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Kategorie: Niederlande (Seite 19 von 22)

Zwischen Strand und Hafen: neues Hotel in Scheveningen eröffnet

Auf der höchsten Düne Scheveningens, genau zwischen Pier und Hafen und ganz in der Nähe des Strands, hat kürzlich das Hotel „Andante“ eröffnet. Die Lage ist ein idealer Ausgangspunkt, um Scheveningen und die holländische Küste zu entdecken. Das Andante Hotel besteht aus zwei Gebäuden, von denen vor allem die stilvolle Villa auffällt. Dieses gut erhaltene Gebäude im Neorenaissance-Stil wurde 1886 erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Mehrere Familienzimmer sind darin beherbergt, im Hotelgebäude nebenan befinden sich Rezeption, Lobby, Restaurant und eine Pianobar. Außerdem verfügt das Andante-Hotel über eine Sauna und einen Surf-Shelter, in dem Surfer ihr Surfbrett abspülen und trocknen lassen können. Alle Zimmer verfügen über Fernseher, Safe und eigenes Badezimmer mit eigener Spa-Kollektion. Darüber hinaus gibt es im gesamten Hotel und in der historischen Villa kostenloses WLAN.

Weitere Informationen: Andante Hotel, Seinpostduin 22 – 24, Scheveningen, E-Mail: info@andantehotel.nl, Tel.: +31 – 70 – 262 93 33

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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Neue Souvenirs im Miniaturpark Madurodam: Eigenes 3D-Porträt für Besucher

Im Miniaturpark in Den Haag gibt es seit Kurzem neue Souvenirs für die Besucher: Im neuen Fantasitron wird mit aktueller 3D-Technologie in Sekundenschnelle ein digitales Mini-Abbild der Gäste gemacht. Selbst kleinste Details in der Kleidung werden erkannt und in die 3D-Version des Besuchers übernommen. Die Miniaturversion seiner selbst erhält jeder Besucher unkompliziert per Email – natürlich in 3D und in Vollfarbe. Mithilfe der zugesandten Datei können sich die Besucher auch tatsächliche 3D-Modelle ihres Fotos in verschiedenen Größen und Materialen erstellen lassen.

Der Miniaturpark Madurodam zeigt ganz Holland im Kleinformat. Besucher können so unter anderem den Königspalast in Den Haag von oben betrachten, Flugzeuge am Flughafen Amsterdam Schiphol beim Start und bei der Landung verfolgen und die riesigen Tulpenfelder bestaunen. Dabei können Besucher selbst Hand anlegen und beispielsweise Container im großen Rotterdamer Hafen verladen. Die Geschichte der Niederlande wird so anschaulich erzählt; gleichermaßen können Besucher das heutige Holland an einem einzigen Tag erleben. Der Park ist eine der beliebtesten Attraktionen der Niederlande.

Madurom ist im September und Oktober von 9 bis 19 Uhr und im November und Dezember von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen: www.denhaag.com; www.madurodam.nl; www.holland.com

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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Neues Festival „Just Peace“: Regierungsstadt Den Haag feiert die Demokratie

Zum ersten Mal findet um den „Weltfriedenstag“ vom 19. bis 21. September das Festival „Just Peace“ in Den Haag statt, das mit Musik, Debatten und Ausstellungen gefeiert wird. Denn die Friedens- und Rechtsstadt ist Standort des Friedenspalastes (Niederländisch: Vredespaleis), der zum Ende des 19. Jahrhunderts aus den Idealen des Weltfriedens heraus entstand. In dem Gebäude befinden sich außerdem der Internationale Gerichtshof, der Ständige Schiedshof, die Friedenspalastbibliothek und die Haager Akademie für Völkerrecht. Zu den Höhepunkten des vielseitigen Festivalprogramms in der Innenstadt gehören die „World Press Photo“-Ausstellung, der Friedenslauf und die Debattierserie „HaqueTalks“. Das Festival soll nun jährlich stattfinden und Besuchern zeigen, wie die Regierungsstadt an der Entwicklung einer besseren Welt arbeitet.

Der September steht in Den Haag zudem traditionell im Zeichen von Frieden und Demokratie: Jährlich wird zum Prinzentag (Niederländisch: Prinsjesdag) am 3. Dienstag des Monats das parlamentarische Sitzungsjahr eröffnet. Nach der Fahrt in der berühmten Goldenen Kutsche vom Palais Noordeinde in Den Haag bis zum Ridderzaal gibt König Willem-Alexander dann in der Thronrede die politischen Ziele des kommenden Jahres bekannt. Bis zum 16. September feiert die Regierungsstadt in diesem Jahr zudem das 200-jährige Bestehen des Prinzentags.

