Onride-Video der Tunnelrutsche im Hallenbad Juramar Pottenstein, Bayern.
Mehr Infos und Bilder zum Juramar Pottenstein gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/juramar-pottenstein
Reisen, Rätsel, Abenteuer.
Onride-Video der Tunnelrutsche im Hallenbad Juramar Pottenstein, Bayern.
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Originaltitel: Boston Brakes
John Merchiston, der Journalist, der das CSI vor einigen Wochen begleiten durfte (in den Episoden 13.22: „Willkommen im Inferno“ und 14.01: „Stadt der Schmerzen„), trifft sich mit einer geheimnisvollen Informantin und bekommt einen Datenträger. Er steigt in sein Auto und fährt los, da er zu schnell unterwegs ist, fällt er der Polizei auf. Es kommt zu einer wilden Verfolgungsjagd, an deren Ende Merchistons Wagen gegen den Betonsockel einer Straßenlaterne kracht und in Flammen aufgeht. Merchiston ist tot. Finn erzählt D.B., dass sie noch Kontakt zu ihm hatte und er ihr erzählt hat, er sei an einer großen Sache dran über Inlandsspionage und dass er verfolgt würde. Zu ihrem Leidwesen lässt sich die Theorie einer Bombe allerdings nicht erhärten und Merchistons Anwältin tut alles, um dessen große Geschichte kleinzureden. Selbst D.B. kommt das ganze langsam merkwürdig vor. Als er das Polizeirevier verlässt, wird ihm aufgelauert. Er kann den Mann stellen: Es ist John Merchiston, aber quicklebendig. Der Wagen sei von Merchistons Assistetenn Brian Freeman gefahren worden, um eventuelle Gegner zu verwirren. Der Journalist bittet D.B., ihm zu helfen. Da er nicht weiter weiß, bringt er Merchiston zu Finn. Die drei beschließen, niemandem zu sagen, dass der Falsche tot ist. Merchiston übergibt D.B. einen USB-Stick, der wichtige Informationen enthalten soll.
Doch auch D.B.s Team war nicht untätig. Nick hat mit der Hilfe von Kollege Sean Yeager (aus der Tagschicht, er war bereits in 14.06: „Unglück im Glück“ zu sehen) die Frau ermittelt, mit der sich Merchiston getroffen hat. Sie wurde erschlagen, allerdings 30 Stunden nach Merchistons angeblichem Tod…
„Sie sind kein Soldat. Kein Patriot. Sie sind nur irgendein Kinder der sechziger Jahre, das sich als Prinzipienreiter aufspielt, während unsere Feinde planen, bei uns das Chaos auszubreiten.“
– General Lansdale zu D.B. Noch einer, der sich einbildet, das wahre Gewissen der Nation zu sein.
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General Lansdale wird dargestellt von John De Lancie. In „Star Trek – The Next Generation“ hat er den allmächtigen „Q“ verkörpert. Seine Synchronstimme in dieser Episode ist allerdings Lutz Riedel anstelle von Hans-Werner Bussinger. Riedel hat Timothy Dalton als James Bond synchronisiert und in „Rogue One – A Star Wars Story“ den mit dem Computer erstellten Peter Cushing als Grand Moff Tarkin.
Onride-Video der einzigartigen Crazy Bob Reifenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Nordostbad Nürnberg in Bayern. Der Crazy Bob ist ein riesiger Strömungskanal, welcher mit Rutschreifen benutzt wird. Durch die Strömung wird der Rutscher durch einen mit LEDs illuminierten Kanal getrieben. Die Strömung kann dabei drei unterschiedliche Stufen haben, auf der höchsten Stufe wird der Crazy Bob zum reißenden Fluss.
