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Les bonbons de Stéphane (mit deutschen Untertiteln)

Gegründet 1975 ist der EUROPA-PARK einer der bekantesten und ein mehrfach ausgezeichneter Freizeitpark, der heute ein ganzes Resort mit dem Park selbst, einem Hotel-Resort, der Wasserwelt Rulantica, der virtuellen Erlebniswelt „Yullbe“ und dem Erlebnisrestaurant „Eatrenalin“ umfasst. Seit seiner ersten Eröffnung ist der Park in seiner Entwicklung nie stehengeblieben und die Videos erzählen von den neuesten Entwicklungen und den Dingen, die man vor Ort erleben kann.

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St. Martinsaktion im Europa-Park

Deutschlands größter Freizeitpark feiert am Samstag, 11. November den St. Martinstag wieder mit einem ganz besonderen Programm.

Im Pavillon im Französischen Themenbereich können Kinder in „Ed’s Bastelwerkstatt“ von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr kreative Laternen mit den Motiven der beliebten Character Ed Euromaus, Edda Euromausi und Snorri basteln. Im Anschluss erhalten die jungen Gäste die exklusive Möglichkeit „Ed’s HALLOWinter Parade“ mit ihren bunten Lichtern zu begleiten. Treffpunkt dafür ist um 17:15 Uhr am Ausgang der Achterbahn „Euro-Mir“. Die spektakuläre HALLOWinter Parade bietet einen außergewöhnlichen Mix von schaurig-schönen Gestalten aus der Halloweenzeit und zauberhaften Figuren, die die Winterzeit ankündigen. Mit ihren Laternen können die Kinder Ed und seinen Freunden den Weg durch die liebevoll mit Kürbisfiguren und bunten Geschenken dekorierten Themenbereiche leuchten. 

St. Martin in der Kirche Veules-les-Roses, 16. Jahrhundert – unbekannter Künstler, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons

Das Brauchtum des Martinstags geht auf einen Martin, geboren wohl als Martinus, Sohn eines römischen Militärtribuns in Pannonien im heutigen Ungarn, zurück. Die Jugend verbrachte er in Pavia, der Heimat seines Vaters in Oberitalien, wo er erstmals mit dem Christentum in Berührung kam. Im Alter von zehn Jahren wurde er in die Gruppe der Katechumenen, der Taufbewerber, aufgenommen. Widerwillig beugte Martinus sich dem Gebot des Vaters und schlug eine Militärlaufbahn ein. Als Sohn eines römischen Offiziers war er nach den Bestimmungen Diokletians gesetzlich zum Militärdienst verpflichtet. Im Alter von 15 Jahren wurde er zur Leibwache des Kaisers Konstantin II. nach Mailand eingezogen, das zu der Zeit die Residenz der westlichen römischen Reichshälfte war.

Ab 334 war Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde in Amiens stationiert. Die Episode der Mantelteilung ist in dieser Zeit angesiedelt. Die Gardisten trugen über dem Panzer die Chlamys, einen weißen Überwurf aus zwei Teilen, der im oberen Bereich mit Schaffell gefüttert war. In nahezu allen künstlerischen Darstellungen wird er allerdings mit einem roten Offiziersmantel (lat.: Paludamentum) abgebildet. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Christus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte. Im Sinne von Mt 25, 35–40 – „Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet … Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ – erweist sich Martin hier als Jünger Jesu.

Eine weitere Überlieferung besagt, dass Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich auch der Brauch ab, am Fest des Heiligen eine Martinsgans zuzubereiten. Die Legende der Martinsmesse, die beispielsweise im Klarenaltar des Kölner Doms dargestellt ist, besagt, dass Martin, nachdem er seinen Rock einem Armen gab und der für ihn auf dem Markt neu gekaufte zu kurze Ärmel hatte, von Engeln während der Messe prächtig gekleidet wurde und ein Lichtstrahl vom Himmel auf ihn herabkam.

