi Jean-Marie Pfaff gemeinsam mit den Studio100-Gründer Gert Verhulst und Hans Bourlon, Plopsa-CEO Steve Van den Kerkhof, Park Manager Bernd Beitz und rund 700 geladenen Gästen den neuen Themenbereich im Holiday Park.

Während „Sky Scream“ im Rahmen eines Soft Openings bereits seit Saisonstart für die Gäste geöffnet ist, wurde jüngst auch der umgebende Themenbereich komplett fertig gestellt und erstrahlt nun im morbiden Glanz einer von Zombies und Vampiren bevölkerten, still gelegten Industrieanlage. Die Gäste des Eröffnungsevents konnten sich nach Parkschluss von der einmaligen Atmosphäre der neuen Achterbahn überzeugen.

„Vor zwei Tagen ist die deutsche Elf Fußballweltmeister geworden. Ich muss sagen: Auch in Sachen Achterbahn geht es hier meisterlich zu! Denn im Holiday Park stehen nun mit ‚Sky Scream‘ Europas einzige Achterbahn mit drei Katapultstarts und gleichzeitig mit der ‚bigFM Expedition GeForce‘ die beste Achterbahn Europas und der Welt,“ so Jean-Marie Pfaff bei der Eröffnung.

Rund 8 Millionen Euro investiert der Holiday Park in die adrenalinreiche neue Attraktion und ihre Gestaltung. Wie bei den anderen Neuheiten, die die Themenparkgruppe Plopsa im Holiday Park bisher verwirklicht hat, legten die Gestalter auch bei diesem Projekt großen Wert auf Liebe zum Detail und große Authentizität. So wurden beispielsweise aus alten Fabrikhallen in ganz Europa Deckenlampen erworben, die nun die Imbisse und Shops des neuen Areals zieren. Nur ein Vierteljahr hatten die Thematisierungsprofis von Neverland benötigt, um aus modernen Betonbauten schaurig-schöne, halb verfallene Backsteingebäude zu zaubern. Speziell zur Eröffnung hatten die Vampire und Zombies des Holiday Parks ein einmaliges Programm aus Musik, Artistik, Feuer und Tanz auf die Bühne gebracht.

Parkmanager Bernd Beitz: „Die Gäste erwartet nicht nur eine einzigartige Achterbahn, sondern ein überzeugendes Gesamtkonzept. Shop, Gastronomie und Sanitäreinrichtungen verschwinden vollständig in einer alten Fabrikhalle samt Backstein, zerstörten Glasscheiben, Graffitis, Rohren und Lüftungsschächten. Und für 2015 haben wir ein weiteres Highlight für unsere Besucher im Gepäck: Dann verwandelt sich der Indoor-Wartebereich des Coasters in ein Horror-Laboratorium mit ausgefeilten Effekten und Animatronics.“

Nachdem die neue Attraktion und das gute Wetter dem Holiday Park bereits zu Frühjahr und Pfingsten Rekordbesucherzahlen beschert haben, steht auch einer erfolgreichen Hochsaison nichts im Wege. Neben „Sky Scream“ locken dann auch die legendären Summernights mit Öffnungszeiten bis in die Nacht und einem großen Extraprogramm – vom 2. August bis zum 6. September immer samstags unter dem Motto „Viva Brazil“.

Quelle: Holiday Park

Rheinland-Pfalz auf dem Wasser: Kanu fahren auf der Lahn

Das Lahntal vom Wasser aus entdecken: Der seichte Lauf der Lahn bietet ideale Voraussetzungen für Kanutouren - egal ob junge oder ältere Paddelfans. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Das Lahntal vom Wasser aus entdecken: Der seichte Lauf der Lahn bietet ideale Voraussetzungen für Kanutouren – egal ob junge oder ältere Paddelfans. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Wo Bäume Schatten spenden und der Sprung ins kühle Nass lockt

(rpt) Mit 160 „paddelbaren“ Kilometern, ihrem naturnahen Verlauf und den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten am Ufer zählt die Lahn zu einem der wasserwanderfreundlichsten Flüsse in Deutschland. Die Bäume und Sträucher der geschützten Auengebiete sorgen an heißen Tagen für Schatten. Zur vollständigen Abkühlung hüpft man vom Boot aus einfach ins Wasser. Der ruhige Flusslauf mit geringem Schiffsverkehr und einfach zu bedienenden Schleusen ist auch für Familienausflüge gut geeignet. Einige Bootsverleihe bieten große Familiencanadier für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern an.

