Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Schlagwort: Die ErlebnisPostille (Seite 85 von 470)

CSI 13.09 | Durch die Nacht mit Sara und Nick

Originaltitel: Strip Maul

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Sara Sidle und Nick Stokes sind mit den Polizeistreifen auf dem Las Vegas Strip unterwegs, da es in dieser Nacht hoch hergeht und das Personal knapp ist. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen wegen groben Unfugs stößt Nick auf ein Auto, hinter dessen Lenkrad ein Toter sitzt. Und auch der grobe Unfug hat unschöne Konsequenzen: Der Mann hat mit einem abgetrennten Kopf Leute erschreckt und verrückt daher geredet. Es stellt sich heraus, dass der Kopf falsch war – das Blut an ihm allerdings echt. Es ist Schweineblut, dass offenbar mit einem unbekannten Erreger infiziert ist. Und der Mann ist über den ganzen Strip gezogen.

Eine andere Frau, die in dieser Nacht festgenommen wurde, hatte viel Bargeld und eine gestohlene Bankkarte bei sich. Außerdem trägt sie einen Ring, den Jim Brass als Verlobungsring seiner Ex-Frau identifiziert. Die Frau sagt aus, ihn einer Freundin abgekauft zu haben. Diese Freundin ist Brass‘ Tochter. Dann kommt heraus, dass die gestohlene Bankkarte benutzt wurde, um ein Auto zu mieten – das Auto, in dem der Tote saß, den Nick gefunden hat.

Auf dem Revier eskaliert indessen die Situation mit einem anderen Verdächtigen, einem Mann in Frauenkleidern, der felsenfest davon überzeugt ist, schwanger zu sein. Er entreißt einem anwesenden Paramedic eine Schere, sticht sich selbst mehrfach in den Bauch und verblutet. Bei der Autopsie findet Robbins Päckchen mit Drogen in seinem Darm, eines davon ist gerissen. Die Zusammensetzung der Drogen passt zum Fall mit einem Dealer, der ebenfalls in der Nacht festgenommen wurde.

Die Fälle laufen kreuz und quer und am Ende gibt es noch eine Leiche…

„Wir haben alle unsere eigenen Ängste. Drogen schwächen nur die Fähigkeit, mit ihnen umzugehen.“
– Doktor Robbins

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Hinter der Geschichte

Dank des Datums im Ring wissen wir jetzt, dass Jim Brass seine Frau am 5. März 1978 geheiratet hat.

Die Geschichte lässt sich unter „Fiktion wird mit den Mitteln der Forensik aufgelöst“ ablegen. Der komplexe Fall, an dem am Schluss alle Verdächtigen, die am Anfang noch völlig unabhängig von einander schienen, plötzlich doch miteinander zu tun haben, ist etwas unglaubwürdig, allerdings erliegen die Autoren nicht der Versuchung, ihn genauso unglaublich zum Ende zu bringen. Im Gegenteil, die Auflösung ist sehr gut gemacht, wenngleich mit Jim Brass‘ Tochter mal wieder eine persönliche Komponente dazu kommt.

 

H2O Herford – Thunderbird Themenrutsche / Black Hole NEU 2014

Onride-Video und Special-Zusammenschnitt der komplett thematisierten Black Hole Röhrenrutsche „Thunderbird“ im Freizeit- und Erlebnisbad H2O Herford. Die Riesenrutsche ersetzt die ehemals vom Rutschenturm startende, grüne Turborutsche und glänzt mit bunten Lichteffekten und einzigartigen, deckenfüllenden LED-Teppichen. Die interaktive Rutsche bietet drei Programme:

Deep Sea – Ein Flugzeugabsturz der Tabokiri Tours bringt einen in eine atemberaubende Unterwasser-Welt. Ein Hai versucht einen zu fressen, doch kurz davor kann mit durch die Weltneuheit „Infinity Jump“ vom Rutschenhersteller Klarer dem See-Ungeheuer entkommen und den wilden Ritt durch die Röhre an bunten, hintergrundbeleuchteten Daylight-Bildern fortführen.
Abermals geht es durch einen hellen und thematisierten LED-Tunnel. Am Ende warten Landelichter, bevor das Rutscherlebnis per Flachwasser-Auslauf im Landebecken endet.

