Mehr Infos und Bilder: https://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/sport-paradies-gelsenkirchen
Onride-Video der offenen Riesenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad im Sport-Paradies Gelsenkirchen. Die Riesenrutsche startet als offene Rutsche und geht nach einer harten S-Kurve durch einen Black Hole Tunnel mit Lichteffekten dem Auslauf entgegen. Dort landet man per Plumpsauslauf im ausreichend großen Landebecken.
Schlagwort: Die ErlebnisPostille (Seite 53 von 470)
Originaltitel: Book of Shadows
Inhalt
An der Jefferson High School dreht gerade ein Schüler ein Selfie-Video, als es einen Knall und einen Feuerball gibt. Chet Messner, der Chemielehrer, kommt brennend den Gang entlang gerannt. Obwohl seine Kollegen mit Decken versuchen, das Feuer zu löschen, kommt jede Hilfe zu spät. Greg denkt zunächst an einen Unfall, Messner war gerade dabei, ein Experiment vorzubereiten. Doch Morgan findet eine SMS auf dem Handy des Lehrers, in der ihm mit „Konsequenzen“ gedroht wird. Sie rekonstruieren das Experiment, das eine eigentlich harmlose Demonstration der Energie sein sollte, die in Zucker steckt. Doch jemand hat den Ablauf durcheinander gebracht, so dass eine Stichflamme entstehen konnte. Der Schüler, der die SMS geschrieben hat, ist schnell gefunden, doch der scheint zwar wütend auf Messner gewesen zu sein, aber nicht der Täter. Er fühlt sich dadurch, dass er der Sohn einer Lehrerin ist, immer besonders unter Druck gesetzt und von Messner ungerecht behandelt.
Doktor Robbins‘ Autopsie ergibt Spuren einer Zyanidvergiftung bei dem Lehrer. Also ist er vermutlich zusammengebrochen, als er das Experiment durchführte und hat so die Stichflamme ausgelöst. Und es gibt zwei Hinweise, die ahnen lassen, dass der allseits beliebte Chemielehrer mehrere dunkle Geheimnisse hat. Zum einen hat er roten Phosphor bei einem dubiosen Onlinehandel bestellt, den man für die Herstellung von Meth braucht, zum anderen hat er ein Medaillon mit einer Rune, wie sie als Zeichen in rechtsradikalen Kreisen üblich ist. Die Ermittler durchsuchen Messners Schuppen und kommen einer anderen Wahrheit auf die Spur: Der Chemielehrer war ein Hexer…
„Wissen wir schon, wer unser ‚Burning Man‘ war?“
– Greg Sanders
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Hinter der Geschichte
Als Nick D.B. meldet, er habe herausgefunden, dass Messner roten Phosphor online gekauft habe, stellt er die Möglichkeit in den Raum: „Ein Chemielehrer vertickt Meth!“ D.B. sagt daraufhin: „Gute Serie!“ Das ist eine Anspielung auf „Breaking Bad„. In dieser Serie produziert und verkauft Chemielehrer Walter White Meth, anfangs um die Chemotherapie für sein Krebsleiden bezahlen zu können.
D.B. erwähnt die Religion der Wicca, nachdem Nick den Zeremonienraum im Schuppen des Chemielehrers entdeckt haben. Dabei handelt es sich um eine neuheidnische Religion, die im 18. Jahrhundert als Naturreligion entstand. Zwar sieht sie sich in alter Tradition, aber vieles an Ritualen und Vorschriften dieses Kultes wurde neu interpretiert, auch wenn es gewisse historische Vorbilder gibt. Bei diesen Vorbildern, die zumeist aus einer Zeit stammen, als Rituale und Anweisungen noch mündlich weitergegeben wurden, haben sich viele Dinge nicht überliefert. Neuheiden füllen diese Wissenslücken mit Dingen, die ihnen richtig oder „natürlich“ vorkommen. Das „Buch der Schatten„, das in dieser Episode eine besondere Rolle spielt, ist kein einheitliches religiöses Werk, wie es etwa die Bibel für das Christentum ist, sondern jede Gruppierung (die so genannten „Coven“) schreiben ihr eigenes Buch. Hier werden die Abläufe der speziellen Riten eines Coven festgehalten. Das Buch wird immer an die nächsten Mitglieder weitergegeben und von diesen erweitert.