Einzigartig in Deutschland ist der Weilburger Schiffstunnel, der die Wasserwanderung auf 195 Metern unter die Erde verlegt.

Informationen bietet der Flyer „Wasserwandern auf der Lahn“, erhältlich beim Lahntal Tourismus Verband e.V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)7000/5246825 (12,4 Cent/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG. Aus Mobilfunknetzen möglicherweise viel höher.), Fax: +49 (0)3212/1239508, info(at)daslahntal.de,  www.daslahntal.de

 

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Rheinland-Pfalz am Wasser: Erfrischende Wandertipps für warme Sommertage

Die Ruine der Schmidtburg bei Schneppenach ist eines der kulturhistorischen Highlights, das die Wanderer während ihrer Tour durch das Hahnenbachtal erwartet. Besonders im Herbst sind die prächtigen Wälder rund um die Burg wunderschön anzusehen. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Die Ruine der Schmidtburg bei Schneppenach ist eines der kulturhistorischen Highlights, das die Wanderer während ihrer Tour durch das Hahnenbachtal erwartet. Besonders im Herbst sind die prächtigen Wälder rund um die Burg wunderschön anzusehen. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

(rpt) In Rheinland-Pfalz gibt es zahlreiche Möglichkeiten an einem heißen Sommertag eine Wandertour zu planen, die durch kühle Wälder und entlang von erfrischenden Bächen führt. Hinaus aus den Städten und hinauf auf die luftigen, waldreichen Höhen der Mittelgebirge, wo es direkt einige Grad kühler ist – das ist an solchen Tagen oft die beste Strategie. Hier kann man die Wanderschuhe über die Schulter hängen und eine Weile durch den Bach laufen oder gar zur Abkühlung in einem See baden.

Wasser hoch drei: Wasserlandroute im Nationalpark Eifel

Mitten im Herzen des Nationalparks Eifel präsentiert die Wasserlandroute – ein Partnerweg des Eifelsteigs – Wasser hoch drei! Von Einruhr aus folgt die 16 Kilometer lange Rundwanderung dem Ufer des Obersees und führt in Rurberg über die Staumauer des Rursees. Auf weiten Teilen der Strecke säumt dichter Laubwald das Ufer. Ab der Urfttalsperre führt die Wanderung auf dem Eifelsteig zurück nach Einruhr. Wem die komplette Tour zu lang ist, der nutzt ein Schiff der Rurseeflotte für den Rückweg. Infos gibt es unter www.eifelsteig.de.

Wald- und wasserreiche Touren im Westerwald

Mit langen Waldpassagen und Bademöglichkeiten an Bächen und Seen bieten sich einige Abschnitte des Westerwald-Steigs besonders für sommerlich-heiße Wandertage an. So führt beispielsweise die vierte Etappe zwischen Rennerod und Westerburg häufig durch den Wald. Sie durchquert die wildromantische Holzbachschlucht und bietet an den Secker Weihern zahlreiche Möglichkeiten zum Sprung ins kühle Nass. Die sechste Etappe zwischen Freilingen und Nistertal bindet nicht nur einige Weiher der Westerwälder Seenplatte ein, sondern auch die Bachtäler von Wied und Nister sowie einige waldreiche Streckenabschnitte. Die Wäller Tour im Eisenbachtal ist ein zertifizierter Rundwanderweg von neun Kilometern Länge, der immer am Wasser entlang führt. Infos gibt es unter www.westerwald.info.

Wasser Dichter Spuren: Traumschleifen-Wandern im Hunsrück

Die 14,2 Kilometer lange Traumschleife Wasser Dichter Spuren startet in Heidenburg, zwischen Thalfang im Hunsrück und Trittenheim an der Mosel. So verbindet die Tour Ausblicke ins Moseltal mit Weitblicken über die Mittelgebirgslandschaft des Hunsrücks. Zwei Flüsse prägen die Wanderung: das Panorama der Mosel und das Tal der Kleinen Dhron. Waldreiche Passagen und Abschnitte durch weite Felder und Wiesen ergänzen den Wanderweg. Mit Hilfe von Infotafeln geht man zudem auf Spurensuche zu den Dichtern Ausonius, Stefan Andres und Johannes Trithemius. Informationen gibt es unter www.hunsruecktouristik.de.

