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Kategorie: Reisen: Unterwegs sein (Seite 6 von 23)

In den „Goldenen Herbst“ radeln: Bei bestem Badewetter in Bad Füssing!

Wohlig-warme Thermen und 460 km erstklassig ausgebaute Rad- und Wanderwege: All das macht Bad Füssing zum Premium-Reiseziel für einen Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst.

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen - "Geheimrezept" für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Nach der Radtour ein entspannendes Bad in den legendären Bad Füssinger Thermen – „Geheimrezept“ für einen wohltuenden Fit-Aktiv-Wohlfühlurlaub im Herbst. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

In Bad Füssing zeigt sich der Herbst von seiner erholsamsten Seite. Auch deshalb haben Deutschlands beliebteste Thermen im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands im September und Oktober Hochsaison. Die flache Landschaft rund um Bad Füssing mit 460 km bestens ausgebauten Rad- und Wanderwegen ist für einen unbeschwerten Rad-Aktivurlaub ideal. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, herrscht im wohlig warmen Wasser der weitläufigsten Thermenlandschaft Europas auch unter freiem Himmel immer bestes Badewetter.

Ein besonderer Genuss, den in dieser Form vor allem Bad Füssing seinen Gästen bietet, ist die erholsame Verbindung aus Radeln und Thermalbaden. „Erst auf Radtour gehen und danach im wohltuenden Thermalwasser entspannen. Das ist eine ideale Kombination zum fit bleiben und gleichzeitig das Beste für Rücken und Gelenke zu tun“, sagt Kurdirektor Rudolf Weinberger. Die Erfahrung zeigt: Der entspannende Badespaß in den Thermen nach einer Radtour ist Balsam und macht die Gelenke beweglich. 93 Prozent aller Bad Füssing-Urlauber sind Stammgäste und diese „Bad Füssing-Insider“ wissen deshalb längst: Der Herbst ist die beste Zeit für eine Auszeit in den legendären Thermen.

2.500 Leihfahrräder für die Gäste
Neben dem Bad in den Thermen ist im September und Oktober das Radfahren die beliebteste Urlaubsaktivität der Gesundheits- und Aktivurlauber in Bad Füssing. Der Ort und die Umgebung bieten ein paradiesisches Terrain für stressfreie Touren ohne große Anstrengung auch bis weit ins benachbarte Österreich. Das Tourennetz für Radfahrer und Wanderer führt entlang oder durch idyllische Flussauen, Wälder, Naturschutzgebiete und überwiegend flaches Gelände. Für Freunde von Fernfahrten gibt es direkte Anschlussmöglichkeiten an den beliebtesten Radweg Europas, den Donauradweg von Passau nach Wien und auch an den Inntal-, den Rottal- und den geschichtsträchtigen Römerradweg.

Auch 2.500 Leihfahrräder machen Europas beliebtestes Heilbad im Herzen des Bayerischen Thermenlands zum idealen Herbsturlaubsziel. Auf Wunsch stehen Gästen mit körperlichem Handicap Spezialfahrräder zur Verfügung. Und auch das Angebot an E-Bikes wächst in den Verleihstationen ständig: für noch unbeschwerteres Radlvergnügen mit eingebautem „elektrischen Rückenwind“.

Veranstaltungsangebot auf Großstadt-Niveau
Bad Füssing wird auch neben Radtour und Thermalbad im Herbst nie langweilig: Mehr als 2.200 Veranstaltungen, u.a. Shows, Opern, Konzerte und Fernsehaufzeichnungen garantieren rund ums Jahr unabhängig von der Jahreszeit viel Abwechslung. Zu vielen dieser Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos. Gratis ist in Bad Füssing auch die Nutzung der Ortsbusse sowie die Teilnahme an vielen der angebotenen Freizeitaktivitäten.

Günstige Radlpauschalen
Wie eine aktuelle Studie des Tourismusforschungs-Instituts CENTOURIS bestätigt, finden 94 Prozent der Bad Füssinger Urlauber die Beschaffenheit des Rad- und Wanderwegnetzes erstklassig. Der Kur- & GästeService Bad Füssing bietet Kur- und Gesundheitsurlaubern traditionell auch kostenlose, geführte Radwandertouren und die Hoteliers verwöhnen mit besonders attraktiven „Radlkur-Pauschalen“ inklusive Leihfahrrad, Thermalbaden sowie geführten Radtouren in die nahegelegenen Innauen.

