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Kategorie: Reisen: Unterwegs sein (Seite 5 von 23)

Neue Regeln für Winterreifen: Jetzt wird auch der Halter zur Kasse gebeten

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden. Foto: djd/Continental

Im Winter ohne zugelassene winterliche Bereifung unterwegs zu sein, kann für den Fahrer und den Fahrzeughalter teuer werden.
Foto: djd/Continental

(djd). Bereits seit einigen Jahren herrscht auch in Deutschland Winterreifenpflicht: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerbereifung unterwegs ist, der muss mit einem Bußgeld rechnen und kann zusätzlich einen Punkt in Flensburg kassieren. Galt dies bisher nur für den Fahrer, der erwischt wurde, so droht künftig auch dem Fahrzeughalter ein Bußgeld von 75 Euro. Und zwar unabhängig davon, ob er selbst am Steuer saß oder das Auto einem anderen Fahrer überlassen hat.

Mit der „O bis O“-Regel auf der sicheren Seite

Doch wie genau sieht die aktuelle Gesetzeslage eigentlich aus? „Zeitliche Vorgaben, von wann bis wann Winterreifen aufgezogen sein müssen, macht der Gesetzgeber nicht“, erklärt Klaus Engelhart, Pressesprecher des Reifenherstellers Continental. „Im Gesetz ist winterliche Bereifung aber bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte vorgeschrieben“, so Engelhart. Sinnvoll sei es daher, wenn man sich an die „O bis O“-Regel halte – also von Oktober bis Ostern auf Winterreifen unterwegs ist. Denn in dieser Zeit sei fast überall in Deutschland, zumindest vorübergehend, mit den im Gesetz definierten Witterungssituationen zu rechnen. Weiters ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Nach Empfehlungen des ADAC und vieler Hersteller sollten es aber mindestens vier Millimeter sein. „Darunter lässt der Grip zum Beispiel auf Schnee bereits zu wünschen übrig“, erläutert Engelhart. Wer im Winter nach Österreich fahren will, muss sich ohnehin an diese Mindestprofiltiefe halten – unter der Vier-Millimeter-Grenze gelten Winterreifen dort als Sommerreifen und sind auf winterlichen Straßen nicht zugelassen.

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke. Foto: djd/Continental

Vollwertige Winterreifen tragen das Alpine-Symbol auf der Reifenflanke.
Foto: djd/Continental

Symbole auf der Reifenflanke beachten

Erkennbar sind im Winter zugelassene Reifen an Symbolen auf der Reifenflanke. Bisher genügte die „M+S“-Kennzeichnung für die Zulassung bei winterlichen Straßenverhältnissen. Sie steht für „Mud and Snow“, also Matsch und Schnee. Übergangsweise dürfen nur mit M+S gekennzeichnete Reifen bis Ende September 2024 weiter genutzt werden. Ab Ende 2017 gelten nur noch Pneus mit dem Alpine-Symbol – Bergpiktogramm mit Schneeflocke – als echte Winterbereifung. Künftig müssen die Hersteller bei definierten Tests im Kraftfahrtbundesamt nachweisen, dass sie definierte Anforderungen an das Traktions-, Brems- und Beschleunigungsverhalten auf Schnee erfüllen. Erst dann gelten sie als echte Winterreifen und bekommen die Zulassung, das Alpine-Symbol zu tragen.

Winterunfall auf Sommerreifen: Zahlt die Versicherung?

Zahlt die Kfz-Versicherung, wenn es im Winter mit Sommerreifen zu einem Unfall kommt? „Jein“, sagt Klaus Engelhart, Pressesprecher bei Continental Reifen. Den Schaden des Opfers reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Ist ihm jedoch grobe Fahrlässigkeit nachweisbar, dann kann ihn die Versicherung danach in Regress nehmen. Und bei Schäden am eigenen Fahrzeug kann es passieren, dass die Kasko nur teilweise die Kosten übernimmt. Risiken gibt es auch für das Unfallopfer: Ist sein Bremsweg durch Sommerreifen zu lang, zahlt die Versicherung den Schaden unter Umständen ebenfalls nur teilweise. Wenn es bei Personenschäden um Verdienstausfall oder Rentenzahlungen geht, können die Folgen dramatisch sein.