Hahnenbachtaltour

Das romantische Hahnenbachtal im Dreieck Bundenbach – Woppenroth – Schneppenbach im Naheland bildet die Kulisse dieser 9,4 Kilometer langen Traumschleife, die 2012 vom Wandermagazin als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ in der Kategorie Touren ausgezeichnet wurde. Beidseits des Hahnenbachs werden Waldgebiete und Wiesenflächen erwandert, mal begleitet man den Bach, mal überquert man ihn. Direkt am Weg liegen das Besucherbergwerk Herrenberg und die beeindruckende Ruine der Schmidtburg. Informationen gibt es unter www.naheland.net.

Informationen zum Wandern in Rheinland-Pfalz sowie einen interaktiven Tourenplaner gibt es unter www.wanderwunder.info.

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Rheinland-Pfalz im Wasser: Spaßbäder mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs kostenlos besuchen

So werden Kurzausflüge und Ferien zum spannenden Abenteuer für die ganze Familie: Mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs vom 01. April 2014 bis 31. März 2015 auf Entdeckungstour in der Großregion gehen. Einmal gekauft, können Sie mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland, Lothringen, Luxemburg, der Wallonie und Ostbelgien kostenlos besuchen. Ob Burgen und Schlösser, Museen, Freizeit- und Tierparks, Erlebnisbäder, Schifffahrten und Stadtführungen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

So werden Kurzausflüge und Ferien zum spannenden Abenteuer für die ganze Familie: Mit der FreizeitCARD | CARTE Loisirs vom 01. April 2014 bis 31. März 2015 auf Entdeckungstour in der Großregion gehen. Einmal gekauft, können Sie mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland, Lothringen, Luxemburg, der Wallonie und Ostbelgien kostenlos besuchen. Ob Burgen und Schlösser, Museen, Freizeit- und Tierparks, Erlebnisbäder, Schifffahrten und Stadtführungen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bild: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Mehr als 200 Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Großregion Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Ostbelgien, Lothringen und Wallonie können von den Inhabern der FreizeitCARD | CARTE Loisirs kostenlos besucht werden, darunter auch viele Erlebnisbäder.

In der Pfalz locken zum Beispiel das La ola Freizeitbad in Landau mit Wellenbecken, Riesenrutsche, Whirlpools und Feng-Shui-Vitalgarten sowie das Badeparadies Dahn mit Bad, Spa und Saunawelt inmitten der Natur des Pfälzerwaldes. Der Badepark Hassloch steht für Wasserspaß für Groß und Klein, drinnen und draußen. In Kaiserslautern bietet das monte mare ein Sauna- und Wellnessparadies sowie ein Sport- und Freizeitbad mit zahlreichen Kinderattraktionen.

Im Saarland verspricht das Erlebnisbad Calypso in Saarbrücken Wasserspaß für die ganze Familie sowie ein Sauna- und Wellnessparadies für die Erwachsenen. Die St. Ingberter Wasserwelt „das blau“ lockt mit Sport-, Familien- und Kleinkindbecken, Strömungskanal, Rutsche und Whirlpool sowie einem großen Wellnessbereich. Badespaß pur verspricht das Erlebnisbad Köllerbachtalin Völklingen mit Riesenrutsche, Planschbecken und weiteren Spaßangeboten für Kinder sowie Ruhezonen, Whirlliegen und Massagedüsen für die Großen. Das Sonnenbad Saarlouis lädt mit zwei Rutschen, mehreren Bade- und Schwimmbecken sowie Strömungskanal, Sprungturm und Wasserspiellandschaft zum Vergnügen im und ums Wasser ein. Das Erlebnisbad Schaumberg hat neben der längsten Wasserrutsche des Saarlandes auch eine abwechslungsreiche Bade- und Saunalandschaft sowie eine großzügige Liegewiese mit Sandstrand und einen Erlebnispark mit Barfußweg und Abenteuerspielplatz zu bieten. In St. Wendel gehört das Wendelinusbad mit Schwimm- und Kinderbecken zum Freizeitangebot im Wendelinuspark. Das Aqualouis Hallenbad in Saarlouis verfügt über einen großen Schwimmerbereich wie auch Nichtschwimmer- und Kinderbecken, Sauna und Freibad. DAS BAD in Merzig bietet sowohl einen Freizeit- als auch einen Gesundheitsbereich, Sauna und Massage. Im Vitalis Weiskirchen finden Wasserfreunde, neben dem Sportbecken und dem Eltern-Kind-Bereich, eine große Saunalandschaft vor.

