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Nah statt fern: Erdgebundene Reisen prägen die Ferienplanung – Center Parcs rückt als Haupturlaubsziel in den Fokus

Reisen mit Auto oder Bahn gewinnen in der Urlaubsplanung der Deutschen weiter an Bedeutung. Erdgebundene Ziele profitieren dabei nicht nur von wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein, sondern auch von einer geopolitischen Lage, die viele Reisende veranlasst, ihre Ferien näher, planbarer und bewusster zu gestalten.

Aktuelle Studien1 zeigen, dass ein Großteil der Urlauberinnen und Urlauber ihre Reisen künftig klimabewusster organisieren und dabei auf nahegelegene Destinationen setzt. Neben ökologischen Aspekten spielen Verlässlichkeit, Sicherheit und eine einfache Erreichbarkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Der klassische Fernurlaub verliert damit für viele an Bedeutung – auch als Hauptreise des Jahres.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Buchungsverhalten von Center Parcs wider. „Der Anteil von Aufenthalten mit sieben Übernachtungen und mehr liegt aktuell bei rund 30 Prozent – normalerweise bewegen wir uns in diesem Segment zwischen 12 und 15 Prozent“, sagt Ibo Degirmenci, Sales Director bei Center Parcs.Auffällig sei dabei insbesondere der hohe Anteil an Erstbesucherinnen und Erstbesuchern, die Center Parcs bewusst als Alternative zum weiter entfernten Reiseziel wählten.

„Viele Gäste wünschen sich heute einen Urlaub, der möglichst stressfrei beginnt und überschaubar bleibt“, sagt Frank Daemen, Geschäftsführer Center Parcs Deutschland. „Planbarkeit und Nähe werden wichtiger – genauso wie das Gefühl, sich während des Aufenthalts flexibel und sicher bewegen zu können.“

Die Ferienparks von Center Parcs in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Frankreich sind auf längere Aufenthalte ausgelegt. Naturnahe Lagen, vielfältige Aktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen sowie wetterunabhängige Angebote wie überdachte Badewelten, Indoor-Spielbereiche und Spa-Angebote ermöglichen auch bei ein- bis zweiwöchigen Aufenthalten Abwechslung und Erholung an einem Ort. Geführte Naturerlebnisse, Sportprogramme und Radtouren ergänzen das Angebot im Außenbereich.

Dabei haben auch die umliegenden Regionen jede Menge Spannendes zu bieten und prägen das Erlebnis ebenso wie die Unterkunft selbst. Wer seinen Urlaub in einer naturnahen Region verbringt, entdeckt nicht nur vielfältige Freizeitmöglichkeiten, sondern auch die Besonderheiten von Landschaft, Kultur und Kulinarik

Parallel dazu gewinnt Nachhaltigkeit als Entscheidungsfaktor an Bedeutung – nicht nur bei der Anreise, sondern auch vor Ort. Schließlich liegt Nachhaltigkeit bei Center Parcs in der DNA. So investiert das Unternehmen kontinuierlich in erneuerbare Energien und Biodiversitätsprojekte und setzt auf eine energieeffiziente Bauweise. Zudem gibt es E-Ladestationen für Elektroautos, vor Ort können auch Fahrräder ausgeliehen werden.

„Wir erleben, dass nachhaltiges Reisen für viele Gäste kein Verzicht mehr ist, sondern Teil eines neuen Qualitätsverständnisses von Urlaub“, so Daemen. „Weniger Ortswechsel, mehr Zeit an einem Ort und ein bewusster Umgang mit Ressourcen – dieser Ansatz passt gut zu dem, was unsere Gäste heute suchen.“

Der Trend zu erdgebundenem Reisen deutet darauf hin, dass sich der Haupturlaub neu definiert. Nähe, Entschleunigung und Verantwortung rücken stärker in den Mittelpunkt. Ferienparks wie Center Parcs profitieren davon – nicht als kurzfristige Alternative, sondern zunehmend als vollwertiges Reiseziel für den Jahresurlaub.

  1. wie booking.com, ADAC-Reisestudie, Travel Data + Analytics, Forum Anders Reisen ↩︎

Nach Modernisierung im Rheinweg: „Reserviertes Parken“ pünktlich zum Saisonstart wieder geöffnet

Pünktlich zum Start der Jubiläumssaison des Europa-Park ist die Zufahrt zum „Reservierten Parken“ nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten wiedereröffnet worden. Diesen Meilenstein feierten am vergangenen Freitag die Inhaberfamilie Mack gemeinsam mit Vertretern des Gemeinderats vor Ort im Rheinweg. Das Angebot des „Reservierten Parken“ steht den Gästen damit zum Saisonstart am 22. März wieder zur Verfügung.