 

Sich während des Urlaubs wie zu Hause fühlen: Deutschlands Sehenswürdigkeiten entspannt vom Fluss aus erkunden

Blick vom Niederwalddenkmal auf den Rhein. Foto: djd/nicko-cruises.de

Blick vom Niederwalddenkmal auf den Rhein.
Foto: djd/nicko-cruises.de

(djd). Für viele Deutsche ist das eigene Land inzwischen eines der beliebtesten Reiseziele. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes stieg 2016 zum sechsten Mal in Folge die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste auf nun über 360 Millionen pro Jahr an. Deutschland punktet mit seiner einzigartigen Kombination aus kulturellen Sehenswürdigkeiten, lebendigen Metropolen und beeindruckenden Naturerlebnissen. Wer nicht weit reisen und dennoch viel sehen möchte, ist bei einer Flusskreuzfahrt also bestens aufgehoben.

Stressfrei per Schiff reisen

Diese besondere Form des Urlaubs bietet einige Vorteile: Bequem und stressfrei gelangt man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten, ohne sich vor Ort um eine neue Unterkunft kümmern zu müssen – denn das Hotelzimmer reist mit. Statt beschwerlicher Busreise mit Stau und wenig Platz, können die Passagiere sich während der Fahrt auf dem komfortablen Flussschiff bewegen, ein Schläfchen in der Kabine machen, über das Sonnendeck flanieren oder einen Kaffee in der Panorama-Lounge trinken. Dabei gibt es entlang des Ufers immer etwas zu sehen.

Vielfalt entdecken

Eine Kreuzfahrt von der Rheinmetropole Köln bis zum historischen Donau-Highlight Passau, wie sie etwa von nicko cruises angeboten wird, bietet besonders viele Kontraste. Zwischen „Vater Rhein“ und der „schönen blauen Donau“ gibt es einiges zu entdecken. Von den sagenumwobenen Landschaften des Unesco-Welterbes Mittelrheintal geht die Fahrt zu den gläsernen Wolkenkratzern von „Mainhattan“. Dort lernen die Gäste bei einer Radrundfahrt auch die überraschend grünen Seiten Frankfurts kennen. Auf den Spuren der Geschichte wandeln die Reisenden in den mittelalterlichen Gassen von Nürnberg und Bamberg. Liebhaber eines guten Tröpfchens können sich auf die bekannten Weinregionen entlang des Rheins und in Franken freuen. Im Wertheim Village kommen auch Mode-Fans voll auf ihre Kosten, während das idyllische Altmühltal ein Highlight für alle Naturliebhaber ist. Details zu diesen und anderen Flussreisen gibt es unter www.nicko-cruises.de. Der Anbieter setzt mit seinem Angebot auf die neue Reiselust in der eigenen Heimat. Allein in Deutschland stehen über 20 verschiedene Routen unter anderem auf Elbe, Donau und Rhein zur Verfügung. So können die Gäste das Land in all seiner Vielfalt entdecken.

Vom Rhein bis zur Donau

Elf Tage ist die „MS River Art“ auf ihrer Flusskreuzfahrt von Köln nach Passau oder umgekehrt unterwegs. Die Liegezeiten des Schiffes sind so gewählt, dass die Gäste vor Ort ausreichend Zeit für eigenständige Erkundungen haben. Auf Wunsch können auch Radtouren dazu gebucht werden. Zu den Leistungen gehören unter anderem:

– Außenkabine der gebuchten Kategorie
– Vollpension
– Festliches Gala-Dinner
– Tischplatzreservierung an Bord
– Kreuzfahrtleitung und örtliche Reiseleitung
– Audio-System bei allen Ausflügen
– Unterhaltungsprogramm an Bord
– Kofferservice zwischen Anlegestelle und Kabine bei Ein- und Ausschiffung
– alle Hafen- und Passagiergebühren
– Kosten: ab 1.099 Euro

Weitere Informationen gibt es unter www.nicko-cruises.de.

 

Pilgern und Wallfahren entlang der Romantischen Straße

Auf besinnlichen Wegen

Seit 1983 gilt die Wieskirche als UNESCO-Weltkulturerbe. Die „Romantik“ im Namen der beliebtesten Ferienstraße Deutschlands zieht sich nicht nur durch die vielseitige Natur – sie schlummert auch in den zahlreichen ­Kirchen und Kapellen abseits der ausgeschilderten Wander- und Radwege.  Bild: Romantische Straße

Seit 1983 gilt die Wieskirche als UNESCO-Weltkulturerbe. Die „Romantik“ im Namen der beliebtesten Ferienstraße Deutschlands zieht sich nicht nur durch die vielseitige Natur – sie schlummert auch in den zahlreichen ­Kirchen und Kapellen abseits der ausgeschilderten Wander- und Radwege. Bild: Romantische Straße