Erstklassige Ausstellungen und Künstler erwarten Kunstliebhaber 2019 in den renommierten Museen der Schweizer Städte. Die Schweizer Kunsthäuser begeistern unter anderem mit einer hochkarätigen Picasso-Ausstellung in Basel und einer Turner-Schau in Luzern, dem Entstehungsort zahlreicher berühmter Aquarelle. Einen Überblick über die wichtigsten Ausstellungen der Schweiz bietet die Seite www.MySwitzerland.com/events.
Fondation Beyeler, Basel: „Der frühe Picasso – Blaue und Rosa Periode“
In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler vom 3. Februar bis 26. Mai 2019 den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, werden in einer ungewöhnlichen Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert. Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne und werden voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam zu sehen sein. www.fondationbeyeler.ch/picasso
Fotostiftung Schweiz, Winterthur (Zürich Region): „Salvatore Vitale – How to Secure a Country“
Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt. Aber wie gewährleisten staatliche und private Einrichtungen dieses wertvolle Gut, das ebenso ein Grundbedürfnis wie ein Milliardengeschäft ist? Und wieviel Freiheit sind wir als Bürger bereit, für unsere Sicherheit preiszugeben? Salvatore Vitale (geb. 1986 in Palermo, lebt in Lugano und Zürich) untersucht in seinem mehrjährigen visuellen Forschungsprojekt die Mechanismen, die diesem Präventions- und Abwehrschild zugrunde liegen. Die Ausstellung macht die mitunter verborgene und oftmals abstrakte Herstellung von Sicherheit auf sinnliche Weise erfahrbar. Die Fotostiftung Schweiz präsentiert vom 23. Februar bis 26. Mai 2019 die erste umfassende Ausstellung dieser Arbeit des Schweizer Künstlers italienischer Abstammung. www.fotostiftung.ch
Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano (Tessin): „Hodler – Segantini – Giacometti”
Das Kunstmuseum der italienischsprachigen Schweiz steht in diesem Jahr im Zeichen einheimischen Schaffens. Bereits am 10. Februar 2019 öffnet die Ausstellung über die Schweizer Surrealisten mit Werken von Klee, Arp und Giacometti und dauert bis zum 16. Juni. Vom 24. März bis 28. Juli 2019 findet dann die Ausstellung „Hodler – Segantini – Giacometti. Meisterwerke der Gottfried Keller-Stiftung“ statt. Unter anderem werden Werke dieser drei wichtigsten Schweizer Maler gezeigt, die seit 50 Jahren nicht mehr ausgestellt wurden. www.masilugano.ch/en/794/hodler-segantini-giacometti
Kunstmuseum Zürich: „Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung”
2019 jährt sich die Mondlandung zum 50. Mal. Dieses historische Ereignis hat unser Verhältnis zur (Um-)Welt so sehr verändert wie kein anderes: Der Blick von außen auf den Erdball hat ein neues Bewusstsein für die Fragilität unserer Existenz geschaffen. Die Ausstellung ist ein Streifzug durch die Geschichte künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Mond – von der Romantik bis in die Gegenwart. Gezeigt werden vom 5. April bis 30. Juni 2019 rund 200 Werke von Darren Almond, René Burri, René Magritte, Hannah Höch, John Russell, Andy Warhol und anderen. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. entstanden und wird anschließend im Museum der Moderne Salzburg gezeigt. Am 11. Mai 2019 findet außerdem ein Mond-Ball statt. www.kunsthaus.ch/de/ausstellungen/vorschau/fly-me-to-the-moon/
Musée d’art et d’histoire, Genf: „Silences“
