Am Dienstag, 10. Juni hieß es im PLAYMOBIL-FunPark für 15 glückliche Kinder: „Auf die Bagger, fertig, los!“. Als exklusive „Baustellen-Tester“ durften sie vor der offiziellen Eröffnung die neue Themenwelt „Baustelle“ ausgiebig entdecken, bevor der Baustellenzaun später auch für alle anderen Besucher abgebaut wurde.
Im Mai hatten sich über 300 Kinder bei einer großen Social-Media-Aktion des Freizeitparks als „Baustellen-Tester“ beworben. Die 15 ausgewählten Mädchen und Jungen erlebten gestern ihre ersten Abenteuer auf der neuen Baustelle. Ausgestattet mit Bauhelmen und ‑westen waren die kleinen Bauprofis bereit für den Startschuss. Nachdem das FunPark-Maskottchen Pirat Rico das rot-weiße Absperrband durchtrennt hatte, gab es kein Halten mehr und überall in dem rund 1.400 Quadratmeter großen Areal wurde ausprobiert, gebaut und getüftelt. Die jungen Baustellen-Tester waren sich einig: Die neue Attraktion im Playmobil-FunPark ist ein absolutes Muss – „Wir kommen wieder!“.
Das bietet die neue Baustelle im Playmobil-FunPark
Zum 25. Jubiläum des Playmobil-FunParks wurde mit dem Spielthema „Baustelle“ ein beliebter Playmobil-Klassiker im XXL-Format realisiert. Im Steinbruch können die Nachwuchs-Bauarbeiter:innen Kunststoffsteine verschiedener Größen über Förderschrauben oder einen Förderturm aus der Grube heben. Nebenan steht der riesige Playmobil-Bagger aus Holz mit einem Kletternetz und einer Rutsche. Auf der rundherum begehbaren Hausbaustelle können die kleinen Handwerker:innen außerdem lose Bausteine in eine offene Holzkonstruktion einsetzen oder den Hof „pflastern“. Ein typischer Baucontainer darf ebenfalls nicht fehlen und dient als Quartier für zahlreiche Playmobil-Baufahrzeuge, mit denen die Kinder Schüttgut über eine große Spiellandschaft transportieren. Komplettiert wird die neue Themenwelt durch eine Balancieranlage zum Hangeln, Klettern und Kriechen.
Das neue Areal bietet viel Spielspaß für alle Baustellen-Fans in einer realitätsnahen, von großen Sandsteinen eingerahmten Kulisse. Kinder können mit verschiedensten Materialien und Beförderungsmöglichkeiten experimentieren und dabei in die Rolle ihrer Vorbilder vom Bau schlüpfen. Das FunPark-Motto „Spielen, Bewegen, Erleben“ spiegelt sich somit auch in dieser Attraktion perfekt wieder, denn die Elemente der neuen Themenwelt laden zum Aktivsein und Ausprobieren ein. Dank der großzügigen Sitzbereiche können Eltern ihrem Nachwuchs entspannt beim Tüfteln zuzusehen – wenn sie nicht selbst gerade mit anpacken. Denn viele von ihnen dürften schließlich bereits eine der ersten Generationen von Playmobil-Bauarbeitern in den Händen gehalten haben und dementsprechend von der neuen Baustelle begeistert sein.
Zahlen und Fakten:
Gesamtfläche: 1.400 qm Hausbaustelle: 3,55 m hoch / 6,30 m breit Bagger: 3,60 m hoch / 9 Meter lang 50.000 Steine aufgeschüttet Betonröhre über 3 t schwer Robinienholz aus nachhaltig bewirtschafteten Brandenburger Forsten Realisierung u.a. durch die Firma SIK-HOLZ
FunFact:
Der Bauarbeiter war eine der ersten Figuren, die Playmobil 1974 auf den Markt gebracht hat.
Die Wiege Europas steht in Griechenland, so sagt man. Natürlich gibt es entsprechend einen griechischen Themenbereich im EUROPA-PARK. In dieser Folge erfahren wir vieles rund um diesen Themenbereich und außerdem auch über das griechische Fest, das 2025 dort stattfand.
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FunTime Arena: „Shanghai Disneyland. So anders, aber doch so vertraut. Unser Tag im Disneyland Shanghai. Tron, Zoomania & Co. im Shanghai Disneyland. Alles was du wissen musst für deinen Freizeitparkbesuch im Shanghai Disneyland. Auf geht´s in die zweite Runde im Disneyland in Shanghai. Erlebt mit mir was ich an diesem letzten Tag im Resort erlebt habe. Zudem gibt es alle Infos rund um die Anreise und Tickets. Ich nehme euch mit vom Parkplatz in den Park und wieder zurück. Welche Rides ihr fahren solltet und welche weiteren tollen Attraktionen ich an diesem zweiten Tag entdeckt habe, erfahrt ihr in diesem Video.
