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Schlagwort: Die ErlebnisPostille (Seite 89 von 470)

Die ErlebnisPostille in eigener Sache

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihnen wird vielleicht auffallen, dass in nächster Zeit die Anzahl der Artikel der ErlebnisPostille ein wenig zurückgehen wird. Das hat damit zu tun, dass wir hier nur sehr wenige Leute sind, die die Webseite betreuen und in den nächsten Wochen und Monaten andere Dinge Priorität haben. Wir hoffen aber, dass wir ab ungefähr Ende März wieder mit den üblichen Veröffentlichungen weitermachen können. Auf jeden Fall wird es einen Beitrag pro Tag geben, und natürlich die wöchentlichen Rezensionen zu „CSI“, mit Hintergrundinformationen über Las Vegas und Nevada.

Wenn wir die Aufgabe, vor der wir stehen, einigermaßen gemeistert haben, melden wir uns wieder.

Bis dahin hoffen wir, dass Sie dabei bleiben bei den Erlebnissen und sehenswerten Orten rund um unseren Planeten.

 

Das Team der ErlebnisPostille

CSI 13.04 | Am Ende bleibt nur Sinatra

Originaltitel: It was a very good Year

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein bizarres Bild eröffnet die Episode: Mitten in der sengend heißen Wüste steht Jim Brass an einem Flügel und spielt „Chopsticks“ von Euphemia Allen. Doch der Flügel hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich, in ihm liegt die Leiche einer jungen Frau. Greg Sanders kann sie direkt identifizieren, ihr Name ist Allison Bailey, eine Musikjournalistin aus New York. Sie ist offensichtlich infolge mehrerer Schnittwunden verblutet, wurde in den Flügel gepackt und in die Wüste transportiert. Der Flügel gehört einem ehemaligen Bodyguard der Mobster von Las Vegas mit Namen Tommy Grazetti. Der Besitzer davor war ein Pianist namens Ledo Wright. Es geht die Geschichte um, Grazetti habe diesen in den 1960er Jahren ermordet, da aber nie eine Leiche gefunden wurde, gab es auch keine Anklage. Nun sieht es so aus, als ob Allison in Grazettis Vergangenheit recherchiert und dabei etwas gefunden hat, was Grazetti unruhig werden ließ. Greg und D. B. finden den Tatort in einer Showkneipe. Als Grazetti dort auftaucht, wird er von Greg verbal angegangen, was die Situation gefährlich macht. Russell hat keine Wahl, als seinen Kollegen aus der Schusslinie zu nehmen. Er soll stattdessen im Labor herausfinden, was genau Allison recherchiert und eventuell auch, was sie herausgefunden hat. Sarah entdeckt indessen in einem Nebenzimmer des Tatorts einen Frank-Sinatra-Imitator, der in Grazettis Bar auftritt. Er liegt betrunken am Boden. Da sich auch hier Spuren finden, die von der Tat kommen, wird er zum Verhör mitgenommen. Er bestätigt sogar, die Tote gekannt zu haben, da sie ihn als Kenner und Sammler von Frank-Sinatra-Andenken zu einer Biografie befragt hat. Für die Tatzeit hat er aber ein Alibi.

Greg hängt sich ganz in Allisons Aufzeichnungen rein. Doch was er findet, ist nicht schlüssig, denn der springende Punkt liegt woanders…

„Der Mörder wusste, wie man das ‚Lied vom Tod‘ spielt.“
– Jim Brass

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Hinter der Geschichte

Da Frank Sinatra in der Geschichte eine nicht unwesentliche Rolle spielt, werden natürlich auch ein paar Sinatra-Lieder gespielt: „Without a Song“ , „More than you know“ , „It started all over again“ und natürlich „It was a very good Year“ (daher kommt auch der Originaltitel der Episode).