Die bildenden Künste sind per se lautlos. Aber ist jedes Kunstwerk leise? So gibt es durchaus auch gesprächige Bilder, einige schreien sogar (nahezu). Die Ausstellung im kunsthistorischen Museum Genf fokussiert sich vom 14. Juni bis 27. Oktober 2019 ganz auf die Stille und mischt Genres, Motive und Epochen. Es zeigt sich, dass Stille nicht einfach nur die Abwesenheit von Geräuschen ist, sondern eine Präsenz, die jeden Betrachter in den Bann zu ziehen vermag. www.mah-geneve.ch
Kunstmuseum, Luzern (Luzern-Vierwaldstättersee): „Turner. Das Meer und die Alpen“
William Turner, der bedeutendste Romantik-Maler Englands, war fasziniert von der Schweiz. Auf der Suche nach Motiven reiste er zwischen 1802 und 1844 insgesamt sechsmal durch das Land, und jedes Mal war er auch zu Besuch in Luzern. Dabei entstanden weltberühmte Aquarelle, die bisher jedoch nur in der Tate Gallery in London zu sehen waren. Zum 200-jährigen Jubiläum der Kunstgesellschaft und des Kunstmuseums Luzern sind nun die Meisterwerke vom 6. Juli – 13. Oktober 2019 an ihrem Entstehungsort zu sehen. www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/turner-meer-alpen/
Zentrum Paul Klee, Bern: „bauhaus imaginista“
1919 in Weimar begründet, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, bestand das Bauhaus nur 14 Jahre. Und doch wirkt die legendäre Hochschule für Gestaltung bis in die Gegenwart fort. Erstmals wird die Rezeptionsgeschichte des Bauhauses außerhalb Europas untersucht und damit eine neue Sicht auf das Bauhaus vermittelt. Die Ausstellung wird vom 14. September 2019 bis 12. Januar 2020 im Zentrum Paul Klee gezeigt. www.zpk.org
Weitere Informationen zum Urlaub in den Schweizer Städten gibt es im Internet unter MySwitzerland.com/staedte, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Quelle: Schweiz Tourismus
Mehr Infos und Bilder: https://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/calevornia-leverkusen
Onride-Video der Black Hole Röhrenrutsche im Freizeit- und Erlebnisbad Calevornia Leverkusen, Nordrhein-Westfalen. Die Black Hole überzeugt durch einen extrem schnellen und schwunghaften Verlauf, bereits nach dem Start steht man in der ersten Kurve fast senkrecht in der Bahn. Die Rutschpartie in der Black Hole im CaLevornia Leverkusen wird durch zahlreiche Daylight-Effekte, rote Lauflicht-Ringe und eine Projektion begleitet. Der Wasserfall an der Projektion ist leider defekt. Abgerundet wird die extrem schnelle Rutsche durch eine Zeitmessanlage mit Anzeige der eigenen Rutschzeit, der Tagesbestzeit und des generellen Rutschenrekordes auf der Black Hole.
Der große Wechselkursvergleich 2019: Swasiland

Das kleine Südafrika
Was gibt es Schöneres, als einen Urlaub im Einklang mit der Natur zu verbringen? In Swasiland erwarten Reisende unberührte Berg- und Tallandschaften, idyllische Seen und Flussbetten sowie eine ebenso majestätische wie graziöse Tierwelt.
Swasiland kann gut und gern als ‘Das kleine Südafrika’ bezeichnet werden – denn der hier ansässige Hlane Royal National Park gilt mit Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Zebras und vielem mehr als der artenreichste Park im Süden Afrikas.
Wirtschaftlicher Hintergrund: Der ‘große Bruder’ gibt’s vor
In Swasiland wird eigentlich in Lilangeni gezahlt. Da die Währung 1:1 an den südafrikanischen Rand gekoppelt ist, kann auf beide Währungen zurückgegriffen werden. Jedoch schlägt sich die Entwicklung des Rand stets auf den Lilangeni nieder, weshalb 2019 der gleiche Wechselkurs wie in Südafrika erreicht wird – Glück für neugierige Urlauber!