Unter freiem Himmel begegnet man nicht nur den typischen Ausflüglern, sondern auch Pilgern auf ihren Wallfahrten. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen betreiben: Streng religiös ist die Wallfahrt eine Wanderung, die für das eigene Seelenheil unternommen wird. Zugleich ist es aber auch ein gemeinsames und geselliges Unterwegs-Sein. Besonders schöne Möglichkeiten für solche Touren bieten sich in Deutschland entlang der Romantischen Straße, der beliebtesten Ferienstraße der Bundesrepublik, die sich über 500 Kilometer durch den Süden schlängelt. Auf ihren faszinierenden Wanderwegen gibt es auch viele historische Kapellen und Kirchen – und ein Ausflug zu diesen lohnt sich nicht nur für gottesfürchtige Menschen, sondern auch für ­Natur- und Kulturfreunde.

Pilgern von Nord nach Süd

Die Wanderschaft beginnt in Würzburg mit dem  Käppele. Dieses Marien-Heiligtum wurde vor rund 250 Jahren zu Ehren der Mutter Gottes auf dem Nikolausberg errichtet und thront über der historischen Stadt. Der Ausblick von hier ist unvergesslich. Auch Brautpaare, die auf der Suche nach der richtigen Hochzeitskulisse sind, sollten sich hier einmal genauer umsehen.
Etwas weiter südlich in Dittwar bei Tauberbischofsheim findet man das Kreuzhölzle, eine Kapelle, die 1683 eingeweiht wurde. Die Legende über diesen Ort besagt, dass ein taubstummes Mädchen beim Holzsammeln Figuren von Maria und Josef gefunden haben soll. An der Fundstelle wurde zunächst ein Altar und später eine Kirche errichtet, zu der vom Ort aus ein Kreuzweg führt.
In etwa 40 km Entfernung grüßt den neugierigen Spaziergänger vom Lauderbacher Bergwald bei Weikersheim die altehrwürdige Wallfahrtskirche Zur Schmerzensmutter. Seit über 700 Jahren ist sie bei Pilgern, Ausflüglern und Wanderern beliebt. Aber auch für Kunstliebhaber ist sie wegen der Flügelaltäre der sogenannten Dürer-Renaissance und der Anbetungsgruppe der Hl. Drei Könige aus der Werkstatt Tillmann Riemenschneiders ein hoch interessantes Ziel.
Ähnlich prachtvoll ist auch die spätbarocke Kirche im knapp 140 km weiter südlich gelegenen Donauwörth. An sie schmiegt sich eine imposante Klosteranlage mit Stuckausstattung im Stil von Franz Schmuzer. In der dortigen Wallfahrtskirche Heilig Kreuz, genauer in ihrer Gruftkapelle, liegen Originalpartikel des Kreuzes Jesu, die wohl im Jahre 1013 aus Konstantinopel dorthin gebracht wurden.
Begibt man sich ein weiteres Stück gen Süden und folgt nochmals dem Ruf einer Großstadt, landet man in Augsburg. Reisende werden mitten im Herzen der Stadt nicht nur von der erhabenen Kathedrale St. Peter am Perlach begrüßt, einer der ältesten Kirchen entlang der Romantischen Straße, sondern auch vom Wallfahrtsort Maria Vesperbild. Diese Kirche wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut und erfreut sich seitdem einer ungebrochenen Beliebtheit unter Pilgern.
In unmittelbarer Nähe zu Augsburg, in Friedberg, befindet sich die Wallfahrtskirche Herrgottsruh. Auch sie fasziniert seine Besucher mit zauberhaftem Stuck.
Etwa eine Autostunde südlich und fernab der Großstadt findet der Ruhesuchende in Schongau mit Mariä Himmelfahrt ein weiteres besinnliches Plätzchen. Die Kirche steht auf den Fundamenten eines romanischen und gotischen Vorgängerbaus und ist ganz dem Leben Mariens gewidmet.
Noch ein Stückchen verlassener, in Steingaden, lädt die Rokoko-Wallfahrtskirche Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies zum Gebet ein. Seit 1983 besitzt die besser als Wieskirche bekannte Stätte den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes. Sie wurde 1774 erbaut und beheimatet eine besonders detaillierte Figur des leidenden Christus.
Die letzte spirituell inspirierte Rast entlang der Romantischen Straße kann man in St. Coloman bei Schwangau einlegen. Errichtet wurde diese Stätte zu Ehren des später heiliggesprochenen irischen Pilgers Coloman. Vor allem während des Dreißigjährigen Krieges war sie ein beliebtes Ziel für Schutz- und Trostsuchende.