Mehr Infos und Bilder zum Hallenbad Nordost Nürnberg gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/hallenbad-nordost-nuernberg
Onride-Video der Double Racer Reifenrutsche „Jungle Escape“ im schwedischen Freizeit- und Erlebnisbad Gustavsvik „Lost City“ Örebro. Die Riesenrutsche verfügt über zwei parallel verlaufende Röhren und sorgt mit ihrem Wettkampf-Stil für spannende Rennen auf Reifen. Bunte Lichteffekte und Racing-Soundeffekte sorgen für eine nette Rutschenatmosphäre. Daylighteffekte und offene Passagen wechseln sich mit übertunnelten Abschnitten ab. Eine Zeitmessanlage ergänzt die Rennrutsche.
Mehr Infos und Bilder zum Freizeitbad Gustavsvik Örebro gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/gustavsvik-oerebro
Onride-Video der extrem schnellen und rasanten Tunnel-Rutsche „Pitch Black“. Die Riesenrutsche von Kanab beginnt bereits am Start mit einem steilen Drop, im inneren der fast immer schwarzen Röhre gibt es lediglich einen kleinen Abschnitt mit Lauflicht-Ringen. Im Dunkeln warten zwei weitere Jumps auf den Rutscher. Den Schluss bildet ein ungewöhnlicher Plumpsauslauf mit abruptem Ende.
Mehr Infos und Bilder zum Freizeitbad Gustavsvik Örebro gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/gustavsvik-oerebro
Onride-Video der extrem langen Outdoor-Breitwellenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Gustavsvik Örebro, Schweden. Das Erlebnisbad besticht im Sommer durch einen großzügigen Außenbereich mit großer Liegewiese, einem See, Grillplatz und Außenbecken. Highlight ist die lange und spaßige Riesen-Breitrutsche, welche über mehrere Wellen ins flache Landebecken führt.
Mehr Infos und Bilder zum Freizeitbad Gustavsvik Örebro gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/gustavsvik-oerebro
Onride-Video der Freefall Speed-Rutsche im Stadionbad Bremen. Die 2006 gebaute Kamikaze-Rutsche aus Edelstahl startet aus einer Höhe von 10 Metern und ist insgesamt nur 16,80 Meter lang! Entsprechend steil geht es nach unten, mit Schwung am Start gibt es echte Airtime und somit freien Fall nach unten. Richtig spaßig ist die Landung: Die Rutsche endet in einem Tunnel und man schliddert noch bis ins Naturbecken – Plumpsauslauf und Flachwasser-Auslauf in einem!
Mehr Infos und Bilder zum Stadionbad Bremen gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/stadionbad-bremen
Onride-Video der Reifenrutsche im Freibad des Freizeitbades Das Blau St. Ingbert (Saarland). Die Rutsche verläuft ebenerdig und führt durch die mit Pflanzen umsäumte Wiese. Ein Zwischenbecken lässt einen munter dahin treiben, ehe es über einen Absatz mit Schwung weiter geht. Die Rutschpartie endet im Flachwasser-Auslauf am Fuße des Hügels.
Mehr Infos und Bilder zum Das Blau St. Ingbert gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/das-blau-st-ingbert
Onride-Video der bunten, vierbahnigen Mattenrutsche „Vasføyka“ im Bø Sommarland Bø in Bø i Telemark (Norwegen). Die Riesenrutsche startet von einem großen Rutschenturm. Alle Bahnen führen leicht unterschiedlich zur langen Auslaufstrecke, welche über mehrere Hügel führt und Rutschenspaß pur verspricht.