Angebotsbeispiel:
Die „Rad-und-Bad-Woche“ – 7 Übernachtungen im DZ-Appartment mit Frühstück, inklusive 5x Eintritt in die Thermen, Teilnahme an geführten Randwanderungen, Radwanderkarte, Fahrrad-Reparaturset, Lenkertasche und Begrüßungsgeschenk bereits ab 231 Euro pro Person.

Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing


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Leinen los! Dampferausflüge und Kreuzfahrten in der Schweiz

Das Dampfschiff Rhone vor dem Schloss Chillon bei Montreux am Genfersee im Kanton Waadt, eine der berühmtesten Burganlagen Europas. Copyright: Switzerland Tourism / Swiss Travel System / swiss-image.ch / Christof Sonderegger

Das Dampfschiff Rhone vor dem Schloss Chillon bei Montreux am Genfersee im Kanton Waadt, eine der berühmtesten Burganlagen Europas. Copyright: Switzerland Tourism / Swiss Travel System / swiss-image.ch / Christof Sonderegger

Bis zum nächsten Anleger ist es garantiert nicht weit, denn in der Schweiz ist man niemals mehr als 15 Kilometer vom nächsten Gewässer entfernt. Insgesamt lockt die Alpennation mit mehr als 550 Kilometern schiffbarer Wasserwege und zwölf befahrbaren Seen. Darunter Highlights wie der Rhein, der Vierwaldstättersee, der Genfersee sowie der Thuner- und Brienzersee. Und das Beste: Die Fahrten auf den meisten Seen und Flüssen sind in den Fahrscheinen von Swiss Travel System integriert.

Türkisblau satt – Thunersee und Brienzersee (Bern)

Auf dem Thuner- und Brienzersee verkehrt eine Flotte von insgesamt 14 Schiffen, davon zwei Schaufelraddampfer, die Thun, Interlaken und Brienz in etwas über zwei Stunden miteinander verbinden. Die faszinierenden Seen inmitten der imposanten Bergwelt des Berner Oberlands vermitteln bei jedem Wetter einmalige Naturerlebnisse. Zwischen ihnen liegt Interlaken, überragt von Eiger, Mönch und Jungfrau. Kein anderer See in der Schweiz hat ein solches Blau wie der Brienzersee: mal sattes Türkis, dann wieder ein helles Silberblaugrau – einfach einmalig. Für Genießer empfiehlt sich ein kulinarischer Halt im historischen Grandhotel Giessbach, für Mutige eine Fahrt mit der Dampfzahnradbahn hinauf auf das Brienzer Rothorn. Am Thunersee lohnt sich ein Abstecher zu den Beatushöhlen mit ihren beeindruckenden Tropfsteinformationen und unterirdischen Wasserfällen. Die Schiffe verkehren von März bis Dezember. Auf den Dampfschiffen befinden sich großzügig eingerichtete Spielkajüten für Kinder. Die Routen sind im Swiss Travel Pass integriert. Tageskarten kosten 35 Schweizer Franken (rund 31 Euro). www.bls.ch/schiff

Dampfschiffe im Herzen der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Fünf nostalgische Raddampfer und 15 elegante Salon-Motorschiffe präsentieren auf 38 Kilometer Seeweg alles, was die urgewaltige Natur der Zentralschweiz zu bieten hat. Die Schiffe verkehren täglich und ganzjährig. Sie erschließen berühmte Ferienorte wie den Bürgenstock oder Weggis, das Rütli, Wanderwege und zahlreiche Bergbahnstationen am See. Lohnende Ausflüge sind eine Fahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus oder die Rigi-Rundfahrt. Neben den Kursfahrten von ein bis fünf Stunden bietet die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees auch kulinarische und musikalische Themenfahrten an, etwa das beliebte Tortenschiff, die romantischen Sonnenuntergangsfahrten, das Fondue-Schiff sowie abendliche Jazzfahrten auf dem Dampfschiff. www.lakelucerne.ch

Fondue, Langschläfer-Frühstück und Nikolaus auf dem Zürichsee (Zürich Region)