Im Süden pilgern

Eines wird ob der zahlreichen heiligen Mauern deutlich sichtbar: Man muss für sein Seelenheil nicht gleich nach Rom fahren. In Deutschland gibt es ebenso wunderschöne Wallfahrtsziele, die nicht nur den streng christlichen Besuchern viel Faszinierendes und Besinnliches zu bieten haben. Inspirationen für weitere Ausflugsziele sowie Angebote findet man auf der offiziellen Website ­www.romantischestrasse.de.

Quelle: bfs

Richtig packen für den Skiurlaub: Die Gewichtsverteilung spielt eine entscheidende Rolle

Nicht gut gesicherte Gepäckstücke verwandeln sich schnell in gefährliche Geschosse. Foto: dtd/thx

Nicht gut gesicherte Gepäckstücke verwandeln sich schnell in gefährliche Geschosse.
Foto: dtd/thx

(dmd). Sicherheit sollte bei der Fahrt in den Ski-Urlaub großgeschrieben werden. Doch die Tücken lauern nicht nur in Form von Eis, Schnee und Glätte auf den Straßen. Auch im Auto lauern Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte. Die beste Möglichkeit, sie zu reduzieren? Richtig packen. Hier die wichtigsten Tipps.

Sperrig, groß, schwer. Das Gepäck für einen ausgelassenen Skiurlaub ist definitiv vielfältiger und umfassender als ein paar Bikinis und Handtücher bei der Fahrt in den Sommerurlaub. Deshalb sollte man alles richtig im und auf dem Auto verstauen, sonst lauern oft unterschätzte Gefahren – und eines der Gepäckstücke verwandelt sich in ein gefährliches Geschoss.

Das Wichtigste: Egal, um welche Art von Urlaubsfahrt es sich handelt, niemals sollte man beim Packen das zulässige Gesamtgewicht überschreiten. Vor allem dann, wenn eine Dachbox beim Transport hilft. Falsches Verhalten führt hier zu einer schlechten Verteilung des Schwerpunkts. Die Folgen: Das Fahrverhalten in den Kurven sowie beim Beschleunigen und Bremsen wird negativ beeinflusst – was auf glatten Straßen noch schlimmere Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Wer sich entscheidet, die Skier, Stöcke und Snowboards im Inneren des Autos zu laden, muss vor allem auf eine gute Befestigung achten – selbst dann, wenn das Gepäck, wie bei einigen Automodellen möglich, in einer Durchladeöffnung liegt. Zudem gilt: Je schwerer die Gegenstände, desto weiter unten sollten sie liegen. Ein Trennnetz zwischen Gepäckraum und Sitzen schützt zusätzlich. Auch wichtig: Je schwerer die Gepäckstücke, desto näher sollten sie an der Rückenlehne liegen. So wird verhindert, dass sie sich beim Bremsen zu sehr bewegen.

Die Dachbox sollte nicht nur so wenig wie möglich gefüllt werden, auch dort ist die Verteilung der Gepäckstücke wichtig für das Fahrverhalten – vor allem in außergewöhnlichen Situationen. Schwere Dinge sollten mittig liegen, Zwischenräume müssen möglichst mit Jacken oder Schlafsäcken ausgefüllt werden. Denn auch in der Dachbox gilt dasselbe wie im Autoinneren: Lose Gegenstände bilden eine Gefahr und sind möglichst zu befestigen. Wer darauf achtet und in Ruhe packt, wird zumindest was das Gepäck betrifft, sicher in den Skiurlaub starten.

 

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Bild: Flixbus

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Umwelt-Plakette jetzt auch für Straßburg nötig

ADAC empfiehlt vor Städtereisen nach Frankreich, die Plakette rechtzeitig online zu bestellen

 

Quelle: ADAC

Quelle: ADAC

Nach Paris, Lille, Lyon und Grenoble führt nun auch Straßburg eine die neue Umweltplakette „Crit’Air“ ein. Autofahrer dürfen ab 1. November bei anhaltend hohen Feinstaub- und Stickoxidwerten nur noch mit der neuen Umweltplakette in die Elsass-Metropole fahren. Für Besitzer von älteren Fahrzeugen bedeutet das, dass sie künftig bei Luftverschmutzungsalarm mit einem Fahrverbot für Straßburg und die weiteren Kommunen des Gemeindeverbands rechnen müssen. Der ADAC empfiehlt Urlaubern, die einen Städtetrip nach Frankreich planen, die Umwelt-Vignette vorab online zu bestellen. Die Plaketten sind in allen französischen Umweltzonen einheitlich gültig. Detaillierte Informationen dazu gibt es in der ADAC Maps App oder unter www.adac.de/maut.

