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Schlagwort: Die ErlebnisPostille (Seite 105 von 470)

Adventsmärchen in Deutschland: Zu Besuch auf stimmungsvollen Weihnachtsmärkten in Bayern und Hessen

Limburgs Weihnachtsmarkt findet vor einer malerischen Fachwerkskulisse statt. Foto: djd/AK Tourismus FrankfurtRheinMain/S. Braun

Limburgs Weihnachtsmarkt findet vor einer malerischen Fachwerkskulisse statt.
Foto: djd/AK Tourismus FrankfurtRheinMain/S. Braun

(djd). Glühwein, Lichterglanz und Budenzauber: In Deutschland kann man so manches Adventsmärchen erleben. Überall locken Weihnachtsmärkte mit verführerischen Gerüchen und allerlei Geschenkideen. Wir stellen kleine und große Weihnachtsmärkte in Bayern und Hessen vor.

Alzenau

Am ersten Adventswochenende zieht mit dem Weihnachtsmarkt der vorweihnachtliche Zauber in Alzenau ein. Geschmückte Holzhäuschen und der Duft nach Zimt und Glühwein laden zum Flanieren ein. Im Märchenwald können die Kleinen Tierwesen im Streichelzoo entdecken und sich mit dem Alzenauer Christkind fotografieren lassen.

Darmstadt

Vom 20.11. bis 23.12. erstrahlt Darmstadt in hellem Lichterglanz von zahlreichen Buden und Bühnen. Das Programm auf der Weihnachtsmarktbühne auf dem Marktplatz reicht vom interaktiven Kinderquiz über gemeinsames Weihnachtliedersingen bis zu Auftritten von Live-Bands. Erstmals findet dort am 9.12. auch ein Klassikkonzert statt.

Hanau

Eine märchenhafte Stimmung verbreitet der traditionsreiche Weihnachtsmarkt der Brüder-Grimm-Stadt vom 27.11. bis 22.12. Zu Füßen des Nationaldenkmals der berühmten Märchensammler laden Verkaufs- und Gastronomiestände zum Schlendern, Schlemmen und Genießen ein. Das nostalgische „kleine“ Riesenrad, Hessens größter Adventskalender, die weihnachtlich geschmückte „Märchenbahn“ und das historische Holzkarussell bringen Kinderaugen zum Leuchten.

Wiesbaden

Vom 28.11. bis 23.12. wird der Wiesbadener Schlossplatz wieder die malerische Kulisse für den Sternschnuppen Markt sein. An mehr als 130 Ständen werden ausgefallene Geschenkideen, originelle Weihnachtsdekorationen und kulinarische Köstlichkeiten präsentiert. Dazu gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm aus Chordarbietungen, Krippenspielen und Konzerten.

Lauterbach

Im Garten des Hohhaus-Museums zaubern die Buden der Markthändler vom 08. bis 10.12 und 15. bis 17.12. weihnachtliche Stimmung. Kunsthandwerk aus Holz, Glas, Wolle, Mineralien sowie Dekorationen werden den Besuchern geboten. Ein besonderer Anziehungspunkt für Kinder sind die Schafe zum Anfassen.

Weilburg

Auf dem Marktplatz der Weilburger Altstadt, vor dem Hintergrund des Schlosses, erwartet die Besucher am 2. und 3. Adventswochenende ein geschmücktes Dorf unter einem romantischen Lichterzelt. Es werden Kunsthandwerk, Geschenkartikel und kulinarische Spezialitäten angeboten.

Limburg

Aufgrund der Kulisse aus liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Marktplätzen gilt der Weihnachtsmarkt Limburg vom 27.11.2017 bis 29.12.2017 als einer der schönsten Adventsmärkte der Region. Das Angebot der Buden reicht von Kunstgewerblichem, Glas und Keramik bis hin zu Lederartikeln und vielem mehr.

 

JoWiese Hildesheim – offene Rutsche Onride

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Onride-Video der Freibad-Rutsche im Freizeitbad JoWiese Hildesheim.

Mehr Infos zum Freibad JoWiese in Hildesheim auf der Johanniswiese gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/freizeitbad-jowiese-hildesheim/

 

Auf Knopfdruck – The Wunderlandians #6

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Knopfdrücker im Wunderland werden aufwändig gewartet. Wir haben unseren Push-Button-Specialist Alex dabei einen Tag begleitet.

 

AQWA Walldorf – Black Hole Onride

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Onride-Video der Black Hole Röhrenrutsche mit Lichteffekten und Glasröhrenelement im Freizeit- und Erlebnisbad AQWA Walldorf.