Die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft bietet täglich Rundfahrten von anderthalb bis vier Stunden in allen Seeteilen sowie auf dem Fluss Limmat an. Die regulären Kursfahrten sind im Swiss Travel Pass enthalten (Zuschlag von 5 Schweizer Franken / rund 4,40 Euro). Für das ganz besondere Erlebnis gibt es das Fondue-Schiff (jeden Dienstag vom 3. Oktober bis 19. Dezember für 55 Schweizer Franken / rund 48 Euro pro Person) oder der Langschläfer-Zmorge (sonntags von 1. Oktober bis 19. Dezember für 77 Schweizer Franken / rund 68 Euro pro Person). Fahrten für Kinder finden zur Räbechilbi (Rübenkirmes) und am Nikolaustag statt. www.zsg.ch

Die größte Schaufelraddampfer-Flotte Europas auf dem Genfersee (Genferseegebiet, Genf)

Die Belle-Époque-Schiffe verkehren seit 140 Jahren auf dem größten Binnensee Mitteleuropas und bieten traumhafte Kreuzfahrten entlang der Rebberge, Schlösser (Chillon, Morges, Rolle und Yvoire) und verschneiten Gipfel der Waadtländer Alpen. Die Anlegestellen der Schiffe sind Ausgangspunkt für entdeckungsreiche Stadtbesichtigungen (Genf, Lausanne, Montreux, Vevey). Unter den lebendigen Denkmälern der Compagnie Générale de Navigation sur le Lac Léman (CGN) befinden sich auch acht Schaufelraddampfer. Sie gehören zum Kulturerbe des Genfer Sees und vermitteln ein zeitloses Bild von Lebensart, das Besucher am besten auf einer der Belle-Époque-„Gourmet“-Rundfahrten erleben. Die Kursfahrten werden von April bis Oktober angeboten und sind im SwissTravelPass enthalten. Informationen zu den Kreuzfahrten und Rundtouren unter: www.cgn.ch

Schweizerische Schifffahrt auf dem Rhein (Ostschweiz/Liechtenstein, Basel Region)

Der Rhein lässt sich nicht nur von Rorschach am Bodensee bis Rheineck (Rundfahrt „Alter Rhein“ für 34 Schweizer Franken / rund 30 Euro), sondern auch bestens von Basel aus erkunden. Die einstündigen Stadt- und Hafenrundfahrten führen an den reizvollen Fassaden der Basler Altstadt vorbei, am Basler Münster, an den Stadtmauern beim St. Alban-Tal, dem Kleinbasler Rheinufer bis zum Dreiländereck und zum Rheinhafen (Rundfahrten 19 Schweizer Franken / rund 17 Euro). Eine zweieinhalbstündige Schleusenfahrt führt von Basel nach Rheinfelden. Die Schleusenfahrt kostet 43 Schweizer Franken (rund 38 Euro). Die Fahrten finden zwischen März und Ende Oktober statt. Vom 5. Februar bis 9. April 2018 werden sonntags zusätzliche Schleusenfahrten angeboten. www.bpg.ch

Drei-Seen-Kreuzfahrt über die Jurarandseen (Jura & Drei-Seen-Land)
Schifffahrtsfreunde erleben auf einer ausgedehnten Fahrt von vier Stunden den Murten-, den Neuenburger- und den Bielersee sowie die romantische St. Petersinsel. Abfahrt ist im historischen Zähringerstädtchen Murten. Von dort geht es durch den Broye-Kanal zum Neuenburgersee. Die Fahrt entlang der Neuenburger Reblandschaften in die traditionsreiche Bäder- und Wellness-Stadt Yverdon-les-Bains dauert zweieinhalb Stunden. Entlang des Südost-Ufers des Neuenburgersees erstreckt sich „La Grande Cariçaie“, Sumpfgebiet und Vogelparadies. Auch lohnt das mittelalterliche Städtchen Estavayer einen Zwischenhalt. Über die St. Petersinsel, wo Jean-Jacques Rousseau im Herbst 1765 weilte, führt die Strecke durch den malerischen Bielersee bis in die Uhrenmetropole Biel. Fahrten finden bis zum 15. Oktober statt und kosten pro Person 59 Schweizer Franken (rund 52 Euro). www.navig.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Tour de France in Taiwan? Ja, diesen September in Taichung!