Titel des Videos: ES WERDE LICHT: Geniale Beleuchtung im neuen Gleiswendel | Wunderland Special | Miniatur Wunderland
Produziert von: Miniatur Wunderland
Sonne, Strand und weit über 30 Grad – 2025 steht Europa laut Klimaexperten des Max-Planck-Instituts für Meteorologie ein außergewöhnlicher Hitzesommer bevor. Mit steigenden Temperaturen und zunehmenden Hitzewellen suchen immer mehr Urlauber:innen nach Alternativen zu den klassischen Sommerurlaubszielen im Süden. Statt 35 Grad im Schatten entwickelt sich ein neuer Trend: Die sogenannte „Coolcation“, eine Wortschöpfung aus „cool“ (kühl) und „vacation“ (Urlaub). Dabei zieht es Reisende bewusst in gemäßigte, kühlere Regionen – dorthin, wo sich Aktivität, Erholung und Naturerlebnis selbst im Hochsommer angenehm kombinieren lassen. Ob Wanderungen in den Bergen, Radtouren entlang windiger Küsten oder Kanufahrten durch stille Seenlandschaften – Reiseziele in Nord- und Mitteleuropa bieten nicht nur Abkühlung, sondern auch Vielfalt. In diesen Regionen hat Landal die passenden Ferienunterkünfte für alle Reisetypen im Angebot.
Österreich: Alpenkulisse und angenehme Temperaturen
Morgens der erste Blick auf den klaren Bergsee, tagsüber Gipfel erklimmen und zur Stärkung einen leckeren Kaiserschmarren auf der Hütte: Der österreichische Sommer ist perfekt für alle, die im Urlaub gerne aktiv sind. In Kärnten locken die Nockberge mit duftenden Lärchenwäldern, glitzernden Seen und gut ausgebauten Wanderwegen. Für eine Erfrischung nach dem Aktiv-Programm bietet sich ein Abstecher an den Millstätter See an, der selbst im Sommer nicht überlaufen ist. Etwas weiter nördlich verführt das Salzburger Land mit seiner majestätischen Hochkönig-Region: Wanderwege, Bike-Strecken und Panorama-Hütten wechseln sich hier mit stillen Tälern und urigen Dörfern ab.
Die Landal Ferienunterkünfte Bad Kleinkirchheim in Kärnten und Maria Alm im Salzburger Land sind perfekt für Urlauber:innen, die in ihrer Coolcation Aktivität und Erholung vereinen möchten. Eine neu geschlossene Partnerschaft zwischen Landal und Alps Resorts ermöglicht Gästen außergewöhnlichen Alpenchic und traditionellen Komfort in zehn neuen Resorts in alpinen Regionen.
Wer eine Auszeit von der Sommerhitze sucht, findet in Großbritannien ideale Bedingungen. In Wales breiten sich weiche Hügelketten, alte Burgen und Nationalparks aus. Ein echtes Highlight für Naturfreund:innen und Outdoorfans ist die Küstenregion Nordwales. Morgens einen Kaffee im gemütlichen Ferienhaus und schon geht die ausgiebige Wanderung durch den Dee Valley National Park los. Umgeben von Ruhe, Natur und malerischer Landschaft kann man die einzigartige Region bestaunen und sich herrlich erholen. Wer im Sommer nicht aufs Meer verzichten mag, reist nach Cornwall. Hier gibt es Strandurlaub in mildem Atlantikklima. Die langen Strände, wie zum Beispiel der Summerleaze Beach, laden zum Schwimmen und Surfen ein und die kleinen Fischerdörfchen beeindrucken mit idyllischem Charme.
Die luxuriösen Lodges in Landal Bryn Morfydd mit Blick auf das malerische Vale of Clwyd sind der perfekte Ausgangspunkt, um Wales zu erkunden. In Cornwall finden Urlauber:innen ruhige, naturnahe und komfortable Cottages im Landal Bude Coastal Resort.
Dänemark: Sommerurlaub mit Hygge-Feeling
Ein Land zwischen Dünen, Wäldern und stillen Seen: Dänemark ist prädestiniert für eine Coolcation. Kein Wunder, dass die Buchungszahlen in den letzten Jahren stetig steigen. Das Klima bleibt auch im Hochsommer angenehm – ideale Bedingungen für ausgiebige Radtouren, erlebnisreiche Kanufahrten oder entspannte Strandtage an Nord- und Ostsee. Kulturliebhaber:innen können Aarhus oder Kopenhagen erkunden und in die Geschichte eintauchen. Im Landesinneren wartet mit der Region Midtjylland ein echtes Naturjuwel: Die Silkeborger Seenplatte besteht aus 15 Seen, die durch den Fluss Gudenå miteinander verbunden sind. Ob mit dem Raddampfer über die Seen schippern oder die Ruhe beim Angeln genießen, hier kommen sowohl Familien als auch Natururlauber:innen auf ihre Kosten.