Mystischer Druidenstein, mächtige Burgen und schöne Aussichten: Bei Wander- und Radausflügen in der Naturregion Sieg gibt es viel zu entdecken

Auf der 13. Etappe des Natursteig Sieg passieren Wanderer den Druidenstein im Ortsbezirk Herkersdorf. Foto: djd/Naturregion Sieg

Auf der 13. Etappe des Natursteig Sieg passieren Wanderer den Druidenstein im Ortsbezirk Herkersdorf.
Foto: djd/Naturregion Sieg

(djd). Durch wildromantische Bachtäler und mittelalterliche Städte wandern, mit dem Drahtesel gemütlich den Fluss entlang radeln, im Kletterwald sein Können zeigen oder im Besucherbergwerk in die über 2.000 Jahre alte Geschichte des Bergbaus eintauchen: Die Naturregion Sieg direkt vor den Toren von Köln, Bonn und Düsseldorf beeindruckt nicht nur mit traumhaften Landschaften, in denen viele Pflanzen- und Tierarten heimisch sind, sondern auch mit einer riesigen Bandbreite an Freizeitmöglichkeiten. Und da alle Wander- und Radwege gut an Bahn und Bus angebunden sind, bietet sich ein autofreier Kurztrip an. So kann die Entspannung von Anfang an gelingen.

Natursteig Sieg – 200 Kilometer pures Wandervergnügen

Pures Wandervergnügen versprechen zum Beispiel Touren entlang des 200 Kilometer langen Natursteig Sieg. Auf urigen Pfaden und Wegen führt der Fernwanderweg durch das malerische Siegtal und über die umliegenden Höhen. Jede der 14 Etappen, die zwischen elf und 25 Kilometer lang sind, startet an einem Bahnhof und ist auch einzeln ohne große Planung begehbar. Historische Kulturdenkmäler wie die ehemalige Abteil Michaelsberg, die weithin das Stadtbild Siegburgs prägt, die romanisch-gotische St.-Servatiuskirche, die einen der bedeutendsten romanischen Kirchenschätze der Welt birgt, oder die mittelalterliche Burganlage Blankenberg mit herrlicher Aussicht laden zu einem Zwischenstopp ein. Nicht minder beeindruckend sind Naturdenkmäler wie der mystische Druidenstein bei Herkersdorf – ein 20 Meter hoher Basaltkegel. Die Routen führen die Wanderer über felsige Passagen und einsame Höhe, dann wieder an der Sieg oder einem Bach entlang. Weite Blicke hält zum Beispiel der Aussichtspunkt auf dem Steinerother Kopf bereit, während man in der Dickendorfer Mühle im Elbbachtal alte Geräte besichtigen und an Sonn- und Feiertagen das Flair vergangener Zeiten bei Kaffee und Kuchen im Mühlen-Café genießen kann.

Ausflug online buchen – Bus und Bahn gibt’s gratis dazu

Alle Wege sind sorgfältig markiert und als Qualitätswege zertifiziert. Unter www.naturregion-sieg.de werden die Etappen detailliert beschrieben. Hier können Interessierte kostenlos eine Touren-App herunterladen, Wanderkarten bestellen und nach Unterkünften suchen. Übrigens: Wer eine Unterkunft online bucht, erhält für den gesamten Aufenthalt ein kostenloses Ticket für den Verkehrsverbund Rhein-Sieg. So kann man vom An – bis zum Abreisetag umsonst mit Bus, S-Bahn oder Zug zwischen Düren im Westen, Solingen im Norden, Olpe im Osten und Neuwied im Süden fahren.

Mit Bus und Bahn durch die Naturregion Sieg

Alle Wander- und Radwege in der Naturregion Sieg sind gut an das Bahn- und Busliniennetz angeschlossen. Mit dem Regional-Express RE 9, der Regional-Bahn RB 95 oder den S-Bahn-Linien S12 und S19 sind alle 21 Bahnhöfe und Haltepunkte im Siegtal problemlos erreichbar. Eine Verbindung nach Alsdorf bietet die Daadetal-Bahn RB 97 im Stundentakt von Betzdorf nach Daaden. Alle Etappen des Natursteig Sieg sowie des Radwegs Sieg führen von Bahnhof zu Bahnhof, sodass Ausflügler bei Tagestouren mit der Bahn zum Ausgangspunkt zurück fahren können. Tolles Extra: Wer auf der Website www.naturregion-sieg.de eine Unterkunft bucht, reist von Anfang bis Ende des Urlaubs kostenlos mit Bus und Bahn im Verkehrsverbund Rhein-Sieg.