Quelle: Taiwan Tourismus Büro

Quelle: Taiwan Tourismus Büro

Als Bike-Destination hat sich Taiwan schon längst einen Namen gemacht, schließlich stehen die unzähligen traumhaften Radrouten durch und um die „Ilha Formosa – die Schöne Insel“, im Mittelpunkt vieler Radsport-Veranstaltungen. Am 17. September 2017 findet erstmals die „L‘Étape Taiwan by Le Tour de France“ in Taichung statt, bei der ambitionierte Radsport-Amateure ihren Traum von der Tour de France verwirklichen können. Den Zuschauern bietet die Étape die Chance, die begeisternde Atmosphäre des Klassikers des Radsports hautnah mitzuerleben.

Die Strecke der L’etape Challenge verläuft 122 km von der City Hall bis zum Pinglin Forest Park, wo im Zielbereich am 16. und 17. September das „Village“ die Radsportfans empfängt. Das Zeitlimit beträgt für dieses Rennen sechs Stunden. 2.000 Teilnehmer werden erwartet. Die experience l’etape führt die rund 4.000 Teilnehmer über eine kürzere Strecke 42 km von der Taichung City Hall zum Ziel im Pinglin Forest Park. Das Zeitlimit ist auf fünf Stunden festgelegt.

Im „Village“ im Zielbereich gibt es neben Ständen von Partnern und Ausstellern auch einen riesigen Bildschirm, auf dem die Zuschauer das Rennen mitverfolgen können.

Knapp eine Woche später fällt schon der Startschuss für das „0K Taiwan-Floral City Biking Festival”, das vom 23. September bis 1. Oktober viele Besucher wie auch ernsthafte Radsportler aus aller Welt anlocken wird. Sie alle sind zu umweltfreundlichen, emissionsfreien Touren auf Taichungs idyllischen Radwegen eingeladen.

Das traditionelle Taiwan Cycling Festival, veranstaltet vom Taiwan Tourismus Büro, startet in diesem Jahr am 20. Oktober 2017 mit der Taiwan KOM Challenge, eine echte Herausforderung für konditionsstarke Athleten. Der Start bei Qixingtan in Hualien liegt auf Meereshöhe, bis zum höchsten Punkt der Strecke auf 3.275 Meter Höhe beim Hehuan Mountain müssen die Teilnehmer kräftezehrende Steigungen überwinden. Dabei passieren sie einige der schönsten Landschaften Taiwans, wie die weltberühmte Taroko Schlucht und fahren über die höchste, befahrbare Straße, die Route 14A, zum Wuling Pass.

Bei der “Formosa 900”, einem Hauptevent des Taiwan Cycling Festivals, umrunden mehrere Teams aus verschiedenen Städten in neun Tagen die Insel und absolvieren dabei vom 4. bis 12. November 2017  insgesamt 900 km. Zum Sun Moon Lake „Come! Bikeday“ am 11. und 12. November 2017 sind alle Freizeitradler eingeladen. Die Teilnehmenden müssen nur 30 Kilometer pro Tag fahren, wer gar nicht in die Pedale treten will, kann sich einer Fangruppe anschließen und die Sportlerinnen und Sportler anfeuern. Eine der Hauptattraktionen ist die bezaubernde Landschaft, durch die der Radweg führt.

Quelle: Taiwan Tourismus


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British Airways safety video – director’s cut

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Das ist das neue Sicherheitsvideo von British Airways, das in Zusammenarbeit mit Comic Relief und einigen bekannten Persönlichkeiten erstellt wurde. Man kann es ab dem 1. September 2017 an Bord der British-Airways-Flüge sehen.

 

Jubiläum auf dem Main-Donau-Kanal: Die „Europäische Wasserstraße“ feiert ihren 25. Geburtstag

Der ursprünglich von König Ludwig I. in Auftrag gegebene ­Schifffahrtsweg ­verbindet Kultur und Natur auf unvergleichliche Weise miteinander. Am 25. ­September feiert die Bundeswasserstraße ihr 25-jähriges Bestehen.​

Von Kelheim aus starten regelmäßig Schiffe, die den Main-Donau-Kanal durchqueren. Bild: The Monarch Hotel / Pixabay

Von Kelheim aus starten regelmäßig Schiffe, die den Main-Donau-Kanal durchqueren. Bild: The Monarch Hotel / Pixabay