Von Landal Søhøjlandet aus können Groß und Klein abwechslungsreiche Aktivitäten in der Region unternehmen und den erfrischenden Sommerurlaub in vollen Zügen genießen.
Niederlande: Urlaub zwischen Dünen und Heideland
Die Niederlande hat sowohl im Norden als auch im Süden optimale Urlaubsregionen zu bieten für alle, die angenehme Temperaturen und vielfältige Aktivitäten suchen. An der Küste Südhollands stehen baden, durch die Dünen spazieren und idyllische Städtchen erkunden auf dem Urlaubsprogramm. Dabei weht einem stets die salzige Meeresbrise um die Nase. In der Provinz Drenthe im Norden hingegen genießen Reisende die landestypische Aussicht. Wälder, Heidelandschaften und Windmühlen prägen die Umgebung, die zum Entschleunigen einlädt.
Die neu erbaute Landal Residence Ouddorp Duin im Süden Hollands liegt auf der Insel Goere-Overflakkee, direkt am Sandstrand. In den Roompot Strandhäusern Julianadorp haben Familien das Meer direkt vor der Tür und genießen die vielfältige Natur Nord-Hollands.
FunTime Arena: „Die Schlümpfe Abenteuer NEU 2025 Onride POV. Seht ihr ein vollständiges Onride des neuen Dark Rides Die Schlümpfe Abenteuer im Plopsaland Deutschland (seit heute ehemals Holiday Park) bei der offiziellen Eröffnung 28.06.2025.“
Herzlich willkommen „Plopsaland Deutschland“. Passend zum o:iziellen
Namenswechsel freuen sich Carl Lenaerts, CEO der Plopsa-Gruppe (rechts) sowie Bernd Beitz,
Direktor Deutschland der Plopsa-Gruppe auf ein spektakuläres Programm zum „Grand Opening“
am 28. Juni! Parallel zum Namenswechsel startet im Plopsaland Deutschland das
Sommerprogramm mit einem Premieren-Event der Superlative! (Bildnachweis: Plopsaland
Deutschland)
Das „Grand Opening“ am 28. Juni, mit dem das „Plopsaland Deutschland“ offiziell den Namenswechsel vom Holiday Park feiert, bildet den Auftakt für ein Premieren-Event der Superlative!
Herzlich willkommen „Plopsaland Deutschland“. Passend zum o:iziellen
Namenswechsel freuen sich Carl Lenaerts, CEO der Plopsa-Gruppe (rechts) sowie Bernd Beitz,
Direktor Deutschland der Plopsa-Gruppe auf ein spektakuläres Programm zum „Grand Opening“
am 28. Juni! Parallel zum Namenswechsel startet im Plopsaland Deutschland das
Sommerprogramm mit einem Premieren-Event der Superlative! (Bildnachweis: Plopsaland
Deutschland)
Premiere eines der immersivsten Familienabenteuer Europas
Passend zum Feiertags-Programm startet in den legendären Mauern der Burg Falkenstein mit „Die Schlümpfe Abenteuer“ ein neuer „Indoor-Ride“, der zu den immersivsten Familien-Attraktionen Europas zählt. Mit der offiziellen Eröffnung des Themenbereichs „Blinky Bill“ geht es mit dem vermutlich bekanntesten Koala der Welt auf große Entdeckertour ins Outback. Alles andere als klein und niedlich, sondern großartig und voller Energie ist „Die Schlümpfe Show“, die als weitere Premiere ab sofort das Sommerprogramm erweitert. In ihrer mitreißenden Live-Show nehmen die blauen Helden alle kleinen Fans mit auf ein sagenhaft schlumpfiges Abenteuer voller Musik, Spaß und Magie.
Legendär: „Plopsa Festival Parade“ ab sofort auch in Haßloch
Ebenfalls legendär – weil immens farbenfroh – und ein Riesenspaß für die ganze Familie: Nachdem das Plopsaland Deutschland jetzt ein vollwertiges Mitglied der europaweiten „Plopsa-Familie“ ist, sind bei der „Plopsa Festival Parade“ ab sofort täglich alle Plopsa-Helden – wie Biene Maja, Wickie, Holly, Blinky Bill, Tabaluga, Heidi, die Schlümpfe und viele mehr – als fröhliche Live-Performer, Tänzer und auf bunt geschmückten Parade-Wagen unterwegs. Mit im Gepäck haben sie selbstkomponierte Musik für beste Stimmung.
Ab Herbst donnert mit „100% Wolf“ eine 760 Meter lange Mega-Premiere heran
Basierend auf dem Animationsfilm „100% Wolf“ rollt ab diesem Herbst eine weitere Mega-Premiere durch das Plopsaland Deutschland. Mit der Eröffnung der 760 Meter langen und wunderschön – rund um den mutigen Werwolf Freddy – thematisierten Achterbahn wird das Familienabenteuer in Haßloch um eine weitere, mystische Fahrattraktion reicher.