Seit Oktober 2024 wurde die Zufahrt auf einer Länge von 285 Metern umfassend modernisiert und neugestaltet. Der Bereich erhielt einen hochwertigen Pflasterbelag, der nicht nur optisch überzeugt, sondern auch einen einladenden Platzcharakter schafft. Die Zufahrt wurde zudem barrierefrei gestaltet und um vier moderne Bushaltestellen sowie eine großzügige Bushaltebucht erweitert.

Im Zuge der Tiefbauarbeiten wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur umgesetzt. Neben einem neuen Schmutzwasserkanal und einer Trinkwasserleitung zur Versorgungssicherheit des Europa-Park wurde auch ein moderner Regenwasserkanal installiert. Zudem erfolgte der Glasfaserausbau, um den Anforderungen an eine zeitgemäße Kommunikation gerecht zu werden.

Um die Sicherheit und den Komfort für die Anwohner und die Gäste des Europa-Park weiter zu erhöhen, gilt im Bereich der Zufahrt nun eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 20. Mit der Wiedereröffnung der Zufahrt ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen des Masterplans Verkehr erfolgreich umgesetzt worden.

Der Rheinweg am Eingangsbereich des Europa-Park war in den vergangenen Monaten wegen Baumaßnahmen gesperrt, doch nun ist der Weg zum „Reservierten Parken“ wieder frei. Karte © OpenStreetMap Mitwirkende

Sicher durch den Tunnel: Die wichtigsten Tipps für Autofahrerinnen und Autofahrer

Obwohl die Tunnel in Deutschland zu den sichersten der Welt gehören, kann es auch hier zu gefährlichen Situationen kommen. Der Grund: Fahrerinnen und Fahrer sind oftmals verunsichert und wissen nicht, wie sie sich im Tunnel richtig verhalten sollen. Mit einer Tunnelsicherheitskampagne informiert das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) alle Verkehrsteilnehmer über das richtige Verhalten in Tunneln. Unter www.mehrachtung.de/tunnel erfährt man beispielsweise, warum Notrufe nicht vom eigenen Handy abgesetzt werden sollten, sondern besser von einer der zahlreichen Notrufstationen im Tunnel. Außerdem wirbt Fußball-Legende Hans Sarpei in einem Videoclip für sicheres Verhalten in Straßentunneln.

Schon vor der Einfahrt in den Tunnel müssen Autofahrerinnen und Autofahrer aufmerksam sein. Steht eine Ampel auf Rot, darf man nicht in die Röhre einfahren. Um Zwischenfälle wie Unfälle zu vermeiden, ist es essenziell, sich an die vorgegebenen Regeln zu halten und aufmerksam zu fahren. Denn hektische oder riskante Manöver am Steuer können im Tunnel zu Unfällen führen.

Hier sind die Tipps für eine sichere Fahrt durch den Straßentunnel:

  • Abblendlicht einschalten
  • Sonnenbrille abnehmen
  • Ampeln und Verkehrszeichen beachten
  • zulässige Fahrzeughöhe berücksichtigen
  • Radio einschalten
  • zulässige Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand einhalten
  • nicht wenden, anhalten oder rückwärtsfahren
  • Lautsprecherdurchsagen im Tunnel befolgen
  • auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen
Im Tunnel ist es besonders wichtig, auf Ampeln und Verkehrszeichen zu achten. Foto: DJD/Scholz & Friends

Tipps bei Stau im Tunnel

Bei einem Stau im Tunnel ist es wichtig, eine Rettungsgasse für die anrückenden Einsatzkräfte zu bilden. Autos auf dem linken Fahrstreifen fahren ganz nach links, auf den anderen Fahrstreifen möglichst weit rechts. Dabei ist ausreichender Abstand wichtig, sobald das vorausfahrende Fahrzeug langsamer wird. Während des Staus sollte man im Auto sitzen bleiben und auf Durchsagen im Radio oder aus den Lautsprechern im Tunnel achten. Hier die Tipps im Überblick:

  • Warnblinker einschalten
  • Rettungsgasse für Einsatzkräfte bilden
  • Abstand halten, auch im Stand
  • Motor abstellen
  • im Auto bleiben
  • Radio- und Lautsprecherdurchsagen beachten

Tunnel werden rund um die Uhr überwacht Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tunnelleitzentralen überwachen die Tunnel rund um die Uhr. Über Videokameras können sie zum Beispiel den Verkehrsfluss beobachten. Außerdem erhält das Team sofort eine Meldung, sobald die Tür einer Notrufstation geöffnet oder ein Feuerlöscher entnommen wird. Bei Bedarf stellen sie dann eine Geschwindigkeitsbegrenzung ein, sperren einen Fahrstreifen oder gleich die ganze Tunnelröhre.

Quelle: djd / Fernstraßen-Bundesamt (FBA)

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