Mehr Infos und Bilder zum AQWA Walldorf gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/aqwa-baeder-und-saunapark-walldorf/

 

Botswana – die Perle im südlichen Afrika: Die Natur als Lebenselixier des Tourismus

Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta kommt man den vielen Dickhäuter-Herden besonders nah und kann viele familiäre Rituale beobachten. Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta kommt man den vielen Dickhäuter-Herden besonders nah und kann viele familiäre Rituale beobachten.
Foto: djd/Botswana Tourism Organisation

(djd). Wer träumte nicht als Kind davon, einmal echte Antilopen, Springböcke, Zebras, Giraffen, Geparden, Elefanten sowie Flusspferde in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten: In Botswana leben sie alle, ohne vom Menschen gejagt zu werden, in einem Gebiet, das anderthalbmal so groß wie Deutschland ist, aber mit nur zwei Millionen Einwohner zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt gehört. Das Land ist geprägt von zwei faszinierenden Gegensätzen: der Kalahari-Wüste und dem Okavango-Becken mit hunderten von Tierarten, viel Wald und unzähligen kleinen Wasserwegen, die sich zu Lagunen zusammenschließen.
Botswana bietet alle Arten von Unterkünften – vom Fünf-Sterne-Hotel, über komfortable Safari-Lodges bis zum einfachen Zeltcamp. Während einer klassischen Jeep-Safari, einer Mokoro-Safari auf den traditionellen Einbaum-Kanus der Delta-Bewohner oder einer Pferde-Safari durch das Okavango Delta erlebt man unvergessliche Momente. Weitere Infos und Insidertipps findet man unter www.botswanatourism.eu.

Auf Tuchfühlung mit den Dickhäutern

„Die Natur ist das Lebenselixier des Tourismus“, sagt Botschafterin Moremi über ihr Land. Was das in der Praxis heißt, wird am Beispiel der Elefanten deutlich: Dank des nachhaltigen Tourismuskonzepts stieg die Zahl der heute hier lebenden Tiere auf mehr als 130.000. Man findet die riesigen Herden beispielsweise im Chobe-Nationalpark. Sie wirken besonders entspannt gegenüber den Jeeps der Touristen, da sie gelernt haben, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht. Wilderei und Trophäenjagd sind strikt verboten und werden mit harten Strafen geahndet. Am Chobe-Fluss und im Okavangodelta, dem 1.000. UNESCO-Weltnaturerbe kommt man den Dickhäuter-Herden besonders nah: Sie bewegen sich trotz ihrer Größe und des enormen Gewichts fast lautlos, wenn sie von ihrer Leitkuh zum Wasser geführt werden. Die Kleinen suhlen sich gern im schwarzen Schlamm und wälzen sich anschließend im weißen Sand: Damit schützen sie ihre Haut vor der beißenden Sonne.

Ursprünglich unterwegs auf Walking-Safari

Eine traditionelle Form der Safari ist wieder neu entdeckt worden. „Walking Safaris“ versprechen eine besonders intensive Natur-Begegnung: Kein Motorenlärm erschreckt die Tiere, keine umgestürzten Bäume versperren den Weg. Die Touren werden in kleinen Gruppen und in Begleitung von einem meist bewaffneten Wildhüter sowie einem Nature Guide unter strengen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt. Die beste Jahreszeit gibt es nicht, nur Tageszeiten mit erträglichen Temperaturen. Je höher das Gras, desto schwieriger wird es. In der üppigen Vegetation des Okavango Deltas werden geführte Buschwanderungen deshalb nicht ganzjährig angeboten.

Fakten für eine Botswana-Reise

Beste Reisezeit: ganzjährig
Regenzeit: von Oktober bis März
Tagestemperaturen: im Sommer bis 40 Grad, im Winter bis 30 Grad
Nachttemperaturen: im Winter bis 6 Grad, teilweise Frost möglich
Einreise: EU-Bürger benötigen kein Visum, aber einen Reisepass
Gesundheit: Malariaprophylaxe ist vor allem in der feuchten Jahreszeit angeraten
Sprache: Amtssprache ist Englisch, Landessprache ist Setswana
Währung: Pula, Umrechnung: 1 Euro = ca. 8,6 Pula
Elektrizität: 230 Volt, 50 Hz
Internet: Internet-Cafés in allen größeren Städten

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Ovaverva St. Moritz – Turborutsche Onride

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Onride-Video der Turborutsche mit Freifall-Start im Freizeit- und Erlebnisbad OVAVERVA in St. Moritz (Schweiz).