Weitere Informationen: www.holland.com; www.justpeacethehague.com; www.200jaarkoninkrijk.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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Maas-Metropole Rotterdam eröffnet „Markthal“: Überdachter Wochenmarkt ist architektonisches Glanzstück

Markthal  Rotterdam  Frontalansicht  -  Bild:  Rotterdam  Partners

Markthal Rotterdam Frontalansicht – Bild: Rotterdam Partners

Zu den berühmten Markthallen Europas in Barcelona, Valencia und Madrid gesellt sich ab 1. Oktober 2014 die neue „Markthal“ (Markthalle) in Rotterdam. Der imposante bogenformige Bau am Blaak Platz, welcher bereits vorher als Marktplatz diente, fügt sich als  architektonisches Glanzstück perfekt in die Architekturmetropole an der Maas ein, die durch Bauten von Berühmtheiten wie Rem Koolhaas geprägt ist. Die Markthal ist der erste komplett überdachte Lebensmittelmarkt der Niederlande.

 

Größtes Kunstwerk der Niederlande

An 96 Marktständen auf insgesamt 10.000 Quadratmetern können Marktbesucher ab Herbst geschützt vor Wind und Wetter ihre Einkäufe erledigen. Und das vor einer beeindruckenden Kulisse: über den gewaltigen Deckenbogen der Halle zieht sich ein 11.000 Quadratmeter großes Kunstwerk von Arno Coenen mit überdemensionalen Frucht- und Gemüsesorten in kräftigen Farben. Es ist nunmehr das größte Kunstwerk der Niederlande.

 

Frisches Essen erleben

Der Lebensmittelmarkt in der neuen Markthal ist stets bis 20 Uhr geöffnet. Der reguläre Wochenmarkt auf dem Vorplatz findet weiterhin  dienstags und samstags zwischen 11 und 16 Uhr statt. Eine Führung mit interessanten Hintergründen zu der neuen Halle bietet die „Markthal Experience“, zu der sich Besucher am Infopunkt im Gebäude innerhalb der Markt-Zeiten melden können. Außerdem soll es eine Kochschule geben, in der die frischen Produkte unter Leitung von Köchen direkt in leckere und gesunde Gerichte verwandelt werden können. Auch in den insgesamt acht Restaurants der Markthal gibt es Kulinarisches, unter anderem in einem marokkanischen Esshaus und in einer italienischen Trattoria.

 Im Bogen selbst sind neben den Restaurants und 15 Delikatessenläden auch 228 Wohnungen untergebracht, die teils zur Miete und teils zum Verkauf stehen. Im unterirdischen Parkhaus direkt unter der Markhalle finden Besucher 1200 Parkplätze. Mit der nur knapp hundert Meter entfernten Bus- und Bahn-Haltestelle „Blaak“ ist auch der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr optimal gelöst. Jährlich werden in der Markthal Rotterdam bis zu sieben Millionen Besucher erwartet.

Weitere Informatioen: www.rotterdam.info; www.markthalrotterdam.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

 

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Safari-Lodge, Strandchalet oder Hafenhaus: Familienurlaub im Ferienpark Eiland van Maurik

Der Ferienpark „Eiland van Maurik“ in der niederländischen Provinz Gelderland bietet verschiedene ungewöhnliche Unterkünfte direkt am Wasser. Familien haben hier die Qual der Wahl: Übernachtet werden kann in Safari-Lodges, Strandchalets oder gar in einem luxuriösen Hafenhaus mit Blick auf den Jachthafen. Die Insel Van Maurik ist ein weitläufiges und wasserreiches Naherholungsgebiet mit einer offenen Verbindung zum Flussarm Nederrijn. Windsurfing und Stand-up-Paddling, Kanufahren, schwimmen, rudern, segeln und Wasserski, Paragliden, golfen und angeln gehören hier zum Alltagsprogramm. Ein Surfgelände und ein großes Strandbad machen das Eiland van Maurik zu einem beliebten Ausflugsziel im Sommer. Für Kinder gibt es zudem das „Eiland Aquatura“ – ein überdachtes Wasserspielparadies. Bambustürme mit zahlreichen Rutschbahnen, eine Wasserwippe und vieles mehr stellen die Dschungelwelt Tarzans dar. Doch auch an Schlechtwettertagen bietet Eiland van Maurik zahlreiche Aktivangebote: So gibt es eine große Spielhalle mit Kletterwand, mehrere Hüpfburgen und Indoor-Minigolf.