Grüne Wiesen und Wälder, beeindruckende Felsformationen und malerische Altstädte mitsamt sich in die Szenerie einfügenden Ritterburgen – dieses Bild durchzieht die Route des Main-Donau-Kanals. Der 171 Kilometer lange Teilabschnitt gehört zur „Europäischen Wasserstraße“, die vom niederländischen Rotterdam bis nach Constanza in Rumänien verläuft, wo sie schließlich im schwarzen Meer mündet. Vom Aufkeimen der Idee, die beiden Flussgiganten Main und Donau miteinander zu verbinden, bis hin zur Realisierung des Bauprojekts zog mehr als ein Jahrtausend ins Land – historischen Aufzeichnungen zufolge wurden bereits im Jahr 793 Theorien für die Konstruktion einer Verbindung zwecks Überfahrt kleinerer Boote zu Papier gebracht. Und trotz aller Kritiken, die insbesondere während der millionenschweren „heißen Phase“ des Ausbaus zwischen 1960 und 1992 durch die Medien gingen, ist der Flussverlauf heute mehr als nur ein Transportweg für Schiffe: Er führt auch durch eine wunderschöne Kulturlandschaft, die ihre Höhepunkte ohne Zweifel im Naturpark Altmühltal im Herzen Bayerns findet.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal
50 der 171 Kilometer des Kanals, dessen Enden bei Bamberg in den Main und bei Kelheim in die Donau übergehen, verlaufen über die Altmühl. Einst für einen rein praktischen Nutzen errichtet, entwickelte sich diese Verbindung insbesondere in der hier liegenden Erholungs- und Entschleunigungsregion in den vergangenen Jahren immer mehr zum Tourismusmagneten. Regelmäßig starten von Kelheim aus Schiffe, die durch den Naturpark fahren und bei allerlei Sehenswürdigkeiten einen kurzen Halt einlegen, damit die Gäste Zeit für einen kulturellen Landgang haben – etwa, um das unvergleichliche Mittelalterflair in Berching zu erleben und die dortige, vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 13 Türmen zu erkunden, oder um in Beilngries das Informationszentrum „Erlebniswelt Wasserstraße“ in der Gösselthalmühle zu besuchen. Dort erfahren Besucher an Ort und Stelle alles Wissenswerte rund um den Bau des Main-Donau-Kanals, dessen Entstehungsgeschichte und den 1825 von König Ludwig I. persönlich erteilten Auftrag, die Schiffsverbindung zu entwerfen – welche deshalb im Volksmund heute noch „Ludwig-Donau-Main-Kanal“ genannt wird. Neben den Schifffahrten bietet sich die hübsche Lage der Wasserstraße zudem für weitere Aktivitäten in der freien Natur an: So kann die umliegende Flora und Fauna etwa auf geführten Wanderungen oder Fahrradtouren ausgekundschaftet werden. Wer am Ende eines solchen Tages nach Erholung sucht, findet diese in dem nur wenige Kilometer entfernten Kurort Bad Gögging, dem „G’sundheitsort zwischen Hallertau und Altmühltal“. Der kleine Ortsteil von Neustadt ist der einzige Kurort Bayerns, der über drei staatlich anerkannte Naturheilmittel verfügt – darunter Schwefelwasser, Mineral-Thermalwasser und Naturmoor – und sich somit perfekt zum Relaxen eignet.

Natur & Kultur
Das vor Ort liegende Vier-Sterne-Superior „The Monarch Hotel“ bietet für einen Ausflug zum Main-Donau-Kanal das exklusive Arrangement „Natur & Kultur“ an. Dieses beinhaltet neben zwei Übernachtungen und zahlreichen Inklusivleistungen des Hauses auch eine Schifffahrt durch den Donaudurchbruch sowie eine Rundfahrt mit der könglichen Ludwigsbahn durch Kelheim beinhaltet. Buchbar ist diese Kombination auf www.monarchbadgoegging.com.

Quelle: bfs

 

Fantastical Journey – #AirNZSafetyVideo

https://youtu.be/oA33IAf23-8

Neuseeland ist ein Ziel, das erlebt werden muss, um geglaubt zu werden. Es ist ein Land der atemberaubenden Schönheit, magischen Orte und freundlichen Menschen. Das neueste Sicherheitsvideo von Air New Zealand zeigt Neuseelands Einzigartigkeit und Schönheit auf die extreme, auf phantastische Weise. Lassen Sie sich von Cuba Gooding Jr. und Katie Holmes auf eine Reise mitnehmen, um die schönsten Orte des Landes zu entdecken, um die Einheimischen und die Air New Zealand Flugbegleiter zu treffen.