Mehr Infos und Bilder zum OVAVERVA Sankt Moritz gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/ovaverva-hallenbad-und-sportzentrum-st-moritz/

 

CSI 12.18 | Überfall aus dem Wunderland

Originatitel: Malice in Wonderland

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Las Vegas ist dafür berühmt, dass man dort auf ungewöhnlichste Weise heiraten kann. Ein paar der Möglichkeiten haben wir auch schon in anderen Folgen von „CSI“ gesehen, in dieser sehen wir eine neue: Die Hochzeit im Stil von „Alice im Wunderland“. Der Beamte, der die Trauung vornimmt, ist dabei als Raupe aus dem gleichnamigen Roman verkleidet, die Braut als Alice und der Bräutigam als der verrückte Hutmacher. Im Verlauf der Zeremonie kommen noch das weiße Kaninchen und die Grinsekatze dazu, allerdings nicht um der Hochzeit willen, sondern wegen des Profits: Sie überfallen die Hochzeitsgäste, erschießen den Bräutigam und sind innerhalb von fünf Minuten wieder verschwunden. Das alles reicht, damit die Bürgermeisterin den Undersheriff Conrad Ecklie aktiviert, der sich persönlich um den Fall kümmern soll. D. B. und Finn sind vor Ort. Laut Aussagen der Braut ging der Bräutigam dazwischen, als das weiße Kaninchen ihren Hochzeitsring haben wollte. Er bekam einen Schuss aus nächster Nähe ab. Aber als Doktor Robbins die Leiche untersucht, findet er im Schädel kein Projektil, sondern einen Knopf!

Während die Ermittler noch dabei sind, die Spuren zu sortieren und Verdächtige zu vernehmen, kommt es zu einem zweiten Überfall bei einer „Drive-Through-Hochzeit“. Auf der Suche nach einem verbindenden Element kommt Russell in den Sinn, dass bei beiden Hochzeiten die Ringe sehr teuer waren und beide Male die Räuber explizit auch den Ring haben wollten. Allerdings ist der Ring vom zweiten Überfall ein Unikat, das man nicht einfach so verkaufen kann. Warum wollten die Räuber also an die Ringe?

Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, hat David Hodges ein Problem: Seine Mutter kommt zu Besuch. Er hat ihr aber erzählt, dass er eine Freundin hat, und zwar eine Kollegin aus dem Labor. Also fragt er bei den weiblichen Mitarbeitern herum, wer bereit wäre, für eine Stunde diese Freundin zu spielen. Ausgerechnet Morgan Brody fällt die Rolle durch einen Zufall zu. Die Situation gerät außer Kontrolle, als der Flug, mit dem Hodges‘ Mutter abreisen wollte, ausfällt und sie David, Morgan und ihren Vater zum Essen einlädt…

Doch, ich mag Hochzeiten, ich hatte schon zwei. Doch verheiratet sein ist eher nichts für mich.
– Finn

 

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Hinter der Geschichte

Einer der Verdächtigen auf der Hochzeit gibt seinen Namen als „Charles Dodgson“ an. Der Name ist falsch, da der Verdächtige eine Strafakte hat und schon mal im Gefängnis saß, aber das Pseudonym ist durchaus passend gewählt: Charles Dodgson ist der richtige Name von Lewis Carroll, dem Autor von „Alice im Wunderland„.

In dieser Folge bekommen wir wieder einmal eine sehr exakte Datumsangabe. Daher wissen wir, dass die Geschichte zwischen Freitag, dem 16. und Sonntag, dem 18. März 2012 spielt. Ausgestrahlt wurde die Folge erstmals am Dienstag, den 21. März 2012.

Hodges‘ Mutter wird dargestellt von Jaclyn Smith, die bekannt wurde durch ihre Hauptrolle in der Serie „Drei Engel für Charlie„.

Das Gedicht, das am Ende der Episode bei der Trauerfeier für den Bräutigam gelesen wird, stammt natürlich aus den „Alice“-Geschichten, in dem Fall aus dem zweiten Band „Alice hinter den Spiegeln“, es ist bekannt unter dem Namen „Das Walross und der Zimmermann“:

Die Sonne schien aufs Meer herab,
Sie schien mit aller Macht;
Gab sich die allergrößte Müh,
Dass sie das Meer zum Glitzern bracht –
Und das war seltsam, denn es war
Schon kurz vor Mitternacht.