Die Umwelt-Plakette „Crit’Air“ ist nach Abgasklassen gestaffelt und kostet  4,80 Euro. Die Lieferzeit beträgt rund drei Wochen. Wer kurzfristig eine Reise plant, sollte laut ADAC in jedem Fall die Bestätigungs-E-Mail ausdrucken und gut sichtbar ins Auto legen. Denn Einfahrtsverstöße werden mit Bußgeldern zwischen 68 und 135 Euro (je nach Fahrzeugtyp) geahndet. Entsprechende Forderungen können auch in Deutschland vollstreckt werden.

Unmittelbar vor Fahrtantritt sollten Autofahrer sich über die aktuell geltende Lage in der betreffenden Region informieren. Wenn der Schadstoffausstoß bestimmte Grenzwerte übersteigt, wird dies durch elektronische Anzeigen signalisiert. Liegt ein gebuchtes Hotel in der Umweltzone, müssen Hotelgäste ohne Umweltplakette auf öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis umsteigen oder außerhalb der Fahrverbotszeiten anreisen. Bei Verschmutzungsalarm und Fahrverboten wegen Smog sind Umweltplakettenbesitzer berechtigt, kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Quelle: ADAC

 

Schneeketten nicht vergessen – Ratgeber Auto: Das sollte beim Winterurlaub zur Ausrüstung gehören

Vor allem bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören. Foto: djd/RUD Ketten

Vor allem bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). Mit der richtigen Winterausrüstung fürs Auto ist man auch bei Fahrten in schneereiche Gebiete für alle Eventualitäten gewappnet. Für freie Sicht sorgen gute Wischerblätter, sie sind in der kalten Jahreszeit besonders gefordert. Gefährlich wird es, wenn sie nicht mehr sauber wischen oder Schlieren ziehen. Frostsicheres Wischwasser für die Scheibenreinigung zählt ebenfalls zur Grundausstattung, auch die Kühlflüssigkeit des Motors muss mit ausreichendem Frostschutz versorgt sein. Mit einem Handbesen lassen sich Motorhaube und Dach vom Schnee befreien – bleibt das Auto im Schnee stecken, kann man es mit einem Klappspaten freischaufeln. Neben einem stabilen Eiskratzer und einem Enteisungsspray sollten auch Decken und warme Getränke mit an Bord sein, falls es doch einmal zu längeren Staus oder einer Panne kommt. Und last but not least sollte man vor der Fahrt in alpine Regionen rechtzeitig an Schneeketten denken.

Montieren der Schneekette in der Garage üben

Denn auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke, worunter sich meist blankes Eis befindet, sind selbst die besten Winterreifen überfordert. Auf vielen Alpenstrecken sind Schneeketten bei winterlichen Straßenverhältnissen ohnehin vorgeschrieben. Wer ohne fährt, riskiert nicht nur, unterwegs hängen zu bleiben, sondern strapaziert auch die Urlaubskasse mit einem saftigen Bußgeld. Die Montage moderner Schneeketten geht meistens einfach vonstatten – dennoch sollte man das Aufziehen am Reifen vor der Abfahrt in der warmen Garage mindestens einmal üben. Nach einer kurzen Fahrstrecke von 50 bis 100 Metern sollte man im Übrigen den Sitz der Ketten noch einmal überprüfen.

Weiterentwicklung moderner Schneeketten

Vom Anbieter RUD etwa gibt es die weiterentwickelte Schneekette „innov8 Hybrid“, sie ermöglicht mit ihrem neuen Montagebügel eine noch schnellere und einfachere Montage. Ein weiteres Plus sind die sehr geringe Freigängigkeit im Radhaus von nur sieben Millimetern, die platzsparende Verpackung und der komplette Schutz der Leichtmetallfelgen. Weiterentwickelt hat der Hersteller auch die bewährte Schneekette „compact Grip“. Sie bekam ein neues Laufnetz, es sorgt bei den Ketten für eine verbesserte Freigängigkeit im Radhaus. Der integrierte Felgenschutz, die einfache Standmontage sowie die Demontage bleiben erhalten. Da die Standmontage von Ketten weiterhin eine große Bedeutung hat, wurde auch die „compact easytop“ einem Facelift unterzogen. Die Kette wirkt modern und sportlich zugleich und fällt am Reifen fast nicht mehr auf.