Im französischen Freyming-Merlebach bietet das Freizeitbad Aquagliss neben Sport-, Plansch- und Freizeitbecken die längste Wasserrutsche an der Mosel.

Das Hallen- und Freibad in Hermeskeil im Hunsrück bietet Sport- und Erlebnisbecken mit Rutsche und Piratenschiff sowie ein Planschbecken mit Bachlauf.

Im Westerwald lädt das Wiedtalbad in Hausen mit Hallenbad, Freibad und Saunawelt zum Freizeitvergnügen für die ganze Familie ein.

Die FreizeitCARD für 24 Stunden kostet 14 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Einen Reiseführer gibt es kostenlos dazu. Die FreizeitCARD | CARTE Loisirs gibt es zudem als Drei- und Sechs-Tageskarte. Diese können innerhalb der Saison an drei bzw. sechs frei wählbaren Tagen eingesetzt werden.

Mehr Informationen unter www.freizeitcard.info, www.facebook.com/freizeitcard, www.twitter.com/freizeitcard

Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Stille Wandererlebnisse inmitten der Natur: Unterwegs auf dem Saar-Hunsrück-Steig

Der 218 Kilometer lange Saar-Hunsrück-Steig zeigt die Natur in ihrer ganzen Vielfalt. Foto: djd/Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

Der 218 Kilometer lange Saar-Hunsrück-Steig zeigt die Natur in ihrer ganzen Vielfalt.
Foto: djd/Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

(mpt-14/49557). Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Weg, auf dem Wanderer zur Ruhe kommen und die Stille der Natur genießen können. Der 218 Kilometer lange Premiumwanderweg führt durch dunkle Wälder und romantische Täler, durch mystische Moorlandschaften und malerische Orte. Mehr als 65 Prozent der Pfade sind Naturwege. Das ist unter den europäischen Fernwanderwegen einmalig.

Abwechslungsreiche Etappen

Der vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg zertifizierte Steig verläuft in 15 Tagesetappen zwischen Idar-Oberstein, Trier und Perl. Mal geht es gemütlich durch Täler, mal schweißtreibend über Höhen. Wanderfreunde sollten für ihre Touren genügend Zeit einplanen, denn unterwegs gibt es viel zu sehen. Burgen und Schlösser laden zu Besichtigungen ein und in den netten Ortschaften entlang des Wegs locken gemütliche Gasthöfe zum Einkehren und Übernachten.

Römische Bauten und kostbare Edelsteine

Sehenswerte Etappenorte entlang des Saar-Hunsrück-Steigs (saar-hunsrueck-steig.de) sind zum Beispiel Trier und Idar-Oberstein. Während in der Römerstadt bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Porta Nigra, das römische Amphitheater oder die Konstantin-Basilika erkundet werden wollen, erwartet Besucher in Idar-Oberstein das Deutsche Edelsteinmuseum mit Tausenden glitzernder Juwelen. Spaß macht auch ein Bummel durch die Edelsteinstadt mit ihren vielen Schmuck- und Handwerkerläden.

Alle Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs haben ihren Reiz und halten zahlreiche Highlights bereit. Die Wildenburg bei Kempfeld, die Grimburg mit dem Burg- und Hexenmuseum oder auch die vielen Wassermühlen und historischen Ölmühlen sind nur einige davon.