Weitere Informationen: www.das-andere-holland.de http://www.holland.com

 

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Auf den Spuren echter Amsterdamer: „Amsterdam. Eine Stadt in Biographien“ von Odenwald und Baumüller

(c)  TRAVEL  HOUSE  MEDIA  GmbH

(c) TRAVEL HOUSE MEDIA GmbH

Die Geschichte Amsterdams und ihrer einzigartigen Bewohner wird in „Amsterdam. Eine Stadt in Biographien“ (Travel House Media, 176 Seiten) von Monika Baumüller und Andreas Odenwald in 20 kurzweiligen Biographien von Rembrandt über Alfred Henry Heineken bis hin zu König Willem-Alexander erzählt. Zu den Anekdoten zählt unter anderem, wo Max Beckmann am liebsten Kaffee trank, warum sich Harry Mulisch in einem Café Americain regelmäßig ans Telefon rufen ließ und wie sich die Saxofonistin Candy Dulfer und Sänger Prince über den Weg liefen.

Die Autoren nennen in jedem Kapitel interessante Adressen für Besucher der niederländischen Hauptstadt. Die vorgestellten Orte sind keine klassischen Touristenattraktionen, sondern wichtige Stationen im Leben des jeweils Porträtierten. Mehr als jede andere Stadt wird die holländische Metropole von einem ganz besonderen liberalen Lebensstil geprägt. Das liegt nicht nur an der unvergleichlich liebenswürdigen Melange von Grachten und Brücken, lebendigen Plätzen und stillen Gassen, alten Gebäuden und Cafés. Menschen, die hier geboren und gestorben sind oder wichtige Jahre verbrachten, haben diese besondere Aura geschaffen.

Amsterdam. Eine Stadt in Biographien. (2014) Andreas Odenwald, Monika Baumüller. Reihe MERIAN porträts, Verlag Travel House Media GmbH. 176 Seiten. 16,99 Euro. ISBN 978-3-8342-1638-0.

Das Buch kann unter anderem hier bestellt werden:

 Amsterdam. Eine Stadt in Biographien: MERIAN porträts

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Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Sandburgen, Schlauchboote und Eis am Stiel: Kinderstrandtag an der holländischen Küste

„Strand Nederland“ organisiert am 7. September einen Tag am Strand für Kinder, den „Kinderstrandtag“. Im Fokus steht hier der niederländische Strand als sauberer und sicherer Spielort für Kinder. So bieten zahlreiche Strandpavillons entlang der Küste vielseitige Aktivitäten, wie Sandskulpturen bauen, Kitesurfen, Schlauchboot fahren, oder Sandburgen bauen, speziell für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren an. Empfehlenswert sind Brouwersdam (Pavillon Beachclub Perry’s) und Zoutelande (De Strandzot) in der wasserreichen Provinz Zeeland sowie Scheveningen bei Den Haag (La Cantina und De Waterreus) und Zandvoort (Thalassa).

Für 5 Euro kann eine Teilnehmerkarte für Kinder erworben werden, mit der die kleinen Strandentdecker zwischen 11 und 15 Uhr an allen Aktivitäten der Strandpavillons teilnehmen können. Die Einnahmen des Kartenverkaufs gehen in diesem Jahr an den gemeinnützigen Verein „Make-A-Wish Nederland“. Strand Nederland setzt sich zusammen mit den Strandpavillonbesitzern dafür ein, dass die Strände sauber und sicher bleiben. Dabei arbeitet „Strand Nederland“ zusammen mit der Stiftung „NederlandSchoon“, „Koninklijke Horeca Nederland“, „Horeca Entree“ und dem Niederländischen Büro für Tourismus & Convention (NBTC).