 

Auf zwei Rädern zu edlen Tropfen und genussvollen Events – Frühlings-Reisetipp: Abwechslungsreicher Kurzurlaub im Weinland am Neckar

Mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr zu aktiven Entdeckungstouren ein. Foto: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand/Jan Bürgermeister

Mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr zu aktiven Entdeckungstouren ein.
Foto: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand/Jan Bürgermeister

(djd). Vom Fahrradsattel aus die erblühende Natur erkunden, in einer Weinhütte zwischen den Reben süffige Weine und weite Aussichten genießen und auf einer Burgentour interessante Kulturdenkmäler kennenlernen: Während es in anderen Regionen Deutschlands oft noch recht kalt ist, lädt das HeilbronnerLand im Südwesten Deutschlands schon früh im Jahr mit milden Temperaturen und vielen Sonnenstunden zu aktiven Entdeckungstouren ein. Für einen Kurzurlaub in „Deutschlands Rotweinregion Nummer eins“ bieten sich im Frühling und Frühsommer vor allem die Brücken- und Feiertage an.

Tag der offenen Weingüter

Vier Urlaubstage reichen etwa, um sich an Ostern über zehn freie Tage zu freuen, über den 1. Mai bekommen Arbeitnehmer mit einem Urlaubstag vier Tage frei. Und mit dem Tag der offenen Weingüter am 28. und 29. April können sich Weinradler dann gleich auf eine besonders lohnenswerte Veranstaltung freuen: Über 20 Württemberger Weingüter im gesamten HeilbronnerLand öffnen an diesem Wochenende ihre Türen, laden zu Weinverkostungen, Kellerführungen und Weinbergrundfahrten ein. Bei einem „Weingut-Hopping“ entlang des Württemberger Weinradwegs haben Radausflügler Gelegenheit einige dieser Weinbetriebe kennenzulernen. Ab Mai beginnt in der Ferienregion zudem auch wieder die „Weinhüttle-Zeit“. Zwölf Ausschankhütten inmitten der Weinreben erwarten die Kurzurlauber mit leckeren Tropfen und kleinen Snacks – zum Beispiel der Weinausschank am Weinlehrpfad im Zweifelberg bei Brackenheim. Den schönen Blick über das gesamte Zabergäu gibt´s dabei umsonst. Wer möchte, kann den Besuch mit einem Spaziergang über den Weinlehrpfad nebenan verbinden. Informationen zu allen Veranstaltungen in der Region erhält man unter www.heilbronnerland.de.

Kultur und Kulinarik inmitten der Reben

„Wein ist Poesie in Flaschen“, verkündete bereits der Schriftsteller Robert Louis Stevenson im 19. Jahrhundert. Wer einen Kurzurlaub über Christi Himmelfahrt im Mai plant, kann sich davon auf zahlreichen Wein- und Hoffesten überzeugen. Poetisches erwartet Genussradler auch bei Ausflügen entlang der literarischen Radwege „Per Pedal zur Poesie“. Im Weinsberger Tal sowie im Zabergäu begeben sie sich dabei auf die Spuren von Dichtern und Denkern wie Mörike, Hölderlin oder Theodor Heuss. Da die Region aber nicht nur für gute Weine, sondern ebenso für ihre große Anzahl an Burgen, Schlössern und historischen Städten bekannt ist, bietet sich zudem eine Tour entlang des Burgenradwegs an. An Pfingsten wiederum sollten sich Genussradler diese Veranstaltung vormerken: „Wein über Berg und Tal“ in den Löwensteiner Bergen vom 19. bis 21. Mai 2018 – mit fünf Genussstationen und herrlichen Aussichten.

Kostenlose Raderlebniskarte

Aktivurlauber finden im HeilbronnerLand eine sehr gute Radinfrastruktur mit 1.500 km markierten Radwegen und über 30 beschilderten Radtouren. Für die Tourenplanung und Orientierung unterwegs bietet die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand unter www.heilbronnerland.de zahlreiche Radkarten, interaktive Karten sowie GPX-Daten für die mobile Navigation. Eine neu aufgelegte und erweiterte Raderlebniskarte „Radfahren in der Region der Bundesgartenschau 2019“ umfasst nun auch Touren in die weitere Umgebung, beispielsweise zum Unesco Welterbe Kloster Maulbronn oder entlang von Burgen- oder Fachwerkstraßen. Neben den Tourenbeschreibungen enthält die Karte u.a. Informationen zu Bett + Bike Betrieben, RadServiceStationen sowie E-Bike-Ladestationen.