Österreich: Schneeketten benötigen Ö-Norm

Wer im Winterurlaub nach Österreich fährt, muss dort nach Angaben des Auto- und Reiseclubs Deutschland (ARCD) Schneeketten mit der Ö-Norm nutzen. Diese Norm lautet je nach Fahrzeugklasse V5117 oder V5119. Solche Ketten kann man im deutschen Fachhandel erwerben. In Österreich müssen Autofahrer wie auch in Deutschland und in der Schweiz auf bestimmten Strecken Ketten aufziehen. Ein spezielles, oft blaues Verkehrszeichen mit Schneekettensymbol weist diese Routen aus. Wer dagegen verstößt, muss in Österreich 35 Euro Strafe zahlen. In der Schweiz drohen umgerechnet rund 93 Euro Strafe. Dort müssen Allradautos Ketten auf allen Rädern tragen. Mehr Informationen zum Thema Schneeketten gibt es beispielsweise unter www.rud.com.

 

Der nächste Wohnmobil-Urlaub kommt bestimmt: Abwechslungsreiche Thementouren machen Lust auf Baden-Württemberg

Schloss Langenburg thront hoch über dem idyllischen Jagsttal. Foto: djd/Schloss Langenburg

Schloss Langenburg thront hoch über dem idyllischen Jagsttal.
Foto: djd/Schloss Langenburg

(djd). Mit dem Wohnmobil von einem Ort zum anderen fahren und direkt vom Stellplatz aus zu weiteren Entdeckungstouren starten: Das ist für viele die schönste Art des Reisens. Das nördliche Baden-Württemberg zwischen Stuttgart und Heidelberg, Heilbronn und Aalen hat sich ganz auf Wohnmobilisten eingestellt – mit vielen Stellplätzen, hilfreichem Kartenmaterial und einem informativen Internetportal www.wohnmobil-bw.de, auf dem abwechslungsreiche Themenrouten vorgestellt werden. So lässt sich bereits vorab der nächste Urlaub planen. Genau das Richtige für Kulturinteressierte sind etwa die Wohnmobilrouten „Burgen, Schlösser und Klöster“ sowie „Fachwerk und Stadtkultur“. Dabei gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken:

– Ein Muss auf der Reise ist ein Besuch des Unesco Weltkulturerbes Kloster Maulbronn, das als die am vollständigsten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage der Zisterzienser nördlich der Alpen gilt. Der Wohnmobilstellplatz Talaue mit Blick auf den Klosterberg befindet sich in unmittelbarer Nähe des Klosters.

– Hoch über dem idyllischen Jagsttal thront Schloss Langenburg. Besucher können im Schlossmuseum Spannendes entdecken und im Deutschen Automuseum prächtige Oldtimer bestaunen. Der angrenzende Waldkletterpark verspricht Spaß und Action.

– Gleich vier Burgen – Burg Schadeck, Hinterburg, Mittelburg und Vorderburg – gibt es in der schönen Stadt Neckarsteinach zu sehen, ein weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannter Ausflugs- und Erholungsort vor den Toren Heidelbergs.

– Das malerische Ellwangen an der Jagst lädt dann entlang der Themenroute „Fachwerk und Stadtkultur“ zu einer Stippvisite ein. Barocke Stiftherrenhäuser, prächtige Kirchen wie die romanische Basilika St. Vitus oder das fürstpröpstliche Schloss sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten.

– Auch die „Daimlerstadt“ Schorndorf im idyllischen Remstal hat viel zu bieten. Autoliebhaber können dem Geburtshaus Gottlieb Daimlers einen Besuch abstatten, das heute ein Museum beherbergt. Reizvoll ist eine historische Stadtführung, die unter anderem zum schönen mittelalterlichen Marktplatz führt.

– Ganz besonderes Flair erwartet Besucher ebenso in Bad Wimpfen. Die größte Kaiserpfalz nördlich der Alpen mit ihren markanten Türmen ist als Gesamtensemble erhalten. Auf einer spannenden Themenführung kann man die Stadt kennenlernen. Der Wohnmobilplatz am SRH Gesundheitszentrum liegt nur wenige Minuten entfernt von der prächtigen Altstadt.