Beste Reisezeit
Da die Jahreszeiten in Afrika umgekehrt zu denen in Europa verlaufen, bietet sich der europäische Winter besonders für eine Reise nach Swasiland an. So können Urlauber im Januar Durchschnittstemperaturen von 26°C erwarten, teilweise klettern die Werte aber auch über die 30°C-Marke. Im Juli liegen die Temperaturen mit durchschnittlich 13°C am tiefsten. Zwar fallen in der Zeit von Oktober bis März die meisten Niederschläge, diese regnen sich jedoch normalerweise nur in kurzen Schauern ab. Bei einem Urlaub in diesem Zeitraum müssen Reisende also nicht fürchten, dass der gesamte Ferientrip ins Wasser fällt.
Quelle: Travelcircus
Mehr Infos und Bilder: https://www.rutscherlebnis.de/schwimmbad/baederland-billstedt-hamburg
Onride-Video der gelben Turborutsche im Freizeitbad Billstedt in Hamburg. Das Bäderland Billstedt gehört zu den Hamburger Bädern und ist als Freizeit- und Erlebnisbad mit zwei Riesenrutschen. Die Turborutsche im Bäderland Billstedt startet aus 11 Metern Höhe und führt dann in nur 44,80 Metern Richtung Erdgeschoss zum Flachwasser-Auslauf. Dabei wird man ordentlich schnell und wird am Ende extrem in die Kurve gepresst. Mit einem relativ harten Aufschlag geht es ins Landebecken.
Der große Wechselkursvergleich 2019: Südafrika

“In the jungle, the mighty jungle…”
Entlang von majestätischen Küstenpanoramen erstrecken sich pulsierende Großstädte, während nur wenige Kilometer entfernt bekannte Nationalparks mit einer atemberaubenden Vielfalt an Flora und Fauna aufwarten – Südafrika entführt Urlauber in eine ganz eigene Welt!
Reisende, die sich den Anblick von endlosen Weinreben, eindrucksvollen Wüstengebieten und vor allem den berüchtigten ‘Big Five’ nicht entgehen lassen möchten, sollten 2019 eine Reise nach Südafrika im Auge behalten. Seit 2016 gewann der Euro dem südafrikanischen Rand gegenüber fast 11% an Wert hinzu. So bekommen Urlauber nun 16,5 Rand für einen Euro.
Wirtschaftlicher Hintergrund: Viel Rohstoff, wenig Geld
Die instabile politische Lage, mangelnde Sicherheit und stetig wachsende Arbeitslosenquote sorgen in Südafrika fortwährend für Vertrauensverluste bei Bevölkerung und Investoren. Hinzu kommen fallende Rohstoffpreise, die die Einnahmen des Landes drastisch minimieren und Südafrika in weitere Staatsverschuldung treiben. Umso wichtiger, das Land mit reichlich Tourismus-Einnahmen zu versorgen – vor allem bei solch attraktiven Wechselkursen!
Beste Reisezeit: Winter ist Safari-Zeit!
Theoretisch ist Südafrika ganzjährig zu bereisen. Von März bis Mai und August bis Oktober ist das ausgewogene Klima für Europäer jedoch am besten zu ertragen. Genau wie die Menschen ziehen zudem die Wildtiere ein mildes, trockenes Klima vor, weshalb Safaris und Tierbeobachtungstouren zwischen Juni und Oktober die besten Erlebnisse versprechen. Wer jedoch die Küsten erkunden möchte und sich nach einem Strandurlaub sehnt, sollte Südafrika in der Zeit von November bis März bereisen – dann ist dort Hochsommer. Doch Achtung! Die UV-Strahlung in Südafrika ist das ganze Jahr über sehr hoch – also Sonnencreme nicht vergessen!