Mächtige Quarzitsteine

Viel Abwechslung verspricht auch die Etappe von Kempfeld nach Idar-Oberstein. Dabei gelangen Wanderer durch die romantische Landschaft der Mörschieder Burr. Das Naturschutzgebiet mit spektakulären Felsformationen aus Quarzitsteinen gehört zu den Höhepunkten des Premiumwanderwegs. Die Mörschieder Burr ermöglicht Wanderern einen beeindruckenden Blick über die Hunsrücklandschaft Richtung Nahe. Andere reizvolle Etappen führen zur Saarschleife bei Mettlach oder der Talsperre bei Nonnweiler.

Premiumwege „Traumschleifen Saar-Hunsrück“

Neben dem Saar-Hunsrück-Steig können Aktivurlauber in der Region zwischen Mosel, Rhein, Saar und Nahe weitere Premiumwanderwege erkunden. Die 111 „Traumschleifen Saar-Hunsrück“ etwa bieten pures Wandervergnügen. Sie sind zwischen sechs und 20 Kilometer lang und verlaufen meist auf naturnahen Wegen. Malerische Bachläufe verführen unterwegs ebenso zum Träumen wie die weiten Blicke an den zahlreichen Aussichtspunkten.

Das Wandervergnügen verlängern

Zum Verweilen laden Rastplätze und Gasthäuser ein. Da die Rundwanderwege durchgängig beschildert sind, ist die Orientierung einfach und ein Verlaufen praktisch unmöglich. Wer möchte, kann von einigen der „Traumschleifen“ direkt auf den Saar-Hunsrück-Steig wechseln und so das Wandererlebnis noch etwas verlängern. Ab Herbst 2014 können Urlauber auf 111 „Traumschleifen“ die abwechslungsreichen Landschaften erkunden.

Quelle: Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig, Losheim am See

Genusssommer an der Südlichen Weinstrasse: Von den Weintagen, über Picknick am Rebstock und das 1. Culinary Summer Festival

Genussvolles Leben – das haben sich die Gastgeber der Südlichen Weinstraße ganz groß auf ihre Fahnen geschrieben. Die Region präsentiert sich gerade jetzt an den sonnigen Tagen des Frühsommers von ihrer besonders entspannten und kulinarischen Seite.
Natur- und Genussfans können diese in Kürze bei drei besonderen lukullischen Veranstaltungen erleben. Wer alles über die edlen Tropfen aus der Region erfahren möchte, ist bei den 27. Weintagen der Südlichen Weinstraße in Landau am Wochenende nach Fronleichnam genau richtig. In Verbindung mit einer Kunstausstellung mit Mode-Fotografien, die der Berliner Star-Designer Michael Michalsky kuratiert hat, sind die Weintage das Highlight für Wein- und Kunstliebhaber in der Südpfalz. Bei der VDP-Landpartie (Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter) am 01. Juni öffnen 15 Weingüter ihre Tore, und laden auf ihren Höfen oder in den eigenen Weinbergen zu einem Picknick und dem ein oder anderen feinen Schluck Wein ein. Ende Juli findet im Schlössl Oberotterbach das 1. Culinary Summer Festival statt und präsentiert dabei die vielfältige Genusspalette der Südpfalz.

 

VDP – Landpartie

„Mit liebevoll gepackten Picknickkörben geht es raus in die Weinberge – an aussichtsreiche Orte oder an kleine verträumte Ecken. Gevespert wird legere im Grünen.“,beschreibt VDP-Vorsitzender Hansjörg Rebholz eine Variante des vielfältigen Programms am ersten Junisonntag. Weiter bieten die landschaftlich herrlichen Gärten und historischen Gutshäuser der VDP.Weingüter in der Pfalz tolle Kulissen für eine Landpartie. Die Gäste können gemütlich zusammensitzen und kleine kulinarische Köstlichkeiten und Weine genießen. Sinneseindrücke und Genuss stehen ganz klar im Vordergrund der Veranstaltung. Passend dazu finden über das Christi-Himmelfahrtswochenende in vielen VDP.Weingütern die Präsentationen des Jahresganges 2013 statt.  Mehr Informationen unter www.vdp-pfalz.de.