Kostenlos informieren

Dank seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt bietet sich ganz besonders Baden-Württemberg für eine Entdeckungsreise mit dem Wohnmobil an. Auf dem Internetportal www.wohnmobil-bw.de finden Interessierte sechs ausgearbeitete Wohnmobilrouten: „Wein und Regional genießen“, „Kinder und Familie“, „Fachwerk und Stadtkultur“, „Burgen, Schlösser und Klöster“, „Kur und Bäder“, „Limes und Römer“. Die Touren können als pdf-Dokument oder als Track für das Navigationsgerät kostenlos heruntergeladen werden. Sehenswürdigkeiten und Erlebnisstationen entlang der Strecken werden detailliert vorgestellt, zudem gibt es eine interaktive Karte der Stellplätze. Diese Informationen sind auch auf der Wohnmobilkarte zu finden, die auf der Seite kostenlos bestellt werden kann.

 

Weihnachten auf dem Fluss: Portugals Traditionen und Landschaften über die Feiertage genießen

Ein Highlight auf der Flusskreuzfahrt ist der Anblick der festlich erleuchteten Hafenstadt Porto. Foto: djd/nicko-cruises.de/thx

Ein Highlight auf der Flusskreuzfahrt ist der Anblick der festlich erleuchteten Hafenstadt Porto.
Foto: djd/nicko-cruises.de/thx

(djd). Viele Menschen verbringen Weihnachten im Kreise ihrer Liebsten, mit Ruhe und Besinnlichkeit. Andere jedoch zieht es an den Feiertagen hinaus in die Welt, um die festlichen Gebräuche fremder Länder kennenzulernen.

Weihnachten in Portugal

Auch die Portugiesen feiern das Weihnachtsfest mit der Familie und den Nachbarn. Man geht gemeinsam zur Mitternachtsmesse und legt mitgebrachte Geschenke vor der Krippe nieder. Zum Festmahl kommt in Portugal statt der Weihnachtsgans ein Truthahn auf den Tisch. Aber auch andere Speisen wie Stockfisch, Kürbiskrapfen oder mit Zucker und Zimt bestäubte und überbratene Weißbrotscheiben haben Tradition. In einigen Gegenden ist es auch ein fester Brauch, mit Akkordeon, Querflöte und Gitarre von Tür zu Tür zu ziehen und Lieder zur Geburt Christi zu singen. Wer die portugiesischen Weihnachtsbräuche einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben möchte, kann rund um die Feiertage eine Flusskreuzfahrt auf dem Douro buchen. So zum Beispiel bei Nicko Cruises. Der Stuttgarter Flussreise-Experte bietet eine abwechslungsreiche Festtagsreise vom 19. bis 26. Dezember an. Informationen zum Reiseverlauf und zum Schiff gibt es unter www.nicko-cruises.de.

Zur Christmette in die Kathedrale von Porto

Start und Endpunkt der Kreuzfahrt ist Porto. Die malerische Hafenstadt liegt an der Mündung des Douro in den Atlantik und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Nach Ankunft und Einschiffung bleibt genügend Zeit, um durch die verwinkelten Gassen zu schlendern und die zahlreichen barocken Kirchen zu bestaunen. Am nächsten Tag startet MS Douro Cruiser flussaufwärts in die Heimat des berühmten Portweins. Vom Sonnendeck aus genießen die Gäste bei angenehmen Temperaturen die Aussicht auf alte Kulturlandschaften mit terrassierten Weinbergen und felsige Berghänge. Wer eine Kabine auf dem Oberdeck hat, kann es sich auch auf dem eigenen Balkon bequem machen. Passend zur Reise werden im gemütlichen Restaurant landestypische Speisen und edle Tropfen der berühmten Weinregion angeboten. Zu den Landgängen gehört unter anderem ein Tagesausflug in Spaniens älteste Universitätsstadt Salamanca mit ihrer eindrucksvollen Kathedrale und der Plaza Mayor. Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten geht es dann zurück in das festlich geschmückte Porto. Ein Besuch der Christmette in der Kathedrale zählt sicherlich zu den beeindruckendsten Erlebnissen der Reise.