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Eine fantastische Reise: Air New Zealands neues Sicherheitsvideo mit Katie Holmes und Cuba Gooding Jr.

(c) Air New Zealand

(c) Air New Zealand

Gemeinsam mit den Hollywood-Stars Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. entführt Air New Zealand die Zuschauer im neuen Sicherheitsvideo A Fantastical Journey in eine magische Welt. Die Fluggäste bewundern die herrlichen Landschaften Neuseelands und dabei auch die Sicherheitsbestimmungen an Bord. Untermalt sind die Eindrücke von einer Neuinterpretation des 1960er Hits ‚My Own Little Corner of the World‘, gesungen von der Neuseeländerin Gin Wigmore.

Das Video ist ein von Alice im Wunderland inspiriertes Abenteuer auf der Süd- und Nordinsel Neuseelands. Ob Rafting in einem Wolkenmeer oder Mountainbiking in einer Cappuccino-Tasse, die eindrücklichen Szenen faszinieren und verzaubern. Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. führen zu den beeindruckenden Landschaften Neuseelands, von den Alpen auf der Südinsel bis hin zur Kathedralenhöhle an der Mercury Bucht auf der Nordinsel. Auf dieser fantastischen Reise leuchtet der Sicherheitsgurt auf dem Mount Taranaki, die Sauerstoffmaske fällt aus dem Himmel und die Notausgänge werden in den Sternen angezeigt.

Da Cuba Gooding Jr. selbst viel reist und für die unterhaltsamen Sicherheitsvideos von Air New Zealand schwärmt, freut er sich sehr, dabei zu sein. „Sie bringen mich zum Lachen, Schmunzeln und ich achte mehr auf die Sicherheitsbestimmungen. Es hat Spaß gemacht, mit Katie Holmes und Kiwi-Künstlerin Gin Wigmore zusammenzuarbeiten. Ihre Stimme verzaubert und ist wohltuend: Genau das, was man bei einem Sicherheitsvideo braucht“, erzählt der Schauspieler.

Auch Katie Holmes hatte viel Freude an der Produktion von A Fantastical Journey. Sie ist begeistert: „Ich war wirklich aufgeregt, Teil dieses Projektes zu sein – das Sicherheitsvideo ist kreativ, magisch und lustig. Die Landschaften sind so wunderschön und am liebsten würde ich gleich nach Neuseeland fliegen!“

In A Fantastical Journey dreht sich alles um Neuseeland und zeigt die schönsten Orte des Inselstaates. „Mit der Hilfe der Hollywood-Stars Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. nimmt unser neues Sicherheitsvideo die Zuschauer mit auf eine Reise zu Neuseelands atemberaubender Schönheit, beeindruckender Kultur, freundlichen Menschen und umwerfender Flora und Fauna – und zeigt gleichzeitig die Sicherheitsbestimmungen unserer Airline“, sagt Air New Zealand General Manager of Global Brand and Content Marketing Jodi Williams.

Für die Sängerin Gin Wigmore ist es bereits das zweite Air New Zealand Sicherheitsvideo. Schon 2009 sang die Neuseeländerin beim kreativen Konzept ‚Bare Essentials‘ ihren Song ‚Under My Skin‘. „Ich fühlte mich privilegiert, meine eigene Version von ‚My Own Little Corner of the World‘ aufzunehmen. Es immer eine Herausforderung, einen Song zu covern – vor allem dann, wenn er bereits so gut ist. Besonders schön ist, dass das Lied Bilder meiner Heimat, in der die Kathedrahlenhöhle zu finden ist, begleitet“, freut sich die Sängerin.

Das Sicherheitsvideo A Fantastical Journey wird im nächsten Beitrag auf diesem Blog präsentiert und ist auf allen Flügen von Air New Zealand zu sehen.