Weitere Informationen zu Urlaub an der holländischen Küste: www.holland.com

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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Atlantikwall Museum in Noordwijk: Ausstellung „Freizeit im Bunker“

Das „Atlantikwall Museum” in Noordwijk ist ein besonderes, da es sich in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Beim Gang durch den Ausstellungsbunker kann man sich noch bis zum 14. September einen Einblick in das Leben zu Kriegszeiten verschaffen. Nach dieser Erfahrung wird den Besuchern veranschaulicht, auf welche Weise sich die europäische Küste durch die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges zu einer Festung verändert hat. Die Ausstellung beginnt mit einem Blick auf den Atlantikwall von Norwegen bis an die französisch-spanische Grenze und schließt mit einer Fotoausstellung „Freizeit in Bunker“ mit Privatbildern von deutschen Militärs. 200 Meter entfernt vom Museumsbunker liegen in den Dünen Gänge und Bunker der „Batterie Noordwijk“. Freiwillige haben in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, dass die Gänge für die Öffentlichkeit zugänglich wurden. Es ist nun möglich, einen dreistöckigen Feuerleiterstand, einen Artillerie Bunker und einige Unterstände für die Mannschaften zu besichtigen. Für diesen Besuch sind allerdings Reservierungen erforderlich.

Sonntags kann das Museum ohne Voranmeldung besucht werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene zwei Euro und für Kinder unter zwölf Jahren einen Euro. Der Eintrittspreis für einen Besuch von beiden Bunkern kostet – inklusive Führung und Erläuterungen eines Führers – für Vollzahler 5 Euro und für Kinder unter 12 Jahren 3 Euro. Die Führungen, für die eine Reservierung erforderlich ist, dauern 1 ½ Stunden und finden von 10 bis 17 Uhr statt.

Weitere Informationen: www.atlantikwall.nl (auf Niederländisch); www.noordwijk.info; www.holland.com

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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Auf dem Tabakpfad mit Kaiser Wilhelm II.: Historische Fahrradroute in den Niederlanden

Vorbei am Wasserschloss Amerongen und Museum Huis Doorn in der Nähe von Utrecht führt eine historische Radroute bis zum Tabakmuseum Amerongen, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert. Die Route durchs Grün ist nicht beliebig gewählt und gewährt zudem einen Blick in die Vergangenheit: Als der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. 1918 ins holländische Exil flieht, wohnt er zunächst in Amerongen. Bald zeichnet sich ab, dass die politische Situation weiter angespannt bleibt und so kauft er ein eigenes Domizil und lässt es nach seinen Wünschen umbauen: Bis zu seinem Tod im Jahr 1941 wohnt er fortan im nur wenige Kilometer entfernten Huis Doorn, in dem er auch beigesetzt wird. Beide Einrichtungen dienen heute als Erinnerungsstätte an den Ersten Weltkrieg und als Ausstellungsräume. Der Besuch versetzt Besucher zurück in die Zeit des Kaisers, denn Vieles ist im Original erhalten geblieben – darunter der Schreibtisch und das Bett des Kaisers sowie sein Raucherzimmer. Wilhelm II. war ein Tabak-Kenner und -Liebhaber und zog sich oftmals hier hin zurück. Das Tabakmuseum entlang der Radroute knüpft an diese Vorliebe an und erzählt vom Tabakanbau in Amerongen und Umgebung.

Weitere Informationen: www.huisdoorn.nl; www.kasteelamerongen.nl; www.holland.com ,
http://www.villamondriaan.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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König eröffnet Projekt für Entdecker: Die spannende Geschichte Gelderlands

Der niederländische König Willem-Alexander und seine Frau Königin Máxima haben bei der Eröffnung des Innovationszentrums ICER in der grenznahen Provinz Gelderland den Startschuss für das Projekt „Erlebe die spannende Geschichte von Gelderland“ gegeben. Das Projekt verbindet rund 200 kulturhistorische Orte miteinander. Die ehemalige Eisenfabrik ICER ist einer der regionalen Startpunkte, von dem aus die Besucher die kulturelle Vergangenheit der Region mit ihren Schlössern und Hünengräbern kennenlernen. Die Routen kann man sich individuell zusammenstellen.

An allen Standorten wird eine auffällige Markierung – meist inklusive QR-Code – platziert. Wenn man diesen Code einscannt, kann mit dem Smartphone sofort eine Bild- oder Tonaufnahme zu dem jeweiligen Standort abgerufen werden. Neben Video- und Audiogeschichten sowie historischen Informationen gibt es zu jeder Geschichtsstation Vorschläge für Routen, Arrangements und Events. So lässt sich das Entdecken der gelderländischen Geschichte leicht mit anderen Unternehmungen kombinieren.

Weitere Informationen: www.spannendegeschichte.com; www.holland.com; www.gelderland.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

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