 

27. Weintage der Südlichen Weinstraße in Landau

Ein Muss für Weinfreunde sind die 27. Weintage der Südlichen Weinstraße in Landau. Vom 20. bis 23. Juni 2014 kommen hier Weinkenner und –fans zusammen, um die besten Tropfen zu verkosten. Die jährlich stattfindenden Weintage haben sich zu einem wichtigen Treffpunkt für Weinliebhaber entwickelt, denn viele der ausstellenden Winzer zählen zur deutschen Weinelite. Aber es gibt auch neue vielversprechende Winzer zu entdecken: Mit jedem Jahr steigt die Qualität der Region und mit ihr die Erfolge auf dem nationalen und internationalen Parkett. Insgesamt 95 Weingüter und Winzergenossenschaften erwarten in diesem Jahr die Besucher und laden mit über 600 ausgewählten Weinen und Sekten zum Verkosten ein. Die drei Bestplatzierten des Wettbewerbs „Die junge Südpfalz – da wächst was nach!“ stellen sich über die Messetage dem Urteil der Besucher. Traditionell gehen die Weintage der Südlichen Weinstrasse eine Verbindung von Wein und Kunst ein. In diesem Jahr bereichert der Berliner Star-Designer Michael Michalsky die Weintage mit der von ihm kuratierten Ausstellung „Wein und REAL PEOPLE“, die Bilder aus der Welt der Mode zeigt.  Informationen und Ausstellerkatalog zum Download unter www.suedlicheweinstrasse.de/veranstaltungen/wein-events/weintage.html.

1. Culinary Summer Festival in luxuriöser Atmosphäre

Am 20. Juli 2014 veranstaltet das Schlössl Oberotterbach das 1. Culinary Summer Festival. Mit Unterstützung von zahlreichen Gastköchen und namhaften Pfälzer Weingütern wird eine kulinarische Vielfalt der Extraklasse angeboten. Als Gastköche wurden unter anderem Benjamin Pfeiffer aus dem Restaurant Urgestein in Neustadt und Daniel Schimkowitsch aus dem Ketschauer Hof in Deidesheim gewonnen. Für die korrespondierenden Weine sorgen die Weingüter Becker, Lamberth, Rebholz, Münzberg, Stachel, Rothmeier, Südpfalz Connexion, Dr. Wehrheim, Klundt, Minges und viele mehr. Gemeinsam mit einer Kaffeerösterei, einem Bio-Bäcker und einem Chocolatier wird der genussreiche Tag abgerundet. Für Unterhaltung wird durch Live-Musik gesorgt. Ab 11.00 Uhr werden Besucher zu einem schönen Nachmittag auf dem Anwesen des Schlössl herzlich willkommen geheißen. Teilnahme (125 Euro pro Person) nur mit Reservierung unter 06342 923 23-0 möglich. Informationen unter www.schloessl-suedpfalz.de.

 

Quelle: GCE / Südliche Weinstraße e. V.

Übernachten im Weinfass, Zelt oder Campingwagen: Neueröffnung des Campingplatzes im Klingbachtal

Frische Luft, außergewöhnliche Unterkünfte und die beeindruckende Landschaft der Südlichen Weinstraße, machen den Campingplatz im Klingbachtal zu etwas ganz Besonderem. Der komplett neue Platz begrüßt bereits seit Karfreitag seine ersten Gäste. Am 10. Mai findet die offizielle Neueröffnung des Campingplatzes statt, bei der unter anderem Vertreter aus Politik, Tourismus und Presse anwesend sein werden. Besucher und Gäste erwarten hier besondere Aktionen, die das aufgefrischte Aktiv-Angebot vorstellen sollen.

Die Eröffnungsfeierlichkeiten

Nachdem schon seit einigen Wochen die ersten Gäste willkommen geheißen wurden, wird nun das Eröffnungs-Wochenende am 10. und 11. Mai 2014 begangen. Der Campingplatz am Klingbachtal öffnet nun offiziell seine Pforten. Während samstags nur geladene Gäste erscheinen, wird Sonntag die Eröffnung mit einem „Tag der offenen Tür“ gefeiert. Frühshoppen, Live-Musik, Leckeres vom Grill als auch Kaffee und Kuchen lassen keine Wünsche offen. In geselliger Runde können Gäste das Klingbachtal-Team kennen lernen, sowie alle Annehmlichkeiten und Vorzüge des Campingplatzes testen.