Quelle: Travelcircus
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Onride-Video der Reifen-Trichterrutsche „Splash“ im Freizeit- und Erlebnisbad Miramar Weinheim. Der Start in die Rutsche beginnt durch eine schnelle Linkskurve mit bunten Daylight-Ringen. Anschließend folgt ein steiler Drop in den rechtsverlaufenden Trichter. Nach einigen Runden geht es in eine Spirale mit Daylight-Ringen und schließlich über eine Half-Pipe ins Landebecken.
Der große Wechselkursvergleich 2019: Australien

Wo sich Koala und Känguru
‘Gute Nacht’ sagen
Egal ob Backpacker, Strandurlauber oder Kulturliebhaber – allein im vergangenen
Jahr zog es über
acht Millionen Touristen nach Down Under. Mit Sehenswürdigkeiten wie
dem Opera House in Sydney, dem Great Barrier Reef vor der Küste von Queensland
und dem Uluru im Herzen des Landes zählt Australien zu den vielversprechendsten
Destinationen des Jahres!
Als eines der wohlhabendsten Länder weltweit müssen sich Urlauber in Australien auf verhältnismäßig teure Preise einstellen. So liegt der Big Mac Index bei 3,98 Euro und der Coke Index bei 1,97 Euro. Deshalb sollten Interessierte am besten 2019 mit einer Reise ins Land der Aborigines liebäugeln – denn der günstige Wechselkurs lockt mit Sparpotenzial: Seit 2016 hat der Euro gegenüber dem australischen Dollar 10,9% an Wert gewonnen.
Wirtschaftlicher Hintergrund: Der Einfluss der
Weltwirtschaft
Durch den
Rückgang des weltwirtschaftlichen Wachstums war es Australien nicht möglich,
genügend Rohstoffe zu exportieren. Seit 2016 sinkt aufgrund dessen das
Bruttoinlandsprodukt. Down Under sieht sich momentan mit einem Haushaltsdefizit
konfrontiert. Glück im Unglück: Denn so sparen Urlauber bares Geld!
Beste Reisezeit: So geht’s trocken und warm durch den
Urlaub!
Australiens
Wetter wird von insgesamt drei Klimazonen dominiert: Im Norden ist
tropisches Klima zu erwarten, in der Landesmitte müssen sich Urlauber auf
subtropische Verhältnisse gefasst machen. Der Süden ist hingegen gemäßigt.
Die Jahreszeiten in Down Under verlaufen entgegengesetzt zu denen in Europa. Dementsprechend können von Oktober bis März teilweise bis zu 40°C erwartet werden. Jedoch gehen die Sommermonate vor allem im Norden auch mit starken Niederschlägen einher. Wer also verhindern möchte, dass sein Urlaub ins Wasser fällt, sollte den Reisezeitraum eher in den australischen Frühling oder Herbst legen.
Quelle: Travelcircus
Onride-Video der Wettkampfrutsche Magic Twice im Freizeit- und Erlebnisbad des Freizeitzentrums „Hains“ in Freital (Sachsen). Die Magic Twice ist die erstmalig im Freizeitzentrum Hains präsentierte Neuheit von Klarer, wo sich zwei Rutscher in einer exakt parallel verlaufenden Röhrenrutsche spannende Wettkämpfe liefern können. Dabei rutscht man hautnah mit seinem Konkurrenten um die Wette, denn die beiden Rutschhälften sind auf den ersten 2/3 der insgesamt 113,80 Meter langen Riesenrutsche nur durch eine Plexiglas-Wand voneinander getrennt, über welche das Wasser drüberschwappen kann und durch welche man seinen Konkurrenten sogar sehen kann. Extrem spaßige Riesenrutsche, welche noch um eine Zeitmessanlage ergänzt wird und dann lang anhaltenden Rutschenspaß im Freizeitzentrum Hains in Freital verspricht.
Die Rutsche ist mit zahlreichen LED-Lichteffekten, Lauflicht-Ringen und LED-Blitzern ausgestattet und überzeugt so auch optisch auf ganzer Linie.