 

Frühe Wintersaison-Starts in der Schweiz

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz  Tourismus

Skifahren in Davos Klosters (Graubünden). Bild: Schweiz Tourismus

Bereits im Herbst in die Skisaison starten? In der Schweiz ist das möglich – dank hoher Gipfel und innovativer Technik. Wegen der guten Schneeverhältnisse in den Alpen haben einige Bergbahnen ihre Lifte und Pisten sogar früher in Betrieb genommen als ursprünglich geplant. Wer wenig Zeit hat, fährt vom Zürcher Hauptbahnhof direkt mit der S-Bahn zum Flumserberg. Graubünden wartet gleich mit drei frühen Saisonstarts in Samnaun, Splügen und Davos auf, während in Zermatt das ganze Jahr über Skifahren angesagt ist. Alle Saisonstarts unter: www.myswitzerland.com/de-de/saisoneroeffnungen-saisonschliessungen-winter.html Aktueller Schneebericht unter: www.myswitzerland.com/schneebericht

Mit der S-Bahn auf die Piste Flumserberg im Heidiland (Ostschweiz/Liechtenstein)

Der Flumserberg ist die größte Wintersportdestination zwischen Zürich und Chur – und bietet schon ab dem 25. November Lebensfreude pur! Modernste Bahn- und Beschneiungsanlagen garantieren Schneespaß ohne Wartezeiten. Schneebars und Skihütten sorgen für viel Geselligkeit. Bis auf 2222 Meter reichen die bestens präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Tagespässe kosten je nach Wochentag zwischen 58 und 65 Schweizer Franken (rund 51 und 57 Euro). In 70 Minuten kann, wer will, mit der S2 in voller Skimontur direkt vom Zürcher Hauptbahnhof nach Unterterzen fahren, um sich dort bequem in eine 8er-Gondel zu setzen und nach wenigen Minuten mitten im Skigebiet zu landen. Jeweils an Wochenenden und Feiertagen bietet die S2 diese attraktive Direktverbindung. Unter der Woche, allerdings mit Umsteigen in Ziegelbrücke, dauert die Fahrt ins Skivergnügen mit der S25 und der S4 sogar nur 57 Minuten. www.flumserberg.ch/Winter/Home

Davos Parsenn – der Klassiker (Graubünden)

Parsenn, das Davos und Klosters verbindet, gilt als Wiege des Skisports in der Schweiz. 1895 verirrten sich auf dem Weissfluhjoch vier englische Touristen und landeten schließlich in Küblis. Damit war die 12 Kilometer lange Parsennabfahrt entdeckt. Seit der Eröffnung der Standseilbahn vor über 80 Jahren ist Parsenn der klassische Skiberg mit schier endlosen Abfahrten auf breiten Pisten und Berghütten mit Stil und Tradition. Mit dem Parsenn Derby findet hier alljährlich das älteste Skirennen der Schweiz statt. Das Skigebiet ist von Davos mit der Parsennbahn ab dem 17. November und von Klosters ab dem 2. Dezember mit der Gotschnabahn zugänglich. Der neue Furka-Lift mit 6er-Sesselbahn im Skigebiet Parsenn Davos bietet höchsten Fahrgastkomfort mit Sitzheizung, Hauben und leisem Betrieb bei einer Förderleistung von 2500 Personen pro Stunde. Tageskarten kosten 75 Schweizer Franken (rund 66 Euro). www.davos.ch/winter/berge/parsenn/

Skiarena in Engadin Samnaun mit neuer Palinkopfbahn (Graubünden)

Das Skigebiet Silvretta Arena Ischgl-Samnaun (1400–2875 Meter) eröffnet am 23. November und ist mit seinen 238 Pistenkilometern rund um die Alp Trida und Idalp eine der größten Skiarenen der Ostalpen. Zu den Highlights unter den 45 Bahn- und Liftanlagen zählt neben der Doppelstockbahn zur Alp Trida die neue Sesselbahn Palinkopf. Sie bietet höchsten Fahrgastkomfort, optimierte Sicherheit und originelles Sesseldesign – von den Rückseiten der Sitze grüßen die Stars der vergangenen Samnauner „Top of the Mountain“-Konzerte. Ein Skipass für einen Tag kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). www.samnaun.ch

Malerisches Skigebiet Splügen am Pizzo Tambo (Graubünden)