Schlafen im Fass

Ein außergewöhnlicher Schlafplatz und gleichzeitig Highlight des neuen Campingplatzes, wird das Campingfass sein. Ein solches Fass bietet Schlafraum für zwei Personen und ist eine bequeme Alternative zum Zelt oder Campingmobil. Thematisch reiht sich das Fass perfekt in die Umgebung der Südlichen Weinstraße mit ihren zahlreichen idyllischen Winzerdörfern ein. Ab Mitte Mai wird das Campingfass auf dem Platz im Klingbachtal für zwei Monat zur Probe aufgestellt. Bei großem Interesse, wird es zu einem möglichen Dauerangebot.

Familienspaß im Campingurlaub

Der Platz punktet nicht nur mit seiner schönen Lage, sondern auch mit seinen vielseitigen Freizeitangeboten wie beispielsweise die neue Boule-Bahn. Das Freibad im Klingbachtal wurde ebenso wie der Platz saniert und steht ab sofort den Campern zur Verfügung. Es bietet einen 25-Meter-Schwimmbereich, ein großzügiges Nichtschwimmer-Becken sowie ein Kinderbecken für die kleinen Wasserratten. Entspannungssuchende kommen auf der großen Liegewiese auf ihre Kosten, die neben Sonnenplätzen auch schattenspendende Bäume bereithält. Gäste des Campingplatzes haben ab der zweiten Übernachtung freien Eintritt in das Bad. Neben dem Freibad, liegen auch Tennisplätze in Fußnähe, die Übernachtungsgäste unter Vergünstigungen reservieren können.

Ausflüge in die Umgebung

Der Fahrradverleih des Campingplatzes stellt seinen Urlaubern in Kooperation mit Partnern auch Fahrräder und E-Bikes zur Verfügung, womit die schönen Radwege der Südlichen Weinstraße erfahren werden können. Die gute Anbindung an das Radwegenetz erleichtert die Streckenauswahl und hält für jeden Typ die passende Route bereit. Die umliegenden Orte sind schnell zu erreichen und heißen Besucher gerne willkommen.

Leben auf dem Campingplatz

Der sanierte Campingplatz nennt nach der Neueröffnung ein Bistro sowie einen Verkaufsshop sein Eigen. Dort ist alles zu finden, was einen guten Start in den Tag ausmacht: frische Brötchen vom ortsansässigen Bäcker, Marmelade und viele weitere Leckereien. Das Bistro versorgt seine Gäste mit frischen Snacks, Erfrischungen und Gaumenfreuden von der Tageskarte. Natürlich kommt auch das Weinangebot nicht zu kurz. Flaschenweise wird der Wein ausgewählter Winzer im Shop verkauft und ist ideal für einen romantischen Abend am Lagerfeuer. Weitere Einkaufsmöglichkeiten finden Gäste in den umliegenden Orten und auf Empfehlung an der Rezeption.

Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.camping-klingbachtal.de

 

Quelle: GCE / Südliche Weinstraße e. V.

Natur und Bergbau in der Eifel

(djd/pt). Die Vulkaneifel hat viele Facetten: In Mendig erwartet die Reisenden ein Netz unterirdischer Lavakeller. Im angeschlossenen Lava-Dome wird erklärt, was bei einem Vulkanausbruch geschieht und wie der weiße Tuffstein einst unter der Stadt abgebaut wurde. Eine andere Attraktion ist der Kaltwassergeysir Andernach, der mit 60 Metern weltweit der höchste seiner Art ist. Im nahen Erlebniszentrum erfahren die Besucher, wie es zu diesem ungewöhnlichen Naturschauspiel kommt. Eine andere Perspektive auf die Landschaft und ihre Menschen eröffnet das Römerbergwerk Meurin. Wer sich einen Überblick über den gesamten Vulkanpark im Landkreis Mayen-Koblenz verschaffen möchte, ist im Vulkanpark Infozentrum in Plaidt an der richtigen Adresse. Unter www.vulkanpark.com gibt es mehr Informationen.

Einen ausführlichen Bericht gibt es zudem in unserer Abteilung „Erlebnis Rheinland-Pfalz„.

Quelle: djd/Vulkanpark

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