Vorfreude auf spektakulären Counterpart von Expedition GeForce wächst!
Damit Haßloch für Achterbahn-Fans weltweit einer der Fixpunkte bleibt, dürfen sich Adrenalin-Junkies ebenfalls freuen: 2026 starten die ersten Bauplanungsmaßnahmen für den nächsten Megacoaster der Superlative. Damit bekommt die legendäre „Expedition GeForce“ einen parkinternen Gegenspieler, der ebenfalls all-in geht: Mit in Deutschland einmalig neuen Fahrelementen, einer extrem spektakulären Dramaturgie mit Abschuss-Elementen, drehenden Wagen und Überschlägen sowie einer ebenso beeindruckenden Thematisierung, die in Zusammenarbeit mit dem weltbekannten Festival Tomorrowland entsteht, wird der neue Plopsaland Deutschland Coaster garantiert eines: nämlich ebenfalls Achterbahngeschichte schreiben.
Qualifizierung als Plopsaland bildet idealen Zeitpunkt für Markenwechsel
Mit einem Investitionsvolumen von 50 Millionen Euro seit der Übernahme des Holiday Parks durch Plopsa wurde der strategische Ausbau des Standorts zu einem offiziellen Plopsaland vollzogen. Als Zeichen und Signal, dass Besucher in Haßloch wortwörtlich noch MEHR Freizeitspaß erwarten können, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für den Markenwechsel gekommen. Mit weiteren Investitionen in neue Themenbereiche, zusätzliche Attraktionen und den Ausbau der Infrastruktur im Indoor- und Outdoor-Bereich wird dieser Wachstumskurs des Plopsaland Deutschlands zu einer Mehrtagesdestination fortgesetzt und beschleunigt.
Gigantische Investitionen machen das Plopsaland Deutschland zu einem der spannendsten Transformationsprojekte der Freizeitparkbranche in Deutschland
Carl Lenaerts, CEO der Plopsa-Gruppe erklärt: „Die Plopsa-Gruppe fokussiert sich auf die strategische Weiterentwicklung des deutschen Markts. Das Rebranding in Plopsaland Deutschland ist Teil des umfassenden Investitions- und Zukunftsplans und zugleich eines der spannendsten Transformationsprojekte der Freizeitparkbranche. Mit dem Investment von weiteren 100 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre nutzen wir die hervorragende DNA, die sich der Standort Haßloch als Vorreiter und Trendsetter über die vergangenen mehr als fünf Jahrzehnte erarbeitet hat. Ziel und Anspruch sind es, das Plopsaland Deutschland zu einem der führenden Premium-Freizeitresorts für Familien in Europa weiterzuentwickeln!“
Europaweit führendes Premium-Freizeitresort für Familien ist ein Tourismusmotor
Bernd Beitz, Direktor Deutschland der Plopsa-Gruppe ergänzt: „Mit den weltweiten Aktivitäten von Studio 100 und den sieben weiteren Parks der Plopsa-Gruppe bieten wir schon heute ein einmaliges Entertainment-Portfolio im Herzen Europas. Dank der klaren Positionierung von Plopsa auf die Top-Freizeitunterhaltung moderner Familien werden wir die Synergien der Plopsa-Gruppe ab sofort noch gezielter nutzen und zugleich die Rolle des Plopsaland Deutschlands als Impulsgeber für den Tourismus weit über Rheinland-Pfalz hinaus ausbauen und stärken!“
Auch Plopsaqua wird neue Zielgruppen ansprechen und gezielt weiter binden
Ein Beispiel, ganzjährig weitere Zielgruppen für das Plopsaland Deutschland zu begeistern und damit einen nachhaltigen Beitrag zur touristischen Entwicklung in Rheinland-Pfalz zu leisten, bildet das „Plopsaqua Haßloch“. Nach der Grundsteinlegung im Herbst 2025 entsteht bis Anfang 2028 ein moderner Wasserpark, der das Angebot am Standort Haßloch um wetterunabhängige Familien-Erlebnisse ergänzt. Komplett wird das Resort-Angebot durch den weiteren Ausbau des Partnerhotel-Programms.
Investitionen als Impulsgeber für wirtschaftliche Entwicklung in Rheinland-Pfalz
Dass der Standort nicht nur touristisch, sondern auch wirtschaftlich in mehrfacher Hinsicht vom Engagement der Plopsa-Gruppe weiter profitieren wird, ergänzt Bernd Beitz: „Um weiter zu wachsen, schaffen wir zusätzliche Arbeitsplätze und werden beim weiteren Auf- und Ausbau des Standorts auch weiterhin auf regionale (Handwerks)Unternehmen und Dienstleister als starke Partner setzen!“
Ab dem 28. Juni feiert das Plopsaland Deutschland den Namenswechsel mit einem Premieren-Event der Superlative. Weitere Informationen zu allen Fahrattraktionen und Shows finden Besucher unter: www.plopsalanddeutschland.de .