Das malerische Skigebiet Splügen-Tambo am Fuße des majestätischen Pizzo Tambo an der Grenze zu Italien eröffnet am 25. November und ist bis in den Frühling schneesicher. Die moderne 8-er-Gondelbahn führt in zwei Sektionen zur Tanatzhöhe auf 2140 Metern. Dort befindet sich das Bergrestaurant Tambo-Vista mit großer Sonnenterrasse und einem Funpark. Fünf Anlagen und rund 30 sonnige Pistenkilometer warten auf Skibegeisterte. Auffallend ist der hohe Anteil anspruchsvoller Pisten, der das Skifahren in Splügen für Könner und ambitionierte Skifahrer zu einem besonderen Genuss macht. Kinder bis 12 Jahre fahren kostenlos. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet 50 Schweizer Franken (rund 44 Euro). Am Schnupper-Weekend vom 8. bis 9. Dezember fahren auch die Großen umsonst! http://spluegen.ch, www.viamala.ch

Ganzjähriges Skifahren am Matterhorn Glacier Paradise und Skitest im Herbst (Wallis)

Die sonnigen Pisten am Rothorn mit Blick auf das Matterhorn und das vielseitige Skiareal am Gornergrat werden am 25. November eröffnet und erweitern damit das schneesichere Gletscherskigebiet im Matterhorn Glacier Paradise. Dort kommen Ski- und Snowboard-Freunde das ganze Jahr auf ihre Kosten. Modernste Bahnen bringen Besucher bis hinauf auf atemberaubende 3883 Meter. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich die Gondel mit berühmten Wintersportstars teilt, die sich in der Vorsaison die perfekt präparierten Pisten, rasanten Strecken und griffigen Abfahrten ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom 4. Oktober bis 14. Dezember bietet das Skitest-Angebot mit zwei Übernachtungen inklusive Skipass die Möglichkeit, mit einem der 175 angebotenen Skimodelle in die Wintersaison zu starten. Kosten ab 279 Schweizer Franken (rund 244 Euro) pro Person. www.zermatt.ch/winter

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Ovaverva St. Moritz – Racer Slide Onride

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Onride-Video der Racer Slide Breitrutsche mit Spurführung im Freizeit- und Erlebnisbad OVAVERVA in St. Moritz (Schweiz).

Mehr Infos und Bilder zum OVAVERVA Sankt Moritz gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/ovaverva-hallenbad-und-sportzentrum-st-moritz/

 

Umwelt-Plakette jetzt auch für Straßburg nötig

ADAC empfiehlt vor Städtereisen nach Frankreich, die Plakette rechtzeitig online zu bestellen

 

Quelle: ADAC

Quelle: ADAC

Nach Paris, Lille, Lyon und Grenoble führt nun auch Straßburg eine die neue Umweltplakette „Crit’Air“ ein. Autofahrer dürfen ab 1. November bei anhaltend hohen Feinstaub- und Stickoxidwerten nur noch mit der neuen Umweltplakette in die Elsass-Metropole fahren. Für Besitzer von älteren Fahrzeugen bedeutet das, dass sie künftig bei Luftverschmutzungsalarm mit einem Fahrverbot für Straßburg und die weiteren Kommunen des Gemeindeverbands rechnen müssen. Der ADAC empfiehlt Urlaubern, die einen Städtetrip nach Frankreich planen, die Umwelt-Vignette vorab online zu bestellen. Die Plaketten sind in allen französischen Umweltzonen einheitlich gültig. Detaillierte Informationen dazu gibt es in der ADAC Maps App oder unter www.adac.de/maut.

Die Umwelt-Plakette „Crit’Air“ ist nach Abgasklassen gestaffelt und kostet  4,80 Euro. Die Lieferzeit beträgt rund drei Wochen. Wer kurzfristig eine Reise plant, sollte laut ADAC in jedem Fall die Bestätigungs-E-Mail ausdrucken und gut sichtbar ins Auto legen. Denn Einfahrtsverstöße werden mit Bußgeldern zwischen 68 und 135 Euro (je nach Fahrzeugtyp) geahndet. Entsprechende Forderungen können auch in Deutschland vollstreckt werden.

Unmittelbar vor Fahrtantritt sollten Autofahrer sich über die aktuell geltende Lage in der betreffenden Region informieren. Wenn der Schadstoffausstoß bestimmte Grenzwerte übersteigt, wird dies durch elektronische Anzeigen signalisiert. Liegt ein gebuchtes Hotel in der Umweltzone, müssen Hotelgäste ohne Umweltplakette auf öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis umsteigen oder außerhalb der Fahrverbotszeiten anreisen. Bei Verschmutzungsalarm und Fahrverboten wegen Smog sind Umweltplakettenbesitzer berechtigt, kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Quelle: ADAC

 

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