 

Autark auf Reisen: Großzügig ausgestattete Reisemobile schenken mehr Bewegungsfreiheit

Der Natur so nah: Reisemobile mit großzügigen Wasser- und Energievorräten können länger autark und ohne Stationen in der Zivilisation unterwegs sein. Foto: djd/MORELO Reisemobile

Der Natur so nah: Reisemobile mit großzügigen Wasser- und Energievorräten können länger autark und ohne Stationen in der Zivilisation unterwegs sein.
Foto: djd/MORELO Reisemobile

(djd). Reisemobilisten sind eine besondere Spezies. Unabhängigkeit und Freiheit sind ihnen wichtig, und die Nähe zur Natur bedeutet ihnen mehr als der Luxus eines Fünf-Sterne-Hotels mit Kleiderordnung beim Dinner. Wichtig bei der Auswahl des richtigen Wohnmobils für die eigenen Reiseträume ist daher auch, wie autark man unterwegs sein möchte. „Je größer die Vorräte an Trinkwasser und Energie, die man an Bord nehmen kann, desto länger kann man unterwegs sein, ohne Station an Campingplätzen oder anderen Stellen zur Ver- und Entsorgung zu machen“, erläutert Jochen Reimann, Geschäftsführer und Gründer von Morleo Reisemobile.

Mit großen Vorräten unabhängig und komfortabel unterwegs

Große Tanks für Trinkwasser, Abwasser und Gas sind also entscheidend für den Grad an Autarkie, den das Heim auf vier Rädern bietet. Dass man diese Unabhängigkeit nicht unbedingt mit dem Verzicht auf Komfort bezahlen muss, zeigen Luxus-Wohnmobile, über die zum Beispiel unter www.morelo-reisemobile.de mehr Informationen zu finden sind. Neben üppig dimensionierten Tanks bieten sie auch in den Wohnräumen alles für Reisen, die Unabhängigkeit mit einer Ausstattung verbinden, die in Hotel-Maßstäben ohne Weiteres Sterne-Niveau erreicht.

Mit Sterne-Niveau auf Rädern der Zivilisation entfliehen

In einem großzügig ausgelegten Schlafbereich schlummert man selig und kann nebenbei noch den Blick direkt in den Sternenhimmel genießen. Am Morgen können zwei Personen parallel das Bad nutzen, wenn einer duscht und der andere sich am großen Waschtisch für neue Abenteuer frisch macht. Und in einer gut ausgestatteten Küche ist genügend Stauraum für üppige Lebensmittelvorräte. Mit Gasherd und Backofen lässt sich fern der Zivilisation ganz unkompliziert ein Drei-Sterne-Menü für ein schickes Abendessen zu zweit oder die Einladung neu gewonnener Reisebekanntschaften zubereiten und im Salon nebenan stilvoll servieren. Besonders praktisch ist es, wenn das Mobilheim zusätzlich über eine Heckgarage verfügt. Dann ist auch ein handliches Zweitfahrzeug, zum Beispiel ein Motorroller, ein Smart oder ein Mini, mit an Bord. So kann man vom Standort des Wohnmobils aus schnelle Spritztouren unternehmen – oder schnell zu einem Einkauf in die nächste Siedlung aufbrechen, wenn doch mal eine wichtige Zutat fürs nächste Abendessen fehlt.

Ausfahrbares Wohnzimmer statt Vorzelt

Mit Vorzelten schaffen sich Wohnmobil-Fans mehr Platz, wenn sie einen schönen Ort zum Verweilen gefunden haben. Was aber, wenn das Wetter nicht mitspielt und es zu feucht, zu kühl oder zu windig ist? Luxus-Reisemobile wie das Modell Palace von Morelo bieten für solche Gelegenheiten ein ausfahrbares Wohnzimmer. Ein Teil der Seitenwand fährt einfach wie ein Erker aus und vergrößert die Grundfläche des Wohnbereichs deutlich. Für die Weiterfahrt wird er einfach wieder eingefahren, damit das Fahrzeug straßenverkehrstaugliche Abmessungen hat. Und Platz genug, um ein großes Vorzelt für die sonnigen Tage mitzuführen, ist in den üppigen Stauräumen des Fahrzeugs sowieso. Unter www.morelo-reisemobile.de/modelle/morelo-palace gibt es mehr Infos.

 

Wintergeschichten aus der Schweiz

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Die Französin Françoise Stahel beim Engadin Ski-Marathon. Bild © Schweiz Tourismus / Lorenz Richard

Bereits die Landschaft mit den verschneiten Bergen und Tälern ist im Winter ein Genuss. Wenn dann noch eine Begegnung mit einer interessanten Persönlichkeit hinzukommt, wird der Urlaub in der Schweiz schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Seite www.MySwitzerland.com/wintergeschichten präsentiert neun inspirierende Geschichten mit spannenden Menschen.