Weitere Informationen zur Geschichte und Zukunft von Plopsaland Deutschland
Seit seiner Eröffnung als „Märchenpark Haßloch“ im Jahr 1970 hat sich der Park mehrfach neu erfunden. Unter dem Namen Holiday Park wurde er insbesondere mit den Premieren Free Fall Tower, Donnerfluss und Expedition GeForce bekannt. Nach der Übernahme durch die Plopsa-Gruppe im Jahr 2010 wurden mehr als 50 Mio. Euro in neue Themenbereiche, zusätzliche Attraktionen und den Ausbau der Infrastruktur im Indoor- und Outdoor-Bereich investiert. Indem schrittweise thematisierte Erlebniswelten mit weltbekannten Figuren wie Biene Maja, Wickie oder Heidi Einzug in den Holiday Park hielten, qualifizierte sich dieser, ein vollwertiges Plopsaland zu sein. Mit der Umbenennung in Plopsaland Deutschland am 28. Juni 2025 beginnt ein neues Kapitel in der Freizeitparkgeschichte am Standort Haßloch.
Weitere Informationen über die Plopsa-Gruppe
Die Plopsa-Gruppe, Freizeitparksparte des belgischen Medienunternehmens Studio 100, betreibt europaweit 8 Freizeitparks. Zusammen zählen die Parks mehr als 3,5 Millionen Besucher pro Jahr. Alle Standorte vereinen bekannte Markenwelten mit thematisierten Erlebnissen und einem klaren Fokus auf Familien mit Kindern. Mit der Umbenennung in Plopsaland Deutschland wird der Standort Haßloch integrativer Bestandteil dieser internationalen Markenerlebniswelt. Ziel ist es, den Park künftig noch stärker in das Gesamtportfolio der Gruppe zu integrieren und langfristig als Premium-Freizeitdestination für Familien im größten Freizeitmarkt Europas zu etablieren.
Für die Sicherheit der Badegäste an den Nordseestränden ist das Engagement der vielen Freiwilligen, die ehrenamtlich für den DLRG aktiv sind, unverzichtbar. Bild: (C) Carlos Arias Enciso
Es passiert immer wieder. „Die Flut“, so erzählt es Wattführerin Ingrid Austen von der Wattführergemeinschaft Dithmarscher Nordseeküste ihren Gästen, „kommt auf den Wattflächen in der Regel mit Schrittgeschwindigkeit.“ Das klingt zunächst nicht besonders beeindruckend. Die Gruppe steht an einem Priel im Watt vor der Küste Dithmarschens. Priele sind die Gezeitenrinnen auf dem Meeresboden, durch die Ebbe und Flut ein- und auslaufen. Genau hier also kommt das Wasser als erstes wieder zurück, nicht auf hohen Flächen weiter draußen, und oft liegen tiefe Priele nah vor der Küste. Mit Schrittgeschwindigkeit also, denkt man sich, das schaffe ich doch locker. „… und jetzt dreht euch mal um!“ Sagt Ingrid Austen nachdem sie bei auflaufendem Wasser etwas anderes, nur kurz, erklärt hat. Oha! Die Flut ist längst da. „Und die Leute sind dann doch ziemlich beeindruckt, wie schnell das Wasser zurückkommt.“ Wer hätte das gedacht.
Es geht, unter Aufsicht, zurück ans sichere Ufer. Die Strömung im Priel, und sei dieser nur wadentief, zieht mit unheimlicher Kraft. Wattwanderungen sind ein faszinierendes und beeindruckendes Naturerlebnis. „Aber gehen Sie nie allein ins offene Watt“, rät die Wattführerin, „Wattwandern birgt Gefahren, die man auf keinen Fall unterschätzen darf – am besten schließt man sich einer einheimischen Wattführerin oder einem einheimischen Wattführer im Rahmen einer orts- und sachkundigen Führung an.“ Dann muss man sich nicht um sich selbst sorgen, sondern kann den Ausflug auf dem Meeresboden genießen und sich auf diesen faszinierenden Lebensraum konzentrieren. Dann wird man gewiss Freude daran haben.