Mehr Infos und Bilder zum Bø Sommarland in Bø i Telemark gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/boe-sommarland-boe-i-telemark
Originaltitel: Keep Calm and Carry On
Ein Flugzeug befindet sich im Landeanflug auf Las Vegas. Ein Passagier, Kenny Greene, fällt unangenehm auf, als er eine Mitreisende dumm anmacht. Nach der Landung veranstaltet er ein Riesenspektakel: Als er sein Handgepäck aus dem Fach nehmen will, ist seine Uhr verschwunden. Doch auch andere Passagier beklagen, dass ihnen Sachen aus dem Handgepäck gestohlen wurden. Es kommt zu einem Handgemenge. Weniger als eine Stunde später ist die Dame, die im Flugzeug angebaggert wurde, tot. Sie liegt auf einem Seitenstreifen an einer Straße neben dem Flughafen. Den Spuren nach wurde sie aus einem Auto geworfen. Während Nick und Sarah den Tatort genauer untersuchen, kommt von irgendwoher ein Laserpunkt, der sich auf Nicks Kleidung abzeichnet. Zunächst denken sie an einen Scharfschützen, entdecken dann aber ein paar Jugendliche, die mit einem Laserpointer herumspielen.
Finn und Brass sind indessen bei den anderen Passagieren des Fluges, auch wegen den gestohlenen Sachen, aber hauptsächlich zur Befragung über die Tote. Passagiere erinnern sich an sie und dass sie sich schnell aus dem Flugzeug gedrängelt hat, als das Handgemenge losging und viele Leute irgendwelche Sachen vermisst haben. Kenny Greene behauptet, die Toten zum letzten Mal gesehen zu haben, als sie sich aus dem Flugzeug drängelte, doch auf einem Überwachungsvideo sieht man, wie er ihr durch den Flughafen nachläuft. Es kommt noch etwas Merkwürdiges dazu: Greene hat ein blaues Auge und behauptet, dieses im Handgemenge im Flugzeug bekommen zu haben. Doch auf dem Überwachungsvideo ist kein blaues Auge zu sehen. Noch dazu entdeckt D.B., dass die Tote einen gefälschten Führerschein bei sich hatte. Und sie wurde schon vorher schwer misshandelt…
„Ich habe gehört, Sie haben ein paar Möchtegern-Terroristen geschnappt.“
– D.B. zu Sarah über die Jungs mit dem Laserpointer
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Kenny Greene wird dargestellt von Jaleel White, den man in Deutschland vermutlich hauptsächlich für seine Darstellung von Steve Urkel in der Serie „Alle unter einem Dach“ („Family Matters“) kennt. Er hat in dieser Folge sogar seine bekannte deutsche Synchronstimme, nämlich die von Santiago Ziesmer.
Der Originaltitel der Episode gibt natürlich den bekannten Spruch „Keep Calm and Carry On“ (deutsch „bleib ruhig und mach weiter“) wieder, der ursprünglich als Durchhalteparole für die englische Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkriegs gedacht war.
Das Blenden eines Piloten mit einem Laserpointer wird wie in den USA, so auch in Deutschland als „gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr“ gewertet. Damit ist es eine gemeingefährliche Straftat und wird von sechs Monate bis 10 Jahre Gefängnis bestraft. Die besondere Gefahr, die von einem Laserpointer ausgeht ist der Umstand, dass das Laserlicht – im Gegensatz zum Licht von normalen Lampen – nicht zerstreut wird. Wenn kein Hindernis zwischen dem Blendenden und seinem Ziel ist, kann der Laserstrahl tatsächlich ein Flugzeug in der Luft erreichen. Die zweite besondere Gefahr sind dabei die Cockpitscheiben, trifft der Laserstrahl auf die Scheibe, so wird er durch das Glas gefächert und kann die Kanzel zumindest auf einer Seite in ein grelles Licht tauchen, was zur Flugunfähigkeit von Pilot oder Copilot (oder im Extremfall beiden) führen kann. Wird mit Laserlicht direkt in ein Auge geleuchtet, kann das zu schweren, teil irreversiblen Schäden auf der Netzhaut führen.
Achtung, Spoiler! Ein kleiner Filmfehler: Der Dieb aus dem Flugzeug erzählt, das Mordopfer hätte sich auffällig oft geschminkt, um ein blaues Auge zu verdecken. Dabei zeigt er an sein linkes Auge. Die Verletzung bei der Toten ist aber auf der rechten Seite.
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