Das zweite Abenteuer „Blizzard“ entführt einen in einen tropischen Sturm mit heftigen Blitzen, grollendem Donner und eine beängstigende Soundkulisse

„Space“ bringt den Rutscher in den Weltall und startet mit einer fulminant-rasante Rutschpartie durch Explosionen und Feuerschweife. Dabei ertönt ständig die bedrohliche Sirene des Raumschiffs. Das Ende der Rutschpartie führt sprichwörtlich durch ein schwarzes Loch, gefolgt von Explosionen, welche am LED-Teppich visualisiert und mit Soundeffekten untermalt werden.

Eine absolut geniale Rutsche – unbedingt vorbeischauen, Knopf drücken und die Abenteuerreise mit der Tabokiri Tours durch die Black Hole Riesenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad H2O Herford starten!

Music used: Gold Coast by Jens Kiilstofte https://machinimasound.com/music/gold-coast/
Licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

CSI 13.08 | 8 Frauen

Originaltitel: CSI on Fire

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Außerhalb von Las Vegas in der Wüste geht ein Flugobjekt nieder und explodiert. Einem der Officers, der als erstes vor Ort ist, fällt in der Nähe der Absturzstelle aufgewühlte Erde auf. Aus persönlichen Erfahrungen im Einsatz im Irak vermutet er ein Massengrab und die herbeigerufenen CSIs Russell und Finnley bestätigen seine Vermutung. Die Ermittler beginnen, das Areal aufzugraben und entdecken Leiche um Leiche sowie Spuren, die vermuten lassen, dass die Toten ursprünglich nicht hier begraben wurden. Es sieht so aus, als sei selbst die Erde nicht aus der Gegend. Die ersten drei Leichen scheinen bereits über fünf Jahre im Erdreich zu liegen, sie sind fast vollständig skelettiert. Doch die vierte Leiche, die Russell findet, ist mumifiziert. Sie trägt einen Anhänger, denn Finn erkennt und der sie an einen früheren Fall erinnert. Es handelt sich um ein Einzelstück, also muss die Tote eine Vermisste aus einem Fall sein, denn Finn seinerzeit in Seattle bearbeitet hat. Es gab auch einen Verdächtigen mit Namen Tom Cooley, doch dem war nie etwas nachzuweisen. Im Gegenteil, da ihm die Ermittler zu sehr zusetzten, hat er sie verklagt, noch dazu, da Finn eine DNS-Probe des Verdächtigen auf illegalem Weg besorgt hat. Damals ging es um eine Leiche, nun sieht es so aus, als handele es sich bei dem Täter um einen Serienmörder: In dem Wüstengrab werden insgesamt acht Frauenleichen gefunden. Finn ist entsprechend aufgewühlt und Russell versucht, sie zu bremsen. Das gelingt ihm nur mäßig, denn als feststeht, dass es sich bei der Toten mit dem Schmuckstück tatsächlich um die damals Gesuchte handelt, ist Finn schon in Seattle. D. B. kann Finns Ex-Mann, einen Polizisten, aktivieren, um sie aufzuhalten. Dieser führt Finn vor Augen, dass die Ermittlungen gegen Cooley nicht so einfach sind: Seit den Untersuchungen vor zwei Jahren hat er eine Wohnsiedlung auf dem Grund seiner Farm errichten lassen. Ob die acht Toten einmal dort beerdigt waren oder nicht, lässt sich nun nicht mehr nachweisen. In der Erde bei den Leichen fand sich allerdings der Ring einer High School in der Nähe von Seattle mit dem Abschlussjahrgang 1987 eingraviert. Jahrgangssprecher dieser High School im Jahr 1987 war Tom Cooley. Doch der Ring ist offensichtlich nicht seiner…

„Ich hab mal einen Film gesehen, der so anfing, der ging übel aus. Eine Alieninvasion.“
– Finn

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Hinter der Geschichte

Okay, das wird jetzt eine Wiederholung dessen, was ich schon öfter mal geschrieben habe: CSI macht langsam zu oft zu persönliche Geschichten. Vor allem, da diese ohne die persönliche Note von Finn besser funktioniert hätte. Denn dass der Mörder seine Opfer umbettet, rein zufällig in die Gegend, in der die Ermittlerin jetzt arbeitet, die ihm schon mal zugesetzt hat, und das ganze durch einen Unfall mit einem Militärluftfahrzeug zufällig aufgedeckt wird und noch dazu die fragliche Ermittlerin zufällig auch noch beim ersten Team vor Ort dabei ist, das ist etwas zu viel der Zufälle. Wenn man das abzieht, ist es eine durchaus intelligente Geschichte, die D. B. in geradezu holmes’scher Manier aufklärt.

 

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