Denn wer weiß schon um Wind und Wetter Bescheid. Vom Seenebel hat man vielleicht schon mal gehört – aber wer hat dieses gespenstische Phänomen jemals erlebt? Aus heiterem Himmel und innerhalb wirklich weniger Augenblicke ist es so neblig, dass man nichts mehr sieht und die Orientierung verloren ist. Seenebel kann plötzlich entstehen und eine Orientierung im Watt unmöglich machen. Man solle deshalb immer und auch landnah einen Kompass mit sich führen, so heißt es in einer Information seitens des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, sowie sich mit seinem Umgang vertraut machen und sich zu Beginn einer Watterkundung vergewissern, welche Richtung man einschlagen muss, um wieder sicher an Land zu kommen. „Beachten Sie immer die Wettervorhersagen“, mahnt Ingrid Austen, „das Wetter kann schnell umschlagen.“
„Und gehen Sie niemals bei Flut, also bei auflaufendem Wasser ins Watt“, sagt Ingrid Austen, „gehen Sie nie allein. Wattwanderungen beginnen immer mit einem entsprechenden, also der Länge der geplanten Tour angepassten Zeitpuffer, in der Regel meist zwei Stunden, vor Niedrigwasser. Achten Sie darauf, dass nach Niedrigwasser kein tieferer Priel zwischen Ihnen und dem sicheren Land ist, machen sie sich bei längeren Touren nach Niedrigwasser sofort auf den Rückweg.“ Grundlegende Voraussetzung für jeden Gang in das Watt ist die Kenntnis der aktuellen Zeiten von Hoch- und Niedrigwasser (und die Mitnahme einer Uhr). „Erkundigen Sie sich unbedingt über die Tidezeiten“, rät sie, „und: Hoch- und Niedrigwasser kann von Ort zu Ort unterschiedlich ausfallen.“ Zum Beispiel durch den Einfluss von Windstärke und Windrichtung, womit man wieder beim Wetter, der aktuellen Vorhersage, ist – lebensgefährlich ist es im Watt bei Gewitter.
Orts- und sachkundige Wattführerinnen und Wattführer kennen die Begebenheit genau, denn das Watt unterliegt einer permanenten Veränderung. Sie führen eine Sicherheitsausrüstung (Telefon oder manchmal ein Funkgerät, ein Seil, an dem sich alle bei Nebel festhalten können, Erste-Hilfe-Ausrüstung und vieles mehr) mit sich und sie können die jeweiligen Belastungen und sich verändernden Situationen einschätzen. Überhaupt: Was ziehe ich an, was nehme ich mit? Die Packliste ist länger als gedacht, und die Gefahr eines Sonnenbrandes besonders hoch. „Die Ratschläge und Warnungen von uns Einheimischen sollte man auch immer beachten“, rät Ingrid Austen, „…oder am besten gleich mit den Profis ins Watt.“
Weshalb man bei einer orts- und sachkundigen Führung auch auf der sicheren Seite ist: Die Wattführerinnen und Wattführer kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen – wo darf man hinlaufen (Nationalpark, Schutzzonen) und was darf man aufheben und eventuell mitnehmen. Wie geht es ohne Störung vonstatten. Dies gewährleistet, dass das Wattenmeer und seine Bewohner und auch die Gäste keinen Schaden nehmen.
Baden und Schwimmen im Meer kann unter gewissen Umständen gefährlich sein. Denn Wind, Gezeiten und Strömung beeinflussen das Wasser. „Ein ruhiges Badegebiet kann durch einen umschlagenden Wind innerhalb von Minuten wild werden“, sagt Lars Lunk (DLRG-Sylt), „baden Sie deshalb niemals an unbewachten Stellen und achten Sie am bewachten Badestrand immer auf die Sicherheitsflaggen – eine gehisste rote Flagge zum Beispiel bedeutet: niemals baden gehen!“ Kinder sollten auf keinen Fall ohne Aufsicht am oder im Wasser spielen. „Gehen Sie nur ins Wasser, wenn es die Badeflaggen es zulassen“, sagt Lars Lunk, „eine rot-gelbe Flagge bedeutet, dass man gefahrlos baden oder schwimmen kann und dass Rettungsschwimmer im Einsatz sind, eine gelbe Flagge bedeutet, dass man nur als geübter Schwimmer schwimmen gehen soll.“
Brandung verursacht Sog. „Immer wieder kommt es in der Brandung, auch nur in brusttiefem Wasser, zu Ertrinkungsfällen, weil die eigene Fähigkeit überschätzt wird“, so Lunk weiter. Und an der Küste, zumal in einem Meer mit Ebbe und Flut, könne man sich nicht auf eine gleichmäßige Strömung und Wasserstände verlassen. An bewachten Badestellen beobachten Rettungsschwimmer das Verhalten der Gäste im Wasser, und sie haben das Wetter und die Windverhältnisse im Blick.
Besonders gefährlich ist die sogenannte Rippströmung oder auch Trekkerstömung. Diese kann Schwimmer auf die Nordsee ziehen: Hier staut sich das von der Brandung herangeworfene Wasser zwischen Strand und möglichen Sandbänken zunächst auf. Gibt es aber Lücken in der Sandbank (das ist veränderlich), strömt das gestaute Wasser dort mit enormer Kraft hinaus. „Das ist besonders gefährlich, weil sie Schwimmer weit in die offene See ziehen, beziehungsweise die Schwimmer gegen an schwimmen und bei längerer Belastung die Kraft verlieren. Bewahren Sie in diesem Fall die Ruhe, lassen sie sich etwas mit ziehen und versuchen Sie, quer zur Strömung aus dem Hauptstrom zu schwimmen“, heißt es seitens der DLRG SYLT. Allein auf der Insel Sylt gibt es 38 bewachte Badestellen, die meisten mit hauptamtlichen Kräften und in der Saison achten etwa 80 Rettungsschwimmer auf das Wohl der Badegäste.