Der Gedenktag des Heiligen fällt auf den 11. November (Martinstag), den Tag der Grablegung des hl. Martin. Der Martinstag wird in vielen Gebieten mit Umzügen und anderem Brauchtum begangen. Da Martins Leichnam in einer Lichterprozession mit einem Boot nach Tours überführt wurde, feiern vor allem die Kindergärten ein „Laternenfest“ mit Laternelaufen. In der Deutschschweiz ist dieser Brauch als „Räbeliechtli-Umzug“ bekannt. In vielen Regionen Deutschlands gehen Kinder dem Heischebrauch des Martinssingens nach. Im Osten Österreichs und den benachbarten Teilen Ungarns und der Slowakei sowie in Südschweden wird am 11. November traditionell die Martinsgans als Festspeise verzehrt. In Mittelfranken (Nürnberg und Umgebung) stellen Kinder am Vorabend Stiefel vor die Türe, die am Morgen mit Süßigkeiten gefüllt sind. In Ostschwaben (Bayern) und Augsburg war früher der Nussmärtl bekannt – an St. Martin wurden die Kinder mit Nüssen und Äpfeln beschenkt. In manchen Orten kommt der „Belzermäddl“ (in der Regel auf Bestellung der Eltern) auch in die Häuser, um Tadel und Lob über das Verhalten der Kinder auszusprechen und die Geschenke mitzubringen.

Da der Martinstag mit kirchlichen Festen und Umzügen verbunden war, war er in vielen Gegenden des Rheinlandes als Kirchmesstag ein Tag von ökonomischer Bedeutung: Anfang November war das bäuerliche Wirtschaftsjahr endgültig zu Ende, Pachten und Zinsen wurden ausgezahlt und Verträge abgeschlossen, erneuert und aufgelöst. Zahlreiche alte Urkunden bestimmen oft den Martinstag als Ziel- und Zahltag, das „Geschäftsjahr“ dauerte sozusagen von St. Martin zu St. Martin.

In evangelischen Gebieten verbindet sich der Martinsbrauch auch mit dem Gedenken an Martin Luther, der am 11. November getauft wurde, etwa bei der Martinsfeier in Erfurt.1

Im Europa-Park fällt der Martinstag in die HALLOWinter-Saison. Bei HALLOWinter erleben die Besucher noch bis zum 01. Dezember 2023 das Beste aus zwei Saisons und den perfekten Mix aus schaurig-schöner Gruselzeit und zauberhaften Winterwochen. Ab dem 02. Dezember startet die klassische Wintersaison und dauert bis einschließlich 07. Januar 2024 (außer 24./25. Dezember 2023).

  1. Quelle für die Lebensgeschichte von St. Martin: Wikipedia-Eintrag „Martin von Tours“ Der Text ist unter der Lizenz  „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“  verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. ↩︎

Das Chormusical „Martin Luther King“ mit rund 600 Sängern im Europa-Park

Mit seinem gewaltlosen Einsatz für Gleichberechtigung und Menschenrechte ist der Baptistenpastor und Friedensnobelpreisträger Martin Luther King auch heute ein Vorbild. Vor 60 Jahren, am 28. August 1963, hielt der begnadete Prediger seine legendäre „I have a dream“-Rede. Ein Aufruf zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, der aktuell bleibt.

Zeitgemäß und kraftvoll umgesetzt wird er im Chormusical „Martin Luther King“ der Stiftung Creative Kirche aus Witten. In einer Mischung aus Gospel, Rock’n’Roll, Motown und Pop, mit bewegenden Melodien und eindrucksvollen Texten, erzählt das gleichnamige Chormusical, wie er die Welt verändert hat. „Martin Luther King“ wird am 18. November 2023 in der Europa-Park Arena zu sehen sein. Um 19 Uhr steht der Mega-Chor aus rund 600 Sängern der Region gemeinsam mit bekannten Musical-Darstellern und Profi-Musikern auf der Bühne.

Abschlussfeier der Aus- und Weiterbildung von IHK und IHK-Akademie im Europa-Park

Mit einem rauschenden Fest haben die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein und die IHK-Akademie Südlicher Oberrhein in der Europa-Park Arena die Absolventen der Abschlussprüfungen des Jahres 2023 aus dem Kammerbezirk geehrt. Darunter auch die Kenzingerin Lynn Kaiser, die als Landesbeste ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Europa-Park abschloss. Frederik Mack, Direktor Human Resources im Europa-Park: „Wir sind stolz auf die großartige Leistung unserer Mitarbeiterin Lynn Kaiser und beglückwünschen sie sowie alle Absolventen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. 96 % unserer Auszubildenden dürfen sich über ein Übernahmeangebot freuen und legen damit nicht nur einen hervorragenden Grundstein für ihr Berufsleben, sondern tragen auch maßgeblich zum Erfolg und zur Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens bei.“