Quelle: Air New Zealand / KPRN

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Ausgeschlafen starten Urlaubsbeginn: Ausgeruhte Fahrer sind sicherer unterwegs

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle. Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Nur gut jeder dritte Autofahrer hält sich an die empfohlenen Pausenintervalle.
Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Bevor es in den Urlaub geht, überprüfen Autofahrer und Autofahrerinnen noch einmal Reifendruck und Ölstand, wissen den Verbandskasten am richtigen Ort, verstauen das Gepäck sicher und packen sich Proviant für die Fahrt ein. Der wichtigste Checkup kommt allerdings meistens zu kurz: die eigene körperliche Verfassung. Fahrer und Fahrerinnen sollten für ausreichend Schlaf insbesondere vor längeren Fahrten und für regelmäßige Pausen zwischendurch sorgen. Denn wer sich müde hinter das Steuer setzt oder während der Fahrt nicht regelmäßige Pausen macht, riskiert den sogenannten Sekundenschlaf.

Jeder Vierte ist schon einmal hinter dem Steuer eingeschlafen

Laut einer im Oktober 2016 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten TNS-Emnid-Umfrage sind rund 26 Prozent aller befragten Fahrer und Fahrerinnen schon mindestens einmal hinter dem Steuer eingeschlafen. Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Sekundenschlaf steigt beispielsweise nach einem langen Zeitraum ohne Schlaf und in den frühen Morgenstunden zwischen vier und sieben Uhr, da hier die Einschlafneigung erhöht ist. Daher sollten Autofahrer und Autofahrerinnen sich nur ausgeschlafen ans Steuer setzen und von vornherein ausreichend Pausen einplanen.

Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ macht auf Gefahren aufmerksam

Letzteres kommt der TNS-Emnid-Umfrage zufolge häufig viel zu kurz. Es gilt jedoch: Wer ausgeschlafen und konzentriert startet, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer. Wer während der Fahrt akute Müdigkeit hinter dem Steuer verspürt, sollte einen Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten halten oder – wenn das nicht klappt – sich an der frischen Luft bewegen und den Kreislauf in Schwung bringen. Die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ macht genau hierauf aufmerksam. Sie wird unterstützt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Weitere Informationen zur Kampagne und zum Thema gibt es unter www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf.

Quelle: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

 

Kurzurlaub statt Dauerstress: Eine Auszeit vom Alltag kann ein wirksames Mittel gegen Erschöpfung sein

Eine erholsame Auszeit in Form eines Kurzurlaubs kann ein wirksames Mittel gegen Dauerstress sein. Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Eine erholsame Auszeit in Form eines Kurzurlaubs kann ein wirksames Mittel gegen Dauerstress sein.
Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Der schnelllebige Alltag mit seinen vielen Anforderungen belastet immer mehr Menschen. Aber nicht nur Manager leiden unter Stress. Auch viele Mütter, die im Spagat zwischen Familie und Beruf täglich ihr Talent im Multitasking beweisen müssen, fühlen sich zunehmend ausgebrannt und erschöpft. Das bestätigt der Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e. V. (DBVB) und rät Betroffenen, im ersten Schritt die individuellen Stressfaktoren zu identifizieren. Zu hilfreichen Gegenmaßnahmen gehören demnach gezielte Entspannung durch Autogenes Training oder Yoga, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Auszeiten von Handy und Laptop – oder ein paar Tage Luftveränderung.

Wellness, Wandern, Yoga

„Ein Kurzurlaub zur Entspannung und Erholung ist in Kombination mit einer fachkundigen Beratung und Behandlung sicherlich ein gutes Mittel, um Burnout und Dauerstress zu bekämpfen und so einer langen Ausfallzeit durch Krankheit und stationäre Therapie vorzubeugen“, sagt Heike Welp vom Institut für Stress- und Konfliktmanagement (ISK). Wer eine solche Auszeit bestmöglich für Körper und Seele nutzen möchte, sollte sich zunächst seiner Bedürfnisse bewusst werden und danach das Reiseziel auswählen. Durchatmen und zu sich kommen – dafür gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Die einen schaffen es am besten bei Wellness-Anwendungen im Wohlfühlhotel, die anderen wandern in den Bergen oder machen Yoga am Strand. Auch die Verbindung von Natur, Kultur und Kulinarik steht bei Alltagsgestressten hoch im Kurs. Unter www.kurzurlaub.de gibt es zahlreiche Ideen und Inspirationen für erholsame und gesunde Auszeiten.