Auch wenn auf Sylt die Ehrenamtlichen Rettungsschwimmer eher bei den Jugendherbergen und Seeheimen zu finden seien, gebe es hier einen hohen Bedarf und sie seien enorm wichtig, um die Sicherheit und den Spaß am und im Meer zu gewährleisten. Oft sei es, so Lunk, geretteten Personen eher peinlich und man sehe sich nie wieder. Aber, so berichtet es Lars Lunk: „Ich hatte einen Gast, der nach erfolgreicher Reanimation schon zehn Tage später wieder am Strand war, um sich zu bedanken und auch in den nächsten Jahren immer wieder zum Urlaubsantritt auf einen kleinen Schnack am Rettungsschwimmer-Turm vorbeigeschaut hat.“
Weitere Informationen zum Urlaub an der Nordsee Schleswig-Holstein:
Für geglückte Sommerferien gilt: Hauptsache Wasser und ein kluger Mix aus Action und Muße. Murten-, Neuenburger-, Greyerzer-, Schiffenen- und Schwarzsee locken mit Naturstränden, Campingplätzen und vielseitigen Wassersportaktivitäten. Sommerfrische bieten auch genüssliche Schifffahrten – etwa die Genusskreuzfahrt auf dem Murtensee – oder lehrreiche Naturerlebnisse am Ufer.
Camping und Wasserfreuden Verreisen mit Zelt, Wohnwagen oder Camper boomt. Seit der Corona-Pandemie haben mehrere Fribourger Campingplätze ihre Infrastruktur an die veränderten Bedürfnisse der Gäste angepasst, so beispielsweise der Camping Les 3 Lacs in Sugiez. Zusätzliche Stellplätze, eine moderne, vollausgestattete Küche, aufgefrischte Sanitäranlagen und eine solarbetriebene Ladestation für E-Bikes erwarten hier die Reisenden. Wem der Sinn nach Glamping steht, bucht sich eine Mietunterkunft. Besonders beliebt sind die Campingplätze rund um den Murtensee: Neben den eigenen Seezugängen sind hier öffentliche, sanft ins Wasser abfallende Naturstrände nie allzu fern. Und wer sich trotz bestem Wetter nicht zwischen See und Schwimmbad entscheiden kann, fährt ins Strandbad in Murten und genießt dort einfach beides.
Wenn’s kräftig pustet, fliegen Adrenalinjunkies per Wing-Foil, Kitesurf oder gemütlicher mit dem Windsurfbrett übers Wasser. Kurse und Mietmaterial gibt es bei Bise Noire in Murten. Sportlich geht es auch auf der Nouvelle Plage in Estavayer-le-Lac zu. Gleich neben dem herrlichen Sandstrand des Neuenburgersees lockt das Wassersportzentrum Alphasurf, unter anderem mit dem „Cable Ski“, dem Lift für Wasserski- und Wakeboard-Action.
Für Badefreuden am Bergsee ist Schwarzsee die richtige Adresse. Hier sind Schwan-Pedalos die Lieblinge großer und kleiner Wasserratten. Sowohl Ferienwohnungen als auch Hotelzimmer bieten einen wunderbaren Blick aufs Wasser inmitten der Voralpen. Der gemütliche Spaziergang um den See führt zu einem stiebenden Wasserfall im Wald und lädt unterwegs zu sieben kostenlosen Kneipp-Erlebnissen ein.
Auf dem Wasser gleiten und eintauchen Kayaks, Kanus, Pedalos und SUPs kann man an allen Badeseen der Region Fribourg mieten. Die Uferlandschaften des Schiffenen-Stausees etwa lassen sich mit einem hippen Board vom SUP Rental Selfservice im Camping Schiffenen erkunden. Hier ist auch das Solarboot „d’Grandfey“ zu Hause, das neben den beliebten Fahrten nach Fribourg und den Rundfahrten auf dem See auch mehrere Themenfahrten anbietet, etwa mit Wein- oder Bierdegustation.
Den Greyerzersee erkundet man am besten mit einem gemieteten Fischerboot von Aventure Gruyère auf eigene Faust. Und wer ganz eintauchen will? Das historische Freibad La Motta in Fribourgs Unterstadt bietet den wohl erfrischendsten Blick auf die grandiose Altstadt-Kulisse.