„Goldene Zeiten“ versprach IHK-Präsident Eberhard Liebherr den jungen Fachkräften in seiner Ansprache. „Denn mit Ihrem Abschluss in Aus- und Weiterbildung haben Sie nicht nur berufliches Know-how erworben, Sie werden damit auch zu genau den stark gesuchten Fachkräften, die die Wirtschaft in unserer Region benötigt.“ Auf welchen Lebensweg eine Ausbildung führen kann, berichtete Liebherr aus eigener Erfahrung. „Ich habe auch nicht studiert, sondern vor genau 50 Jahren, im Jahr 1973, meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß-und Außenhandel begonnen. Und schauen Sie, wohin ich mit meiner Ausbildung gekommen bin! Also wer weiß – vielleicht werden auch Sie einmal Präsident oder Präsidentin der IHK.“

Exakt 3.931 Prüflinge hatte es in diesem Jahr im gesamten Kammerbezirk bei den Abschlussprüfungen gegeben; 93,2 Prozent bestanden diese letzte Hürde ins Berufsleben. 230 der Absolventen, also 6,4 Prozent, erreichten bei der Abschlussprüfung mindestens 92 von 100 Punkten und erhielten damit die Note eins. In 126 verschiedenen Berufen fanden Prüfungen statt, von der Chemikantin über den Packmittel- und Weintechnologen bis zur Automobilkauffrau. Auch die Landes- und Bundesbesten wurden an diesem Abend ausgezeichnet. 18 Landesbeste kommen im Abschlussjahrgang 2023 aus dem Kammerbezirk der IHK Südlicher Oberrhein; fünf von ihnen waren zugleich Bundesbeste in ihren Berufen. Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack belohnte die Absolventen für ihre Leistung mit Gutscheinen und Eintrittskarten für Deutschlands größten Freizeitpark.

Stéphane à l’Ouest – Im Osten nichts Neues

Gegründet 1975 ist der EUROPA-PARK einer der bekantesten und ein mehrfach ausgezeichneter Freizeitpark, der heute ein ganzes Resort mit dem Park selbst, einem Hotel-Resort, der Wasserwelt Rulantica, der virtuellen Erlebniswelt „Yullbe“ und dem Erlebnisrestaurant „Eatrenalin“ umfasst. Seit seiner ersten Eröffnung ist der Park in seiner Entwicklung nie stehengeblieben und die Videos erzählen von den neuesten Entwicklungen und den Dingen, die man vor Ort erleben kann.

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Neue Abenteuer von „Madame Freudenreich“ und „Die fliegende Schule der Abenteurer“

Dinos sind schon lange ausgestorben und schon gar nicht hält sie jemand im eigenen Garten, oder? Weit gefehlt! Madame Freudenreich aus dem Europa-Park füttert ihre Steinzeit-Haustiere mit Gugelhupf im Gewächshaus. Kein Wunder, dass es dazu viel zu erzählen gibt. Vor Kurzem erschien im Coppenrath-Verlag der vierte Band der Bilderbuchreihe rund um Oma Freudenreich „Dinosaurier auf dem Bauernhof“ mit einem weiteren Abenteuer von Sophie und Leon, den Enkeln von Madame Freudenreich. Ein Unwetter hat den Bauernhof verwüstet, der Omas Dinos mit Futter versorgt. Nun knurren den Sauriern die Mägen! Was für ein Glück, dass Leon und Sophie gerade wieder Urlaub bei ihrer Oma machen, denn die beiden haben sofort eine Idee. Bei einer Autogrammstunde am 30. Oktober konnten sich kleine Dinofans ihr Lieblingsbuch nun direkt von Autor Dominik Hochwald signieren lassen.

Bilderbuch und Hörspiele entführen in die Welt der beliebten Familienattraktion „Madame Freudenreich Curiosités". Bild: Europa-Park
Bilderbuch und Hörspiele entführen in die Welt der beliebten Familienattraktion „Madame Freudenreich Curiosités“. Bild: Europa-Park

Junge Leseratten, die sich an trüben Herbsttagen am liebsten mit fantastischen Geschichten in aufregende Abenteuer stürzen, haben außerdem einen weiteren Grund zur Freude. Denn es gibt Neues aus der „Fliegenden Schule der Abenteurer“. Im sechsten Band der Kinderbuchreihe „Die fliegende Schule der Abenteurer – Die Geister des Verbotenen Tals“ von Erfolgsautor THiLO brechen die ACE-Scouts nach Frankreich auf, um ihren verschwundenen Lieblingslehrer McFinnegan zu finden.