Ruhe, Bewegung – und keine lange Anreise

Wer die freie Zeit unbeschwert nutzen und Schlafstörungen vermeiden möchte, sollte jedoch auf eine lange Anreise – vor allem eine mit Zeitumstellung – verzichten. In die Ferne schweifen ist nicht nötig, denn Deutschland ist reich an Natur- und Kulturlandschaften, die zum Entspannen und zur Gesundheitsprävention einladen. Wichtig ist dabei, auf sich zu hören. Ruhe und ausreichend Bewegung sind der ideale Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag. Wer es gewohnt ist, immer in Eile von einem Termin zum nächsten zu hetzen, sollte einen gemütlichen Strandspaziergang machen und sich dann in einen Strandkorb setzen, die Augen zumachen und dem Meeresrauschen zuhören.

5 Tipps für einen erholsamen Kurzurlaub

Wer einen Kurzurlaub zur Regeneration für Körper und Seele nutzen möchte, sollte Stressfaktoren schon vor der Reise vermeiden und sich auch während der Reise nicht stressen lassen. Damit das gelingt, sollten Urlauber folgendes beachten:

1. bei der Wahl des Reiseziels auf die eigenen Bedürfnisse hören
2. nicht zu weit weg fahren
3. frühzeitig Vorbereitungen für die Reise treffen
4. Handy und Laptop nach Möglichkeit zu Hause lassen
5. auch bei kleinen Ärgernissen oder Pannen gelassen bleiben

Auf der Webseite von kurzurlaub.de finden Erholungssuchende Reiseziele, Hotels und viele Ideen für einen Kurzurlaub in Deutschland.

Quelle: djd/www.kurzurlaub.de

 

Sichere Bergfahrten: Die richtige Drehzahl zählt

Wer falsch fährt, bringt Bremsen und Motor zum Kochen

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit. Foto: dtd/thx

Bei der Bergabfahrt sorgt die Motorbremse für Sicherheit.
Foto: dtd/thx

Autofahren ist nicht gleich Autofahren. In den Bergen sind Fahrzeug und Fahrer anderen Umständen und Risiken als im Flachland ausgesetzt. Wer falsch fährt, riskiert überhitzte Bremsen und Motoren. Doch um Fahrten in Richtung Spitze und herunter sicher sowie ohne Stress zu bewältigen, reicht es schon, auf die richtige Drehzahl zu achten.

Die Grundregeln sind dieselben. Es sind die Kräfte, die den Unterschied machen zwischen einer Fahrt in den Bergen und einer Tour im flachen Land. Und genau dies ist der Faktor, den viele unerfahrene Fahrer unterschätzen, was zu unangenehmen und gefährlichen Situationen führt: zu überhitzten und damit womöglich nicht mehr funktionierenden Bremsen oder Motoren kurz vor dem Siedepunkt. Das Risiko ist groß – es zu vermeiden jedoch relativ einfach.

Laut den Experten von Hochtouren.net ist der wichtigste Tipp, darauf zu achten, im richtigen Drehzahlbereich zu fahren. Sowohl bei den Berg- wie auch bei den Talfahrten. Dieser liegt im mittleren Bereich. Wer aus Gründen der Sicherheit meint, im ersten Gang steile Stücke bewältigen zu müssen, tut sich und den anderen Verkehrsteilnehmern keinen Gefallen. Wer zu langsam unterwegs ist, bekommt weniger kühlenden Fahrtwind ab. Und der Motor wird schneller warm. Also lieber hochschalten in den mittleren Drehzahlbereich.

Und genau der Gang, mit dem man den Berg in Richtung Spitze „erklommen“ hat, sollte bei der Talfahrt wieder eingesetzt werden. Natürlich nur, wenn die Steigung mehr oder weniger dieselbe ist und man das Gefühl hat, die Motorbremse funktioniert. Sie soll dafür sorgen, dass die Bremsen nicht permanent sondern nur ab und zu gebraucht werden. Ansonsten überhitzen sie sich. Je höher der Gang, desto schneller drehen sich die Räder, je kleiner, desto weniger Umdrehungen pro Minute können sie absolvieren. Die richtige Wahl sorgt also dafür, dass die Fahrgeschwindigkeit trotz der nach unten ziehenden Kräfte bei einer Bergabfahrt gleich bleibt. Ohne die Bremse dafür zu strapazieren.

Quelle: dtd/thx

 

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