Schifffahrten für Groß und Klein Wasser ist ein verbindendes Element. Wortwörtlich ist das im Drei-Seen-Land der Fall, wo die Ausflugsschiffe auf Murten-, Neuenburger- und Bielersee lauschige Kanäle durchfahren und vor fast mediterran anmutenden Uferlandschaften kreuzen. Eine Schifffahrt fasziniert und verbindet Jung und Alt: An Samstagen reisen Kinder von 6 bis 16 Jahren auf den Schiffen der LNM gratis mit; für über 65-Jährige gibt’s dienstags und freitags eine Tageskarte für 30 Franken. Ein Schiffsausflug lässt sich mit einem Mittagessen verbinden, etwa mit der neuen Genusskreuzfahrt auf dem Murtensee, bei der köstliche Flussbarschfilets serviert werden. Und natürlich verbinden die Kursschiffe auch ganz einfach die Ufer und bilden angenehme Zubringer oder Abkürzungen für Velofahrende und Wandergäste.
Lernquelle Wasser Der frühe Vogel fängt den Fisch. Das kann beobachten, wer in Estavayer-le-Lac eine Kanu-Tour mit der Biologin bucht. Oder wer über die Wander- und Velowege die Grande Cariçaie durchstreift und dort auf Holztürmen und -stegen das wilde Leben im Schilf des Neuenburgersees beobachtet. Das BirdLife-Naturzentrum La Sauge und das Naturzentrum Champ-Pittet sind attraktive Ausflugsziele für Naturliebende.
Auch entlang der Fribourger Flüsse erleben Gäste auf verschiedenen Themen- und Wanderwegen allerlei Spannendes. So ist man etwa auf der Via Le Gruyère AOP entlang der Saane auf den ehemaligen Käsetransportwegen unterwegs. Lohnend ist auch ein Besuch des Energieinformationszentrums Electrobroc, um die aktuellen Herausforderungen bezüglich (Wasser-)Energie zu verstehen. Vor den Toren der Stadt Fribourg, wo die Saane in den Pérolles-See fließt und anschließend gestaut wird, erfahren Interessierte Wissenswertes zum Thema Wasser.
Roland Mack, Inhaber Europa-Park, Kai-Achim Klare, Bürgermeister Rust, Maria Würth und Sylvia Weber, Leitung der Kunstaktivitäten Würth Gruppe. Ganz links auf dem Tisch steht eine Statue. Bild: Europa-Park
Die „Skulpturenallee“ an der Alten Elz gegenüber des Hotels Bell Rock wurde feierlich eröffnet. Die Ausstellung ist für jedermann frei zugänglich. Das große Kunstprojekt in Rust erfolgt in Kooperation mit der weltberühmten Sammlung Würth. Die „Skulpturenallee“ wird eine Einrichtung auf Dauer. Zum Auftakt dieses Kunstereignisses wird die Sammlung Würth wichtige Leihgaben zur Verfügung stellen, die von eigenen Kunstwerken des Europa-Park ergänzt werden. Künftig wird es wechselnde Kunstwerke, aber auch Skulpturen geben, die einen festen Platz an der Alten Elz finden. Die Ausstellung soll sich über die nächsten Jahre entwickeln. Die „Skupturenallee“ ist eine Initiative des Ruster Ehrenbürgers Roland Mack. Der Europa-Park Gründer: „Mit dieser Kunstaktion möchte ich international bekannte Künstler nach Rust einladen und ihre Werke frei zugänglich machen – für alle Bürger von Rust, die Besucher der Gemeinde sowie die Gäste des Europa-Park Erlebnis-Resorts. Kunst verbindet Menschen weltweit und bereichert das vielfältige Angebot des Europa-Park auf besondere Weise.“
Bekannte Namen wie Stephan Balkenhol (Deutschland), Robert Jacobsen (Dänemark), Bernar Venet (Frankreich), László Szabó (Ungarn), Ottmar Hörl (Deutschland), Riccardo Cordero (Italien), Heinrich Brummack (Deutschland), Werner Pokorny (Deutschland) und Vitali Safronov sind hier vertreten und verleihen der Ausstellung eine besondere Bedeutung. Die einzigartige Ausstellung zeigt 15 überwiegend großformatige Skulpturen internationaler Künstler. Die „Skulpturenallee“ ist mehr als nur eine Sammlung von Kunstwerken – sie ist ein Dialog zwischen Natur und Kunst, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Jeder der hier vertretenen Künstler hat einen einzigartigen Beitrag zur Entwicklung der Skulptur im 20. und 21. Jahrhundert geleistet. Die Ausstellung bietet die seltene Gelegenheit, diese unterschiedlichen Positionen im direkten Vergleich zu erleben und die Vielfalt der modernen Skulptur in einer naturnahen Umgebung zu genießen.
Für die Besucher ist die „Skulpturenallee“ auch ein Ort der Kontemplation, der Inspiration und der ästhetischen Erfahrung. Die Kombination aus monumentaler Kunst und der ruhigen, natürlichen Kulisse der Alten Elz macht diesen Ort zu einem außergewöhnlichen Ziel für Kunstfreunde und Erholungssuchende gleichermaßen. Die „Skulpturenallee“ in Rust soll zeigen, dass große Kunst nicht nur in Museen, sondern auch mitten in der Natur ihren Platz finden kann.