Aufgrund des großen Erfolgs beider Buchreihen erscheinen diese Schritt für Schritt auch in Fremdsprachen für die internationalen Buchfans: So sind Teile der Dino-Bücher bereits auf Französisch und Elsässisch erhältlich. Die sympathische Dino-Oma erobert darüber hinaus die Bücherregale in Dänemark und China. Die Buchreihe rund um „Die fliegende Schule der Abenteurer“ ist bereits auf Französisch, Englisch und Italienisch gestartet. Beide Neuerscheinungen sowie zahlreiche weitere spannende Geschichten aus dem Europa-Park Erlebnis-Resort sind im Buchhandel, vor Ort in den Shops sowie im Europa-Park Onlineshop erhältlich.


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Die Bücher mit den Abenteuern um die Attraktionen des EUROPA-PARK kann man auch hier direkt bei AMAZON bestellen:

Die ERDINGER Urweiße Hütt’n kehrt mit dem Hüttenabend in den Europa-Park zurück

Leckere Spezialitäten in uriger Atmosphäre dürfen die Besucher ab diesem Jahr wieder in Deutschlands größtem Freizeitpark genießen. Denn die beliebte ERDINGER Urweiße Hütt’n kehrt nach vier Jahren in den Portugiesischen Themenbereich zurück und verwöhnt die Besucher mit zünftigen Delikatessen wie einem deftigen Linseneintopf, Allgäuer Käs’spatzen und leckerem ERDINGER Weißbier.

Ab dem 17. November lädt das Küchenteam außerdem an ausgewählten Abenden zu geselligem Zusammensein mit Live-Musik und einem 3-Gänge-Menü ein. Die Gäste des Hüttenabends dürfen sich auf eine Rahmsuppe von der Petersilienwurzel und Brezel-Croutons zur Vorspeise freuen. Als Hauptgang gibt es eine leckere Rinderroulade mit Schmorgemüse und Grünkohl und zum Dessert dürfen die Besucher auf Ofenschlupfer mit Beeren und Vanilleeis gespannt sein.

Einlass in die ERDINGER Urweiße Hütt’n ist ab 18:00 Uhr, Beginn ist um 19:00 Uhr. Gäste mit einem Ticket für den Hüttenabend dürfen vor dem Event ab 17:00 Uhr den Europa-Park besuchen. 

In uriger Atmosphäre können die Gäste leckere Speisen und Getränke genießen. Bild: Europa-Park

Weitere Informationen und Buchung unter https://www.europapark.de/de/events/erdinger-urweisse-huettn#event-dates

Neue VEEJOY Serie blickt auf deutsch-französische Eigenheiten

Seit fast 30 Jahren bringt Stéphane Bulcourt Europa-Park Besucher aus der ganzen Welt zum Lachen. Man trifft den tollpatschigen Entertainer im Sommer in der Spanischen Arena oder auch bei der Europa-Park Dinner-Show im Winter – und wo er ist, geht es drunter und drüber. Mit viel Humor hat der Mann, der auch als „Monsieur Catastrophe“ bekannt ist, im Laufe der Jahre die Herzen der Besucher erobert.

Ab sofort ist der Komiker in der neuen zehnteiligen Serie „Stéphane à l’Ouest“ von MACK Magic zu sehen, in der er sich mit seiner unnachahmlichen Art auf die Suche nach den typischen deutsch-französischen Besonderheiten der Grenzregion begibt.

Stéphane Bulcourt alias „Monsieur Catastrophe“ entdeckt auf humorvolle Weise die Eigenheiten der deutsch-französischen Grenzregion. Bild: Europa-Park

Die Episoden sind auf Französisch mit deutschen Untertiteln und erscheinen alle sechs Wochen auf VEEJOY.

Über 2.300 Jahre Engagement für den Europa-Park

Auch in diesem Jahr wurde zu Ehren der langjährigen Mitarbeiter von Deutschlands größtem Freizeitpark eine festliche Jubilarfeier veranstaltet. Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack bedankte sich im Rahmen des Events bei 93 Jubilaren und 28 Ruheständlern für ihre Treue und Verbundenheit zum Familienunternehmen. Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von 20, 25, 30, 35, 45 und erstmals auch von 50 Jahren erhielten eine Auszeichnung. Im „Ballsaal Berlin“ wurde feierlich das besondere Engagement der Jubilare von Frederik Mack, Direktor Human Ressources, geehrt: „Sie sind mit das Herz und die Seele unseres Unternehmens und wir sind stolz, dass Sie Teil dieser wunderbaren Erfolgsgeschichte sind.“ Als Zeichen der Dankbarkeit erhielten die 121 Jubilare und ehemaligen Mitarbeiter liebevolle Präsente. Jubilaren mit einer Betriebszugehörigkeit von 25 Jahren wurde zudem eine Urkunde der IHK verliehen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterzeichnete die Urkunde für das 50 Jährige Jubiläum.