Der rollende Barkeeper

6000 Höhenmeter überwindet der gebürtige Portugiese Victor Coste mit dem Après-Ski-Wagen jeden Tag. Von seiner neuen Heimat Andermatt (Region Luzern – Vierwaldstättersee) über den Oberalppass bis nach Disentis (Region Graubünden). Die gute Stimmung ist immer dabei – denn dafür sorgt er selbst. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-rollende-barkeeper.html

Madame Engadin Skimarathon

Im März feiert der Engadin Skimarathon in der Region Graubünden seinen 50. Geburtstag. Bei jeder Austragung seit 1969 war Françoise Stahel dabei. Nicht einen einzigen Lauf hat sie ausgelassen. Nun fiebert die 80-jährige Langläuferin dem großen Jubiläum entgegen. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/madame-engadin-skimarathon.html

Im siebten Himmel

Beim Heliskiing in Gstaad (Kanton Bern) ist der Weg ein Teil des Ziels. Gut möglich, dass eine der wenigen Schweizer Berufspilotinnen die Maschine steuert. Bevor es losgeht, schiebt Julie May zusammen mit einem Flughelfer einen Ecureuil B3 ins Freie und schaut in die Runde: „Na, bereit für den siebten Himmel?“ www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/keystory-im-siebten-himmel.html

Auf zwei Latten ins Paradies

40 Kilometer südlich von Sion (Wallis), zuhinterst im Val d’Hérens, liegt Arolla. Wer hier aufwächst, sieht im Winter vor allem Schnee und Berge. Dass Dédé Anzévui Bergführer wurde, erstaunt darum nicht. Früher ein Extrem-Skifahrer, heute ein Freeride- und Skitourenguide mit spektakulären Geschichten im Gepäck. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/auf-zwei-latten-ins-paradies.html

Der Ski des Rätoromanen

Rasant wie ein junger Athlet carvt Duri Wieland die Piste hinab. Vollgas gibt der bescheidene Bündner auch bei seiner Arbeit in der Manufaktur von zai in Disentis (Region Graubünden), wo der 65-Jährige mit voller Hingabe Hightech-Ski baut. Für diesen Traumjob hat er sogar seinen Architektenberuf an den Nagel gehängt. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/der-ski-des-raetoromanen.html

Zwei Hütten, zwei Typen

Ruhe oder Trubel? Gerstensuppe oder Hamburger? Nostalgie oder Moderne? Mehr Kontrast als Alp Fops und Sit-Hütte (beide Arosa Lenzerheide, Region Graubünden) geht kaum. Und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Gastgeber Gian Malär und Mirko Schadegg sind jung, unkonventionell und voller Tatendrang. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/zwei-huetten-zwei-typen.html

Sein Knall rettet Leben

Ein Donnerschlag und schon tosen Tonnen von Schnee ins Tal: Dies ist das Werk von Raphy Gillioz. Früher war er selber einer der besten Freerider der Welt, heute sorgt er für die Sicherheit im Skigebiet „4 Vallées“ im Wallis. Jeden Winter bringt der Sprengmeister bis zu acht Tonnen Sprengstoff zur Detonation. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/sein-knall-rettet-leben.html

Ein Star zum Anfassen

Um ihren unermüdlichen Bewegungsdrang unter Kontrolle zu halten, forderte ihre Kindergärtnerin eine zusätzliche Aufsichtsperson an. Und so entwickelte sich Fanny Smith von der Zappel-Liese zur Profi-Sportlerin mit drei WM-Medaillen. Heute leitet sie die „Fanny Smith Academy“ in Villars (Genferseegebiet) und bringt der nächsten zappeligen Generation Skicross nahe. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/ein-star-zum-anfassen.html

Generationenduell auf zwei Brettern

In den 2000ern war Didier Moret einer der Cracks der Schweizer Tourenskifahrer-Szene. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere gewann er 2008 die prestigeträchtige „Patrouille des Glaciers“. Besonders gerne misst er sich mit dem 13 Jahre jüngeren Trainingspartner Cédric Remy – auf einer der vier Trainingsstrecken „Vitaski“ in der Region Fribourg. www.myswitzerland.com/de-de/wintergeschichten/generationenduell-auf-zwei-brettern.html

Alle Geschichten in ausführlicherer Form gibt es auf www.MySwitzerland.com/wintergeschichten.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

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