Festtags-Flusskreuzfahrt auf dem Douro

Spektakuläre Steilhänge und grandiose Weinterrassen prägen das Landschaftsbild des Douro, dem drittlängsten Fluss der iberischen Halbinsel. Ab 1.199 Euro kostet die achttägige Festtags-Flusskreuzfahrt mit Nicko Cruises. Im Preis inbegriffen sind unter anderem der Linienflug nach Porto, eine Außenkabine in der gebuchten Kategorie, und Vollpension mit drei Mahlzeiten (Abendessen am Anreisetag bis Frühstück am Abreisetag) an festen Tischplätzen. Während der Kreuzfahrt steht eine deutschsprachige örtliche Reiseleitung zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.nicko-cruises.de.


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Auf geht’s zum Wandern: Diese Dinge gehören in den Rucksack

Bei einer längeren Wanderung packt man am besten eine Verpflegung in den Rucksack, die nicht viel wiegt. Foto: djd/Brandt Zwieback-Schokoladen/Getty

Bei einer längeren Wanderung packt man am besten eine Verpflegung in den Rucksack, die nicht viel wiegt.
Foto: djd/Brandt Zwieback-Schokoladen/Getty

(djd). Deutschlands schöne Ecken wollen zu Fuß erkundet werden. Schöne Streckenvorschläge gibt es zum Beispiel unter www.wanderbares-deutschland.de. Mit gutem Schuhwerk und einem sinnvoll gefüllten Wanderrucksack ist man bestens vorbereitet für die Tour. Diese Utensilien sollte man bei einem längeren Fußmarsch unbedingt dabeihaben:

Landkarte
Bei der Orientierung zum Streckenverlauf helfen topografische Wanderkarten – entweder digital auf dem Smartphone oder traditionell im Rucksack.

Regenschutz
Schirme sind unhandlich und Knirpse halten meist dem Wind nicht Stand. Deshalb ist eine Funktionsjacke oder ein faltbarer Regenponcho die bessere Wahl. Auch an eine wasserdichte Umhüllung für den Rucksack sollte man denken.

Mütze/Handschuhe
Wanderungen im Herbst gehören wegen der Farbenpracht zu den besonders eindrucksvollen Erlebnissen. Allerdings können die Temperaturen jetzt schon recht kühl werden. Mütze und Handschuhe bieten Schutz gegen Kälte und Wind.

Ersatzsocken und Pflaster
Die zu Hause noch so bequemen Socken ziehen Falten im Wanderschuh? Gut, wenn man dann ein paar Ersatzsocken dabei hat. Bei längeren Touren kann es auch angenehm sein, in ein paar frische Socken zu wechseln. Und sollte sich bereits eine Blase entwickelt haben, helfen spezielle Pflaster aus der Apotheke.

Proviant
Bei einer Wanderung verliert der Körper ungleich mehr Kalorien, Mineralien und Vitamine als bei einem normalen Büro-Tag. Proviant, das nicht schwer wiegt und auch noch gute Energie für einen langen Zeitraum liefert, ist das Knäckebrot. Die flachen Vollkornscheiben enthalten Vitamine und Kohlenhydrate, der hohe Eiweißanteil und die vielen Ballaststoffe geben dem Körper anhaltenden Schwung. Besonders beliebt sind die Sorten Burger Sesam und Urtyp. Auch Obst wie Äpfel oder Bananen lassen sich gut im Rucksack verstauen und können jederzeit als Energie- und Frischelieferant gegessen werden.

Getränke
Je nach Temperatur sowie Länge und Schwierigkeitsgrad der Tour müssen Wanderer bis zu drei Liter Flüssigkeit für den Tag einkalkulieren. Reines Wasser, Schorlen oder Tee bieten sich am besten als Durstlöscher an. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, sollte in regelmäßigen Abständen eine Trinkpause eingelegt werden.

Nützliches
Der Inhalt eines Wanderrucksacks bestimmt sich natürlich auch nach den Gewohnheiten seines Trägers. Vogelfreunde beispielsweise sollten ein Fernglas griffbereit haben. Eine Kamera hält die schönsten Momente in Bildern fest. Und ein Taschenmesser ist für die meisten Naturburschen ohnehin unverzichtbar.

Vollkorn sättigt länger
Vollkornprodukte stellen eine ideale Basis an Nahrungsmitteln für unterwegs dar. Weil das Getreide im Ganzen verarbeitet wird, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der Schale wie Vitamine, Mineralstoffe, Öle und Ballaststoffe erhalten. Traditionell werden die Knäckebrote von Burger ohne Hefe gebacken. Die Ballaststoffe sorgen dafür, dass ein längeres Sättigungsgefühl vorhält. Ein weiterer, positiver Aspekt besteht darin, dass Vollkornprodukte die Darmflora regulieren und die Blutfettwerte senken.

 

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