Die diesjährigen Jubilare auf der Bühne des „Europa-Park Teatro“ zusammen mit der Familie Mack und Ed Euromaus. Bild: Europa-Park

Ein besonderes Augenmerk galt dem allerersten Mitarbeiter Michael Scholz, der dieses Jahr bereits seit 50 Jahren mit vollem Engagement für den Europa-Park tätig ist. Mittlerweile fungiert Michael Scholz als Beauftragter und persönlicher Berater der Familie Mack. Diese besondere Treue weiß auch Inhaber und Schulfreund Roland Mack sehr zu schätzen und betont das hohe Vertrauen der gesamten Familie Mack gegenüber Michael Scholz: „Die Familie hat Dich schnell ins Herz geschlossen, Du warst immer zur Stelle, egal was war“. Ein besonderer Dank wurde durch eine persönliche Umdichtung des Schlagerhits „Wir sagen Dankeschön – 40 Jahre Die Flippers“ von Olaf Malolepski zusammen mit Tänzern aus dem Europa-Park Showballett ausgedrückt.

Mit 4.750 Mitarbeitern ist der Europa-Park nicht nur einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region, sondern auch ein großer und abwechslungsreicher Ausbildungsbetrieb. 2023 legen 132 Auszubildende in 25 Berufen und 6 verschiedenen Studiengängen im Traditionsunternehmen der Familie Mack das Fundament für ein erfolgreiches Berufsleben.

Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Theresa Schopper zu Gast bei den Science Days im Europa-Park

Es war wieder soweit – die fesselnde Entdeckungsreise im Europa-Park Confertainment Center durch die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fand statt. In diesem Jahr konnte sich Theresa Schopper Ministerin für Kultus, Jugend und Sport der baden-württembergischen Landesregierung und Schirmherrin der Science Days selbst einen Überblick der faszinierenden Facetten von Wissenschaft und Technik verschaffen.

Anlässlich des 25. Jubiläums des Fördervereins „Science & Technologie e.V.“ und gleichzeitig der 22. Auflage der Science Days im Europa-Park konnten über 10.000 Nachwuchsforscher, bei 93 interaktiven Ständen und Angeboten aus Bildung, Forschung, Industrie und Wirtschaft, hören, sehen, selbst experimentieren und ausprobieren.

Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, war am Freitagvormittag selbst vor Ort und zeigt sich begeistert: „Die Veranstaltung zeigt sehr eindrucksvoll, dass Wissenschaft immer dann besonders fasziniert und begeistert, wenn man sie live erleben darf. Das ist sehr wertvolle Nachwuchsarbeit in einem Bereich, der für unser Land von immenser Bedeutung ist.“

Theresa Schopper (dritte von links) gemeinsam mit Mareike Köck (Geschäftsführerin Science & Technologie gGmbh), Jürgen Mack, Mauritia Mack, Frederik Mack und Joachim Lerch (1. Vorsitzender Science & Technologie gGmbH) beim Besuch der Science Days. Bild: Europa-Park

Bei den jährlichen Science Days präsentiert die Science & Technologie gGmbH gemeinsam mit den Ausstellern und dem Europa-Park ein abwechslungsreiches Programm um in die spannende Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik einzutauchen. Auch Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, blickt freudig auf 3 Tage Festival zurück: „Die Science Days zu beherbergen ist für uns inzwischen nicht nur eine langjährige Tradition, sondern verkörpert die Verbundenheit unseres Familienunternehmens mit den Werten und der Identität, von Science & Technologie. Dieses praktische Erleben ist von unschätzbarem Wert.“

Auch die Projektleiterin, Stephanie Bürklin, zieht ein positives Ergebnis: „Wir sind stolz darauf, dass Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Schulen uns bei unserer Mission „Mit uns MINT be-greifen“ unterstützen. Junge Menschen zu begeistern, fördern und eine Orientierung zu geben, ist Ziel der Science Days.“

In Zusammenarbeit mit dem Europa-Park präsentierte die „Science & Technologie gGmbH“ an drei aufeinanderfolgenden Tagen vom 19. bis zum 21. Oktober ein abwechslungsreiches Programm. Die „Science Days“ richten sich nicht nur an Schüler und Lehrkräfte, sondern an alle Interessierten zwischen neun und 99 Jahren.

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